AT20923B - Zehnerübertragung für Rechenmaschinen mit längs verschiebbaren, die Summe der Einzelprodukte angebenden Zifferstäben. - Google Patents

Zehnerübertragung für Rechenmaschinen mit längs verschiebbaren, die Summe der Einzelprodukte angebenden Zifferstäben.

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AT20923B
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Description


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   Österreichische   PATENTSCHRIFT ? 20923.   



     Dss. EDUARD   SELLING IN WÜRZBURG. 



  Zehnerübertragung für Rechenmaschinen mit   längs verschiebbaren,   die Summe der
Einzelprodukte angebenden Zifferstäben. 



   Die vorliegende Neuerung betrifft eine   Zehnerübertragung   für   Rechenmaschinen.   Für die Bildung der Einzelprodukte können dabei dieselben Mittel benutzt werden, wie bei der in der deutschen Patentschrift Nr. 39634 beschriebenen Rechenmaschine (s. auch u. a. : Eine neue Rechenmaschine, Berlin, Springer, 1887 und   Dinglers"Polyt.   Journal",   Bd. 271).   



  Während nach der Patentschrift Nr. 49121 erst durch jeweiligen besonderen Eingriff bewirkt werden konnte, dass die Ziffern der resultierenden Zahlen, wie in Schrift und Druck üblich, in gleicher Höhe stehen, soll dies nun unmittelbar von selbst geschehen. Alles 
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   blossen Zähtmascbinen   (z.   B.   denjenigen nach der deutschen Patentschrift Nr.   4230), auch   in Additions- und Subtraktionsmaschinen schon geschehen ist. 



   Unter   vor) n. unger Wegtassung   alles Nebensächlichen gibt Fig. 1 die links und rechts abgebrochene Vorderansicht der Maschine, Fig. 2 den von rechts gesehenen   Schnitt) ängs J-J     dssr Fig. 1 und 3,   und Fig. 3 den Schnitt   längs B-B der Fig. 2.   Wie in der   deutschen   Patentschrift Nr.   3UH34 geschildert,   dient zur Bildung der Einzel- oder Teilprodukte ein zu kongruenter Gang   genötigtes   Paar von Nürnberger Scheren, von welchen die rechte ir. Fig. 2 und teilweise verdeckt, in Fig. 1 sichtbar und mit a bezeichnet ist.

   Der in Fig. 1 mit o   bezeichnete Gliederungsstift   dieser Schere und der entsprechende Stift der   linken Schere   sind am   Gestell b der Maschine   fest und der mit   9   bezeichnete Stift samt dem entsprechenden linken am Querbalken c eines im Gestell b senkrecht geführten 
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 in der rechten und bo in Fig. 2 in der linken Wange des   Gestelles b gleitet.   Der   Stab e   kann mittels der   geränderten   Handgriffe c3 (Fig. 1) an seinen Enden um seine Achse im Balken c gedreht werden, wodurch die mit ihm fest verbundenen Arme c4 und c5 aus den Einschnitten am vorderen Rand der rechten und linken Wange ausgehoben und nach der mit denselben Handgriffen c3 zu bewirkenden, der Multiplikation mit 1, 2...

   9 ent- 
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 dieser Wangen eingedrückt werden können. Die Senkungen der in Fig. 1   mit 1, 2... 9   bezeichneten Gliederungsstifte der Schere a werden bei diesen neunerlei verschiedenen 
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   und verhalten sich zueinander ausserdem   noch wie   1-2 9, stellen also, nach   einer bestimmten, in der Zeichnung zirka 1 mm betragenden Wegeinheit gemessen, die Produkte der zwei Ziffern dar. Dieselben Senkungen wie die Stifte 1, 2... 8 erleiden auch die querstäbe dl,   d2...   d8,   welche vos   diesen Stiften und den entsprechenden. der linken Schere getragen werden.

   In Fig. 2 sollen die in der Verlängerung des dort sichtbaren 
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 bezeichnete Taste einzudrücken, wenn als rechts erste Multiplikandenziffer 0, 1... oder 9 eingesetzt werden soll, wie in Fig. 4 mit Taste 2 geschehen, und gilt dasselbe für die links folgenden Kapseln und   Multiplilrandenstellen.   Das Plättchen, welches, in der Kapsel drehbar, mit seiner vorspringenden Kante die mit Wulsten versehenen Tasten in ihrer Lage festhält, ist in Fig. 2, der dasselbe   andrückende   federnde Draht auch in Fig. 1 sichtbar, aber nicht mit Buchstaben bezeichnet. Die die einzelnen Tasten wieder vordrückenden Federn sind nicht sichtbar.

   Nach dem Gesagten ist die Anzahl der Wegeinheiten, welche die Kapseln el, e2 bei der einer Multiplikatorziffer entsprechenden Öffnung der Scheren zurücklegen, gleich den Produkten dieser Ziffer mit den Ziffern der rechts ersten, zweiten usw. Multiplikandenstelle, weil diese Kapseln durch Eindrücken der Tasten   0   oder   1,     2... 8   oder 9 derselben mit dem Gestell b oder den Querstangen   d1,     d2...   d8 oder dem Balken c verbunden werden und dann deren Bewegungen'mitmachen. 



   Die bisher beschriebenen Einrichtungen sind bekannt. Die hier neu zu lösende Auf- 
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   JP',   FI verhalten sich die zweierlei Parallelogrammseiten wie 4 : 9, in dem Storchschnabel   Gl,   HI,   il, ho   wie 13 : 27. Der die Stäbe   11 und KI miteinander und   mit dem unten umgebogenen. im Gestell b senkrecht geführten Stab   y   verbindende Stift l1, in Fig. 2 durch den am Gestell b festen Stift AO verdeckt, teilt also bei jeder Lage des Storchschnabels G1, H1, P, KI, die Entfernung der ihm parallelen und mit ihm in derselben Ebene gelegenen   Stifte il und kl   im Verhältnis 13 : 27.

