AT209010B - Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von senkrechten Stranggußanlagen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von senkrechten Stranggußanlagen

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AT209010B
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material

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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von senkrechten
Stranggussanlagen 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Betrieb von senkrechten
Stranggussanlagen, bei denen der im ununterbrochenen Giessvorgang hergestellte Strangabschnitt von einer
Aufnahmevorrichtung aufgenommen und zum Abtransport mittels eines Rollganges   od. dgl.   in die Hori- zontale abgekippt wird. woraufhin die Aufnahmevorrichtung wieder in die Ausgangsstellung gebracht i wird. 



   Die in senkrechten Stranggussanlagen hergestellten Stränge werden in der Regel mittels Trennvor- richtungen wie Schneidbrenner, Sägen oder Scheren während der Bewegung in Abschnitte aufgeteilt. Diese
Strangabschnitte müssen dann aus der Stranggussanlage zur weiteren Verarbeitung abgeleitet werden. 



   Die einfachsten Vorrichtungen zum Ableiten der Strangabschnitte bestehen aus einer federnd, im übrigen aber ortsfest gelagerten Auffangplatte, auf die der abgetrennte Strangabschnitt herabfällt. Die
Auffangplatte ist dabei schräg gestellt, so dass der Strangabschnitt seitwärts abkippt, um so auf eine För- dervorrichtung, beispielsweise einen Elevator, zu gelangen, der den Strangabschnitt auf das Niveau des
Fussbodens bringt und ihn dann an weitere Fördermittel übergibt. 



   Weiterhin sind Vorrichtungen bekannt, die die Strangabschnitte in einem heb-und senkbaren sowie kippbaren Köcher oder Becher aufnehmen. Zur Aufnahme eines Strangabschnittes wird der Köcher auf eine Höhe gefahren, in der sein Boden etwas tiefer als der Strangkopf zum Zeitpunkt der vollzogenen
Trennung des Strangabschnittes liegt. Sobald die Trennung des Strangabschnittes vom Strang vollzogen ist, fällt der Strangabschnitt in den Köcher, der sich dann mit einer die Geschwindigkeit des austretenden
Stranges übersteigenden Geschwindigkeit in seine unterste Stellung absenkt, in welcher er dann gekippt wird. 



   Die letztgenannte Vorrichtung wird insbesondere vorgesehen, wenn Strangabschnitte verschiedener
Länge hergestellt werden sollen, um durch die Einstellung des Köchers auf eine bestimmte Höhe die Fall- höhe des Strangabschnittes klein halten und damit Deformationen des Strangabschnittes möglichst ver- meiden zu können. Aber auch die letztgenannte Vorrichtung übernimmt den Strangabschnitt nicht stossfrei, sondern der Strangabschnitt fällt in den Köcher hinein. 



   Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass das Fallenlassen des Strangabschnittes nicht nur eine
Deformation des Strangabschnittes, sondern auch eine Beeinträchtigung seines Gefüges hervorrufen kann, da durch den Stoss, den der Strangabschnitt erfährt, wenn er sich auf die Vorrichtung zu seinem Abtrans- port aufsetzt, Kristallisationsstörungen auftreten, die unter Umständen sogar zum Aufplatzen des Strang- abschnittes führen können.

   Um diese Stauchung zu vermeiden, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen. der- art zu verfahren, dass die Aufnahmevorrichtung vor erfolgter Trennung des Strangabschnittes vom Strang zur unterstützenden Anlage an den Strang gebracht und dann zusammen mit dem Strang zunächst mit
Stranggeschwindigkeit und nach erfolgtem Trennschnitt mit einer   grösseren   Geschwindigkeit abgesenkt wird, und dass nach dem an sich bekannten Abkippen des Strangabschnittes in die Horizontale und dem
Wiederaufrichten der Aufnahmevorrichtung dieselbe mit einer die Stranggeschwindigkeit übersteigenden
Geschwindigkeit dem Strang entgegengefahren werden kann. 



   Die Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist derart ausgestaltet, dass die kippbare Auf- nahmevorrichtung einen kippbaren Rahmen und einen auf diesem gleitbar angeordneten Schuh besitzt, der den auslaufenden Strang aufnimmt, abstützt und abschiebt, und dass der Schuh durch einen Antrieb bis 

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 zum Abschneiden des Stranges mit diesem einen synchronen Lauf hat, während die Weiterbewegung mit an sich bekannter höherer Geschwindigkeit und die Rückbewegung des Schuhs über einen reversierbaren
Antrieb mit höherer Geschwindigkeit erfolgt. Die Verwendung eines besonderen auf dem Rahmen verfahr- baren Schuhs hat den Vorteil, dass die Vorrichtung baulich einfach wird, da die Lagerung für den kipp-   I baren   Rahmen ortsfest angeordnet werden kann.

   Darüber hinaus lässt sich der Schuh, der nur eine geringe
Masse besitzt, leicht und genau verfahren, so dass der Strangabschnitt praktisch stossfrei abgefangen wer- den kann. Dies ist auch mit Rücksicht auf die Trennvorrichtung von Bedeutung, damit beispielsweise bei einer Säge als Trennvorrichtung das Sägeblatt nicht eingeklemmt oder bei einer Brennschneideinrichtung als Trennvorrichtung der Schneidspalt nicht zugedrückt wird. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen kippbaren'Rahmen mit dem auf ihm befindlichen verfahrbaren
Schuh in Seitenansicht, Fig. 2 den Schnitt nach der Linie A-B in Fig.   l : Fig.   3 den Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 1 : Fig. 4 eine Einzelheit in Aufsicht : Fig. 5 in vergrössertem Massstab einen Ausschnitt der Fig. 1 im Schnitt ; Fig. 6 schematisch die gesamte Anlage in Seitenansicht : Fig. 6a als Einzelheit der Fig. 6 ein Differentialkopierwerk im Schnitt nach der Linie E-F in Fig.   6 ;   Fig. 7 schematisch die gesamte Anlage in einer andern Seitenansicht : Fig. 8 schematisch   eineDraufsicht gemäss VIII-VIII   der Fig. 7 mit in die Horizontale gekipptem Rahmen und Einzelheiten im Schnitt ; Fig. 9a eine verstellbare Kupplung im Axialschnitt ; Fig. 9b die gleiche Kupplung in teilweise geschnittener Aufsicht :

   Fig. 10 in einpoliger Darstellung einen Übersichtschaltplan, wozu die Einzelheiten der elektrischen Steuerung in den in Aneinanderreihung zu betrachtenden Fig. 11-14 dargestellt sind. Fig. 15 zeigt schematisch als Einzelheit eine Einrichtung zur Bewegung der Schneidbrenner mit der zugehörigen Steuerung. 



   Mit 1 ist ein Rahmen bezeichnet, der drehfest auf einer Welle 2 aufsitzt. Weiterhin sitzt auf der Welle 2 drehfest ein Kettenrad 3 auf, mittels welchem durch einen noch zu beschreibenden Antrieb die Welle 2 gedreht und damit der Rahmen 1 geschwenkt werden kann. Gelagert ist die Welle 2 in Lagerböcken 4. Der Rahmen 1 ist mit mehreren lose drehbaren Rollen 5 versehen. An seinen beiden Längsseiten ist der Rahmen 1 mit Führungsschienen 6 versehen. Zwischen den Führungsschienen 6 laufen die Rollen 7 eines längs des Rahmens 1 verfahrbaren Schuhes 8. Der Schuh 8 dient in vertikaler Lage des Rahmens 1 zum Abfangen des Strangabschnittes 9, wozu er mit einem Auflager 10 versehen ist, welches mit Bolzen 11 in den Schuh 8 eingesetzt und gegen die Kraft der Federn 12 begrenzt nachgiebig im Schuh 8 festgelegt ist (vgl. 5).

   In der horizontalen Lage, in welcher der Rahmen 1 in der Fig. 1 dargestellt ist, dient der Schuh 8 zum Abschieben des Strangabschnittes 9 auf einen in Verlängerung des durch die Rollen 5 gebildeten Rollganges angeordneten weiteren, jedoch nicht dargestellten Rollganges. Zum Verfahren des Schuhes 8 entlang des Rahmens 1 sind Ketten 13 und 13a vorgesehen, die durch Laschen 14 mit dem Schuh 8 verbunden sind. Die Kette 13 steht mit dem Zahnkranz 15a eines Kettenrades 15 im Eingriff, welches über eine in dessen Zahnkranz 15b eingreifende Kette 130 von einem noch zu beschreibenden Antrieb gedreht wird.

   Von den zur Urnlenkung der Ketten 13 und 13a vorgesehenen Kettenrädern 16, 17 und 18 sind zumindest die beiden Kettenräder 16, deren eines mit der Kette 13 und deren anderes mit der Kette 13a im Eingriff steht, über die Welle 19 drehfest miteinander verbunden, während beispielsweise die Kettenräder 17 zum Spannen der Kettenl3und 13a verstellbar   angeordnetseinkönnen.   Um insbesondere einen langen Strangabschnitt 9 in der vertikalen Lage des Rahmens 1 vor dem Abkippen zu sichern, ist der Rahmen 1 mit zwei Paaren von Klammern 20 versehen. Die Klammern 20 sind mit ihren Schäften 21 gegen die Kraft von Federn 22 verschiebbar in Haltearme 23 eingesetzt.

   Für den Fall, dass beim Einschwenken des Rahmens 1 in die vertikale Lage der Strang 35 schon bis in den Bereich der Klammern 20 ausgetreten ist, sollen die Klammern 20 dem Strang 35 ausweichen, wozu sie mit Schrägflächen 24 versehen sind. Beim Einschwenken des Rahmens 1 werden daher die Klammern 20 gegen die Kraft der Federn 22 auseinandergedrückt. Sobald der Strang 35 in die Klammer 20 eingelaufen ist, umfassen die Klammern unter der Kraft der Federn 22 den Strang 35. 



   Nach den Fig. 6 und 7 liegen an dem Strang 35 Treibrollen 36 an, deren eine über ihre Welle 136a von einem nichtdargestellten Leonardaggregat antreibbar ist. Eine der Treibrollen 36 treibt über eine Welle 37 ein stufenlos regelbares Getriebe 38. Abtriebsseitig ist das stufenlos regelbare Getriebe 38 über eine Welle   39   mit einem Kopierwerk 40, das eine Nockenscheibe 41 und Kontaktsatz 42 besitzt, verbunden. Ein Brennerwagen 43 ist an Ketten 44 und 45 aufgehängt, welche über Kettenräder   46 - 53   geführt und an einem Gegengewicht 54 befestigt sind. Die Kettenräder 46 und 52 sind auf einer Welle 55, die Kettenräder   48und   50 auf einer Welle 56 und die Kettenräder 47, 49,51 und 53 sowie ein Kettenrad 57 auf einer Welle 58 drehfest angeordnet. An dem Brennerwagen 43 sind Brenner 30 und 31 angeordnet.

