AT219674B - Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Frequenzwahl - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Frequenzwahl

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AT219674B
AT219674B AT481660A AT481660A AT219674B AT 219674 B AT219674 B AT 219674B AT 481660 A AT481660 A AT 481660A AT 481660 A AT481660 A AT 481660A AT 219674 B AT219674 B AT 219674B
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    Schaltungsanordnung für Fermnelde-,   insbesondere
Fernsprechanlagen mit Frequenzwahl 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Frequenzwahl, bei der zur Kennzeichnung einer Wahlinformation Einzelfrequenzen oder Frequenzkombinationen verwendet werden und Sende-, sowie Empfangseinrichtung für die Wahlfrequenzen im Amt angeordnet sind. 



   Ist bei derartigen Anlagen während der Wahl das Mikrophon betriebsbereit an die Fernsprechleitung angeschaltet, dann kann durch Frequenzen oder Frequenzkombinationen, die in der Sprache enthalten sind und über das Mikrophon und die Fernsprechleitung ins Amt gelangen, eine Fehlwahl verursacht werden, wenn diese einer Frequenz oder Frequenzkombination entsprechen, die zur Kennzeichnung einer Wahlinformation benutzt wird. Zur Vermeidung solcher Auswirkungen sind bei den bekannten Anlagen besondere zusätzliche Massnahmen vorgesehen, die einen zusätzlichen Aufwand bedeuten. 



     Der Erfindung liegt das Problem des Sprachschutzes beiFernsprechanlagen mitFrequenzwahl   zugrunde. 



  Dieses Problem ist bei Fernsprechanlagen der einleitend beschriebenen Art durch die Erfindung auf einfache und technisch fortschrittliche Weise gelöst. 
 EMI1.1 
 Frequenzen durch ein Netzwerk mit Bandsperrencharakter gesperrt, wobei die Sperrfrequenzen dieses Netzwerkes dadurch einstellbar sind, dass durch an der Teilnehmerstelle angeordnete Wahltasten Filter an die Fernsprechleitung schaltbar sind. 



   Das bedeutet, dass z. B. bei einem Einfrequenzcode der Wahlfrequenzsender zehn verschiedene Frequenzen aussendet, die den einzelnen Wahlziffern entsprechen und der Übertragungsweg zum Wahlfrequenzempfänger zur Kennzeichnung der Wahlinformation für eine dieser Frequenzen gesperrt wird. Der Wahlfrequenzempfänger erhält also als Wahlkennzeichen neun Frequenzen. Eine Fehlwahl könnte in einer solchen Anlage nur erfolgen, wenn diese neun Frequenzen gleichzeitig durch die Sprache nachgebildet würden, was praktisch nie der Fall sein kann. Bei einem Zweifrequenzcode aus beispielsweise fünf Frequenzen werden vom Wahlfrequenzsender fünf verschiedene Frequenzen angeboten und der Übertragungsweg zwischen Sende- und Empfangseinrichtung durch ein Netzwerk mit Bandsperrencharakter, z. B. zwei Sperrkreise, für zwei Frequenzen gesperrt.

   In diesem Fall erhält der Wahlfrequenzempfänger drei verschiedene Frequenzen, die zur Auslösung einer Fehlwahl gleichzeitig in der Sprache enthalten sein müssten, was bei geeigneter Wahl der Frequenzen praktisch nicht vorkommt. 



   Die Erfindung ist an Hand von Ausführungsbeispielen, die in den Fig. 1-4 dargestellt sind, näher erläutert. Durch die Fig.   1-3 sollen schematisch einige Möglichkeiten für den Verlauf   des Übertragungsweges zwischen der Sende- und Empfangseinrichtung der Wahlfrequenzen angedeutet werden. In Fig. 4 ist das durch Fig. 3 angedeutete Beispiel näher ausgeführt. 



   Fig.   l   veranschaulicht ein Beispiel für eine Fernsprechanlage unter Verwendung einer   Vie1drahtver-   bindung, bei der der Übertragungsweg vom Wahlfrequenzsender zum Wahlfrequenzempfänger über die Fernsprechleitung verläuft und das Netzwerk mit Bandsperrencharakter an   derTeilnehmerstelle   angeordnet ist. Im Amt A sind ein Wahlfrequenzsender S und ein Wahlfrequenzempfänger E vorgesehen. Diese beiden Einrichtungen stehen mehreren Teilnehmern zur Verfügung und werden bei Bedarf durch die Schaltkon- 

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 takte skl und sk2 an die Fernsprechleitung FI angeschaltet. An der Teilnehmerstelle Tn sind in Fig. 1 neben dem Mikrophon M und dem Hörer H das Netzwerk NW und ein Tastenfeld T, durch das sich die
Sperrfrequenzen des Netzwerkes einstellen lassen, angedeutet.

