AT21513B - Korkzieher. - Google Patents

Korkzieher.

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AT21513B
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AT
Austria
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cork
corkscrew
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legs
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Inventor
Niels Peter Samuelsen
Original Assignee
Niels Peter Samuelsen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Korkzieher. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Korkzieher, welcher aus zwei miteinander scherenartig verbundenen gezahnten Klingen besteht, deren Bewegung gegeneinander durch Verschiebung eines über die Scherenarme greifenden Handgriffes bewirkt wird. Die Erfindung besteht darin, dass die unteren Teile der beiden Klingen beim Hineindrücken des Korkziehers in den Kork sich dicht übereinander zu einem   pfriemenförmigen   Körper zusammenlegen und so ein leichtes Einführen in den Kork gestatten, während sie beim Hochziehen des Handgriffes durch einen in schrägen Schlitzen der Scherenarme gleitenden im Handgriff angebrachten Bolzen auseinander bewegt werden, um in bekannter Weise mit ihren Zähnen in den Kork zu greifen und die Verhältnisse sind derart gewählt,

   dass man durch Verschieben des Handgriffes gegen den Drehungspunkt die Arme gegeneinander bewegt, während man durch Verschieben des Handgriffs von diesem Punkte weg die sägeförmigen Arme voneinander bewegt. 



   Wenn man daher die Spitze der Arme gegen den Kork, der herausgezogen werden   sols, ansetzt   und auf den   Hanagriff drückt,   werden die Arme zur Bildung des pfriemenförmigen Körpers zusammengelegt, Welcher durch die Mitte des Korks leicht hinuntergedrückt werden kann. Wenn man dann am Handgriffe zieht, werden die Arme auseinander gespreizt und die Zähne wirken jetzt als Widerhaken, so dass die Klingen nicht durch den Kork hinaufgezogen worden können, sondern den Kork aus der Flasche mitziehen. 



   In der Zeichnung ist eine   Ausfithrungsform   des neuen Korkziehers dargestellt, und zwar zeigt ihn Fig. 1 in Seitenansicht teilweise im Schnitt bei zusammengeklappten Klingen, Fig. 2 bei auseinander gespreizten Klingen und Fig. 3 in etwas geänderter Aus-   führungÍ3furm.   
 EMI1.1 
   und/sind mit Zähnon   oder Widerhaken   9   versehen, die vorteilhaft derart geformt sind,   dass die obere Fläche   der Zähne ungefähr senkrecht zur Längsrichtung der Klinge steht. 



   Um die untere Spitze des Pfropfenziehers stärker zu gestalten, ist die Spitze des   Schenkels   d abgeschnitten und dafür. die   liegelförmige   Spitze des Schenkels f entsprechend 
 EMI1.2 
 
Die Klingen a und b sind am oberen Ende mit zwei sich kreuzenden Schlitzen'1 und i versehen, die mit der Längsrichtung der Klingen einen bestimmten Winkel bilden. 



  In beiden Schlitzen liegt ein Stift k, der im Handgriff in angebracht ist. Letzterer enthält einen   Hohlraum 11, in welchen   die Enden der Klingen a und b hineinragen. Gleitet der Handgriff auf den Klingen a und b auf und ab, so bewegt sich der Stift k gleichzeitig in den Schlitzen h und i. Die Verhältnisse sind derart gewählt, dass sich der Stift k im unteren Ende der   Schlitze/i ind i befindet, wenn   die Klingen die geschlossene Lage (Fig. 1) einnehmen, dass sich dagegen der Stift k im oberen Ende des Schlitzes befinde. wenn die Klingen auseinander gespreizt sind (Fig. 2). 

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   Der Kork kann vom   Korkzieher   leicht abgenommen werden, dadurch, dass man die Klingen a und b wieder zusammenklappt, indem man mit zwei Fingern unter den Arm p fasst, während man mit dem Daumen an den Handgriff m drückt. 



   Wenn sich der Korkzieher in der in Fig. 2 dargestellten offenen Lage befindet, kann derselbe geschlossen werden, dadurch, dass man die Spitze des   Teils f gegen   einen Kork anlegt und auf den Handgriff   m   leicht drückt. Da der Teil   cl.   kürzer ist als der Teil wird ersterer das Schliessen nicht hindern können. 



   Bei der in Fig. 3 dargestellten   AQsfl1hrungáform   sind die Schenkel p durch eine wie ein drehbarer Arm geformte, in der einen Seite offenen Hülse q ersetzt. Diese ist um 
 EMI2.1 
   Hülse   um 900 abwärts gedreht wird, umfasst sie die Teile d und f und dient als Schutz-   hülse   für dieselben.    In   dieser Ausführungsform eignet sich der Korkzieher besonders als Taschenkorkzieher. 



   Selbst wenn der auszuziehende Kork alt und schon einmal mittelst eines gewöhnlichen korkenzieher herausgezogen worden ist, kann noch der neue Korkzieher mit Erfolg benutzt werden. Letzterer kann natürlich. auch mit mehr als zwei scherenartig miteinander verbundenen Klingen versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Korkzieher, der aus zwei miteinander scherenartig verbundenen Schenkeln besteht, welche mitte Ist eines verschiebbaren Handgriffes im Verhältnis zueinander verdreht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die untersten Teile df der beiden Schenkel a b mit Zähnen g versehen und derart ausgestaltet sind, dass sie dicht nebeneinander liegen und einen pfriemenförmigen Körper bilden, wobei die beiden Schenkel a und b mit schrägen Schlitzen h und i versehen sind, durch welche ein im verschiebbaren Handgriff m sitzender Bolzen X-geht und wobei die Verhältnisse derart gewählt werden,
    dass durch Verschieben des Handgriffs M gegen den Gelenkpunkt c der Schenkel a b hin die Arme df zu einem pfriemcnförmigon Körper zusammengeklappt werden, der in den Kork leicht eingedrückt werden kann, während man durch Verschieben des Handgriffs in entgegengesetzter Richtung, EMI2.2
AT21513D 1904-10-01 1904-10-01 Korkzieher. AT21513B (de)

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AT21513T 1904-10-01

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AT21513B true AT21513B (de) 1905-09-25

Family

ID=3528849

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AT21513D AT21513B (de) 1904-10-01 1904-10-01 Korkzieher.

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