   Die Brenner 30 und 31 zerschneiden in noch näher zu beschreibender Weise den Strang 35. Das Gegengewicht 

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54 betätigt einen in seiner Lage verschiebbaren Endschalter 59 mit einem Kontaktsatz 60. Das Kettenrad 57 ist über eine Kette 61 mit dem auf einer Welle 62 drehfest angeordneten Kettenrad 63 verbunden. 



   Auf dem einen Ende der Welle 62 sitzt ein Kegelrad 64 und auf dem andern Ende der Welle 62 ein Zwi- schengetriebe 65, das über eine Welle 66 mit Bremse 68 von einem Drehstrommotor 67 zwecks Antrieb des Brennerwagens 43 antreibbar ist. Das Kegelrad 64 steht mit einem weiteren Kegelrad 69 im Eingriff. 



  Dieses sitzt drehfest auf einer Welle 70 mit einem Kopierwerk 71, bestehend aus Nockenscheiben 72,73,
74 und Kontaktsätzen 75,76 und 77. Am Ende der Welle 70 ist eine verstellbare Kupplung 78 angeordnet, welche die Welle 70 mit einer Welle 79 kuppelt. Ein Differentialkopierwerk 80 besitzt Kontaktscheiben
81,82 zwischen der Welle 79 und einer weiteren, die Nockenscheiben 83,84 mit Kontaktsätzen 86 und 87 tragenden Welle   88,   wobei nach Figur 6a die Kontaktscheibe 81 drehfest auf der Welle 79 und die Kon- taktscheibe 82 drehfest auf der Welle 88 aufsitzt und die Welle 79 gegenüber der Welle 88 in noch näher zu beschreibender Weise verstellbar ist.

   Die Kontaktscheiben 81 und 82 befinden sich mit den Wellen 79 und 88 in   zueinander gegenläufiger Drehbewegung,   wodurch je nach Lage der Kontaktscheiben 81 und 82 zueinander ein zwischen diesen zugeordneter Kontaktsatz 85 geöffnet oder geschlossen wird und damit der
Umkehrpunkt für die Bewegungsrichtung des Schuhes 8, wenn dieser gegen den Strang 35 gefahren wird, bestimmt wird. Am unteren Ende der Welle 88 sitzt ein Kegelrad 89, welches mit einem weiteren Kegelrad 90 auf einer Welle 91 im Eingriff steht. Auf der Welle 91 (Fig. 7, 8) sitzt drehfest ein Kettenrad 92, welches über   eine Kette 93 mit   einem weiteren Kettenrad94auf der Welle95verbunden ist. Auf der Welle 95 sind weiter eine Bremse 96 und ein Kettenrad 97 angeordnet. Eine Welle 100 und eine Hohlwelle 101 (Fig. 8) sind gegeneinander drehbeweglich angeordnet.

   Auf der Hohlwelle 101 ist ein Zahnrad 102 drehfest angeordnet, welches mit einem Zahnrad 103 im Eingriff steht. Das Zahnrad 103 und ein Kegelrad 104 sitzen auf einer Welle 105 drehfest auf. Das Kegelrad 104 steht mit einem Kegelrad 106 im Eingriff, welches drehfest auf der Welle 107 sitzt. Die Welle 107 ist durch eine Kupplung 108 mit einer Welle 109 eines Drehstrommotors 110 verbunden. Die Zahnräder 102,103 und die Kegelräder 104 und 106 sind in einem Getriebekasten 111 zusammengefasst. Auf dem einen Ende der Welle 100 ist eine Kupplungsscheibe 113 drehfest, jedoch axial beweglich angeordnet. Auf der Hohlwelle 101 sitzt ein Elektromagnet 114 mit einer Magnetspule 115 drehfest auf, während auf einer Welle 116 ein Elektromagnet 117 mit einer Magnetspule 118 drehfest aufsitzt.

   Auf der Welle 116 ist ein Zahnrad 119 angeordnet, welches mit einem Zahnrad 120 auf einer Welle 121 im Eingriff steht. Die Zahnräder 119 und 120 sind in einem Getriebe-   kasten 125 zusammengefasst. Die   Welle 121 ist über eine Kupplung 122 mit einer Welle 123 eines Gleichstrommotors 124 gekuppelt. Die Kupplungsscheibe 113 kann wahlweise durch Einschalten der Magnetspulen 115 oder 118 mit den Elektromagneten 114 oder 117 gekuppelt werden, wodurch entweder die Kraftübertragung von dem Drehstrommotor 110 über die Wellen 109 und 107, die Kegelräder 106 und 104, die   Zahnräder102, 103und   die Hohlwelle 101 oder von dem Gleichstrommotor 124 über die Wellen 123, 121, die Zahnräder 120, 119 und die Welle 116 auf die Welle 100 erfolgt.

   Das Kettenrad 97 steht über eine Kette 130 mit dem Zahnkranz 15b des Kettenrades 15, welches auf der Welle 2 drehbeweglich aufsitzt, im Eingriff. Über die Ketten 13 und 13a mit den Kettenrädern 16, 17 und 18 wird der Schuh 8 bewegt. Auf der Welle 2 sitzen das Kettenrad 3 und ein Zahnrad 131 drehfest auf, von denen das Kettenrad 3 über eine Kette 132 mit einem Kettenrad 133 im Eingriff steht. Das Kettenrad 133 sitzt auf einer Welle 129 mit einem Zahnrad 134, welches mit einem weiteren Zahnrad 135 auf einer Welle 136 im Eingriff steht. Die Zahnräder 134 und 135 sind in einem Gehäuse 137 zusammengefasst. Auf der Welle 136 ist eine Bremse 138 angeordnet und eine Kupplung 139 verbindet die Welle 136 mit einer Welle 140 eines Drehstrommotors 141. Der Drehstrommotor 141 bewirkt die Kippbewegung des Rahmens 1 um die Welle 2. 



  Das Zahnrad 131 auf der Welle 2 steht mit einem Zahnrad 142 im Eingriff, welches auf einer Welle 143 angeordnet ist. Eine Kupplung 144 verbindet die Welle 143 mit einer Welle 145, auf welcher ein Kopierwerk 146 mit Nockenscheiben 147,148 und Kontaktsätzen 149 und 150 angeordnet ist. 



   Die verstellbare Kupplung 78 (Fig. 6,7), welche die Wellen 70 und 79 miteinander verbindet, ist in den Einzelheiten in Fig. 9a und Fig. 9b dargestellt. Sie besteht aus einer Scheibe 155, welche drehfest auf der Welle 79 angeordnet ist, und aus einer Scheibe 156, welche drehbeweglich auf einer Buchse 157 aufsitzt. Die Buchse 157 ist drehfest auf der Welle 70 angeordnet. Die Scheiben 155 und 156 sind durch Schrauben 158 fest miteinander verbunden. Auf der Buchse 157 ist ein Schneckenrad 160 drehfest angeordnet, welches mit einer selbsthemmenden Schnecke 161 im Eingriff steht, die auf der Scheibe 156 auf einer in Lagern 162 und 163 gelagerten Welle 164 gelagert ist. An dem Schneckenrad 160 ist ein Zeiger 165 befestigt, der den Verstellwinkel der Welle 70 gegenüber der Welle 79 anzeigt. 



   Nach Fig. 10 sind an ein Drehstromnetz 170 Zuleitungen 171-176 und an ein Gleichstromnetz 177 Zuleitungen 178-180 angeschlossen. Die Zuleitung 171 verbindet über Leitungenl71a und 171b den 

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 zum Antrieb des Brennerwagens 43 dienenden Drehstrommotor 67 mit dem Netz 170. In den Leitungen   171a   und 171b liegen Arbeitskontakte 329d und 331d von Ständerschützen 329 und 331, welche die Dreh- richtung des Drehstrommotors 67 bestimmen. Ein Läuferwiderstand 181 kann über eine Leitung 182 und einen Arbeitskontakt 339a eines Rotorschützes 339 geschaltet werden. 



  Die Zuleitung 172 verbindet über einen Arbeitskontakt 333d eines Ständerschützes 333 einen Dreh- strommotor 183 der Bremse 68 (Fig. 6) mit dem Netz 170. Die Bremse 68 sitzt auf der Welle 66 des   Mo-   tors 67. 



   Die Zuleitung 174 verbindet über einen Arbeitskontakt 361b eines Ständerschützes 361 einen Dreh- strommotor 187 der auf die Welle 100 einwirkenden Bremse 96 (Fig. 8) mit dem Netz 170. 



  Die Zuleitung 173 verbindet über Leitungen 173a und   173b denzum Antriebjiür   den Schuh 8 dienen- den Drehstrommotor 110 mit dem Netz 170. In den Leitungen 173a und 173b liegen Arbeitskontakte 359c 
 EMI4.1 
 



  Ein Läuferwiderstand 184 kann über Leitungen 185 und 186 und Arbeitskontakte 366b und 368a von Rotorschützen 366 und 368 geschaltet werden. 



   Die Zuleitung 178 verbindet über Leitungen 178a und 178b und Arbeitskontakte 345d und 346c von Schützen 345 und 346 die Spulenll5und 118 der Elektromagnete 114 und 117 (Fig. 8) mit dem Netz 177. 



  Die Kupplungsscheibe 113 steht wahlweise mit dem Elektromagneten 114 oder 117 im Eingriff und kuppelt dadurch entweder den Drehstrommotor 110 oder den Gleichstrommotor 124 mit der Welle 100 zum Antrieb des Schuhes 8. 



   Die Zuleitung 179 verbindet den weiteren Antrieb für den Schuh 8, den Gleichstrommotor 124, mit dem Netz 177. 



   Die Zuleitung 175 verbindet über Leitungen 175a und 175b den als Antrieb zum Kippen des Rahmens 1 dienenden Drehstrommotor 141 mit dem Netz 170. In den Leitungen 175a und 175b liegen Arbeitskontakte 374c und 375c von Ständerschützen 374 und 375, welche die Drehrichtung des Drehstrommotors 141   bestimmen. Ein Läuferwiderstand 189 kann   über Leitungen 190 und 191 und Arbeitskontakte 380b und 382a von Rotorschützen 380 und 382 geschaltet werden. 



   Die Zuleitung 176 verbindet über einen Arbeitskontakt 376b eines Ständerschützes 376 einen Drehstrommotor 188 der Bremse 138 (Fig. 8) mit dem Netz 170. Die Bremse 138 und der Motor 141 sind über die Kupplung 139 mit ihren Wellen 136,140 verbunden. 



   Die Zuleitung 180 verbindet über einen Arbeitskontakt 337c eines Schützes 337 eine Spule 192 eines Elektromagneten 193 mit dem   Netz 177. Der Elektromagnet 193   betätigt einen in den übrigen Figuren nicht dargestellen Klemmzylinder 194 zum Anklemmen des Brennerwagens 43 an den Strang 35. 