   An der Teilnehmerstelle ist bei dem Aus-   führungsbeispiel   noch ein Schaltkontakt sk3 vorgesehen, durch den der Hörer während der Wahl abgei schaltet wird. Wird an der. Teilnehmerstelle Tn der Handapparat abgenommen, dann werden z. B. durch das Kriterium des Schleifenstromes im Amt Sende- und Empfangseinrichtung für die Wahlfrequenzen ein- geschaltet und über die Schaltkontakte skl und sk2 mit der Fernsprechleitung verbunden. In der Teil- nehmerstelle wird der Schaltkontakt sk3 betätigt. Dieser Zustand ist in Fig. 1 dargestellt. Bei einem Zwei- frequenzcode aus fünf Frequenzen sendet der Wahlfrequenzsender fünf verschiedene Frequenzen aus, die   zunächst tiber   das Netzwerk NW alle zum Wahlfrequenzempfänger gelangen. Die Aufnahme aller Frequen- zen durch den Wahlfrequenzempfänger kann als zusätzliches Kriterium, z.

   B. zur Steuerung des Registers verwendet werden. Es kann dadurch auch das Schleifenkriterium ersetzt werden, so dass die Kontrollein- richtungen für dieses Kriterium sofort nach dem Anschalten der Sende-und Empfangseinrichtung für die
Wahlfrequenzen freigeschaltet und andern Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden können. 



  Drückt der Teilnehmer eine Wahltaste der Tastatur T, dann wird dadurch für zwei dieser fünf Fre- quenzen der Übertragungsweg zwischen Wahlfrequenzsender S und Wahlfrequenzempfänger E durch das
Netzwerk NW gesperrt. Der Empfänger E erhält nur noch drei Frequenzen, die die Wahlinformationen beinhalten. Die Wahlinformation'wird vom Wahlfrequenzempfänger E ausgewertet. Ist die Wahl beendet und die Verbindung bis zum Teilnehmer durchgeschaltet, dann wird von dort, vorzugsweise aus der letzten Wahlstufe, ein Wahlendekriterium zum rufenden Teilnehmer zurückgesendet, das zugleich zum Ab- schalten der Sende- und Empfangseinrichtung für die Wahlfrequenzen im Amt und zum Anschalten des
Hörers H an derTeilnehmerstelle Tn dienen kann.

   Das Netzwerk NW mit Bandsperrencharakter kann bei- spielsweise verwirklicht werden durch inReihe geschaltete Parallelschwingkreise, die auf die entsprechen- den Wahlfrequenzen abgestimmt sind. Ist keine der Wahltasten gedrückt, dann soll es durch einen Kurz-   schluss   der Leitungsadern für alle Frequenzen den Übertragungsweg freigeben. 



   In Fig. 2 ist eine Fernsprechanlage mit einer Zweidrahtverbindung zwischen den einzelnen Teilneh- mern dargestellt, bei der für die beiden   Übertragungsrichtungen   verschiedene Frequenzlagen vorgesehen sind. Der Übertragungsweg für die Wahlfrequenzen zwischen dem Wahlfrequenzsender und Wahlfrequenz- empfänger ist unter Verwendung der Fernsprechleitung ebenso wie in Fig.   l   über die Teilnehmerstelle ge- führt. Durch dieses Beispiel soll insbesondere darauf hingewiesen werden, dass es vorteilhaft ist, das Netz- werk NW   bei Trägerfrequenzanlagen   an einer Stelle in den Übertragungsweg zu schalten, an der das Trä-   gerfrequenzband   wieder in den Tonfrequenzbereich zurückversetzt ist.

   In Fig. 2 ist für den Sprechbetrieb als Senderichtung von der Teilnehmerstelle Tn aus gesehen, die Tonfrequenzlage und als Empfangsrich- tung eine Trägerfrequenzlage vorgesehen. Durch die Richtungsweiche RW2 werden die beiden Frequenz- lagen an derTeilnehmerstelle getrennt und das ankommende Trägerfrequenzband durch den Demodulator
DM in den Tonfrequenzbereich umgesetzt. Bei einer Wahl werden für die Wahlfrequenzen die gleichen
Frequenzlagen wie für die Sprachfrequenzen benutzt und zu diesem Zweck die Frequenzen des Wahlfre- quenzsenders S durch den Modulator MD mit Hilfe des Trägerfrequenzsenders TS in die für die eine Über- tragungsrichtung vorgesehene höhere   F ; ; equenzlage transformiert.   Die umgesetzten Wahlfrequenzen gelangen über die Richtungsweiche RW1 und den Schaltkontakt skl auf die Fernsprechleitung Fl.

