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Anordnung zur Auswertung mehrstelliger Ziffernreihen in Form von Frequenzkombinationen in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen
Bei der Landesfernwahl durchlaufen die ein gewünschtes Zielamt kennzeichnenden Kennzahlen, ehe sie das Zielamt erreichen, meist eine mehr oder weniger grosse Anzahl von Durchgangsämtern. Die Kenn- zahlen können stafettenweise von Amt zu Amt weitergegeben werden. Eine andere Art der Übertragung der Kennzahlen besteht darin, dass sie jeweils von den Durchgangsämtern im Ursprungsamt der Verbindung immer wieder angefordert werden. Schliesslich können die Kennzahlen auch ohne Anforderung vom Ursprungsamt fortlaufend solange gesendet werden, bis das gewünschte Zielamt erreicht ist.
Stellt man die Ziffernwerte der Kennzahlen zwecks Verkürzung der Übertragungszeit nicht in Strom- st ossreihen, sondern in codierter Form dar, zum Beispiel als Frequenzkombinationen von je zwei Frequerzen aus einer Füpferfrequenzgruppe, und überträgt man je Stelle der Kennzahl eine solche Frequenzkombination als einen Impuls, so erhält man für eine mehrstellige Kennzahl eine entsprechende Anzahl von Zweifrequenzimpulsen mit dazwischenliegenden Pausen.
Geht man von einem System aus, bei dem die Zielkennzahl im Ursprungsamt der Verbindung dauernd gesendet wird, bis das gewünschte Zielamt erreicht ist, so werden die in Form von Frequenzkombinationen codierten Ziffern der Kennzahl zyklisch nacheinander gesendet, bis das Zielamt erreicht ist. Dabei besteht die Gefahr, dass in den Aufnahmeeinrichtungen der Durchgangsämter die Kennzahl verfälscht wird, weil es möglich ist, dass in einem Durchgangsamt nicht die der ersten Stelle der Kennzahl entsprechende Frequenzkombination als erstes Codezeichen eintrifft, sondern zum Beispiel die der zweiten oder dritten Stelle entsprechende Frequenzkombination.
Dieser Gefahr kann man auf verschiedene Art begegnen. Man kann, wie bekannt. für jede Stelle der Kennzahl eine besondere Fünferfrequenzgruppe vorsehen. Diese Anordnung lässt es zu, die Frequenzkombination der gesamten Kennzahl gleichzeitig auszusenden, da jede Frequenzkombination gleichzeitig auch die Stellenzahl kennzeichnet, so dass in den Empfängern die Auswertung in der richtigen Stellenfolge erfolgen kann. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, dass eine grosse Anzahl von Frequenzen und eine grosse Anzahl von Signalempfänger notwendig ist.
Begnügt man sich mit einer einzigen Fünferfrequenzvorratsgruppe für alle Ziffern der Kennzahl, so muss man die Ziffern beziehungsweise die entsprechenden Frequenzkombinationen nacheinander aussenden. Dabei kann man die richtige Stellenfolge der Ziffern in den AuswerteeinrichtUngen zum Beispiel dadurch sichern, dass in den Ämtern Einrichtungen zur rückwärtigen Aussendung eines Wahlbereitschaftszeichens vorgesehen werden, welche im Ursprungsamt der Verbindung veranlassen, dass die Aussendung der Kennzahl stets mit der der ersten Stelle entsprechenden Frequenzkombination beginnt. Allein solche Einrichtungen sind in den Ämtern einerseits nicht immer vorhanden, zum andern erfordern sie auf der abgehenden Seite der Leitungen besondere Empfänger für das Wahlbereitschaftssignal.
Verzichtet man auf eine Anforderung der Kennzahl durch ein Wahlbereitschaftssignal, so wird nach bekannten Verfahren in den Empfängern die Auswertung der eintreffenden Kennzahl in der richtigen Stellenfolge dadurch gewährleistet, dass eine Stelle der Kennzahl beziehungsweise deren Frequenzkombination, meist die der ersten Stelle entsprechende Frequenzkomoination mit einer grösseren Länge als die an- dern Stellen gegeben wird. Diese wird dann im Empfänger dahin ausgewertet, dass die vorher bereits auf-
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genommenen Frequenzkombinationen anderer Stellen nachträglich an die richtige Stelle eingeordnet wer- den. Das gleiche lässt sich auch durch eine lange Pause zwischen zwei Frequenzkombinationen, meist nach der letzten Stelle der Kennzahl erreichen.