   Nach Fig.   11, 12,   13 und 14 führen von den Netzleitungen 200 und 201 Leitungen 202 und 203 über einen von Hand betätigbaren Schalter 204 zu Leitungen 205 und 206 (Fig. 11). Zwischen den Leitungen   205,   207,208 einerseits und 206 anderseits liegen Leitungsabschnitte   209 - 317   und   410 - 420   mit Thermokontakten 318, 319,320 (Fig. 14), mit Hilfsrelais 325,327, 328,330, 332,334, 335,336, 340 (Fig. 11), 341,343, 344,347, 348,349, 350,351, 353, 354, 355, 357, 362 (Fig. 12), 363,364, 369,370, 371, 373 (Fig. 13). 
 EMI4.2 
 (Fig. 12), 365, 367, 372 (Fig. 13), 379, 381 (Fig. 14), mit Ständerschützen 329, 331,333 (Fig. 11), 359, 360,361, (Fig. 14), 374, 375, 376 (Fig. 13), mit Schützen 337 (Fig. 11), 345,346 (Fig. 12),   424, 425,   426 (Fig. 14), mit Rotorschützen 339, (Fig.

   11), 366,368 (Fig. 13),   380, 382 (Fig.   14) mit Hebelschaltern 389,390, 391,392 (Fig. 11), 393 (Fig. 12), mit Druckknopfschaltern 394, 395 (Fig. 11), 396, 397 (Fig. 12). 398,399 (Fig. 13), mit Hupen 400 (Fig. 11) und 401 (Fig. 14), mit Bremswächtern 402   (Fig. 11).   



  403 (Fig. 13) und 404 (Fig. 14). 



   Das Hilfsrelais 325 im Leitungsabschnitt 209 hat Arbeitskontakte 325a im Leitungsabschnitt 210,325b im Leitungsabschnitt 219,325c im Leitungsabschnitt 232 und 325d im Leitungsabschnitt 410. Das Zeitrelais 326 im Leitungsabschnitt 210 hat einen Ruhekontakt 326a im Leitungsabschnitt 209. Das Hilfsrelais 327 im Leitungsabschnitt 211 hat einen Ruhekontakt 327b im Leitungsabschnitt 214 und Arbeitskontakte 327a im Leitungsabschnitt 213,327c im Leitungsabschnitt 220 und 327d im Leitungsabschnitt 234. Das Hilfsrelais 328 im Leitungsabschnitt 214 hat einen Ruhekontakt 328d im Leitungsabschnitt 211 und Ar-   beitskontakte328aimLeitungsabschnitt   217,328b im Leitungsabschnitt 221 und 328c im Leitungsabschnitt 235.

   Das Ständerschütz 329 im Leitungsabschnitt 215 hat einen Ruhekontakt 329a im Leitungsabschnitt 217 und Arbeitskontakte 329b im Leitungsabschnitt 222, 329c im Leitungsabschnitt 226 und 329d in dem Stromzweig   171a   in Fig. 10. Das Hilfsrelais 330 im Leitungsabschnitt 216 hat einen Arbeitskontakt 330a im Leitungsabschnitt 234. Das Ständerschütz 331 im Leitungsabschnitt 217 hat einen Ruhekontakt 331a im Leitungsabschnitt 215 und Arbeitskontakte 331b im Leitungsabschnitt 223, 331c im Leitungsabschnitt 229 

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   und 331d im Stromzweig 171b in Fig. 10. Das Hilfsrelais 332 im Leitungsabschnitt 218 hat einen Arbeitkontakt 332a im Leitungsabschnitt 235.

   Das Ständerschütz 333 im Leitungsabschnitt 219 hat Arbeitskontakte 333a im Leitungsabschnitt 224,333b im Leitungsabschnitt 232,333c im Leitungsabschnitt 215 und 333d in der Zuleitung 172 in Fig. 10. Das Hilfsrelais 334 im Leitungsabschnitt 225 hat einen Ruhekontakt 334a im Leitungsabschnitt 213. Das Hilfsrelais 335 im Leitungsabschnitt 226 hat Arbeitskontakte 335a im Leitungsabschnitt 227 und 335b im Leitungsabschnitt 218. Das Hilfsrelais 336 im Leitungsabschnitt 229 hat einen Arbeitskontakt 336a im Leitungsabschnitt 228 und einen Arbeitskontakt 336b im Leitungsabschnitt 216. Das Schütz 337 im Leitungsabschnitt 231 hat Arbeitskontakte 337a im Leitungsabschnitt 233, 337b im Leitungsabschnitt 224 und 337c in der Zuleitung 180 in Fig. 10. Das Zeitrelais 338 im Leitungsabschnitt 234 hat einen Arbeitskontakt 338a im Leitungsabschnitt 235.

   Das Rotorschütz 339 im Leitungabschnitt 235 hat einen Arbeitskontakt 339a in der Zuleitung 182 in Fig. 10. Das Hilfsrelais 340 im Leitungsabschnitt 236 hat Ruhekontakte 340a im Leitungsabschnitt 217 und 340b im Leitungsabschnitt 231. 



  Das Hilfsrelais 341 im Leitungsabschnitt 237 hat einen Ruhekontakt 341c im Leitungsabschnitt 233 und Arbeitskontakte 341a im Leitungsabschnitt 238,341b im Leitungsabschnitt 212 und 341dimLeitungsab- schnitt 244. Das Zeitrelais 342 im Leitungsabschnitt 238 hat einen Ruhekontakt 342a im Leitungsabschnitt 237. Das Hilfsrelais 343 im Leitungsabschnitt 239 hat einen Ruhekontakt 343d im Leitungsabschnitt 257 und Arbeitskontakte 343a im Leitungsabschnitt 241, 343b im Leitungsabschnitt 243 und 343c im Leitungabschnitt 259. Das Hilfsrelais 344 im Leitungsabschnitt 241 hat einen Ruhekontakt 344a im Leitungsabschnitt 244. Das Schütz 345 im Leitungsabschnitt 242 hat einen Ruhekontakt 345b im Leitungsabschnitt 247 und Arbeitskontakte 345a im Leitungsabschnitt 245,345c im Leitungsabschnitt 294 (Fig. 13), 345d in dem Stromzweig 178a in Fig. 10.

   Das Schütz 346 im Leitungsabschnitt 247 hat Arbeitskontakte 346a im Leitungsabschnitt 252,346b im Leitungsabschnitt 275,346c in dem Stromzweig 178b in Fig. 10 und einen Ruhekontakt 346d im Leitungsabschnitt 415 (Fig. 14). Das Hilfsrelais 347 im Leitungsabschnitt 248 hat Ruhekontakte 347a im Leitungsabschnitt 247,347d im Leitungsabschnitt 254 und Arbeitskontakte 347b im Leitungsabschnitt 263,347c im Leitungsabschnitt 265 und 347c im Leitungsabschnitt 291 (Fig. 13). 



  Das Hilfsrelais 348 im Leitungsabschnitt 249 hat einen Ruhekontakt 348b im Leitungsabschnitt 258 und Arbeitskontakt 348a im Leitungsabschnitt 256 und 348c im Leitungsabschnitt 289 (Fig. 13). Das Hilfsrelais 349 im Leitungsabschnitt 250 hat Ruhekontakte 349a im Leitungsabschnitt 246, 349c im Leitungsabschnitt 282 (Fig. 13), 349e im Leitungsabsch-iitt 288 und Arbeitskontakte 349b im Leitungsabschnitt 265 und 349d im Leitungsabschnitt 291. Das Hilfsrelais 350 im Leitungsabschnitt 251 hat einen Ruhekontakt 350dim Leitungsabschnitt 285 (Fig. 13) und Arbeitskontakte 350a im Leitungsabschnitt 256, 350 b im Leitungsabschnitt 263 und 350c im Leitungsabschnitt 289. Das Hilfsrelais 351 im Leitungsabschnitt 252 hat einen Ruhekontakt 351b im Leitungsabschnitt 260 und Arbeitskontakte 351d im Leitungsabschnitt 253, 351c im Leitungsabschnitt 255.

   Das Zeitrelais 352 im Leitungsabschnitt 253 hat einen Ruhekontakt 352a im Leitungsabschnitt 252. Das Hilfsrelais 353 im Leitungsabschnitt 254 hat einen Ruhekontakt 353b im Leitungsabschnitt 258 und Arbeitskontakte 353a im Leitungsabschnitt 257,353c im Leitungsabschnitt 267, 353d im Leitungsabschnitt 271,353e im Leitungsabschnitt 277 (Fig. 13) und 353f im Leitungsabschnitt 281. Das Hilfsrelais 354 im Leitungsabschnitt 258 hat einen Ruhekontakt 354a im Leitungsabschnitt 254 und Arbeitskontakte 354b im Leitungsabschnitt 260,354c im Leitungsabschnitt 269, 354d im Le1nmsssabschnitt 272,354e im Leitungsabschnitt 280 (Fig. 13) und 354f im Leitungsabschnitt 282. Das Hilfsrelais 355 im Leitungsabschnitt 263 hat Arbeitskontakte 355a im Leitungsabschnitt 264und 355b im Leitungsabschnitt 261. Das Zeitrelais 356 im Leitungsabschnitt 264 hat einen Ruhekontakt 356a im Leitungsabschnitt 263.

   Das Hilfsrelais 357 im Leitungsabschnitt 265 hat Arbeitskontakte 357a im Leitungsabschnitt 266 und 357b im Leitungsabschnitt 262. Das Zeitrelais 358 im Leitungsabschnitt 266 hat einen Ruhekontakt 358a im Leitungsabschnitt 265. Das Ständerschütz 359 im Leitungsabschnitt 267 hat einen Ruhekontakt 359a im Leitungsabschnitt 269 und Arbeitskontakte 359b im Leitungsabschnitt 281 (Fig. 13) und 359c in dem Stromzweig 173a in Fig. 10. Das Ständerschütz 360 im Leitungsabschnitt 269 hat einen Ruhekontakt 360a im Leitungsabschnitt 267 und Arbeitskontakte 360b im Leitungsabschnitt 282 (Fig. 13)   
 EMI5.1 
 takte 361a im Leitungsabschnitt 267 und 361b in der Zuleitung 174 in Fig. 10.

   Das Hilfsrelais 362 im Leitungsabschnitt 276 hat Ruhekontakte 362a im Leitungsabschnitt 212 (Fig. 11), 362b im   Leitungsab-   schnitt 232,362c im Leitungsabschnitt 243,362d im Leitungsabschnitt 255 und 362e im Leitungsabschnitt 259. Das Hilfsrelais 363 (Fig. 13) im Leitungsabschnitt 277 hat Arbeitskontakte 363a im Leitungsabschnitt 278,363b im Leitungsabschnitt 270 und 363c im Leitungsabschnitt 273. Das Hilfsrelais   364 inileltungs-   abschnitt 280 hat Arbeitskontakte 364a im Leitungsabschnitt 274, 364b im Leitungsabschnitt 268 und 364c im Leitungsabschnitt 279. Das Zeitrelais 365 im Leitungsabschnitt 281 hat einen Arbeitskontakt 365a im 

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Leitungsabschnitt 282. Das Rotorschütz 366 im Leitungsabschnitt 282 hat Arbeitskontakte 366a im Lei- tungsabschnitt 284 und 366b in der Zuleitung 186 in Fig. 10.

