AT215478B - Mehrzweck-Stromabnehmer - Google Patents
Mehrzweck-StromabnehmerInfo
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- AT215478B AT215478B AT891758A AT891758A AT215478B AT 215478 B AT215478 B AT 215478B AT 891758 A AT891758 A AT 891758A AT 891758 A AT891758 A AT 891758A AT 215478 B AT215478 B AT 215478B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Mehrzweck-Stromabnehmer Das Stammpatent betrifft einen Mehrzweck-Stromabnehmer für den Betrieb an Fahrleitungen mit verschiedener Spannung und verschiedenen Breiten des Umgrenzungsprofiles. Die Isolation ist für die höchste der vorkommenden Betriebsspannungen bemessen und am Stromabnehmer sind mehrere Schleif- stücke bzw. Schleifbügel vorgesehen, die seitlich, d. h. senkrecht zum Fahrdrahtverlauf, verschoben werden können, so dass verschiedene Schleifbreiten entstehen. Bei diesem Stromabnehmei sind die Schleifbügel beidseitig an je einem Winkelhebel aufgehängt, deren Drehpunkt an einer Hülse liegt, die für sich drehbar auf dem Schwingbügel bzw. auf einer die oberen Scherengelenke verbindenden Stange aufgeschoben sind und mit deren freien Hebelarmen über Zugstangen eine vertikal auf einer mit dem Schwingbügel bzw. mit der Stange fest verbundenen Führungsstange gleitenden Traverse drehbar verbunden sind. Wegen der Schwenkbewegung der Winkelheber ist bei dieser Anordnung die Höhenlage der Schleifstücke sehr verschieden, je nachdem, in welcher Stellung sich die Winkelhebel befinden. Dadurch kann der Schleifstückdruck sehr stark geändert werden, wenn nicht für jede Winkelstellung eine andere Höhen- einstellung der Schere vorgeschrieben wird. Die Erfindung betrifft gleichfalls einen Mehrzweck-Stromabnehmer für den Betrieb an Fahrleitungen mit verschiedenen Spannungen und verschiedenen Breiten des Umgrenzungsprofiles, bei dem die Isolation für die höchste der vorkommenden Betriebsspannungen bemessen ist und mehrere Schleifstücke bzw. Schleifbügel vorgesehen sind, die seitlich, d. h. senkrecht zum Fahrdrahtverlauf, verschoben werden kön- nen, so dass verschiedene Schleifbreiten entstehen, mit an den oberen Scherengelenken durch eine Parallelführung stets in der Waagrechten gehaltenen Rahmen. Erfindungsgemäss ist die Anordnung so getroffen, dass der Rahmen aus zwei parallel verlaufenden Seitenverschiebungsrohren besteht, die der Führung und der seitlichen Verschiebung je eines Schleifbügels dienen. Die Schleifbügel sollen dabei über Gleitbuchsen längsverschiebbar ausgebildet werden und um die Achse des jeweiligen Seitenverschiebungsrohres drehbar an letztgenanntem angebracht sein. Jede Gleitbuchse wird dabei seitlich durch eine gabelförmig ausgebildete Führungsbuchse geführt, die unter sich jeweils durch eine Zahnstange und ein Versteifungseisen fest miteinander verbunden sind. Die weiteren Merkmale der Erfindung werden an Hand der Fig. 1-11 näher erläutert. Fig. 1 zeigt eine Skizze des Stromabnehmers für kleine Schleifstückbreiten, Fig. 2 zeigt den gleichen Stromabnehmer in ausgefahrenem Zustand, Fig. 3 bringt eine perspektivische Darstellung, Fig. 4 und 5 zeigen die nähere konstruktive Ausbildung eines Stromabnehmers für doppelte Schleifstücke und für einzelne Schleifstücke, Fig. 6 zeigt die Anlenkung der Schleifbügel an den Seitenverschiebungsrohren und die Betätigung der Seitenverschiebung, Fig. 7 zeigt die gleiche Anlenkung für eine Ausführung mit einfachem Schleifstück, Fig. 8 zeigt einen Teil der Parallelführung für den Rahmen, Fig. 9 stellt die Kulissenführung für den oberen Stromabnehmerbolzen dar, Fig. 10 zeigt einen Teil der Parallelführung für den Rahmen und Fig. 11 bringt die Zusammenstellung der Parallelführung des Rahmens. In den Fig. 1, 2 und 3 ist für einen Stromabnehmer nach der Erfindung ein Rahmen 1 dargestellt, der durch die später erläuterte Parallelführung an den oberen Gelenken der oberen Scherenarme aufgehängt ist und der jeweils aus den Seitenverschiebungsrohren 4 und 5 und den Traversen 24 besteht. An den Seitenverschiebungsrohren 4 und 5 sind über Gleitbuchsen 7 Schleifbügel2 und 3 jeweils mit Hilfe von zwei Schwenkarmen 6 angelenkt. Die Verschiebung der beiden Schleifbügel 2 und 3 erfolgt dadurch, dass die Gleitbuchsen 7 auf den Seitenverschiebungsrohren 4 und 5 verschoben werden. In den Fig. 4 und 5 ist die Konstruktion im einzelnen dargestellt. Die Gleitbuchsen 7 liegen jeweils in der Mitte einer gabelförmig ausgebildeten Führungsbuchse 8. Die beiden auf einem