AT21328B - Auslösevorrichtung für selbsttätige Klauenkupplungen. - Google Patents
Auslösevorrichtung für selbsttätige Klauenkupplungen.Info
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- locking mechanism
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- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
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Auslösevorrichtung für selbsttätige Klauenkupplungen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Auslösevorrichtung für selbsttätige Klauenkupplungon an Eisenbahnfahrzeugen und verfolgt den Zweck, die Kuppelköpfe von beiden Seiten der Eisenbahnfahrzeuge her bequem auslösen und die Auslösevorrichtung in ihren durch die Arbeits-und Ruhestellung der Kuppelköpff bedingten Grenzlagen feststellen zu können.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 die Auslösevorrichtung mit den in Betracht kommenden Teilen des Eisenbahnfahrzeuges und der selbsttätigen Klauenkupplung in der Vorderansicht, Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Oberansicht, zum Teil im Schnitt, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, von links geschen, in grösserem Massstabe, und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. l, von rechts gesehen, gleichfalls in grösserem Massstabe.
Die Sperrung des Kuppelkopfes A der selbsttätigen Klauenkupplung erfolgt durch einen Daumenhobel B, der im Kuppelkopfgehäuse schwingbar gelagert ist. Eine Feder B1
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Kette durch.
Um die Auslösevorrichtung in den beiden Grenzstellungen, welche der Arbeit-uni
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halten, verhindern also eine unbeabsichtigte Längsverschiebung der Welle und sichern dadurch den Eingriff der Sperrnase in die Sperrscheibe.
Die Handhabung und Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Ist der Kuppel- kopf A in der Arbeitsstellung durch den Daumenhebel B gesperrt, so nehmen die einzelnen Teile der Allsliisevorrichtung die in Fig. 1 und 2 gezeichnete Lage ein ; die Handhebel ci sowie der Hebel E befinden sich in der in Fig. 3 mit bezeichneten Stellung und werden
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die Welle durch Ziehen an einem dor Handgriffe cl um ein geringes Stück verschoben und dadurch die Spcrrscheibo ss in eine d'er in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien angedeuteten Stellungen gebracht. Damit ist die Sperrung der Welle C aufgehoben und diese wird nun im Sinne des Pfeiles $ (Fi6. 3 und 4) mittelst eines der Handhebel c2 gedreht.
Im Verlaufe dieser Drehung wird die bisher durchhängende Kette F allmählich gespannt, bis der Auslösehebel E in die in Fig. 3 mit 1a bezeichnete Lage gelangt und ein angenähert tangentialer Zug in der Schwingungsebene des Hebels B auf letzteren aus-
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Lage wird der Sperrhebel B zurückgezogen und dadurch die Lösung des Kuppelkopfes herbeigeführt. Gleichzeitig ist infolge der Drehung der Welle C die zweite Rast y2 der Sperrscheibe G gegenüber der Nase G1 angekommen, so dass nach Loslassen des Handgriffes die Welle selbsttätig unter dem Druck der zusammengedrückten Feder H in die frühere Mittellage zurückgeschoben und durch den dabei erfolgenden Eintritt der Sperrnase G1 in die Rast g2 der Sperrscheibe G gegen Drehung gesichert wird.
Soll der Kuppelkopf wieder gesperrt werden, so wird durch Verschiebung der Welle C die Sperrscheibe G ausser Eingriff mit der Nase G1 gebracht und die Welle im Sinne des Pfeiles y (Fig. 3 und 4) gedreht. Während der Rückschwingung des Auslösehebels E aus der Stellung 77 in die Stellung Ia erfolgt alsdann die Sperrung des Kuppelkopfes durch den Daumenhebel B selbsttätig unter dem Druck der Feder B1, während nach Rückkehr der Hebel in die Stellung 1 die selbsttätige Sicherung der Auslösevorrichtung durch die Sperrscheibe in der oben erläuterten Weise herbeigeführt wird.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Auslösen von selbsttätigen Klauenkupplungen für Eisenbahnfahrzeuge mittelst einer längs der t'ufferhohle drehbar gelagerten Welle, dadurch gekennzeichnet, dass diese Welle (T) durch ein zwei Sperrstellungen besitzendes Gesperre (G, Gl) in ihren beiden, durch die Arbeits- und ruhestellung des Kupplungskopfes bedingten Grenzlagen feststellbar und zwecks Ausrückens dieses Gesperres entgegen dem Drucke von Federn (il), welche die Welle in ihrer gegen Drehung gesperrten Lage zu halten bestrebt sind, nach beiden Richtungen hin achsial verschiebbar ist,so dass zwecks Auslösens der selbsttätigen Klauenkupplnng zunächst durch achsiale Verschiebung der Welle das Gesperre ausgerückt und dann durch Drohung der Wells die Sperrung des Kuppeikopfes gelost werden muss, worauf die Welle unter dem Einfluss der Federn (H) in ihre Mittellage zurückkehrt und dadurch wieder gegen Drehung gesperrt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT21328T | 1904-01-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT21328B true AT21328B (de) | 1905-09-11 |
Family
ID=3528452
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT21328D AT21328B (de) | 1904-01-04 | 1904-01-04 | Auslösevorrichtung für selbsttätige Klauenkupplungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT21328B (de) |
-
1904
- 1904-01-04 AT AT21328D patent/AT21328B/de active
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