   Das Zeitrelais 367 im Leitungsabschnitt 283 hat einen Arbeitskontakt 367a im Leitungsabschnitt 284. Das Rotorschütz 368 im Leitungsabschnitt 284 hat einen Arbeitskontakt 368a in der Zuleitung 185 in Fig. 10. Das Hilfsrelais 369 im Leitungsabschnitt   I 285   hat einen Ruhekontakt 369b im Leitungsabschnitt 288 und   Arbeitskcntakte   369a im Leitungsabschnitt
287, 369cimLeitungsabschnitt 295, 369d im Leitungsabschnitt 299, 369e im Leitungsabschnitt 303 (Fig. 14) und 369f im Leitungsabschnitt 307. Das Hilfsrelais 370 im Leitungsabschnitt 288 hat einen Ruhekontakt
370g im Leitungsabschnitt 285 und Arbeitskontakte 370a im Leitungsabschnitt 290,370b im Leitungsab- schnitt 293, 370c im Leitungsabschnitt 297,370d im Leitungsabschnitt 300,370e im Leitungsabschnitt 306 (Fig. 14) und 370f im Leitungsabschnitt 308.

   Das Hilfsrelais 371 im Leitungsabschnitt 291 hat Arbeits- kontakte 371a im Leitungsabschnitt 292 und 371b im Leitungsabschnitt 286. Das Zeitrelais 372 im Lei- tungsabschnitt 292 hat einen Ruhekontakt 372a im Leitungsabschnitt 291. Das Hilfsrelais 373 im Leitungs- abschnitt 293 hat einen Ruhekontakt 373b im Leitungsabschnitt 291 und Arbeitskontakte 373a im Lei- tungsabschnitt 294 und 373c im Leitungsabschnitt 265. Das Ständerschütz 374 im Leitungsabschnitt 295 hat einen Ruhekontakt 374a im Leitungsabschnitt 297 und Arbeitskontakte 374b im Leitungsabschnitt 307 und 374c in der Leitung   175a. inFig. 10.   Das Ständerschütz 375 im Leitungsabschnitt 297 hat einen Ruhe- kontakt 375a im Leitungsabschnitt 295 und Arbeitskontakte 375b im Leitungsabschnitt 308 und 375c in der
Leitung 175b in Fig. 10.

   Das Ständerschütz 376 im Leitungsabschnitt 299 hat Arbeitskontakte 376a im
Leitungsabschnitt 295 und 376b in der Zuleitung 176 in Fig. 10. Das Hilfsrelais 377 (Fig. 14) im Lei- tungsabschnitt 303 hat Arbeitskontakte 377a im Leitungsabschnitt 304,377b im Leitungsabschnitt 301 und
377c im Leitungsabschnitt 298. Das Hilfsrelais 378 im Leitungsabschnitt 306 hat Arbeitskontakte 378a im
Leitungsabschnitt 305,378b im Leitungsabschnitt 302 und 378c im Leitungsabschnitt 296. Das Zeitrelais
379 im Leitungsabschnitt 307 hat einen Arbeitskontakt 379a im Leitungsabschnitt   308. Das Rotcrirchütz 380   im Leitungsabschnitt 308 hat Arbeitskontakte 380a im Leitungsabschnitt 310 und 380b in der Zuleitung
191 in Fig. 10. Das Zeitrelais 381 im Leitungsabschnitt 309 hat einen Arbeitskontakt 381a im Leitungs- abschnitt 310.

   Das   Rotorschütz   382 im Leitungsabschnitt 310 hat einen Arbeitskontakt 382a in der Zu- leitung 190 in Fig. 10. Das Hilfsrelais 383 im Leitungsabschnitt 311 hat einen Arbeitskontakt 383a im
Leitungsabschnitt 314. Das Hilfsrelais 384 im Leitungsabschnitt 312 hat einen Arbeitskontakt 384a im Lei- tungsabschnitt 315. Das Hilfsrelais 385 im Leitungsabschnitt 313 hat einen Arbeitskontakt 385a im Lei- tungsabschnitt 316. Das Hilfsrelais 386 im Leitungsabschnitt 317 hat Ruhekontakte 386a im Leitungsab- schnitt 289 und 386b im Leitungsabschnitt 286. Das Hilfsrelais 421 im Leitungsabschnitt 410 hat Arbeits- kontakte 421a im Leitungsabschnitt 411 und 421b im Leitungsabschnitt 413. Das Hilfsrelais 422 im Lei- tungsabschnitt 411 hat einen Arbeitskontakt 422a im Leitungsabschnitt 412 und einen Arbeitskontakt 422b im Leitungsabschnitt 416.

   Das Hilfsrelais 423 im Leitungsabschnitt 413 hat einen Arbeitskontakt 423a im.
Leitungsabschnitt 414 und einen Arbeitskontakt 423b im Leitungsabschnitt 417. Das Schütz 424 im Lei- tungsabschnitt 415 hat einen Schalter 424a im Leitungsabschnitt 418. Das Schütz 425 im Leitungsabschnitt
416 hat einen Schalter 425a im Leitungsabschnitt 419. Das Schütz 426 im Leitungsabschnitt 417 hat einen
Schalter 426a im Leitungsabschnitt   420.   Der Endschalter 427 hat einen Kontaktsatz 427a im Leitungsab- schnitt 415. Der Endschalter 428 hat einen Kontaktsatz 428a im Leitungsabschnitt 416 und einen Kontakt- satz 428b im Leitungsabschnitt 412. Der Endschalter 429 hat einen Kontaktsatz 429a im Leitungsabschnitt
417 und einen Kontaktsatz 429b im Leitungsabschnitt 414. 



   Der Bremswächter 402   (Fig. 11)   hat im Leitungsabschnitt 227 einen Kontakt 402a und im Leitungsabschnitt 228 einen Kontakt 402b, der Bremswächter 403 (Fig. 13) hat im Leitungsabschnitt 278 einen Kon- takt 403a und im Leitungsabschnitt 279 einen Kontakt 403b und der Bremswächter 404 (Fig.   14)   hat im Leitungsabschnitt 304 einen Kontakt 404a und im Leitungsabschnitt 305 einen Kontakt 404b. Im Leitungsabschnitt 209 ist der Kontaktsatz 42, welcher von der Nockenscheibe 41 des Kopierwerkes 40 (Fig. 6) betätigt wird, angeordnet. Im Leitungsabschnitt 215 ist der Kontaktsatz 75, welcher von der Nockenscheibe
72, im Leitungsabschnitt 230 der Kontaktsatz 76, welcher von der Nockenscheibe 73, und im Leitungsabschnitt 236 der Kontaktsatz 77, welcher von der Nockenscheibe 74 betätigt wird, angeordnet.

   Die Nockenscheiben 72,73 und 74 sind in dem Kopierwerk 71 angeordnet und sitzen auf der Welle 70.   Im Leitungs-   abschnitt 225 ist der Kontaktsatz 60 des Endschalters 59 angeordnet. Im Leitungsabschnitt 237 ist der von dem Endschalter 32 zu betätigende Kontaktsatz 32a angeordnet. Im Leitungsabschnitt 245 liegt der Kontaktsatz 85, welcher von den Kontaktscheiben 81 und 82 des Differentialkopierwerkes 80 (Fig. 6) betätigt wird. Im Leitungsabschnitt 248 liegt der Kontaktsatz 86, welcher von der Nockenscheibe 83, und im Leitungsabschnitt 249 liegt der Kontaktsatz 87, welcher von der Nockenscheibe 84 des Differentialkopierwerkes 80 betätigt wird.

   Im Leitungsabschnitt 250 liegt der Kontaktsatz 149, welcher von der Nokkenscheibe 148, und im Leitungsabschnitt 251 der Kontaktsatz 150, welcher von der Nockenscheibe 147 des Kopierwerkes 146 (Fig. 8) betätigt wird. 

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   Fig. 15 zeigt die Steuerung der Schneidvorrichtung in schematischer Darstellung. Die Schneidbrenner
30 und 31 sind mit dem der Brenneröffnung abgewandten Ende an dem Brennerwagen 43 befestigt (vgl. 



   Fig. 6) und um Drehpunkte 435 und 436 schwenkbar, um den Strang 35 zu unterteilen. An die Schneid- brenner 30 und 31 sind Kolbenstangen 437 und 438 angelenkt, welche mit in Zylindern 439 und 440 angeordneten Kolben 441 und 442 verbunden sind. Mit den den Schneidbrennern 30 und 31 abgewandten
Flächen der Kolben 441 und 442 sind Schaltgestänge 443 und 444 verbunden, welche mit Anschlägen 445,
446,447 und 449 versehen sind, denen Endschalter 427, 428, 32 und 429 mit Kontaktsätzen 427a, 428a,
428b, 32a, 429a und 429b zugeordnet sind. 



   Der Kolben 441 des Zylinders 439 ist über Rohrleitungen 450 und 451 beaufschlagbar. Die Rohrleitungen 450 und 451 sind über einen Doppelsteuerschieber 452 geführt. In die Rohrleitungen 460 und 461 ist ein Schieber 453 eingeschaltet. Der Doppelsteuerschieber 452 ist mittels Magnetspule 432 gegen die
Rückstellkraft der Federn 454 und der Schieber 453 mittels Magnetspule 430 gegen die Rückstellkraft der
Feder 455 aus der Ruhelage bewegbar. Die Bewegungsrichtung des Kolbens 441 ist von der Stellung des
Doppelsteuerschiebers 452 und damit von der Fliessrichtung des Druckmittels in den Rohrleitungen 450 und
451 abhängig. In die Rohrleitung 461 ist eine Pumpe 456 eingeschaltet, welche die Druckflüssigkeit aus dem Behälter 457 ansaugt. Die Rückleitung der Druckflüssigkeit erfolgt über die Rohrleitung 460 bzw. 458. 



   In die Rohrleitung 458, die von der Rohrleitung 461 abzweigt und zum Behälter 457 führt, ist ein Über- druckventil 459 eingeschaltet. 



   Der Kolben 442 des Zylinders 440 ist über Rohrleitungen 465 und 466 beaufschlagbar. Die Rohrlei- tungen 465 und 466 sind über einen Doppelsteuerschieber 467 geführt, welcher mittels Magnetspule 431 gegen die Rückstellkraft einer Feder 468 aus der Ruhelage'bewegbar ist. Die Bewegungsrichtung des Kol- bens 442 ist von der Stellung des Doppelsteuerschiebers 467 und damit von der Fliessrichtung des Druck- mittels in den Rohrleitungen 465 und 466 abhängig. 



   In die Rohrleitung 462 ist eine Pumpe 469 eingeschaltet, welche die Druckflüssigkeit aus dem Be- hälter 457 ansaugt. Die Rückleitung der Druckflüssigkeit erfolgt über die Rohrleitung 463 bzw. 470. In die Rohrleitung 470 ist ein Überdruckventil 471 eingeschaltet. 