   An der
Teilnehmerstelle werden sie sodann über die Richtungsweiche RW2 zum Demodulator DM geleitet und stehen nach der Demodulation wieder als Tonfrequenzen zur Verfügung. Der Schaltkontakt sk3 schliesst während   derWahl denübertragungsweg über das Netzwerk NW,   die Richtungsweiche RW2, die Fernsprech- leitung FI und die Richtungsweiche RW1 zum Wahlfrequenzempfänger im Amt. Die Kennzeichnung und
Auswertung einerWahlinformation erfolgt analog der zu Fig. 1 beschriebenen Weise. Würde das Netzwerk
NW schon vor dem Demodulator DM in den Übertragungsweg geschaltet, so wären   für Teilnehmerstellen   mit verschiedenen Frequenzlagen jeweils verschiedene Filterkombinationen erforderlich. Dies wird bei der vorstehend beschriebenen Anordnung des Netzwerkes vermieden. 



   In Fig. 3 führt der   Übertragungsweg   vom Wahlfrequenzsender zum Wahlfrequenzempfänger über eine
Gabel G, die in diesem Fall das Netzwerk mit Bandsperrencharakter darstellt. Die Gabel ist durch eine
Nachbildung N unter Berücksichtigung der Leitungsdämpfung auf den Resonanzwiderstand von Schwing- kreisen abgeglichen, die an der Teilnehmerstelle angeordnet und mit F bezeichnet sind. Die Fernsprech- leitung FI   dientals Steuerleitung,   durch die der Resonanzwiderstand der eingeschalteten Schwingkreise für die   entsprechenden Resonanzfrequenzen zur Gabel übertragen   wird.

   Ist keiner der Schwingkreise einge- schaltet, dann ist das Brückengleichgewicht der Gabel durch einen Fehlabschluss an der Leitungsseite ge- stört und dadurch der Übertragungsweg vom Wahlfrequenzsender S zum   Wahlfrequenzempfänger   E für alle
Frequenzen freigegeben. Werden, gesteuert durch die Wahltasten der Tastatur T, entsprechend dem ver- 

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 wendeten Frequenzcode ein oder zwei Schwingkreise an die Fernsprechleitung angeschaltet, dann wird der
Resonanzwiderstand dieser Schwingkreise durch die   als Steuerleitung wirkende Fernsprechleitung   zur Gabel Übertragen und stellt für die den Resonanzfrequenzen der Schwingkreise entsprechenden Frequenzen   Brückengleichgewichther.

   FürdieseFrequenzen wird dadurch der Übertragungsweg zwischen Wahlfrequenz-    j sender und Wahlfrequenzempfänger gesperrt. Je nach Art der Teilnehmerschaltung ist während der Wahl die Sprechschaltung Sp oder nur der Hörer abgeschaltet. Eine Abschaltung der Sprechschaltung Sp empfiehlt sich vor allen Dingen dann, wenn der relative Unterschied zwischen dem Resonanzwiderstand der Schwing- kreise und dem Eingangswiderstand der Sprechschaltung nicht gross ist. 



   In Fig. 4 ist das durch Fig. 3 schematisch angedeutete Beispiel bezüglich der interessierenden Schal-   tungseinrichtungen   näher ausgeführt. 



   Der Wahlfrequenzsender S ist an eine symmetrische Gabel G angeschlossen, an der auf der gegen-   überliegenden Seite   der Wahlfrequenzempfänger E angeschaltet ist. Die Art der Anschaltung dieser beiden
Einrichtungen entspricht der Anschlussart von Vierdrahtleitungen an die Gabel einer Vierdrahtverbindung. Über die Schaltkontakte skl... sk3, die während der Wahl die dargestellte Schaltstellung einnehmen, ist 5 unter Verwendung der Fernsprechleitung FI als Steuerleitung die mit F bezeichnete Schaltungseinrichtung an die   Gabel G anschaltbar. Die Schaltungseinrichtung F enthält Reihenschwingkreise RS1...   RSn und Schalt- kontakte wtl... wtn, die sich durch Wahltasten der Tastatur T steuern lassen.

