AT209834B - Reißverschluß und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Reißverschluß und Verfahren zu seiner Herstellung

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AT209834B
AT209834B AT468756A AT468756A AT209834B AT 209834 B AT209834 B AT 209834B AT 468756 A AT468756 A AT 468756A AT 468756 A AT468756 A AT 468756A AT 209834 B AT209834 B AT 209834B
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AT
Austria
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carrier
support rod
rod
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AT468756A
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English (en)
Inventor
Karl Ing Fasching
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Ritsch Reissverschlussfabrik M
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Description


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  Reissverschluss und Verfahren zu seiner Herstellung 
 EMI1.1 
 

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 mit einem Band erfolgt entweder in der Weise gemäss den Fig.   5 - 7,   dass der Träger 3 bzw. 4 in das
Band 8 eingewebt ist oder gemäss der Ausführung nach Fig. 8, nach welcher der Träger 3 bzw. 4 mittels der Nähte 9,   z. B. im Zick-Zack-Stich   am Band 8 angenäht wird. 



   Wie das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5-7 zeigt, können die Verschlussglieder 1 bzw. 2, wenn sie aus Kunststoff bestehen, einzeln hintereinander oder mehrere auf einmal mit ihrem Träger verschweisst werden. um eine dauerhafte Verschlusskette zu bilden. Die so hergestellte Verschlusskette wird zum ferti- gen Reissverschluss wie jene verarbeitet, bei der gemäss den Fig. 1 und 2 die Kette einstückig aus Träger und Verschlussgliedem besteht. 



     Üemäss   dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 bestehen die Reissverschlussbänder 10 aus schweissbarem Kunststoff, so dass sie zugleich Träger der Verschlusselemente   l,   2 der Anfangsglieder 5 und des Endgliedes 6 sind, die bei diesem Verschluss mit dem Band selbst verschweisst sind. Die Bänder 10 können im Querschnitt profiliert sein, so dass sie eine verstärkte Längsleiste als Träger für die Befestigung der Verschlusselemente, sowie der Anfangs- und Endglieder aufweisen. 



   Selbstverständlich kann bei einem einstückig hergestellten Reissverschluss auch das Band und gegebenenfalls auch die Anfangsglieder und falls auf jeder Kette ein Endglied vorgesehen ist-bei einem beidseits zu öffnenden Verschluss - auch dieses mit dem Träger und den Verschlussgliedern einstückig her-   gestellt werden. werden.   



   Der Reissverschluss gemäss der Erfindung kann aber auch in der Weise angefertigt werden, dass-siehe Fig. 5 - in ein Band 8 vor dem Befestigen der Verschlusselemente ein Träger 3 aus schweissbarem Kunststoff so eingewebt wird, dass die Befestigungsstellen 11 am Träger 3 für die Verschlusselemente 1 von den Schussfäden 12 des Bandes 8 nicht erfasst werden, wodurch es möglich ist, dass die Verschlusselemente 1 bzw. 2 mit dem Träger 3 bzw. 4 für die Schweissung in ihrer ganzen Breite in unmittelbaren Kontakt kommen, um eine einwandfreie feste Verbindung zu erhalten. 



   Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 und 10 werden für den erfindungsgemässen Reissverschluss aus schweissbarem Kunststoff Gliederelemente la hergestellt, die ihren zugeteilten Trägerteil 3a in einem Stück aufweisen. Diese Gliederelemente weisen an ihren Stossflächen 3b Verbindungselemente   auf, die z. B.   aus einem Zapfen 3e und einer Bohrung 3f bestehen. Für die Herstellung der Verschlusskette werden die mit Trägerteilen 3a bestückten Gliedelemente la aneinandergereiht und mit ihren Verbindungselementen durch Einstecken der Zapfen 3e in die Bohrung des benachbarten Elementes gekuppelt. Die so aneinander gereihten Gliederelemente werden durch Wärmezuführung und gegebenenfalls unter Anwendung von Druck an den mit Pfeilen bezeichneten Stellen zur Verschlusskette verschweisst.

   An diese Verschlusskette werden unmittelbar an das erste und letzte Gliedelement ein kurzer Stabträger zur Befestigung der Anfangsglieder und des Endgliedes angeschweisst. Die Anfangsglieder   könnten   aber auch unmittelbar an das letzte Gliedelement angeschweisst werden. Die Fertigstellung des Reissverschlusses erfolgt analog nach dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1. 



   Wie die Fig. 11 zeigt. kann der dem Gliedelement la zugeordnete Trägerteil3c zum Verschlussglied auch einseitig an diesem befestigt sein. 
 EMI2.1 
 Kunststoffträger verbunden werden, so dass die Erfindung nicht nur für Kunststoff-Reissverschlüsse allein Anwendung findet. 



   Die Verschweissung der einzelnen Glieder mit dem Träger kann durch jede an sich bekannte Wärmequelle nach einem praktisch erprobten Verfahren erfolgen. Vorzuziehen ist aber die elektrische Erwärmung vorwiegend mittels hochfrequenter Ströme. 



   Die Elastizität des Kunststoffes für den Träger muss soweit gegeben sein, dass der Träger und damit die Verschlussglieder den vom Schieber aufgezwungenen Bewegungen leicht folgen kann. 



   Selbstverständlich können auch nach dem erfindungsgemässen Verfahren für die   erfindungsgemässen   Verschlüsse Verschlussketten in beliebiger Länge und beliebigen Teilungen für die laufende   Reissverschluss-   herstellung angefertigt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Reissverschluss, dessen Verschlussketten aus Einzelgliedern oder aus schraubenlinienförmig verwundenen Drähten, Bändern od. dgl. gebildet und mit einem in der Längsrichtung der Kette laufenden Stab (Trägerstab) fest verbunden, vorzugsweise mit ihm aus einem Stück gefertigt sind, der die Enden der Verschlussglieder durchsetzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerstab mit dem Rand einer einfachen Stoffbahn unmittelbar verbunden, z. B. in an sich bekannter Weise verwebt oder vernäht ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Verfahren zur Herstellung von Reissverschlüssen nach Anspruch 1, deren Verschlussketten aus Einzelgliedern gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Rand einer einfachen Stoffbahn unmittelbar verbundene Trägerstab aus Stabelelementen (3a), die mit den zugeordneten Verschlussgliedem (la) ein Stück bilden u. zw. aus schweissbarem Material, vorzugsweise aus schweissbarem Kunststoff hergestellt wird, worauf durch Verschweissen der Stabelemente die Verschlusskette und ihr Trägerstab gebildet wird, der schliesslich mit dem Rand der Stoffbahn verwebt oder vernäht wird.
    3. Reissverschluss, hergestellt im Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (3a, 3b) des Trägerstabes mit Organen, z. B. mit Zapfen (3e) und korrespondierenden Bohrungen (3f), mit Feder und Nut od. dgl. ausgestattet sind, durch deren Eingriff die gegenseitige Lage der Trägerstabelemente in der Verschlusskette gesichert ist.
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