   Die Wirkungsweise der Anlage ist folgende : 
 EMI7.1 
 während die Drehstrommotoren 67, 110 und 141 eingeschaltet sind, ihre Drehrichtung jedoch von der je-   weiligen Stellung der Kontaktsätze329d, 331d, 359c,   360c, 374c, 375c der Ständerschütze 329, 331, 359,360, 374 und 375 bestimmt wird. Die liebelschalter 390 im Leitungsabschnitt 209,391 im Leitungsabschnitt 225,   393 mit dem   Kontaktsatz 393b im Leitungsabschnitt 240, 389 mit dem Kontaktsatz 389a im Leitungsabschnitt 207 und der Schalter 204 in den Leitungen 202 und 203 sind eingeschaltet. Der kontinuierlich zwischen den Treibrollen 36 in senkrechter Richtung austretende Strang 35 soll in Teilstücke von bestimmter Länge unterteilt werden, welche anschliessend abgesenkt und auf einen Rollgang abgeschoben werden.

   Eine der Treibrollen 36, welche mittels der nicht dargestellten Leonardschaltung im Gleichlauf mit dem Gleichstrommotor 124 (Fig. 7,8) ist, sitzt auf der Welle 37 mit einem stufenlos regelbaren Getriebe 38 (Fig. 6). Über die Welle 39 ist das stufenlos regelbare Getriebe 38 mit der Nockenscheibe 41 des Kopierwerkes 40 verbunden und schaltet den der Nockenscheibe 41 zugeordneten Kontaktsatz 42. Das stufenlos regelbare Getriebe 38 wird jeweils der Drehzahl der Treibrollen 36 derart angepasst, dass die der gewünschten Länge des Stranges 35 entsprechende Anzahl von Umdrehungen der Treibrolle 36 einer Umdrehung des stufenlos regelbaren Getriebes 38 an der Welle 39 entspricht, wodurch die Nockenscheibe 41 eine Umdrehung ausführt und den Kontaktsatz 42 im Leitungsabschnitt 209 schliesst und wieder öffnet. 



  Die Impulsschaltung im Leitungsabschnitt 209 und 210 wird durch Anziehen des Hilfsrelais 325 im Leitungsabschnitt 209 und des Zeitrelais 326 im Leitungsabschnitt 210 betätigt. 



   Die Bremse 68 (Fig. 6) auf der Welle 66 des Drehstrommotors 67, welche den Brennerwagen 43 in seiner Stellung festhält, wird gelüftet, indem das Ständerschütz 333 im Leitungsabschnitt 219 durch Schliessen des Arbeitskontaktes 325b des Hilfsrelais 325 im Leitungsabschnitt 209 anzieht und den Arbeitskontakt 333d in der Zuleitung 172 schliesst und den Motor 183 betätigt (Fig. 10). 



   Die Arbeitskontakte 325c des Hilfsrelais 325 und 333b des Ständerschützes 333 im Leitungsabschnitt 232 schliessen und das Schütz 337 im Leitungsabschnitt 231 zieht an. Damit wird der Arbeitskontakt 337c in der Zuleitung 180 (Fig. 10) geschlossen, die Magnetspule 192 und damit der Elektromagnet 193 werden eingeschaltet. Der Elektromagnet 193 betätigt ein Ventil 194, über welches eine nicht dargestellte hydraulische Klemmvorrichtung den Brennerwagen 43 an den Strang 35 anklemmt. Der Brennerwagen 43 senkt sich dann mit Stranggeschwindigkeit ab. Mit dem Ansprechen der Impulsschaltung im Leitungsabschnitt 209 und 210, wodurch unter anderem das Anklemmen des Brennerwagens 43 an den Strang 35 er- 

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 folgt, zieht das Hilfsrelais 325 und erhält Selbsthaltung über den Arbeitskontakt 325a im Leitungsabschnitt 210.

   Der Arbeitskontakt 325d im Leitungsabschnitt 410 schliesst und das Hilfsrelais 421 zieht an, wodurch die Arbeitskontakte 421a im Leitungsabschnitt 411 und 421b im Leitungsabschnitt 413 schliessen und die Hilfsrelais 422 im Leitungsabschnitt 411 und 423 im Leitungsabschnitt 413 angezogen werden. Die Hilfsrelais 422 und 423 erhalten Selbsthaltung über die Arbeitskontakte 422a im Leitungsabschnitt 412 und 423a im Leitungsabschnitt 414. Durch Schliessen des Arbeitskontaktes 422b im Leitungsabschnitt 416 zieht das Schütz 425 an und der Schalter 425a im Leitungsabschnitt 419 schliesst.

   Dadurch wird die Magnetspule 432 erregt und der Doppelsteuerschieber 452 gegen die Kraft der Feder 454 in die in der Fig. 15 dargestellte Lage bewegt, so dass das von der Pumpe 456 aus dem Behälter 457 angesaugte Druckmittel aus der Rohrleitung 461 über den Schieber 453, welcher sich unter der Krafteinwirkung der Feder 455 in seiner Ruhelage,   d. h. Durchlassstellung,   befindet, über den in Kreuzschaltung befindlichen Doppelsteuerschieber 452 durch die Rohrleitung 451, den Kolben 441 des Zylinders 439 derart beaufschlagt, dass die Kolbenstange 437 den Schneidbrenner 30 um den Drehpunkt 435 gegen den Strang 35 bewegt und damit den Schnitt von der einen Seite des Stranges 35 her einleitet. Der Rücklauf der Druckflüssigkeit erfolgt durch die Rohrleitungen 450 und 460. 



   Gleichzeitig mit dem Schütz 425 im Leitungsabschnitt 416 (Fig. 14) zieht das Schütz 426 im Lei- tungsabschnitt 417 nach Schliessen des Arbeitskontaktes 423b an. Der Schalter 426a im Leitungsabschnitt
420 schliesst und die Magnetspule 431 (Fig. 15) wird erregt und bewegt den Doppelsteuerschieber 467 ge- gen die Kraft der Feder 468 in die in der Fig. 14 dargestellte Lage, wodurch das von der Pumpe 469 aus   dem Behälter 457 ausgesaugte Druckmittel   aus der Rohrleitung 462über den in Kreuzschaltung befindlichen
Doppelsteuerschieber467 durch die Rohrleitung 466 den Kolben 442 des Zylinders 440 derart beaufschlagt, dass die Kolbenstange 438 den Schneidbrenner 31 um den Drehpunkt 436 gegen den Strang 35 bewegt und damit den Schnitt auch von der andern Seite des Stranges 35 her einleitet.

   Der Rücklauf der Druckflüssig- keit erfolgt durch die Rohrleitungen 465 und 463. 



   Inzwischen ist das Hilfsrelais 421 im Leitungsabschnitt 410 durch Öffnen des Arbeitskontaktes 325d abgefallen, da die Selbsthaltung des Hilfsrelais 325 im Leitungsabschnitt 209 durch Öffnen des Ruhekon- taktes 326a in der gleichen Wirkungslinie unter der Wirkung des Zeitrelais 326 im Leitungsabschnitt 210 unterbrochen worden ist. Damit öffnen sich die Arbeitskontakte 421a im Leitungsabschnitt 411 und 421b im Leitungsabschnitt 413. 



   Der Kolben 442 des Zylinders 440 (Fig. 15) bewegt den Schneidbrenner 31 in Schnittrichtung an dem
Strang 35 entlang, bis der Anschlag 449 den Kontaktsatz 429a im Leitungsabschnitt 417 und den Kontaktsatz 429b im Leitungsabschnitt 414 des Endschalters 429 öffnet (Fig. 14). Das Schütz 426 im Leitungsabschnitt 417 fällt ab und die Selbsthaltung des Hilfsrelais 423 im Leitungsabschnitt 413 wird unterbrochen. 



  Der Schalter 426a im Leitungsabschnitt 420 öffnet sich und die Magnetspule 431 (Fig. 15) wird stromlos, so dass der Doppelsteuerschieber 467 durch die Kraft der Feder 468 in die Ruhelage gezogen wird, wodurch der Kolben 442 von dem Druckmittel durch die Rohrleitungen 462 und 465 in entgegengesetzter Richtung beaufschlagt wird und mittels Kolbenstange 438 den Schneidbrenner 31 in die Ausgangsstellung zurückbewegt, wobei die Rückleitung des Druckmittels durch die Rohrleitungen 466,463 erfolgt. Hat der Kolben 442 die Ausgangsstellung erreicht, wird das Druckmittel über das in der Rohrleitung 470 befindliche Überdruckventil 471 in den Behälter 457 zurückgefördert. Der Schneidbrenner 31 steht damit für den nächsten Teilschnitt bereit. 



   Inzwischen hat der Kolben 441 mittels Kolbenstange 437 den Schneidbrenner 30 in Schnittrichtung soweit an dem Strang 35 entlangbewegt, dass der Anschlag 445 den Kontaktsatz 427a im Leitungsabschnitt 415 des Endschalters 427 schliesst. Das Schütz 424 im Leitungsabschnitt 415 zieht an und der Schalter 424a im Leitungsabschnitt 418 schliesst, wodurch die Magnetspule 430 erregt und der Schieber 453 gegen die Kraft der Feder 455 in die Sperrstellung bewegt wird. Damit wird die Vorschubbewegung des Schneidbrenners 30 infolge Sperren des den Kolben 441 durch die Rohrleitung 451 beaufschlagenden Druckmittels unterbrochen, bis der Ruhekontakt 346d im Leitungsabschnitt 415 sich öffnet, was der Fall ist, wenn der Schuh 8 unter das Ende des Stranges 35 gefahren ist und dieses unterstützt.

   Durch Öffnen des Ruhekontaktes 346d fällt das Schütz 424 im Leitungsabschnitt 415 ab, der Schalter 424a im Leitungsabschnitt 418 wird geöffnet und die Magnetspule 430 stromlos. Damit wird der Schieber 453 von der Feder 455 in die Ruhelage zurückbewegt, der Durchfluss des Druckmittels durch Bewegen des Schiebers 453 in Öffnungsstellung wieder freigegeben, worauf der Kolben 441 mittels Kolbenstange 437 den Schneidbrenner 30 bis zum völligen Durchtrennen des Stranges 35 weiterbewegt. Dann werden durch den Anschlag 446 die Kontaktsätze 428a im Leitungsabschnitt 416 und 428b im Leitungsabschnitt 412 des Endschalters 428   geöffnet,   wodurch das Schütz 425 im Leitungsabschnitt 416 abfällt und die Selbsthaltung des Hilfsrelais 422 im 

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 Leitungsabschnitt 411 unterbrochen wird.

   Damit öffnet sich der Schalter 425a im Leitungsabschnitt 419 und die Magnetspule 432 wird stromlos. Durch die Kraft der Feder 454 wird der Doppelsteuerschieber 452 in die Ruhelage bewegt und der Kolben 441 von dem Druckmittel durch die Rohrleitungen 461 und 450 in entgegengesetzter Richtung beaufschlagt. Der Schneidbrenner 30 wird über die Kolbenstange 437 in die Ausgangsstellung zurückbewegt, wobei die Rückleitung des Druckmittels durch die Rohrleitungen 451, 460 erfolgt. Hat der Kolben 441 die Ausgangsstellung erreicht, fliesst das Druckmittel über das in der Rohrleitung 458 befindliche Überdruckventil 459 in den Behälter 457 zurück. Der Schneidbrenner 30 steht damit ebenfalls für den nächsten Teilschnitt bereit. 