   Der Stab g1 ist an seinem hinteren, nach oben umgebogenen Teil mit Sperrzacken versehen und zunächst durch den dem   Gestell b   an- 
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 Stift kl verbindet nun den Stab   Gl   mit den   Stäben EI und FI,   so dass sich mit seiner Hebung eine 13/9 derselben betragende Hebung des Stiftes   ml   verbindet, durch welchen der Stab Dt dem im Gestell b senkrecht geführten Stab   n1 angegliedert i"t.   Vom oberen Ende dieses Stabes nl steht ein Zahn nach hinten ab, weicher in die Verzahnung am 
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 einheiten, zirka 3 mm in der Zeichnung, angenommen wurden, ein Fortgang des Zifferstabes um eine seiner Einheiten.

   Die Ablesung am Zifferstab   11   und den entsprechenden links   folgenden Ssdet dort statt,   wo in Fig. 1, 2 und 3 dz   0   auf denselben steht. 



   Hat der Zifferstab f1 die Stellung auf 9 anstatt der in Fig. 1, 2 und 3 angenommenen auf 0 erreicht, so liegt die beim Anfang des verzahnten Teiles an ihm befindliche, in Fig. 2 sichtbare Abschrägung desselben an einer entsprechenden Abschrägung des Sperrhebels 11 an und wenn sich dann der Zifferstab noch weiter hebt, so rückt er den Sperrhebel 11 aus und hört die Sperrung des Stabes gl auf. Während dann eine noch weitere Hebung 
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 hindert wird, beginnt bei weiterer Senkung der Kapsel el der zweite Bewegungsabschnitt, welchem die einfach   gefiederten Pfeile entsprechen mögen.

   Von   der auch möglichen sofortigen Wiedersenkung der Stäbe f1 und   n1   möge für den Augenblick abgesehen werden, da sich zeigen wird, dass es für die allein wichtige Endlage gleichgiltig ist, in welcher Reihenfolge, ob abwechselnd oder gleichzeitig, die zweierlei nun möglichen Bewegungen stattfinden. Wenn nun   Stab 11   und mit ihm Stab nt, Stift m1 und Stift kl ruht, verbindet 
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 Hebung des Stiftes m2, Stabes n2 und Stabes f2. In dem betrachteten zweiten, den einfach gefiederten Pfeilen entsprechenden Dewegungsabschnitt bewirkt also die Senkung der Kapsel   e1   um eine Wegeinheit eine Hebung des von rechts zweiten Zifferstabes um   o,     /j)   oder 3/10 derselben, das ist um 1/10 seiner Zifferabstände.

   In dem nun noch zu betrachtenden dritten Bewogungsabschnitt, welchem die zweifach gefiederten Pfeile ent- 
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 ruht. Als Triebkraft möge hier einfach die Schwere dieser Stäbe angenommen werden. 



  Sobald   Stab f1 wieder   in die Stellung genau auf 9 gesunken ist, wird der Sperrhebel 11 durch die Feder pl wieder in seine wirksame Lage gebracht, kann also der Zackenstab gl nur noch so weit sinken, bis sein nächster Zacken an die sperrende Kante des Hebels 11 
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 so grosse Hebung des Stiftes m2, Stabes   n2   und   Zifferstabes .   Durch die Notwendigkeit dieser Hebung wird die mit dem zehnfachen Moment wirkende Senkung der Stäbe f1, n1 nicht verhindert. 



   Da bei allen bisher betrachteten Vorgängen Stift k2 ruht, so ergibt die Betrachtung 
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 durchaus gleich ist, dass sich die Bewegung des Stiftes hl mit dem Zackenstab   g1   zu der entgegengesetzten des Stiftes   m2 mít dem   Stab n2 und Zifferstab f2 bei diesen Vorgängen   vorhS. lt wie 9   : 4. Es wird deshalb die Zackenteilung an den Zackenstäben gleich 9/4 der Ziffernabstände an den Zifferstäben gemacht. Es ist dann mit der Senkung des Stabes gl um eine ganze Zahl von Zackenlängen immer auch die Hebung des Stabes/2 um eine ganze Zahl von Ziffernabständen verbunden.   Hiermit   ist die Grundlage der vorliegenden Erfindung entwickelt. 



     Kommt z. B. zn   der in Fig. 2 gemachten Annahme des Multiplikanden 2 die Annahme der Multplikatorziffer S, so dass die Scheren so weit zu öffnen sind, bis die Arme c4 und   c   in die Einschnitte 8 an den Wangen des Gestelles b einschlagen können, so bleibt zunächst Stab   91   durch die Klinke 11 gesperrt, Während sich Kapsel el um neun Wegeinheiten und einen Bruchteil einer solchen senkt, hebt sich der    Zifferstab j1   um neun Ziffernteilungen und den entsprocbenden Bruchteil einer solchen. Dann ist die Sperr-   Idinko   11 ausgerückt und kann sich der   Stab fl nicht weiter heben :   es möge vorläufig auch wie oben von einer möglichen Senkung desselben abgesehen werden.

   Während dann 
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 und den zu 16 noch fehlenden Bruchteil einer solchen sich senkt, hebt sich    Stab f2 um   ebenso viel Zehntelzifferteilungen. Im dritten Bewegungsal) schnitt hebt sich dann   Stab/*2   weiter, bis sein Gesamtweg die nächstfolgende ganze Zahl von Ziffernteilungen beträgt, 
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 an der Ablesestelle 1 anstatt der ursprünglichen o zeigt. Zunächst nämlich ergänzt sich die schon im zweiten Abschnitt eingetretene Hebung des Stabes/2 auf 7/10 Ziffernteilungen, während Stab fl wieder in die genaue Stellung auf 9 sinkt ; dann hebt sich Stabs noch um die fehlenden 3/10, während Stab f1 um das Zehnfache, also von 9 auf 6 sinkt. Die 
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 noch zu   besprechende   Fig. 6. 



   An diesem Beispiel zeigt sich sehr leicht, dass die des   Überbliclis   wegen vorläufig angenommene Trennung des zweiten und dritten Bewegungsabschnittes auf die Endlage ohne   Einfluss   ist. Bei sehr rascher Öffnung der Scheren würde ja der wirkliche Vorgang 
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 auf 0 zurücksinken, unter Hebung des    Stabes (2   von 0 auf 0 975. Wird dann mit der   Öffnung der Scheren langsam fortgefahren, so bleibt Stab f1 auf 0 stehen infolge seiner Schwere und hebt sich Stab f2'von 0'975 vollends auf 1. Dann aber hat sich Stab gl   im ganzen um eine Zackenteilung gesenkt und wird wieder durch die dann nicht mehr ausgerückte Klinke l1 gesperrt.