Es wird also eine Synchronisierung der Stellenzahlen der
Kennzahl erzwungen. Dabei kann es aber vorkommen, dass erst nach Aufnahme sämtlicher Stellen der
Kennzahl deren richtige Reihenfolge erkannt wird und die Gruppen der Speicherrelais entsprechend ausge- tauscht werden müssen. Darunter leidet abgesehen von der Komplizierung der Schaltung, auch die Aus- wertegeschwindigkeit der Kennzahlen.
Um nun bei zyklischem Ablauf der codierten Zeichen keinen Zeitverlust durch Einschiebung eines
Synchronisierelementes oder durch Verlängerung eines codierten Zeichens oder eine Pause zwischen die- sen entstehen zu lassen und im Empfänger eine nachträgliche Umordnung in die richtige Reihenfolge der
Ziffernwerte zu vermeiden, wurde in der deutschen Patentschrift Nr. 1010579 vorgeschlagen, jeder Stelle der Kennzahl zusätzlich eine weitere Frequenz zuzuordnen, welche jeweils zusammen mit der den Zif- fernwert dieser Stelle kennzeichnenden zwei Frequenzkombinationen ausgesendet wird.
Auch diese be- kannte Anordnung befriedigt aber noch nicht voll, weil am Empfangsort ein Empfänger vorgesehen ist, der ausser den fünfEmpfangskreisen für die Frequenzkombinationen der Ziffernwerte einen einzigen Empfänger für alle Stellenkennzeichnungsfrequenzen enthält, welcher mit umschaltbaren, auf die jeweilige Frequenz abgestimmten Schwingkreisen versehen ist. Dieser Empfänger ist im Ruhezustand jeweils auf eine ganz bestimmte Kennzeichnungsfrequenz, zum Beispiel der für die erste Stelle, abgestimmt und wird nach Aufnahme dieser Frequenz auf die nächste Stellenkennzeichnungsfrequenz, in diesem Fall der zweiten Stelle, abgestimmt ; dieser wiederum schaltet nach ihrer Aufnahme den Schwingkreis auf die Kennzeichnungs- frequenz der dritten Stelle um usw.
Dies bedeutet, dass im Falle, die zyklisch ablaufende Ziffcrnfolge an der Empfangsstelle nicht mit derjenigen Stelle beginnt, auf welche der Empfänger im Ruhezustand abgestimmt ist, diese Ziffer zunächst im Empfänger nicht aufgenommen werden kann. Erst wenn alle Stellen der Kennzahl abgelaufen sind und die aufschlüsselnde Stellenkennzeichnungsfrequenz, zum Beispiel die erste Stelle, eintrifft, kann diese und anschliessend auch die übrigen Stellen der Kennzahl aufgenommen werden. Diese Anordnung hat also offensichtlich wiederum einen Zeitverlust zur Folge.
Er wird gemäss Erfindung dadurch vermieden, dass für die Auswertung der die Stellen kennzeichnenden Frequenzen im Empfänger jeweils getrennte, fest abgestimmte Empfangskreise vorgesehen sind, welche jeweils die Empfangskreise für die den Ziffernwerten zugeordneten Gruppen von Empfangsrelais herstellen.
Damit wird, auch wenn die Ziffernfolge bei Anschaltung eines Aufnahmeorganes zu einem beliebigen Zeitpunkt mit einer beliebigen Stelle einsetzt, sofort diese Ziffer aufgenommen und an der richtigen Stelle gespeichert, so dass das Aufnahmeorgan (zum Beispiel ein Durchgangsregister) nur für die Dauer eines einzigen Durchlaufs sämtlicher Stellen einer Kennzahl in Anspruch genommen wird. Einen weiterenzeitgewinn kann man durch die erfindungsgemässe Anordnung deshalb erhoffen, weil unter Umständen nicht alle Ziffern, sondern nur eine einzige Ziffer der Kennzahl zur Steuerung der Wähler in einem Amt benötigt wird, die man nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit erhalten kann, ohne alle Ziffern aufnehmen zu müssen.
Fig. 2 zeigt unter Weglassung aller für das Verständnis der Erfindung unwesentlichen Schaltungseinzelheiten als Ausführungsbeispiel der Erfindung einen Empfänger (Auswerter) AW, welcher über die beiden Leitungsadern e, d seitens der in zwei Teilen (a und b) wiedergegebenen Fig. 1 dargestellten Sendestelle ST die Ziffern als Frequenzkombinationen erhält.