   Von den im Ausführungsbeispiel dargestellten Schneidbrennern 30 und 31 wird mit der Vorschubbewegung des Schneidbrenners 30 nach Beendigung des Schnittes der Endschalter 32 von dem an dem Schaltgestänge 443 angeordneten Anschlag 447 betätigt, wodurch der Kontaktsatz 32a im Leitungsabschnitt 237 geschlossen wird und die Impulsschaltung im Leitungsabschnitt 237 und 238 durch Anziehen des Hilfsrelais 341 im Leitungsabschnitt 237 und des Zeitrelais 342 betätigt wird.

   Dadurch, dass der   Schneidweg   des Schneidbrenners 30 gegenüber dem des Schneidbrenners 31 grösser bemessen ist und die Beendigung des Schnittes gegebenenfalls durch das Unterbrechen der Vorschubbewegung des Schneidbrenners 30 weiter verzögert wird, bis der Schuh 8 das Ende des Stranges 35   unterstützt, ist   gewährleistet, dass der Ablauf des nächsten Schaltvorganges erst erfolgt, wenn der Strang 35 unterteilt ist. Der Brennerwagen 43 wird nun von dem Strang 35 gelöst, indem die Selbsthaltung des Schützes 337 im Leitungsabschnitt 231 über den Ruhekontakt 341c im Leitungsabschnitt 233 unterbrochen wird. Der Arbeitskontakt 337c in Zuleitung 180 wird geöffnet und die Magnetspule 192 des Elektromagneten 193 stromlos. 



   Die Bremse 68 des Brennerwagens 43 legt sich gegen die Welle 66, nachdem die Selbsthaltung des Ständerschützes 333 im Leitungsabschnitt 219 durch Öffnen des Arbeitskontaktes 337b des Schützes 337 im Leitungsabschnitt 224 unterbrochen wird. 



   Zeitlich verzögert gegenüber dem Öffnen des Ruhekontaktes 341cim Leitungsabschnitt 233 wird der Arbeitskontakt 341b im Leitungsabschnitt 212 geschlossen, womit das Hilfsrelais 327 anzieht und Selbsthaltung über seinen Arbeitskontakt 327a und den Ruhekontakt 334a im Leitungsabschnitt 213 erhält. Damit wird der Arbeitskontakt 327c im Leitungsabschnitt 220 geschlossen und das Ständerschütz 333 zieht an. Damit wird durch den Arbeitskontakt 333d in der Zuleitung 172 der Motor 183 eingeschaltet und die Bremse 68 auf der Welle 66 wieder gelüftet. Durch Schliessen der Arbeitskontakte 333c und 327b im Leitungsabschnitt 215 ziehen das Ständerschütz 329 und das Hilfsrelais 330 an. Damit wird in dem Zweig   171a   der Zuleitung 171 der Arbeitskontakt 329d geschlossen und der Drehstrommotor 67 läuft an. Damit wird der Brennerwagen 43 in die Ausgangsstellung bewegt.

   Kurz bevor der Brennerwagen 43 seine Ausgangsstellung erreicht, wird von dem Gegengewicht 54 (Fig. 7) der Endschalter 59 betätigt und der Kontaktsatz 60 im Leitungsabschnitt 225 geschlossen, so dass über den geschlossenen Hebelschalter 391 das Hilfsrelais 334 anzieht, wodurch in bekannter Weise der Motor 67 zunächst mittels des Bremswächters 402 durch Gegenstrom gebremst wird, bis die Bremse 68 (Fig. 6) auf die Welle 66   einfällt und   den Brennerwagen 43 in seiner Ausgangsstellung festlegt. Die Schneidanlage ist damit für den nächsten Schnitt bereit. 



   Noch bevor der Strang 35 durch die Brenner 30 und 31 unterteilt worden ist, ist der Schuh 8 auf dem senkrecht stehenden Rahmen 1 hochgefahren, bis er den Strang 35 unterfasst hat (vgl. Ruhekontakt 346d im Leitungsabschnitt 415). Sobald der Schuh 8 den Strang 35 unterfasst hat, wird er im Gleichlauf mit diesem durch den Gleichstrommotor 124 abgesenkt. Die zugehörigen Schaltvorgänge werden später noch erläutert. Der vollzogene Trennschnitt der Brenner 30 und 31 wird, wie bereits erwähnt wurde, durch den Anschlag 447 auf dem Schaltgestänge 443 des den Brenner 30 bewegenden Kolbens 441 angezeigt, wodurch der Kontaktsatz 32a im Leitungsabschnitt 237 des Endschalters 32 geschlossen wird und die Impulsschaltung, bestehend aus dem Hilfsrelais 341 im Leitungsabschnitt 237 und dem Zeitrelais 342 im Leitungsabschnitt 238, anspricht.

   Dadurch wird das Triebwerk des Schuhes 8 mittels der elektromagnetischen Wechselkupplung 113, 114, 117 (Fig. 8) vom Gleichstrommotor 124 gelöst und mit dem Drehstrommotor 110 verbunden, denn der Arbeitskontakt 341d im Leitungsabschnitt 244 schliesst und das   Schtltz345im   Leitungsabschnitt 242 zieht an, der Ruhekontakt 345h im Leitungsabschnitt 247 öffnet und lässt dadurch das Schütz 346 abfallen, womit sich der Arbeitskontakt 346c in der Zuleitung 178b (Fig. 10) öffnet und die Magnetspule 118 stromlos wird,   während'sich   der Arbeitskontakt 345d in der Zuleitung 178a schliesst und die Spule 115 erregt wird. Damit wird die Kupplungsscheibe 113 vom Elektromagneten 117 gelöst und mit dem Elektromagneten 114 verbunden. Der Schuh 8 wird durch den Drehstrommotor 110 beschleunigt abgesenkt.

   Das Schütz 345 im Leitungsabschnitt 242 hält sich selbst über den Arbeitskontakt 345a und den Kontaktsatz 85 der Kontaktscheiben 81 und 82 des Differentialkopierwerkes 80. Das Hilfs- 

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   relais353,   welches mit dem Erregen der Spule 118 durch Schliessung des Arbeitskontaktes 346c in der Zuleitung 178b zwecks Verbindung des Gleichstrommotors 124 mit dem Triebwerk des Schuhes 8 über den Arbeitskontakt 346a und das Hilfsrelais 351 im Leitungsabschnitt 252 sowie den Arbeitskontakt 351c im Leitungsabschnitt 255 angezogen hat, befindet sich noch in Selbsthaltung durch seinen Arbeitskontakt 353a im Leitungsabschnitt 257. Wenn der Schuh 8 seine unterste Stellung nahezu erreicht hat, schliesst das Kopierwerk   80- (Fig. 6)   seinen Kontaktsatz 86 und das Hilfsrelais 347 im Leitungsabschnitt 248 zieht an. 



  Die Selbsthaltung von dem Hilfsrelais 353 im Leitungsabschnitt 254 wird durch Öffnen des Ruhekontaktes 347d unterbrochen. Mit dem Abfallen des Hilfsrelais 353 wird der Drehstrommotor 110 abgeschaltet und mittels des Bremswächters 403 durch Gegenstrom gebremst, worauf die Bremse 96 den Schuh 8 in der unteren Lage festsetzt. 



   Damit, dass das Hilfsrelais 347 durch das Schliessen des Kontaktsatzes 86 im Leitungsabschnitt 248 anzieht, wenn der Schuh 8 seine unterste Stellung erreicht, wird auch der Arbeitskontakt 347e im Leitungsabschnitt 291 geschlossen. Der sich ebenfalls im Leitungsabschnitt 291 befindende Arbeitskontakt 349d ist geschlossen, da im Leitungsabschnitt 250 der Arbeitskontakt 149 des Kopierwerkes 146 (Fig. 8) durch die Nockenscheibe 148 bei senkrecht stehendem Rahmen 1 geschlossen ist. Die Impulsschaltung, bestehend aus dem Hilfsrelais 371 im Leitungsabschnitt 291 und dem Zeitrelais 372 im Leitungsabschnitt 292 spricht an. Der Arbeitskontakt 371b im Leitungsabschnitt 286 lässt das Hilfsrelais 369 imLeitungsabschnitt 285 anziehen. Das Hilfsrelais 369 im Leitungsabschnitt 285 erhält Selbsthaltung über seinen Ar- 
 EMI10.1 
 Motor 188 ein, welcher die Bremse 138 (Fig. 8) lüftet.

   Gleichzeitig schliesst der Arbeitskontakt 376a im Leitungsabschnitt 295, nachdem der Arbeitskontakt 369c bereits geschlossen wurde, und das Ständer-   schütz 374 zieht an.   Damit wird der Arbeitskontakt 374c in dem Zweig 175a der Zuleitung 175geschlossen und der Motor 141 bewirkt das Kippen des Rahmens 1 in die Horizontale. In der Horizontalen schliesst das Kopierwerk 146 über die Nockenscheibe 147 den Kontaktsatz 150 im Leitungsabschnitt 251. Das Hilfsrelais 350 im Leitungsabschnitt 251 zieht an und öffnet im Leitungsabschnitt 285 den Ruhekontakt 350d, wodurch die Selbsthaltung des Hilfsrelais 369 über den Arbeitskontakt 369a unterbrochen wird.

   Der Kippantrieb, der Drehstrommotor 141, wird mittels Bremswächter 404 durch Gegenstrom gebremst und die Bremse 138 (Fig. 8) wird durch Öffnen des Arbeitskontaktes 376b in der Zuleitung 176 an die Welle 136 angelegt und hält damit den Rahmen 1 in seiner horizontalen Lage. 



   Das Hilfsrelais 350 im Leitungsabschnitt 251, welches, wie bereits erwähnt, durch Schliessen des Kontaktsatzes 150 durch die Nockenscheibe 147 des Kopierwerkes 146 anzieht, schliesst den Arbeitskontakt 350b im Leitungsabschnitt 263. Der sich ebenfalls im Leitungsabschnitt 263 befindende Arbeitskontakt 347b ist bereits geschlossen, seitdem sich der Schuh 8 in seiner unteren Lage befindet, in welcher der Kontaktsatz 86 durch die Nockenscheibe 83 des Kopierwerkes 80 geschlossen wurde und das Hilfsrelais 347 im Leitungsabschnitt 248 angezogen hat. Damit spricht die Impulsschaltung, bestehend aus dem Hilfsrelais 355 im Leitungsabschnitt 263 und dem Zeitrelais 356 im Leitungsabschnitt 264, an. Damit wird der Arbeitskontakt 355b im Leitungsabschnitt 261 geschlossen und das Hilfsrelais 354 zieht an.

   Der Arbeitskontakt 354d im Leitungsabschnitt 272 lässt das Ständerschütz 361 anziehen, wodurch der Arbeitskontakt 361b in der Zuleitung 174 geschlossen wird und der Motor 187 die Bremse 96 lüftet. Gleichzeitig damit wird der Arbeitskontakt 361a im Leitungsabschnitt 267 geschlossen und das Ständerschütz 360 zieht über den bereits geschlossenen Arbeitskontakt 354c im Leitungsabschnitt 269 an. Dadurch wird der Drehstrommotor 110 über den im Zweig 173b der Zuleitung 173 liegenden Arbeitskontakt 360c geschaltet, wodurch der Schuh 8 den Strangabschnitt vom Rahmen 1 abschiebt. 