   Die Kapsel e1 war dann genau um zehn Wegeinheiten gesenkt ; bei ihrer weiteren Senkung um sechs solche Einheiten hebt sich dann, wie im ersten Bewegungsabschnitt, wieder Stab f1, jetzt von   0   auf 6. 



   Wäre der   einziffrige   Multiplikand grösser als 2 gewesen, so dass beim Multiplikator S der   Stab f2 sich um mehr   als eine Ziffernteilung heben musste, so konnte infolge vorzeitiger 

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   Senkung des Stabes fl eine vorzeitige Sperrung des Stabes gl, etwa nach Senkung um nur einen Zacken eintreten. Für die Endstellung ist dies aber gleichgiltig, weil dann eben der erste Bewagungsvorgang sich wiederholt hätte und eine wiederholte Ausrückung der Klinke l1 erfolgt wäre.

   Stand am Anfang Stab fl nicht, wie in Fig. 1, 2 und 3 angenommen, auf 0, sondern schon auf 12... oder 9, während, wie es in noch zu besprechender Weise am Anfang immer herbeigeführt werden soll, Stab n1 in der gezeichneten Anfangsstellung sich befand, so griff dieser am Anfang, statt in die erste, in die zweite, dritte usw. oder zehnte Zahnlücke am Stab/1 ein und geschah die Überschreitung der 9 und Ausrückung der Sperrklinke l1 schon nach einer geringeren Hebung der Stäbe/1 und nl. Der im dritten Abschnitt erfolgende Niedergang derselben kann dann auch mehr betragen als die vorausgegangene Hebung. Hätten z. B./ auf 9 und f2 auf 0 gestanden und wäre 3.7 addiert worden, so hatte die Ausrückung sogleich stattgefunden und hätten sich die Stäbe f1 und n'gegen ihre Anfangslage schliesslich um neun Ziffernteilungen gesenkt, die Stäbe f2 und 2 dagegen um drei gehoben. 



  Hätte Stab/2 schon über 0, etwa auf 2, 3... oder 9 gestanden, so könnte z. B. bei der Addition von 9.9, auch Stab/ genötigt werden, vorübergehend die Stellung auf 9 noch zu überschreiten. An der Maschine wiederholt sich das für die zwei ersten Stellen beschriebene in allen links folgenden und es sollen für die betreffenden Maschinenteile hier auch dieselben Buchstabenbezeichnungen nur jeweils mit grösserer Kennziffer gebraucht werden. Die eben angenommene Überschreitung der 9 durch Stab. f2 würde nach dem Bisherigen mindestens eine Ziffernteitung betragen, reicht also in Wirklichkeit jedenfalls   
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 zurücksinken.

   Im Gegensatz zu der Thomas-Burkhartschen Maschine läuft hier die Zahn-   übertragung, wenn nötig,   bis an das linke Ende fort und findet keine Häufung der Widerstände statt, da in der vorausgegangenen allmählichen Hebung- der als Gewichte wirkenden Stäbe die nötige potentielle Energie erzeugt worden ist. Wäre Kapsel et durch Hinabdrücken ihrer Taste 0 unbeweglich gemacht, so würde das erste Storchschnabelpaar und 
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 gesenkt wäre, für die zweite und die folgenden Stellen dasselbe gelten, was bisher für die erste und die folgenden gesagt wurde. Das Entsprechende gälte, wenn nur e3, nur e4 beweglich wäre usw.

   Sind jedoch einem mehrziffrigen   Multiplikanden   entsprechend mehrere dieser Kapseln zugleich beweglich, so addieren sich einfach die für die einzelnen Fälle beschriebenen Bewegungen, denn die Zusammenfassung des Bisherigen ergibt, dass sich einfach die zu 
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 gleich 0, 1 ... oder 9 sein können und sich jo ¯ ss in einen,   zu   in den links folgenden Zifferstab additiv einführt. Das Behauptete wäre vollkommen klar, wenn die beschriebenen Bewegungen in irgendeiner Reihenfolge nacheinander stattfänden. Dadurch, dass sie gleichzeitig stattfinden, ändert sich aber wie bei anderen zusammengesetzten Bewegungen die Endlage nicht. 



   Es ist noch die bekannten Maschinen entsprechende Einrichtung anzuführen, dass die Stäbe f1, f2 ... ihre senkrechte Führung nicht im Gestell b selbst, sondern zwischen 
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 worden kann und mittels eines rechten   Handgriffs fl   oder des entsprechenden linken. 



  Durch eine solche Verschiebung des Rahmens f kann man bewirken, dass die seitlich abgerundeten oder   zugesc1Ülrften   Zähne an den   Stäben n\ 2, 13...   aus den Verzahnungen 
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 schehen muss, wenn der eingesetzte Multiplicand nicht mit der Einerziffer, wie bisher an-   genommen,   sondern mit der Zehnerziffer des Multiplikators multipliziert werden soll. In der Zwischenzeit und bei einer Zwischenlage des Rahmens f müssen die Stäbe n1, n2, n3 ...   und 91, g2, 93.,.   mit den Storchschnabeln und Scheren wieder in ihre   ursprüngliche, die   gezeichnete Lage gebraucht werden. Hiezu genügt trotz der zweifachen Beweglichkeit der   Storchschnäbel     die Zurückführung   des Balkens c.

   Denn der vordere Teil der Stäbe g1,   y2...   reicht oben noch über den Querbalken c hinaus (Fig. 1) und ist dort nach hinten haken- förmig umgebogen, während der Balken c dort zwischen den Kapseln e1, e2 ... weiter vorspringt als die Querstäbe d8, d7 ... Bei der Hebung nimmt also der Balken c die
Stäbe   !      < ...   an diesen Haken mit, während er die sonst nötige Senkung derselben nicht verhindern kann, da jede Senkung eines Stabes wie gl eine Zunahme der Multiplikator- ziffer um   1,   also eine Senkung des Balkens c um neun der mehrgenannten Wegeinheiten 

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 zur Voraussetzung hat, die   Zackenteilung,   um welche sich der Stab wie gl senkt, aber nur gleich 27/4 dieser Wegeinheiten ist.