Seitenverschiebungsrohr 4 oder 5 liegenden Führungsbuchsen 8 sind untereinander durch eine Zahnstange 9 und ein Versteifungseisen 10 fest miteinander verbunden. Beide Seitenverschiebungsrohre 4 und 5 sind mittig durch ein Mittelstück 11 untereinander verankert. Das Mittelstück 11 besteht aus zwei seitlichen Haltebuchsen 12, die auf den Seitenverschiebungsrohren 4 und 5 aufgezogen und mit Hilfe von Spannschrauben fixiert sind, sowie aus einem Führungskasten 13 (s. Fig. 6), der nach beiden Seiten hin offen ist. Die Zahnstange 9 liegt mit nach innen gerichteten Zähnen an der seitlichen Innenwandung und das Versteifungseisen 10 <Desc/Clms Page number 2> an der seitlichen Aussenwandung des Führungskastens 13 an, so dass eine Verdrehung der Führungsbuchsen verhindert wird. Innerhalb des Führungskastens 13 liegt ein Zahnrad 14 mit vertikaler Achse 15, das mit beiden Zahnstangen 9 kämmt. Die Achse 15 ist nach unten verlängert und läuft in einem Vierkant 16 EMI2.1 stangen 9 mit den Führungsbuchsen 8, den Gleitbuchsen 7 und endlich mit den Schleifbügeln 2 und 3 gleichsinnig verschoben werden. Hiebei ist es vorteilhaft, zur Justierung der Parallelverschieblichkeit das Zahnrad mit einem Füllstück zu versehen, das nicht näher dargestellt ist und das nur bei Betätigung gelöst wird. Um zu verhindern, dass im ausgefahrenen Zustand beim Ablaufen des Fahrdrahtes von einem Schleifbügel dieser hochgeht und zu einer Zerstörung des Stromabnehmers führt, sind beide Schleifbügel in EMI2.2 der an der Gleitbuchse 7 des Seitenverschiebungsrohres 5 befestigt ist. Kupplungsöse 17 und Kupplungsbolzen 18 greifen im ausgefahrenen Zustand ineinander und bilden ein Gelenk. EMI2.3 wird die Verbindung zwischen Schleifbügel und Gleitbuchse durch einen Schwenkarm 6 gebildet, der mit der Gleitbuchse 7 fest und mit dem Schleifbügel 2, 3 gelenkig verbunden ist. Um den notwendigen Schleifstückdruck zu erzeugen, ist eine Zugfeder 21 zwischen den Schwenkarmen 6 der Gleitbuchse 7 und einem fest an den Führungsbuchsen 8 angebrachten Spannarm 20 eingespannt (s. Fig. 6). Bei Schleifbügeln mit einfachem Schleifstück 22 nach Fig. 7 wird die Gleitbuchse 7 fortgelassen. Die gelenkige Verbindung wird über Parallelführungsbügeln 23 direkt mit der Führungsbuchse 8 hergestellt. Die Anlenkung der Schleifbügel soll derart erfolgen, dass die Schleifbügel einen Arbeitsbereich von 10 bis 550 zur Waagrechten und im wirksamen Arbeitsbereich eine grosse Amplitude besitzen. Die Enden der Seitenverschiebungsrohre 4 und 5 sind in je einer Traverse 24 zur Bildung des festen Rahmens 1 eingespannt. In Fig. 8 ist eine derartige Traverse 24 dargestellt. Die seitlichen Augen dienen der Einspannung der Seitenverschiebungsrohre 4 und 5. Die mittlere Bohrung 25 dient der Aufnahme des Stopfens 26, auf den seitlich Lagerschalen 28 zur Aufnahme der oberen Scherenbolzen aufgesetzt sind. Die Traverse 24 besitzt weiterhin zwei nach unten weisende Parallelführungszungen 27, über die die Parallelführung getätigt wird. Die Lagerschalen 28 selbst werden in Kulissen 29 vertikal geführt. Eine derartige Kulisse 29 ist in der Fig. 9 näher dargestellt. An die Kulisse sind beidseitig Augen angeschweisst, mit deren Hilfe die Kulisse über Anlenkhebel 30 und Schellen 31 gelenkig mit den oberen Scherenarmen verbunden sind. Mit Hilfe zweier weiterer, am unteren Teil der Kulisse 29 angeschweissten Augen wird ein Kupplungshebel (s. Fig. 10) gelenkig befestigt, der anderseits ebenfalls gelenkig mit den Führungszungen 27 der Traverse 24 verbunden ist, so dass eine gegenseitige Führung der Kulisse 29 und der Traverse 24 hergestellt wird. In Fig. 11 ist das Zusammengreifen der einzelnen Teile dargestellt. PATENTANSPRÜCHE : 1. Mehrzweck-Stromabnehmer für den Betrieb an Fahrleitungen mit verschiedenen Spannungen und verschiedenen Breiten des Umgrenzungsprofiles, bei dem die Isolation für die höchste der vorkommenden Betriebsspannungen bemessen ist und mehrere Schleifstücke bzw. Schleifbügel vorgesehen sind, die seitlich, d. h. senkrecht zum Fahrdrahtverlauf, verschoben werden können, so dass verschiedene Schleifbreiten entstehen, mit an den oberen Scherengelenken durch eine Parallelführung stets in der Waagrechten gehaltenem Rahmen, nach der Patentschrift Nr. 205546, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei parallel verlaufenden Seitenverschiebungsrohren besteht, die der Führung und seitlichen Verschiebung je eines Schleifbügels dienen.