   In der Endstellung schliesst da- Kopierwerk 80 (Fig. 6) über die Nockenscheibe 84 den Kontaktsatz 87 im Leitungsabschnitt 249 und das Hilfsrelais 348 zieht an. Dadurch unterbricht der Ruhekontakt 348b im Leitungsabschnitt 258 die Selbsthaltung des Hilfsrelais 354. Mit dem Abfallen des Hilfsrelais 354 wird der Motor 110 mittels des Bremswächters 403 durch Gegenstrom abgebremst und die Bremse 96 (Fig. 8) auf der Welle 100 fällt ein und setzt den Schuh 8 fest. Ausserdem wird mit dem Anziehen des Hilfsrelais 348 der Arbeitskontakt 348a im Leitungsabschnitt 256 geschlossen. Der im gleichen Leitungsabschnitt sich befindende Arbeitskontakt 350a ist bereits geschlossen, da in der   horizontalen     Lage des Rahmens 1 die.   



  Nockenscheibe 147 des Kopierwerkes 146 den Kontaktsatz 150 im Leitungsabschnitt   251geschlossenhält,   womit das Hilfsrelais 350 anzieht. Das Hilfsrelais 353 im Leitungsabschnitt 254 zieht somit an. Damit wird einerseits der Arbeitskontakt 353d im Leitungsabschnitt 271 geschlossen, womit das Ständerschütz 361 anzieht und der Arbeitskontakt 361b in der Zuleitung 174 geschlossen wird, so dass der Motor 187 die Bremse 96 auf der Welle 100 lüftet. Anderseits wird über die bereits geschlossenen Arbeitskontakte 361a 

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 und 353c im Leitungsabschnitt 267 das   Ständerschütz   359 angezogen, womit der Arbeitskontakt 359c im
Zweig 173a der Zuleitung 173 geschlossen und der Motor 110 so angelassen wird, dass der Schuh 8 auf dem
Rahmen 1 zurückfährt.

   Das Hilfsrelais 353 hat währenddessen über seinen Arbeitskontakt 353a im Lei- tungsabschnitt 257 Selbsthaltung. 



  Abgesehen davon, dass durch die Nockenscheibe 84 des Kopierwerkes 80 der in Abschieberichtung laufende Schuh 8, wie zuvor beschrieben, abgebremst und seine Bewegungsrichtung umgesteuert worden ist, wird durch das Kopierwerk 80 auch das Schwenken des Rahmens 1 von der horizontalen in die ver- tikale Lage eingeleitet. Dadurch, dass nämlich über die Nockenscheibe 84 des Kopierwerkes 80 der Kon- taktsatz 87 im Leitungsabschnitt 249 geschlossen wurde und das Hilfsrelais 348 angezogen hat, wird auch der Arbeitskontakt 348c im Leitungsabschnitt 289 geschlossen.

   Da ferner der im gleichen Leitungsabschnitt sich befindende Arbeitskontakt 350c geschlossen ist, solange sich der Rahmen 1 in horizontaler Lage be- findet, womit die Nockenscheibe 147 des Kopierwerkes 146 den Kontaktsatz 150 im Leitungsabschnitt 251 geschlossen hält und das Hilfsrelais 350 anzieht, wird das Hilfsrelais 370 im Leitungsabschnitt 288 ange- zogen und erhält über seinen Arbeitskontakt 370a im Leitungsabschnitt 290 Selbsthaltung. Dadurch wird der Arbeitskontakt 370d im Leitungsabschnitt 300 geschlossen, das Ständerschütz 376 in Wirkungslinie 299 zieht an, der Arbeitskontakt 376b in der Zuleitung 176 schliesst und der Motor 188 lüftet die Bremse 138. 



   Ausserdem wird der Arbeitskontakt 376a im Leitungsabschnitt 295 geschlossen und das Ständerschütz 375 im Leitungsabschnitt 297 zieht über den bereits geschlossenen Arbeitskontakt 370c an. Durch Schliessen desim Stromzweig 175b der Zuleitung 175 liegenden Arbeitskontaktes 375c wird der Motor 141 geschaltet und schwenkt den Rahmen 1 aus der horizontalen in die vertikale Lage. 



   Wenn der Rahmen 1 annähernd seine vertikale Lage erreicht hat, wird der sich im Leitungsabschnitt
250 befindende Kontaktsatz 149 des Kopierwerkes 146 durch die Nockenscheibe 148 geschlossen, das
Hilfsrelais 349 zieht an. Damit wird der Ruhekontakt 349 e im Leitungsabschnitt 288 geöffnet und das
Hilfsrelais 370 verliert seine Selbsthaltung. Mit dem Abfallen des Hilfsrelais 370 wird der Motor 141 mittels des Bremswächters 404 durch Gegenstrom abgebremst und die Bremse 138 fällt ein und setzt den
Rahmen 1 in seiner vertikalen Lage fest. 



   Währenddessen der Rahmen 1 in seine vertikale Lage geschwenkt wird, fährt auch der Schuh 8, wie bereits beschrieben, zurück. Die Selbsthaltung des Hilfsrelais 353 im Leitungsabschnitt 254 wird unter-   brochen,   nachdem der zurückfahrende Schuh 8 über das Kopierwerk 80 mittels Nockenscheibe 83 den Kon- taktsatz 86 im Leitungsabschnitt 248 schliesst, womit das Hilfsrelais 347 anzieht und den Ruhekontakt 347d im Leitungsabschnitt 254 öffnet. Mit dem Abfallen des Hilfsrelais 353 wird der Motor 110 mittels des
Bremswächters 403 wieder durch Gegenstrom abgebremst und die Bremse 96 auf der Welle 100 fällt ein und setzt den Schuh 8 fest. 



   Im Leitungsabschnitt 265 schliesst sich der Arbeitskontakt 347c, wenn der Schuh 8 zurückgefahren ist und dadurch, wie zuvor beschrieben, das Hilfsrelais 347 im Leitungsabschnitt 248 angezogen hat. Der sich weiterhin im Leitungsabschnitt 265 befindende Arbeitskontakt 349b schliesst sich, wenn der Rahmen 1 in die vertikale Lage gelangt ist und dadurch, wie ebenfalls schon beschrieben, das Hilfsrelais 349 im
Leitungsabschnitt 250 angezogen hat. Auch der Arbeitskontakt 373c in Leitungsabschnitt 265 ist noch ge- schlossen, da das Hilfsrelais 373 im Leitungsabschnitt 293 über seinen   Arbeitskontakt373aimLeitungsab-   schnitt 294 und den Arbeitskontakt 345c, der vom Hilfsrelais 345 im Leitungsabschnitt 242 über den Kon- taktsatz 85 des Differentialkopierwerkes 80 geschlossen gehalten wird, anzieht.

   Damit spricht die Impuls- schaltung, bestehend aus dem Hilfsrelais 357 im Leitungsabschnitt 265 und dem Zeitrelais 358 im Lei- tungsabschnitt 266, an. Durch Schliessen des Arbeitskontaktes 357b im Leitungsabschnitt 262 zieht das
Hilfsrelais 354 im Leitungsabschnitt 258 an. Über den Arbeitskontakt 354d im Leitungsabschnitt 272 zieht das Ständerschütz 361 an und schaltet über seinen Arbeitskontakt 361b in Zuleitung 174 den Motor 187, welcher die Bremse 96 von der Welle 100 abhebt. Gleichzeitig zeiht das Ständerschütz 360 über den ge- schlossenen Arbeitskontakt 354c im Leitungsabschnitt 269 und den ebenfalls geschlossenen Arbeitskontakt
361a im Leitungsabschnitt 267 an. Der Arbeitskontakt 360c im Zweig 173b der Zuleitung 173 wird ge- schlossen und der Motor 110 bewegt den Schuh 8 aufwärts gegen den Strang 35. 



   Gleichzeitig mit dem Einschalten des Motors 110 werden im Leitungsabschnitt 282 die Arbeitskon- takte 354f und 360b geschlossen, womit das Zeitrelais 365 im Leitungsabschnitt 281 nach Erreichen der
Ansprechverzögerung anzieht und den Arbeitskontakt 365a im Leitungsabschnitt 282 schliesst, wodurch das
Rotorschütz 366 sofort und das Zeitrelais 367 nach Erreichen seiner Ansprechverzögerung anziehen. Durch
Schliessen der Arbeitskontakte366aund367azieht das weitere   Rvtorschütz   368 im Leitungsabschnitt 284 an. Über die nacheinander geschlossenen Arbeitskontakte 3b6b in der Leitung 186 und 368a in der Lei- tung 185 wird der Läuferwiderstand 184 stufenweise eingeschaltet, so dass mit der Verringerung der Dreh- 

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 zahl des Drehstrommotors 110 die Geschwindigkeit des Schuhes 8 herabsinkt, bevor dieser den Strang 35 berührt.

   Sobald der Schuh 8 das untere Ende des Stranges 35 annähernd erreicht hat, wird das Differentialkopierwerk 80, über welches das Triebwerk des Brennerwagens   43   und das Triebwerk des Schuhes 8 in bereits beschriebener Weise miteinander verbunden sind, wirksam, indem die den Umkehrpunkt des Schuhes 8 bestimmenden, in zueinander in entgegengesetzter Drehrichtung befindlichen Kontaktscheiben 81 und 82 den ihnen zugeordneten Kontaktsatz 85 öffnen. 



   Der Punkt, an welchem der Schuh 8 aus der der Strangbewegung entgegengerichteten Bewegung in die Bewegung in Richtung des Stranges 35 umgesteuert wird, kann durch die Stellung der Kontaktscheiben 81 und 82 (Fig. 6) zueinander mittels der zwischen dem Differentialkopierwerk 80 und dem Kopierwerk 71 angeordneten verstellbaren Kupplung 78 verändert werden. Der Umkehrpunkt kann damit der Länge der Strangabschnitte 9 eines jeden Programmes angepasst werden. 



   Durch Öffnen des Kontaktsatzes 85 im Leitungsabschnitt 245 mittels der Kontaktscheiben 81 und 82 des Differentialkopierwerkes 80 verliert das Schütz 345 im Leitungsabschnitt 242 die Selbsthaltung und das Schütz 346 im Leitungsabschnitt 247 zieht an, d. h. die Kupplungsscheibe 113 löst sich durch Öffnen des Arbeitskontaktes 345d in dem Stromzweig 178a von dem Elektromagneten 114 und wird durch Schliessen des Arbeitskontaktes 346c im Stromzweig 178b von dem Elektromagneten 117 angezogen. Damit wird der Gleichstrommotor 124 mit dem Triebwerk des Schuhes 8 gekuppelt und der Schuh 8 wird im Gleichlauf mit dem Strang 35 abgesenkt. Das untere Ende des Stranges 35 wird von dem Schuh 8 unterstützt, so dass ein Ausreissen des Schnittes vermieden wird. Sobald der Schnitt beendet ist, verhindert der Schuh 8 ein Herabfallen des Strangabschnittes 9. 