   Die Zahnbreiten an den   Stäben fl, ...   stimmen mit den Ziffernteitungen an denselben überein, so dass diese Stäbe je nach Beendigung der beschriebenen drei   Dewegungaabschnitto   immer nur um eine ganze Anzahl von Zahn- 
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 Ziffern unmittelbar in den Zifferstäben einstellen will und müssen alle zugleich herausgezogen werden können für don Fall, dass man alle Zifferstäbe zugleich auf 0 zurücksinken lassen will. Um die   Stäbe ,/... auch   dann vor Senkung zu schützen, wenn sie wie bei der Multiplikation mit der Hundorter-, Tausenderziffer usw. rechts über das Gestell b ganz hinausgeschoben sind, versieht man sie auch auf ihrer Rückseite mit Einschnitten, in welche bei der genannten verschobenen Lage nicht gezeichnete, am Rahmen f befestigte Federn einschlagen sollen.

   Diese Federn haben Verlängerungen nach der entgegengesetzten Seite, welche, solange sich die betreffenden Zifferstäbe noch innerhalb des Gestelles b befinden, an der Rückwand des Gestelles anliegend, das Eingreifen der Federn verhindern. 



   Einrichtungen für die Subtraktion. 



   Das bisher Besprochene ist nun noch zu ergänzen durch die Betrachtung der hinzukommenden Einrichtung für Subtraktion der Produkte und für den   Zifferndruck. Hicxu   möge Fig. 4 dienen, welche im übrigen eine teilweise Wiederholung der Fig. 2 ist. Es sind im Rahmen f je links von den Zifferstäben wie f1 entsprechende Stäbe wie q1 diesen parallel so geführt, dass die Bewegung des einen Stabes genau der des anderen entgegengesetzt gleich ist. Hiezu dient je ein gleichseitiger   Storchschnabel   wie Ll, welcher in entsprechender Lage auch in Ansicht von oben in Fig. 5 abgebildet ist. Von den drei immer in derselben senkrechten Ebene und in gleichen Entfernungen voneinander liegenden 
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 mit einer zum Rahmen   1     gehörenden,   auch zur Führung dieser Stäbe beitragenden Leiste.

   Der Stab ql hat in seinem unteren Teil die gleiche Verzahnung wie Stab   11. Denkt man   
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 Stäbe n1 ... und Stäbe f1 ... den Rahmen f so weit gegen die in Fig. 3 angenommene Lage nach rechts verschoben, dass der Zahn am Stab n1 nicht mehr in den Stab sondern in den Stab ql eingreift, in dessen unterste Zahnlücke, anstatt früher in die oberste des   Stabes/',   so erkennt man, dass dann, während die Kapseln   et...,   Stäbe   nl...   dieselben durch die dreierlei Pfeile angedeuteten Bewegungen machen, wie oben bei der Addition, die Bewegungen des Stabes f1, cbenso der Stäbe f2 ... den dort eingetretenen entgegengesetzt sind, während die Stäbe q1, q2 ... sich so bewegen, wie sich sonst die Stäbe f1, f2 ... bewegt hätten.

   Ein Unterschied besteht nur darin, dass im jetzt be- 
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 nannten seitlichen Verschiebung, an welcher der Sperrhebel l1 nicht teilgenommen hat, sofort an der Abschrägung dieses Hebels an, so dass dieser beim Beginn der den ungefiederten Pfeilen entsprechenden Bewegung sofort ausgerückt wird, wie ja auch, da der abzulesende Zifferstab fl auf 0 steht, bei der Subtraktion die   Zehnerübortragung   sofort eingeleitet werden muss. Auch im zweiten Bewegungsabschnitt ist dann die Bewegung der   Stäbe/', f's... die entgegengesetzte   als bei der Addition, ebenso im dritten, wobei freilich jetzt als Triebkraft nur noch das Gewicht der Stäbe   t, ...   und gl,   y2 wirk-   sam ist, indem dasjenige der Stäbe wie f1 und ql sich gegenseitig aufhebt. 



   Einrichtungen für den   Zifferndruck.   



     Anstatt zum Abdruck   der Summen der Einzelprodukte die auch zur Ablesung dienenden Ziffern, wie z. B. nach der Patentschrift Nr. 39634 die auf den Rädern zu be- 
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 auf der Vorderseite der Stäbe q1, q2 ... anbringt. Fig. 4 zeigt, wie sich das Papier   f   an der Stelle, wo dort 0 steht, andrücken lässt. Das Papier ist auf die Walze rl aufzuwickeln und von der Walze   2 ahzuwickeln und   diese Walzen machen die seitliche Bewegung des   Rahmens f mit.   



   Auf demselben Papier r kann auch der Abdruck dos Multiplikators oder Quotienten dadurch erhalten werden, dass man je nach Vollendung der beschriebenen drei Bewegungs- 

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   abschnitte vor der Wioderschliessung der Scheren den etwas biegsamen, auf seiner Hinterseite mit den farbgebenden Linkslettern für 0, 1... 9 versehenen Stab s nach hinten drückt. Bei der Lage wie in Fig. 4 drückt sich dabei die 0 ab, aber der Stab s ist an dem in Fig. 1 mit < bezeichneten Querstab befestigt und dementsprechend sind die   
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 genannten Wegeinheiten der Kapseln wie   e1   gemacht.

   So oft nun die Haken C4 und   c5   in die Einschnitte 1 oder 2, 3... 9 an den Wangen des Gestelles b einschlagen, ergibt ein leichtes Andrücken des Stabes s den Abdruck der Ziffer 1 oder 2,   3...   9 auf dem Papier   f.   Da beim Fortgang von den   linken Quotienten-oder Multiplikatorziffern   zu den rechten der    Rahmen f mit dem   Papier r ohnehin von rechts nach links zu verschieben ist, der Stab s aber diese Verschiebung nicht mitmacht, so bilden sich die Ziffern auf einer Zeile genau in der Reihenfolge ab, wie sie sonst geschrieben oder gedruckt werden. 