Die Sendestelle gemäss Fig. 1 enthält einen zentralen Speicher Sp, der zum Beispiel in einem Knotenamt liegt. In diesem Speicher werden die die Zielämter kennzeichnenden Kennzahlen der Zielämter aufgenommen. Entsprechend dem zum Beispiel für die deutsche Landesfernwahl vorgesehenen Netzaufbau mit Zentralämtern (als oberster Netzebene, Hauptämter, Knotenämter, Endämter als der untersten Netzebene) werden dreistellige Kennzahlen für die die Zielämter bildenden Knotenämter verwendet. Die einzelnen Ziffern der Kennzahl treffen über die Adern a, b in der üblichen Form von dekadischen Nummernstromstossreihen im Speicher ein. Die Stromstossreihen können mit Gleichstrom oder mit Wechselstrom übertragen werden.
Es möge im Speicher zum Beispiel die dreistellige Kennzahl "324" eintreffen. Durch die erste Ziffer der Kennzahl wird aus einer Z 1... Z 10 umfassenden, nicht dargestellten Relaisgruppe ein Relais dem eintreffenden Stellenwert entsprechend ausgewählt und erregt gehalten. In dem angenommenen Beispiel wird Relais Z 3 erregt. Durch die zweite Ziffer der Kennzahl wird aus einer nicht gezeigten Gruppe von zehn Relais H 1... H 10 Relais H 2 ausgewählt und erregt gehalten ; durch die dritte Ziffer wird aus einer nicht gezeigten Gruppe von zehn Relais K 1... K 10 Relais K 4 ausgewählt und erregt gehalten.
Diese Kennzeichnungsrelais setzen den Ziffernwert je in eine aus zwei Frequenzen bestehende Frequenzkombination um, welche einer Gruppe von fünf Frequenzen f 1... f 5, vorzugsweise Tonfre-
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quenzen, entnommen wird. Die Kombinationen werden al : Impulse über die Adern e, d zu einer Auswerteeinrichtung AW in jedem der für die Verbindung benützten Ämter des Fernwahlnetzes übertragen. Zu diesem Zweck bereitet die durch die Kennzahl erregten Kennzeichnungsrelais jeweils den Speisekreis zweier Frequenzen aus der Fünferfrequenzgruppe vor. So bereitet Relais Z 3 mittels seiner Kontakte lz3, 2z3 den Speisekreis für die Frequenzen f 2 und f 3, Relais H 2 mittels seiner Kontakte 3h2,4h2, den Spei-
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Frequenzen f 1 und f 4 vor.
Die Einspeisung der Frequenzkombination auf die Leitungen e, d erfolgt mittels der Sekundärwicklung s 1 des Übertragers Uel, der entsprechend den fünf Frequenzen f 1... f 5 durch die Primärwicklungen p l... p 5 gespeist wird. Der Speicher ist mit einem weiteren Übertrager Ue2 versehen, welcher aus einem zentralen Frequenzgenerator von den Frequenzen f 6, f 7, f 8, ebenfalls Tonfrequenzen, über die Primärwicklungen p 6, p 7, p 8 gespeist wird. Diese zusätzlichen Frequenzen f 6... f 8 werden über die Sekundärwicklung s 2 des Übertragers Ue2, die in Reihe mit der Sekundärwicklung s 2 des Übertragers Ue2, die in Reihe mit der Sekundärwicklung s l lieg.., als Stellenkennzeichnungsfrequenzen auf die Leitungen e, d eingespeist.
Sobald die Einspeicherung der Stromstossreihen im Speicher beendet ist, wird ein nicht gezeigter Verteilerwähler angelassen, der der Einfachheit halber als Schrittschaltwähler mit dem Schaltarm w dargestellt ist. Selbstverständlich könnte dessen Funktion auch durch die Kontakte eines Relaiswählers übernommen werden. Der Wählerarm w schaltet nacheinarder die der ersten Ziffer der Kennzahl entsprechenden Freqaenzkombinationen ein, indem er auf Schritt 1 die Speisestrcmkreise der Frequenzen f 2 und f 3 freigibt :
EMI3.2
<tb>
<tb> +, <SEP> w <SEP> (1), <SEP> lz3, <SEP> Gz2, <SEP> p2 <SEP> (Mitte) <SEP> ; <SEP>
<tb> +, <SEP> w <SEP> (1), <SEP> 2z3, <SEP> Gz3, <SEP> p3 <SEP> (Mitte).