   Beim Umkuppeln des Triebwerkes des Schuhes 8 von dem Drehstrommotor 110 auf den Gleichstrom- motor 124 mittels der   elektromagneti' : chen   Wechselkupplung 113, 114, 117 schliesst im Leitungsabschnitt
252 der Arbeitskontakt 346a und die   ImpulsschaltungimLeitungsabschnitt   252 und 253 wird durch An- ziehen des Hilfsrelais 351 und des Zeitrelais 352 betätigt. Der Ruhekontakt 351b im Leitungsabschnitt 260 unterbricht die Selbsthaltung des Hilfsrelais 354, während der Arbeitskontakt 351c im Leitungsabschnitt
255 das Hilfsrelais 353 zuschaltet. Die Drehrichtung des Drehstrommotors   HO   wird umgekehrt. Die Aufnahmevorrichtung steht für ein neues Arbeitsspiel bereit.

   Erreicht der Schuh 8 seine oberste Endlage, bevor er mit dem sich absenkenden Strang 35 zusammentrifft, so wirdim Leitungsabschnitt 258 die Selbsthaltung des Hilfsrelais 354 durch den Ruhekontakt 348b unterbrochen, nachdem im Leitungsabschnitt 249 durch Schliessen des Kontaktes 87 durch die Nockenscheibe 84 des Differentialkopierwerkes 80 das Hilfsrelais 348 anzog. Der Schuh 8 wird mittels des Bremswächters 403 durch Gegenstrom abgebremst und durch die Bremse 96 in dieser Stellung gehalten. Sobald der Strang 35 den Schuh 8 erreicht, öffnet das Differentialkopierwerk 80 über die Kontaktscheiben 81 und 82 den Kontaktsatz 85 im Leitungsabschnitt 245. Die   Umkupplung   des Triebwerkes des Schuhes 8 von dem Drehstrommotor 110 auf den Gleichstrommotor 124 folgt in der bereits beschriebenen Weise. 



   An Stelle der vorbeschriebenen automatischen Steuerung kann die Steuerung der einzelnen Bewegungsabläufe auch von Hand vorgenommen werden. Hiezu wird der   Hebelscha1ï : er   389 (Fig. 11) so geschaltet, dass dessen Kontaktsatz 389a im Leitungsabschnitt   207'geöffnet   und dessen Kontaktsatz 389b im Leitungsabschnitt 208'geschlossen ist. Durch Betätigen der Drucktaster 394 im Leitungsabschnitt 211 bzw. 395 im Leitungsabschnitt 214 kann der Brennerwagen 43 nach unten bzw. nach oben gefahren werden. Durch Betätigen des Drucktasters 397 im Leitungsabschnitt 258 kann der Schuh 8 nach oben gefahren werden.

   Durch Betätigen der Drucktaster 398 im Leitungsabschnitt 285 bzw. 399 im Leitungsabschnitt 288 kann der Rahmen 1 in die Horizontale bzw. in die Vertikale gekippt werden und durch Betätigen des Hebelschalters 392 im Leitungsabschnitt 231 kann der Brennerwagen 43 an den Strang 35 angeklemmt werden. 



  Die Betätigung der Antriebe der Anlage von Hand ist beispielsweise beim Einbringen des Kaltstranges erforderlich. Hiefür ist zusätzlich ein Kopierwerk 71 (Fig. 6) vorgesehen, welches mit seinem der Nockenscheibe 72 zugeordneten Kontaktsatz 75 im Leitungsabschnitt 215 die Stellung des Brennerwagens 43 nach oben und mit dem der Nockenscheibe 74zugeordneten Kontaktsatz 77 im Leitungsabschnitt 236 die Stellung des Brennerwagens 43 nach unten begrenzt. Öffnet sich der Kontaktsatz 75 im Leitungsabschnitt 215, wird der Antrieb des Brennerwagens 43, der Drehstrommotor 67, abgeschaltet und der Brennerwagen 43 durch Anlegen der Bremse 68 an die Welle 66 in seiner Stellung gehalten.

   Schliesst sich der Kontaktsatz 77 im Leitungsabschnitt 236, so wird der Brennerwagen 43 durch Abschalten der Magnetspule 192 und damit des Elektromagnetes 193 von dem Strang 35 gelöst, nachdem der Ruhekontakt 340b im Leitungsabschnitt 231 die Selbsthaltung des Schützes 337 unterbricht. Das Kopierwerk 71 ist zudem mit einer Nokkenscheibe 73 versehen, mit welcher es über den Kontaktsatz 76 im Leitungsabschnitt 230 die Hupe 400 betätigt, falls der Brennerwagen 43 zu tief gefahren ist. 

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   Die Thermokontakte 318,319, 320 im Leitungsabschnitt 311,312, 313 schalten Hilfsrelais 383, 884, 385, deren   Kontakte 383a, 384a,   385a in den Leitungsabschnitten 314,315, 316 bei Überschreiten der zulässigen Erwärmung an den Motoren 67,110 und 141 die Hupe 401 im Leitungsahschnitt 314 betätigen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zum Betrieb von senkrechten Stranggussanlagen, bei denen der im ununterbrochenen Giessvorgang hergestellte Strangabschnitt von einer Aufnahmevorrichtung aufgenommen und zum Abtransport mittels eines Rollganges od. dgl. in die Horizontale abgekippt wird, woraufhin die Aufnahmevorrichtung wieder in die Ausgangsstellung zurückgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung vor erfolgter Trennung des Strangabschnittes (9) vom Strang (35) zur unterstützenden Anlage an den Strang (35) gebracht und dann zusammen mit dem Strang (35)

   zunächst mit   Strange'-   schwindigkeit und nach erfolgtem Trennschnitt mit einer grösseren Geschwindigkeit abgesenkt wird und dass nach dem an sich bekannten Abkippen des Strangabschnittes in die Horizontale und dem Wiederaufrichten der Aufnahmevorrichtung dieselbe mit einer die Stranggeschwindigkeit übersteigenden Geschwindigkeit dem Strang (35) entgegengefahren wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer kippbaren Aufnahmevor- EMI13.1 abschiebt, und dass der Schuh (8) durch einen Antrieb (124) bis zum Abschneiden des Stranges (35) mit diesem einen synchronen Lauf hat, während die Weiterbewegung mit an sich bekannter höherer Geschwindigkeit und die Rückbewegung des Schuhes (8) über einen reversierbaren Antrieb (113, 114, 117) mit höherer Geschwindigkeit als die Stranggeschwindigkeit erfolgt (Fig. 1, 6,7).
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) mit als Rollgang EMI13.2
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als reversierbarer Antrieb eine Wechselkupplung (113, 114, 117) vorgesehen ist (Fig. 7).
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Antrieb (124), welcher die Aufnahmevorrichtung bzw. den Schuh (8) im Gleichlauf mit dem Strang (35) absenkt, über eine an sich bekannte Leonardschaltung im Gleichlauf mit den am Strang (35) anliegenden Treibrollen (36) befindet (Fig. 7).
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (10) für den Strang (35) im Schuh (8) in StranglängsrichtUngfedernd (12) nachgiebig angeordnet ist (Fig. 1, 5).
    7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) mit einem Paar oder mehreren Paaren von Klammern (20) versehen wird, welche den Strang (35) umfassen, dass die Klammern (20) Schrägflächen (24) besitzen, gegen die beim Schwenken des Rahmens (1) der Strang (35) derart wirkt, dass die Klammern (20) gegen eine Federkraft (22) ausweichen, die nach dem Vorbeilaufen des Stranges (35) bzw. des Strangabschnittes (9) die Klammern (20) schliesst (Fig. 3, 4).
    8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer mit einer Antriebswelle (100) für das Heben und Senken der Aufnahmevorrichtung bzw. des Schuhes (8) über Getriebeteile verbundenen Welle (88) und einer, insbesondere gleichachsig angeordneten, mit einer Antriebswelle (62) für das Heben und Senken eines Brennerwagens (43) über ein Getriebe verbunde- nenWelle (70, 79) ein an sich bekanntes Differentialkopierwerk (80) mit zwei Kontaktscheiben (81,82) angeordnet ist. die je auf den Enden von das Differentialkopierwerk (80) mit der Antriebswelle (100) der Aufnahmevorrichtung bzw. der Antriebswelle (62) des Brennerwagens (43) verbindenden Wellen (79, 80) sitzen, wobei über die Kontaktscheiben (81,82) ein zwischen diesen angeordneter Kontaktsatz (85) die Aufwärtsbewegung der Aufnahmevorrichtung bzw.
    des Schuhes (8) gegen den Strang (35) unterbricht, sobald das Ende des Stranges (35) von der Aufnahmevorrichtung unterstützt wird, und nachfolgend die Absenkbewegung der Aufnahmevorrichtung im Gleichlauf mit dem Strang (35) einleitet (Fig. 6, 7).
    9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die das Differentialkopierwerk (80) mit der Antriebswelle (62) des Brennerwagens (43) verbindende, We ! le (70) geteilt und deren Teile (70,79) durch eine verstellbare Kupplung (78) miteinander verbunden sind, so dass durch Verdrehen der beiden Wellen (79,88) gegeneinander der Umkehrpunkt der sich dem Strang (35) entgegenbewegenden Aufnahmevorrichtung bzw. des Schuhes (8) einstellbar ist (Fig. 6).
    10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines von der Bewegung des Schneidbrenners (30) gesteuerten (441, 443) Endschalters (32) nach Umerteilen <Desc/Clms Page number 14> des Stranges (35) die beschleunigte Absenkbewegung der Aufnahmevorrichtung bzw. des Schuhes (8) durch Kuppeln (113, 114) mit einem die Aufnahmevorrichtung mit veränderter Geschwindigkeit bewegenden Antrieb (110) erfolgt (Fig. 7, 15).
    11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit, mit welcher die Aufnahmevorrichtung bzw. der Schuh (8) gegen den Strang (35) gefahren wird, beispielsweise durch Einschalten des Ankerwiderstandes (184) bei dem Antriebsmotor (110) fürt die Aufnahmevorrichtung bzw. den Schuh (8) veränderbar ist.
    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verhinderung des völligen Abtrennens des Strangabschnittes (9) vom Strang (35) vor dem Erfassen des Strangendes durch den Schuh (8) in einer Rohrleitung (451) zu einem Zylinder (439), in welchem ein den einen Brenner (30) bewegender Kolben (441) angeordnet ist, ein Sperrschieber (453) vorgesehen ist, der die Bewegung des Brenners (30) nach Durchführung eines Teilschnittes im Strang (35) begrenzt, und dass der Schuh (8) mit einem elektrischen Kontakt (346d) derart zusammenwirkt, dass beim Erfassen des Stranges (35) durch den Schuh (8) die Auslösung dieses Kontaktes (346d) erfolgt und damit der Sperrschieber (453) die Rohrleitung (451) zum Zylinder (439) freigibt, worauf die Weiterbewegung des Brenners (30) bis zum völligen Durchtrennen des Stranges (35) erfolgt (Fig. 15).
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