   Die in Fig. 4 angenommene Abbildungsart des eingesetzten Multiplikanden oder Divisors ist wesentlich dieselbe wie die in der Patentschrift Nr. 49121 beschriebene. Die gegenseitigen Abstände der Linkslettern an den vorspringenden Rändern der Kapseln wie ei sind ebenfalls gleich dreien der mehrgenannten Wegeinheiten. Wenn also die Haken   c*   und c5 in die Einschnitte 3 der Wangen einschlagen, so haben sich die Kapseln wie cl um 0, 1, 2... 9 solche Letternteilungen gesenkt, je nachdem in ihnen die Taste 0, 1, 2 ... 9 eingedrückt ist und steht dann die Letter 0, 1, 2... 9 an der Stelle, wo in Fig. 4 die   0   steht.

   Werden dann die an einer im Gestell b drehbaren Achse t befestigten zwei Backen wie t1 mit den drei in ihnen drehbaren Walzen t2, t3, t4 von den nach unten geschlagen, so dass das über diese drei Walzen laufende Papier t5 von der Walze   t3   an diejenigen Stellen der Kapselränder angedrückt wird, wo in Fig. 4 die   ü   steht, so wird die eingesetzte Zahl auf dem Papier t5 abgedruckt. 



   AbänderungenfüreinereineAddier-undSubtrahiermaschine. 



   Bei Beschränkung auf die   Multiplikatoren + 1,   d. h. bei einer Maschine für blosse Addition und Subtraktion empfehlen sich verschiedene Abänderungen. Für eine solche Maschine gibt Fig. 6 den von rechts gesehenen senkrechten   Längsschnitt   längs M. Al der Fig. 7 und Fig. 7 den von vorn gesehenen senkrechten Querschnitt länhgs N, N der Fig. 6. 



   Die Bezeichnungen sind hier für entsprechende Teile dieselben wie bisher. Infolge   dpr   Ersetzung der im dritten Bewegungsabschnitt bisher in Anspruch   genommenen   Schwerkraft durch Federn können hier die Bewegungsrichtungen der Stäbe wie g1, n1, f1 wagerecht sein.

   Die bisher benutzten Scheren a samt Querstäben   dol...     d8,   Querbalken c samt 
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Tasten, welche bisher, in den getrennten Kapseln e1,   e2...   geführt, zur Einsetzung der
Ziffern   0,   1... oder 9 für die erste, zweite usw.   Multiplikandenstelle   gedient hatten, sind nun nur je acht mit 1, 2... 8 bezeichnete solche Tasten für je eine Stelle nötig ; diese sind   sämtlich   in ein und demselben   wagerochton,   einen Teil dos Gestelles b bildenden
Plattenpaar senkrecht geführt. In Fig. 6 sind nur die Tasten der rechts ersten   Stolle ah-   gebildet und ist z. B. der rechts ersten Summandenziffor 5 entsprechend die Taste 5 gesenkt. 



   Zur Tastensperrung wird die folgende bekannte Einrichtung benutzt. Entlang der linken Seite der acht Tasten ist ein Stab   it   im   Gestell b wageiocht geführt und   wird durch eine Feder   u1, nach   vorn gedrückt.   Vom Stab M stehen acht vorn abgeschrägte  
Pföstchen nach rechts. Das zur Taste   5 gehörige hält,   wie ersichtlich, diese gesenkte Taste 
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 die Taste sonst nach oben treibenden, in Fig. 6 wie bei den übrigen Tasten sichtbaren
Schraubenfeder.

   Würde später mit dem Finger eine andere der acht Tasten gesenkt, so würde durch deren wie ein Keil wirkende, entsprechende, an dem betreffenden Pföstchen anliegende Nase Stab u nach hinten gedrückt und bei hinreichend rascher   Senkung   noch etwas weiter nach hinten geworfen, so dass die gesenkt gewesene Taste nach oben ent- schlüpft, die neue gesenkte aber dann unten gehalten wird. 



   Die gesenkte und hienach aus der unteren Führungsplatte herausstellende Taste begrenzt, wie Fig. 6 zeigt, die im ersten und zweiten Abschnitt nach vorn gebende Be- wegung des zugehörigen, hier also ebenfalls der rechts ersten Stelle angehörenden Stabes el, welcher   mittels des Doppelhebels durch   die Zugfeder   w1   nach vorn gedrückt und in der Vorderwand und einer Querleiste des Gestelles b geführt wird. Bei der   gezeichneten  
Lage des Stabes   cl   wird der Haken des Sperrhebels M2 durch die Feder   u3   an die obere
Seite dieses Stabes angedrückt.

   Vor Beginn der Bewegungen aber lag Stab   e1   um fünf
Tastenabstände weiter hinten und dann konnte Hebel u2 einschnappen und den Stab et   hinten zurückhalton.   Erst die Senkung einer Taste, wie hier der Taste 5 und die vorüber- 

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   sofort   Stab e1 durch die Zugfeder wl vorgetrieben wird, bis er an der gesenkten Taste anliegt. Wenn die zu addierende Ziffer die 9 ist, wird diese Ausrückung und die Vorbewegung des Stabes e1 um nenn Tastenabstände bis zum Anliegen an der Vorderwand durch unmittelbares Anschlagen des Hebels   u2   selbst bewirkt. 



   Das von der ersten Stelle hier Gesagte gilt entsprechend für die zweite mit dem Stab   62   usw. Auch Stab u, Federn ul und u3 und Hebel u2 müssen für jede Stelle 
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 gezeichneten   e2,     ss... zusammen   in die beschriebene Anfangslage   zurückgedrückt   werden durch eine nicht gezeichnete, sich von vorn an sie anlegende Leiste, wonach dann die Sperrhebel wie u2 sämtlich einschnappen. Ist eine einzusetzende Ziffer 0, so lässt man einfach Tasten und Sperrhebel der betreffenden Stelle   unberührt.   



   Bei den Storchschnäbeln empfiehlt sich hier ein anderes   Teilungsverhältnis   ihrer Stäbe. Im Beispiel der Fig. 1 bis 4 waren die   Ziffernteilungon   auf den   Stäben j1, j2...   dreimal so gross als die Wegeinheiten der Kapseln et, e2... Das Verhältnis der beiderseitigen Bewegungen, das mit   &alpha;   bezeichnet werden soll, war also im ersten Bewegungsabschnitt, unter Berücksichtigung des entgegengesetzten Sinnes derselben   3.

