AT210953B - Glühlampe für Fahrzeuge - Google Patents

Glühlampe für Fahrzeuge

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AT210953B
AT210953B AT229757A AT229757A AT210953B AT 210953 B AT210953 B AT 210953B AT 229757 A AT229757 A AT 229757A AT 229757 A AT229757 A AT 229757A AT 210953 B AT210953 B AT 210953B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
insulating body
lamp
vehicles
contact plate
fastened
Prior art date
Application number
AT229757A
Other languages
English (en)
Inventor
Istvan Dipl Ing Gacs
Antal Dipl Ing Szabo
Original Assignee
Egyesuelt Izzolampa
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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Glühlampe für Fahrzeuge 
Gegenstand der Erfindung ist   eine Glühlampe mit : einem   neuartigen Kopf für Fahrzeuge. Insbesondere betrifft die Erfindung die Anordnung von Kontakten am Kopf der Lampe, welche Erschütterungen standbalten und leicht montierbar sind. 



   Es sind Lampenköpfe bekannt, bei welchen die Kontakte nicht in den den Kolben abschliessenden 
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 ausgebildet sind. Diese Lamellen weisen im allgemeinen   L- Form. auf,   wobei der eine Schenkel des L am   Isolierkörper   des Lampenkopfes angeordnet und dort mit einem Niet befestigt ist. Die   Stromzufuh-   rungen der Elektroden mussten bei dieser Anordnung entweder mit dem inneren Ende des Nietes verlötet 
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 fixieren.sichert. Um Sicherheit gegen Verdrehung der   Kontaktplattchen   zu erhalten, werden bei bekannten Aus" führungen von Lampensockeln   (franz. Patentschrift Nr. l. 081. 905)   die kürzeren   Schei   der Kontakt-   pJJtttche1t in passenden Ausnehmungen befestigt.   die am Isolierkörper aussen vorgesehen sind. 



   Bei der Fahrzeug-Glühlampe nach der Erfindung werden nun Kontaktplättchen L-förmiger Gestalt derart am Isolierkörper befestigt,   dass die Herstellung sehr vereinfacht   ist und die Montage des Lampensockels rascher als bisher bewerkstelligt werden kann. Ausserdem widersteht die   Glühlampe nach der Er-   findung besser den im Betrieb entstehenden mechanischen Beanspruchungen, insbesondere Erschütterungen,
Die   erfindungsgemässe     Ausftlhnmg   einer   Glühlampe   unterscheidet sich von einer weiteren bekannten 
 EMI1.3 
   Kontaktplattchen   an einem durch Vergussmasse darim gehaltenen Isolierplättchen mittels Rohrnieten befestigt sind, durch die Tatsache,

   dass der verwendete Isolierkörper einstückig ist und die Kontaktplättchen aussen am Isolierkörper in Ausnehmungen desselben befestigt sind. 



   Die   erfindungsgemässe   Glühlampe zeichnet sich dadurch aus, dass der kürzere SchenkeljedesKon-   taktplattchens   in der am Isolierkörper ausgebildeten Aussparung mit Hilfe eines, vorzugsweise an seinem im Inneren des Lampensockels liegenden Ende   kegelförmig ausgebildeten Rohrnietes   am Isolierkörper direkt befestigt ist. 



   Ein   vorteilhaftes Ausführungsbeisplel einer   Lampe nach der Erfindung ist in der Fig.   l   zum Teil im Schnitt, zum Teil in Seitenansicht, in der Fig. 2 im Grundriss dargestellt. 



   Mit 1 ist der Kolben des Lampenkörpers bezeichnet. Die Anordnung des   Glühfadens   ist nicht darge- 
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 im angenommenen Beispiel mit einem Fokussierring 3 versehen, welcher in beliebiger Weise mit dem Kopf 2 verbunden ist. Am unteren Teil des Lampenkopfes ist der   Isolierkörper   4 vorgesehen, welcher mit   Auss, panmgen   5 versehen ist. In diesen Aussparungen 5 ist der kürzere Schenkel 7 der L-förmigen Kontaktplättchen 6 derart angeordnet, dass der längere Schenkel 8 aus dem Isolierkörper 4 nach unten herausragt. 



  Der kürzere Schenkel 7 der Kontaktplättchen 6 ist an dem Isolierkörper 4 mit Hilfe von   Rohmieten   9 

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 befestigt. Das innere Ende 10 eines jeden Rohrnietes ist zumindest an der Innenseite   kege1fÏrmig Ausge-   
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StrgmzufübmagsdrähteStellen, z. B. durch   Punktschweissung,   mit den zugehörigen Kontaktplättchen 6 verbunden. 



   Der Vorteil der beschriebenen Anordnung besteht teils darin, dass zufolge des Versenkens des kürzeren Schenkels   derKontaktplättchen6   in den Isolierkörper 4, diese Plättchen unter der Einwirkungvon Erschütterungen oder andern mechnischen Beanspruchungen sich nicht verdrehen können und mit den   entspre   chenden Kontakten der Lampenfassung des Reflektors in sicherer Verbindung bleiben. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch die Anwendung von Rohrnieten die Herstellung besonderer Bohrungen für die 
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    undwährend   der Montage durch die kegelförmige Ausbildung, des inneren Endes der Rohrniete wesentlich er-   leichtert   wurde. 



   Ferner erweist es sich als ein Vorteil, dass die Stromzuführungsdrähte, da sie an den längeren Schenkeln der Kontaktplättchen angelötet sind, von aussen gut   konoollierbar sind.   



   Die Erfindung kann selbstverständlich auch beilampen Anwendung finden, deren Kopf keinen Fokussierring aufweist, sondern z. B. in an sich bekannter Weise als   Bajonettverschluss   ausgebildet ist. Die Er- 
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 Zahl der Kontakte eine beliebige sein kann. Der Isolierkörper besteht vorteilhaft z. B. aus Bakelit, Glas, Kunststoff od. dgl.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Glühlampe für Fahrzeuge mit mindestens zwei, über den am unteren Teil des Lampensockels vorge- zebssum einstückigen Isolierkörper hinausragenden, im wesentlichen L-förmigen Kontaktplättchen, deren kürzere Schenkel in je einer an dem Isolierkörper selbst aussen vorgesehenen Aussparung befestigt sind und mit Stromzufuhrungsdrähten, die durch jeweils zugehörige Robrniete durchgeführt und an den Kontaktplättchen. angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Schenkel (7) jedes Kontaktplättchens in der. am Isolierkörper (4) ausgebildeten Aussparung (5) mit Hilfe eines, vorzugsweise an seinem im Inaeren des Lampensockels liegenden Ende (10)kegelförmig ausgebildeten Rohrnietes (9) am Isolier- loger (4) direkt befestigt ist.
AT229757A 1956-06-30 1957-04-06 Glühlampe für Fahrzeuge AT210953B (de)

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HU210953X 1956-06-30

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