   Solange keine der Wahl- tasten betätigt ist, sind die Leitungsadern der Fernsprechleltung Fl geöffnet und die Gabel ist leitungs- seitig hochohmig abgeschlossen. Dadurch ist der Übertragungsweg zwischen Wahlfrequenzsender und Wahl-   frequenzempfänger   für alle Frequenzen freigegeben, da die Nachbildung N, wie bereits in Fig. 3 erwähnt, unter Berücksichtigung der Leitungsdämpfung dem Resonanzwiderstand der anschaltbaren Schwingkreise entspricht. Bei dem Ausführungsbeispiel ist die Nachbildung N reell und entspricht etwa der Summe aus dem halbenGleichstromwiderstand der längsten noch zugelassenen Leitungsschleife und dem Ersatzwider- stand der anschaltbaren Reihenschwingkreise. Wird eine der Wahltasten betätigt, so werden dadurch je nach Frequenzcode ein oder mehrere Reihenschwingkreise an die Fernsprechleitung geschaltet.

   Für die
Resonanzfrequenzen dieser Schwingkreise ist die Gabel abgeschlossen und dadurch der Übertragungsweg fUr die entsprechenden Wahlfrequenzen gesperrt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Frequenzwahl, bei der zur Kennzeichnung einer Wahlinformation Einzelfrequenzen oder Frequenzkombinationen verwendet wer- den und Sende-sowie Empfangseinrichtung für die Wahlfrequenzen im Amt angeordnet sind, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Übertragungsweg zwischen Wahlfrequenzsender (S) und Wahlfrequenzempfänger (E) zur Kennzeichnung einer Wahlinformation für eine oder mehrere der vom Wahlfrequenzsender angebotenen
Frequenzen durch ein Netzwerk mit Bandsperrencharakter (NW) gesperrt ist und dass die Sperrfrequenzen dieses Netzwerkes dadurch einstellbar sind, dass durch an   derteilnehrnerstelle   angeordnete Wahltasten (T)
Filter (NW, F) an die Fernsprechleitung (Fl) schaltbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzwerk (NW) an der Teilnehmerstelle (Tn) angeordnet ist und als Übertragungsweg vom Wahlfrequenzbender (S) zum Wahl- frequenzempfähger (E) die Fernsprechleitung (Fl) dient (Fig. 1, 2).
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Trägerfrequenz- system das Netzwerk (NW) an einer Stelle in den Übertragungsweg zwischen Wahlfrequenzsender (S) und Wahlfrequenzempfänger (E) geschaltet ist, an der die übertragenen Frequenzen in Tonfrequenzen umge- setzt sind (Fig. 2).
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzwerk (NW) im Amt (A) angeordnet ist und die Fernsprechleitung (Fl) als Steuerleitung dient, über die die Sperrfrequenzen des Netzwerkes vermittels an der Teilnehmerstelle angeordneter und durch die Wahltasten (T) auswählbare Filter (F) einstellbar sind (Fig. 3,4).
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzwerk (NW) als Gabel (G) ausgebildet ist, bei der an Stelle der Vierdrahtleitung Wahlfrequenzsender (S) undt Wahlfre- quenzempfänger (E) anschaltbar sind (Fig. 3, 4).
    6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Teilneh- merstelle Reihenschwingkreise (RS) vorgesehen sind, die auf die einzelnen Frequenzen des Wahlfrequenz- senders (S) abgestimmt und je nach Art der Wahlinformation einzeln oder kombiniert an die Fernsprech- leitung (Fl) anschaltbar sind und dass als Nachbildung (N) ein reeller Widerstand verwendet ist, dessen <Desc/Clms Page number 4> Grösse etwa der Summe aus dem halben Gleichstromwiderstand der längsten noch zugelassenen Leitungsschleife und dem Ersatzwiderstand der anschaltbaren Reihenschwingkreise entspricht (Fig. 4).
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung mehrerer Reihenschwingkreise (RS) diese parallelgeschaltet sind (Fig. 4).
    8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Teil- nehmerstelle Parallelschwingkreise vorgesehen sind, die auf die einzelnen Frequenzen des Wahlfrequenz- senders (S) abgestimmt und je nach Art der Wahlinformation einzeln oder kombiniert an die Fernsprechleitung (Fl) anschaltbar sind und dass als Nachbildung (N) ein reeller Widerstand verwendet ist, dessen EMI4.1
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung mehrerer Parallelschwingkreise diese in Reihe geschaltet sind.
AT481660A 1959-06-23 1960-06-23 Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Frequenzwahl AT219674B (de)

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