   Im Fall   der Fig. 6 und 7 aber fallen jene Wegeinheiten mit den   Tastenabständen   zusammen, wäre also die dort angenommen gewesene Kleinheit derselben unpraktisch und da hier die grösste Zahl der zurückzulegenden Wegeinheiten nur 9 statt   M ist,   bringt ihre Vergrösserung auch noch nicht unhandliche Abmessungen der Maschine hervor. Als Wert von x 
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Es soll nun der allgemeine Fall behandelt werden.

   Es ist zur Erläuterung in Fig. 8 in entsprechender Lage wie in Fig. 2 der dortige Fall wiederholt, für diejenige Stellung der drei ersten   Storchschnäbel,   welche sie nach der oben besprochenen Multiplikation von 2 
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 der ursprünglichen Stellung, in welcher sich   wie in Fig. 3   die entsprechenden Storchschnäbel für die verschiedenen Stellen einander decken, weshalb auch die unterscheidenden Kennziffern bei den Buchstaben weggelassen wurden. Mit den Buchstaben h,   i, -, m   mit oder chne Kennziffer sind nun auch die Mittelpunkte der kleinen Kreise bezeichnet, durch welche in Fig. 2,   H,   8,9 und 10 die so bezeichneten Stifte dargestellt sind, so dass dann, 
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 nach dem Punkt i bezeichnet werden kann. 



     Die dreierlei   Pfeile haben durchaus die entsprechende Bedeutung, wie in Fig. 2. Die ihnen in Fig. 8 und 10 beigefügten Zahlen geben die Verhältnisse   zwisehen den g ; !') ich-   
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    gefundenen Gleichungen ergeben zusammen 10 = ss.&gamma; und ss = ####. Dass dann auch   die notwendige Bedingung für die Bewegungen des dritten   Ahschnittes erfüllt   ist, folgt schon daraus, dass man diese aus Bewegungen wie im ersten und zweiten Abschnitt zusammengesetzt ansehen kann, bei welchen Punkt il entgegengesetzt gleiche Bewegungen macht. Leicht anschaulich lässt sich die Bedingung   ; M = ss.' (auch   dahin ausdrücken, dass in Fig. 9 oder bei Weglassung der Kennziffern auch in Fig. 2 das   Doppelschnitts-     verhältnis m h : i h gleich 10 ist.

   Bezüglich der Richtung der verschiedenen Strecken und m K i K.   
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   10 # &alpha;.   Dem ersten entsprechen Fig. 1, 2 und 8   (at--3),   dem zweiten Fig. 6 und 7   (&alpha;=1:2),   dem dritten Fig. 9 und 10   (x   = 5 : 2). In Fig. 6 und 7 mussten die Stäbe EI, E2... doppelt genommen werden, weil die betreffenden Storchschnäbel ihrem toten Punkt sehr nahe kommen, auch mussten z. B. die Stäbe D1 und FI hier auf den zwei entgegengesetzten 
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 Fig. 6 ist, damit hl nicht durch   h   verdeckt wird, die Ausrückung des vorderen Sperrhebels und die den einfach und zweifach gefiederten Pfeilen entsprechende Bewegung des Stabes go um zusammen   neun Tastenabstände   als schon geschehen angenommen.

   Es soll Stab f1 vorher auf 5 gestanden haben und soll dann den Pfeilen entsprechend noch 5 
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   ausrücken,   noch um einen Bruchteil einer Ziffernteilung weiter. Mit dem Fortgang des Stabes el um den Rest der fünften Tastenteilung verband sich dann, den einfach gefederten Pfeilen entsprechend, eine Bewegung des Stabes   gt   nach hinten und gleichzeitig oder danach, den zweifach   gefiedeiten   Pfeilen entsprechend, wurde Stab   gel   mittels des Doppelhebels   x 1   durch die Zugfeder yl noch bis zu dem ersichtlichen festen Anschlagt am Gestell getrieben, womit sich der Rückgang des Stabes f1 verband, erst um den Bruchteil, um welchen er die 9 überschritten hatte, dann noch von 9 auf   C.   Der Schauspalt, in welchem hienach in Fig.

   6 die 0 steht, ist durch zwei auch in Fig. 7 sichtbare Fäden begrenzt. 
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 nur Additionen vorgenommen werden, auch ganz ausser Spiel gesetzt werden konnte. Ebenso wird bei dieser Drehung der senkrechte Arm des vorderen der zwei Hebel   lu   durch einen in Fig. 6 sichtbaren Ansatz nach vorn gedreht, was nur bei der Subtraktion nötig wäre. Die gleichzeitige Wiedervorholung der nach hinten gegangenen   Stäbe wie f geschieht   mit der Hand mittels des oberen der zwei mit z bezeichneten im Gestell b geführten Rahmen, gleichzeitig mit der schon besprochenen   Rückschiebung   der Stäbe wie   el.     Schliesslich   
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 in ihrer vordersten Lage wieder gehalten.

   Die Kante des Ansatzes auf dem Stab   fit,   an welchem dieser Haken   li dann   angreift, liegt in Fig. 6 um neun Tastenabstände weiter hinten, hinter der Rückwand des Gehäuses b. 



   Bei der Subtraktion muss die im dritten   Bcwegungsabschnitt   nötige Extrakraft in der entgegengesetzten Richtung wirken. Man lässt deshalb dann die Federn wie y1 an den Hebeln wie xl oberhalb statt unterhalb der Achsen derselben angreifen, in der oberen statt unteren Erweiterung der in allen Hebeln wie xi angebrachten Schlitze. Von den dort eingehakten Enden der Federn wie yl geht je ein Faden durch einen Spalt in der Rückwand des   Gehäuses   b. Alle diese Fäden sind hinten an einer gemeinsamen Querleiste y befestigt,   b. ureh welche   mittels dieser Fäden die Federenden von der einen in die andere Lage gebracht werden können.

   Esgsind die Hebel wie xl mit den Stäben wie g1 bei der Subtraktion zunächst in ihre hintere Lage, die in Fig. 6 gezeichnete, zu bringen und in ihr zu halten durch den unteren der. zwei mit z bezeichneten verschiebbaren Rahmen. Dann lässt man, nachdem der Subtrahend ebenso eingesetzt wurde, wie oben für einen Summanden beschrieben, die Stäbe wie e1 durch die Federn und Hebel wie   M'   und   p'aus   ihrer Nullage je bis zum Anschlag vortreiben, wobei jedoch nun Rahmen/ gehoben ist, die durch ihre irgendwie gesicherte   Lage den Minuenden   angebenden Stäbe wie f1 ausser Eingriff mit den Stäben wie n1 sind.