Claims (1)
- 2. Stromabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifbügel über Gleitbuchsen längs verschiebbar und um die Achse des jeweiligen Seitenverschiebungsrohres drehbar an letztgenanntem angebracht sind.3. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gleitbuchse seitlich durch eine gabelförmig ausgebildete Führungsbuchse geführt wird.4. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden auf einem Seitenverschiebungsrohr sitzenden Führungsbuchsen durch eine Zahnstange und ein Versteifungseisen fest miteinander verbunden sind.5. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beide Seitenverschiebungsrohre mittig durch ein Mittelstück mit brillenartig angebrachten Haltebuchsen gegenseitig verankert sind.6. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück zwischen den Haltebuchsen eine nach beiden Seiten hin offene Kastenform besitzt und dass die Zahnstangen mit nach innen gerichteten Zähnen an der seitlichen Innenwandung und die Versteifungseisen an der seitlichen Aussenwandung entlang geführt sind, so dass eine Verdrehung der Führungsbuchsen verhindert wird.7. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Mittelstückes ein mit beiden Zahnstangen kämmendes Zahnrad gelagert ist, über dessen nach unten verlängerte Achse, d. h. durch Drehung, die seitliche Verschiebung der Schleifstücke vorgenommen wird. <Desc/Clms Page number 3>8. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Justierung der Parallelverschieblichkeit das Zahnrad mit einem Füllstück versehen ist, das nur bei Betätigung gelöst wird.9. Stromabnehmer nach den Ansprüchen l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in Fahrzeugquerrichtung sich gegenüberliegenden Gleitbuchsen des einen Schleifbügels eine Kupplungsöse und des andern Schleifstückes einen Kupplungsbolzen tragen, die in ausgefahrener Stellung der Schleifbügel ineinandergreifen und die Schwenkbewegungen beider Schleifbügel zwangsweise kuppeln.10. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Schleifbügeln mit Doppelschleifstück die Verbindung zwischen Schleifbügel und Gleitbuchse durch einen Schwenkarm gebildet wird, der mit der Gleitbuchse fest und mit dem Schleifbügel gelenkig verbunden ist.11. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schwenkarm der Gleitbuchsen und einem fest an der Führungsbuchse angebrachten Spannarm eine Zugfeder liegt, die den Schleifstückdruck erzeugt.12. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Schleifbügeln mit einfachem Schleifstück dasselbe unter Fortlassung der Gleitbuchsen über Parallelführungsbügel direkt an den Führungsbuchsen angelenkt ist.13. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifbügel einen Arbeitsbereich von 10 bis 55 zur Waagrechten besitzen.14. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Seitenverschiebungsrohre in je einer Traverse festgespannt sind, die eine mittlere Bohrung zur Aufnahme eines Stopfens und zwei nach unten weisende parallele Führungszungen trägt.15. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich auf den Stopfen Lagerschalen angebracht sind, in denen die oberen Scherenbolzen gelagert sind.16. Stromabnehmer nach den Ansprüchen l bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschalen in Kulissen vertikal geführt sind, die beidseitig über Anlenkhebel und Schellen gelenkig mit den oberen Scherenarmen verbunden sind.17. Stromabnehmer nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Führung der Kulisse und der Führungszungen der Traverse über eine beidseitig gelenkig befestigte Kupplungsgabel erfolgt.
Applications Claiming Priority (2)
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