   Nachdem dann Rahmen f gesenkt und der untere Rahmen z wieder vorgezogen ist, also die Stäbe wie g1 nur noch durch die 

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   zeichneten senkrechten Längsschnitt ist lediglich die rechte Wange abgetrennt. Der Stab et und ein entsprechender linker sind in Fig. 13 nicht, wie bisher angenommen war, am Querbalken c, sondern am Gestell b fest und der Balken, oder, wie hier besser gesagt wird, Schieber c gleitet auf diesen zwei Stäben. Zu den in Fig. 1 mit dl, d2... d8, in Fig. 2 wegen Raummangels nur mit 1, 2... 8 bezeichneten- Querstäben, welche die in Fig. 1 mit 1, 2... 8 bezeichneten Scheren stifte tragen, kommt hier noch der Querstab oder Schieber , welcher ebenso die dort mit o bezeichneten Scherenstifte trägt und wie der Schieber c auf dem Stab cl und dem entsprechenden linken gleiten kann.

   Bei der Addition des Produktes bleibt er unbewegt, er konnte deshalb im Fall der Fig. 1 und 2 einfach als Bestandteil des festen Gestelles b angesehen werden. Bei der Addition gilt im übrigen das oben Besprochene und sind nur folgende kleine Abänderungen hervorzuheben : Die Skala für die Multiplikatorziffern 1, 2... 9 konnte nun auf dem Stab cl selbst angebracht werden. Ein im Schieber c steckender, innen zugespitzter Bolzen c4 ist bei den betreffenden Stellungen, wenn er bei den mit 1, 2... 9 bezeichneten Löchern im Stab cl liegt, in diese zur Feststellung einzudrücken. Durch einen gleichen Bolzen cG ist bei der Addition des Produktes der Schieber do festgehalten. 



  Der Sperrhebel l l1 mit der Feder pl und die Zacken am Stab gl sind hier etwas anders geformt, wirken jedoch ebenso wie im Fall der Fig. 2. Stab/1 ist in Fig. 13 in seiner hintersten möglichen Dauerlage angenommen, zeigt die 0 zwischen den zwei quergespannten Fäden. Wäre er jedoch in die Lage auf 9 vorgegangen, so würde der von ihm nach unten, unter dem ihn führenden Rahmen f, herausstehende, in Fig. 13 an einem ähnlich dom Sperrhebel lu geformten Hebel l0 anliegende Ansatz am Hebel zut anliegen und bei noch weiterer Vorbewegung ihn ausrücken, so dass dann Stab gl den Pfeilrichtungen folgte, der zweite Bewegungsabschnitt begänne und gleichzeitig oder danach auch der dritte, wenn der dem in Fig. 12 entsprechende Rahmen 31 an seinem auch mit 31 bezeichneten Stiel oder Handgriff in der Richtung des Pfeiles gedrückt wird, bis er auf festen Widerstand stösst.

   Der Träger des Rahmens 31 ist mit dem Rahmen f fest verbunden. Bei der Addition eines Produktes tritt also hier nichts wesentlich Neues gegen- über Fig. 2 auf. Bei der Subtraktion, der Division, aber hat man Stab do frei zu machen und mit den Stäben dl bis d8 und dem Schieber c, also auch mit den Scheren a und den Kapseln wie ei um 81 der mehrgenannten Wegeinheiten nach hinten zu schieben, worauf durch Eindrücken des Bolzens c4 der Schieber c festgestellt wird. Der Bolzen trifft dann in das Loch 9 am Stab cl.

   Zugleich hat man auch die Stäbe g1, g2... um ihre neun Zackenteilungen, also um 9. 27/4 der genannten Wegeinheiten nach hinten zu schieben, was sich von selbst mit der genannten Verschiebung des Schiebers do verbindet, wenn man die Stäbe gl, g2... oben vorn in einer Entfernung von 81--9. 27/t jener Weg-   
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 erhöhten Schieber d0 enden lässt, welcher dann in der beschriebenen hintersten Lage die Stäbe   g1,     g2...   eben berührt, nachdem er um   81,   jene 9. 27/4 Wegeinheiten nach hinten gegangen sind. Auch den an der rechten Wange des Gestelles b zu befestigenden Stift h0 hat man nun um die 9. 27/4 Wegeinheiten weiter hinten zu befestigen, was ohne die übrigen genannten Verschiebungen ein Vorgehen des Stabes n1 um neun Ziffernteilungen des Stabes/1 bewirken würde.

   Die Verschiebung des Stabes gl nach hinten um je eine   Zackenteilung   würde für sich allein, wie oben im dritten Bewegungsabschnitt den Rückgang des Stabes nl um je zehn Ziffernteilungen bewirken und lie Verschiebung der Kapsel el, wie oben im ersten Abschnitt auf je neun Wegeinheiten, den Vorgang des Stabes   nt   um je neun Zifferteilungen. Der Stab nl geht also um 9 + 9. 9 Ziffernteilungen vor und um 9.10 solche Teilungen zurück, kommt also wieder in die gezeichnete Stellung, und dasselbe gilt ebenso für die Stäbo n2, n3 ... Diese Stellung der   Stäbe M, ...   wird bei den beschriebenen hintersten Lagen der Kapseln el, e2... und Stifte   AO,   hl,   li2...   immer erreicht wie die Stellung derselben vorher gewesen sein mag.

   Sollte bei diesen Bewegungen die Stellung der   Stäbe     V,/...   erhalten bleiben, so waren dieselben durch seitliche Verschiebung des Rahmens/ausser Eingriff zu bringen. Da die genannten Bewegungen der Stäbe gl,   g2...   durch die Sperrhebel   It,     ...   gehindert worden wären, so waren diese durch den vorn ihnen allen aufliegenden, hinten dem Gestell b angegliederten Rahmen 32 alle zugleich hinabzudrücken. Nach den angegebenen Vorbereitungen liegt der
Schieber dO so, dass der von ihm getragene Bolzen c6 in das nach dem bisherigen mit 7 bezeichnete Loch im Stab cl einschlagen kann.

   Soll nun das Produkt des durch die Tasten 
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 subtrahiert werden, so hat man den Schieber d0 auf den Stäben wie cl um 1, 2... 9 Abstände der Löcher am Stab cl vorzuschieben, so dass dann der Bolzen c6 in die nach dem bisherigen mit 6,5... bezeichneten Löcher einschlagen kann, welchen deshalb auch die Bezeichnungen   1, 2... beigeschrieben   sind. Der Vorgang bei der Subtraktion, bei 

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 welcher Schieber c unbewegt bleibt und den Multiplikandenziffern 0, 1, 2 ... 9 entsprechend die nach dem bisherigen mit 9, 8, 7... bezeichneten Tasten in den Kapseln et, e2 ... zu senken sind, ist nun dem für die Addition mit der Unterscheidung 
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 entgegengesetzten.

   Anstatt der Hebel wie   ,   welche, ob sie durch den Rahmen 32 gesenkt gehalten werden oder nicht, die Bewegungen nicht stören, wirken nun Hebel wie   ZO,   mit 
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 müssen ebenfalls mittels des Rahmens 32 die Hebel wie l1 unten gehalten werden ; man hält sie deshalb am besten dauernd unten während wiederholter Subtraktionen wie bei der Division. Ebenso sind durch einen nicht gezeichneten, dem Rahmen 32 entsprechenden Rahmen die Hebel wie l0 unten zu halten beim Wiederbeginn und der Fortsetzung von Addition der Produkte. 



   In Fig. 13 haben die Stäbe wie f1 19 Zahnlücken und wären die vorderen neun derselben nach dem bisherigen nicht nötig. Aber man kann bei Einleitung der Subtraktion der Produkte die angegebene Verschiebung des Stiftes h0 um 9. 27/4 Wegeinheiten auch unterlassen und würde dann, wenn die übrigen angegebenen Verschiebungen der Querstäbe, Scheren und Kapseln um 81, der Stäbe   gl,     g2...   um   9. 27/4   Wegeinheiten erfolgt sind, 
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 so dass er nicht bei allen möglichen Endlagen der Stäbe   wie 11   zum Eingriff in dieselben kommen könnte.

   Man müsste den Stäben wie f1 zu den in Fig. 2 angenommenen zehn   Zahnlücken   noch neun hinten hinzugeben oder, wie in Fig. 13 geschehen, vorn, wenn man gleichzeitig, was in Fig. 13 nicht geschehen ist, den Stab nI mit seinem Zahn um neun Zahnbreiten weiter vorreichen liesse. 



   Die neue Art der   Zehnerübertragung   lässt sich bei jeder möglichen Art der Bildung der Teilprodukte, nicht nur bei der durch die Scheren anwenden, z. B. auch bei der von Bolée (vgl. deutsche Patentschrift Nr. 88936 der   K !.   42) benutzen und in der deutschen Patentschrift Nr. 88297 beschriebenen getrennten Einführung der Einer und Zehner der Teilprodukte. Der Vorteil der beschriebenen Einrichtungen besteht in der Leichtigkeit ihrer genauen Herstellung in dem Fortfallen des toten Ganges bei der Umkehrung, dem Fortfallen der Häufung der Widerstände mit der Häufung der Zehnerübertragungen, in dem Fortlaufen der Zehnerübertragungen bis zur äussersten Stelle links und in der Erleichterung der Einrichtung für den selbsttätigen Druck der Ziffern an den Stäben f1, 
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   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Zehnerübertragung für Rechenmaschinen mit längsverschiebbaren, die Summe der Einzelprodukte angebenden Zifferstäben, dadurch gekennzeichnet, dass so oft einer der 
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 Grenzen wie 9 (bei der Addition) oder 0 (bei der Subtraktrion) überschreitet, durch Ausrückung eines zugehörigen Sperrhebels (11,   12..   in Fig. 2,3, 4,6, 7 und 13 oder l0 in Fig. 13) eine Umschaltung eintritt, derzufolge der Überschuss mit   1/10 sei. ! es   Betrages unmittelbar auf den Zifferstab der links folgenden Stelle eingeführt wird, worauf durch eine stets bereite Kraft (z. B. die Schwere in Fig. 1 bis 5, Federn wie   (tel,   yl) in Fig. 6 und 7) oder durch eine besonders einzuführende, sich auf alle Stellen verteilende Kraft (z. B.

   Druck oder Zug an einem Stab wie   (10)   in Fig. 11 oder Rahmen (31) in Fig. 12 und 13) der auf dem letztgenannten Zifferstab eingestellte, einen Bruch darstellende Wert auf die nächste ganze Zahl ergänzt wird, unter Rückgang des erstgenannten Ziffernträgers um das Zehnfache dieser Ergänzung.

Claims (1)

  1. 2. Zelitierlibertragung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Teil- EMI11.6 verbunden ist, dass die vom Stift (i1) aufgenommene Antriebsbewegung teils, wenn der Stift (h1) gehemmt ist, im beliebig zu wählenden Verhältnis (&alpha;) durch den Stift (kl) und den zweiten Storchschnabel (C1, EI, D1, F1) an einen Zifferträger (fil), teils, sobald der EMI11.7 <Desc/Clms Page number 12> folgenden Ziffernträger (f2) übermittelt wird, während die danach oder gleichzeitig durch das Zurücksinken der Zifferstäbe hervorgerufenen Bewegungen der Stifte (m1 und Al) sich so zueinander verhalten, dass die mit ihnen verbundenen Bewegungen der Zifferstäbe (wie f1 und f2) entgegengesetzt gerichtet sind und im Verhältnis 10:
    1 stehen.
    3. Zehnerübertragung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Storchschnabel jeder Zahlenstelle (z. B. C2, D2, E2, F2, Fig. 1) mit dem ersten derselben Zahlenstelle (G2, H2, 12, K2) und dem ersten der rechts liegenden Zahlenstelle G1, H1, It, At1 derart verbunden ist, dass die vom Stift (m2) auf den Ziffernträger (f2) zu abertragende Bewegung teils durch die zweierlei im Anspruch 2 genannten Bewegungen des EMI12.1
AT20923D 1903-01-08 1904-04-11 Zehnerübertragung für Rechenmaschinen mit längs verschiebbaren, die Summe der Einzelprodukte angebenden Zifferstäben. AT20923B (de)

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