<tb>
EMI3.3
EMI3.4
<tb>
<tb> :+ <SEP> w <SEP> (1), <SEP> G6, <SEP> p6 <SEP> (Mitte).
<tb>
Auf diese Weise wird nunmehr gleichzeitig das Frequenzgemisch f 2 + f 3 + f 6 auf die Leitungen e, d übertragen. Diese Kombination wird in der Auswertungseinrichtung AW aufgenommen.
Der Wählerarm w gelangt sodann nach Schritt 2, auf welchem die Frequenzen f 1, f 3, f 7 freigegeben werden :
EMI3.5
<tb>
<tb> +, <SEP> w <SEP> (2), <SEP> 3h2, <SEP> Ghl, <SEP> pl <SEP> (Mitte) <SEP> ; <SEP>
<tb> +, <SEP> w <SEP> (2), <SEP> 4h2, <SEP> Gh3, <SEP> p3 <SEP> (Mitte) <SEP> ; <SEP>
<tb> +, <SEP> w <SEP> (2), <SEP> G7, <SEP> p7 <SEP> (Mitte).
<tb>
In ähnlicher Weise werden auf Schritt 3 durch den Wählerarm w die Speisestromkreise für die Frequenzen f 1, f 4 und f 8 entsperrt.
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Frequenzgemisch nach Verstärkung im Vorverstärker V vonmärwicklungen in Reihe in die Leitungsadern eingeschleift sind, angekoppelt. Grundsätzlich sind alle
Empfangskreise gleich ausgebildet. Sie führen über weitere Ankopplungsübetrager U 1... U 8 zu Relais oder elektronischen Schaltern R 1... R 8, welche ihrerseits die Empfangsrelais steuern.. So wird über den Empfangskreis s 6 das Empfangsrelais E 6, über den Empfangskreis s 7 das Empfangsrelais E 7 und über den Empfangskreis s 8 das Empfangsrelais E 8 gesteuert.
Wird durch ein eintreffendes Frequenzgemisch mit der Stellenkennzeichnungsfrequenz f 6 das Empfangsrelais E 6 erregt, so schaltet dieses über seine Kontakte le6, 2e6... 5e6 die der ersten Stelle der Kennzahl zugeordneten Empfangsrelais Z 1... Z 5 an die Empfangskreise s 1... s 5 an, so dass nunmehr die gleichzeitig eintreffende Zweierfrequenzkombination die entsprechenden beiden Relais aus dieser Relaisgruppe erregen kann. Durch das Empfangsrelais E 7 wird die der zweiten Stelle der Kennzahl zugeordnete Relaisgruppe HT 1... HT 5, durch Relais E 8 die der dritten Stelle zugeordnete Relaisgruppe K 1... K 5 an die Abstimmkreise s 1... s 5 angeschaltet, so dass jeweils das entsprechende Relaispaar aus jeder Relaisgruppe durch die von der Stellenkennzeichnungsfrequenz begleitete Zweierfrequenzkombination erregt werden kann.
Bei dieser Anordnung ist es gleichgültig, in welcher Reihenfolge eine Kennziffer, zum Beispiel"324", von der Auswerteeinrichtung aufgenommen wird, ob in der Folge 3,2, 4 oder 2,4, 3 oder 4,3, 2. Stets wird sofort die gesamte Kennzahl nach einem einzigen Durchlauf der drei Stellen vom Auswerter aufgenommen, gespeichert und in der richtigen Stellenfolge ausgewertet. Trifft die Kennzahl zum Beispiel in der letztgenannten Folge ein, so wird zuerst durch die Kennzeichnungsfrequenz f 8 der letzten Stelle Re-
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lais E 8 erregt. Dieses schliesst durch seine Kontakte le8 bis 5e8 den Stromkreis für die Relais KT 1 bis KT 5 vorbereitend, so dass die Zwei & equenzkombination f l + f 4 durch die Relais KT 1 und KT 4 aufgenommen werden kann.
Entsprechend wird die nächste Stelle"3"durch die Kennzeichnungsfrequenz f 6 der ersten Stelle mittels der Kontakte 2e6 und 3e6 des Relais E 6, die Relais ZT 2 und ZT 3 an die Abstimmkreise s 2 und s 3 angeschaltet, um nun durch die eintreffende Frequenzkombination f l und f 3 der Ziffer "2" erregt zu werden. Entsprechend schaltet dann die Kennzeichnungsfrequenz f 7 der Stelle "2" die Relais
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chenden Frequenzen f 2 + f 3 aufnehmen zu können. Die angereizten und örtlich erregt gehaltenen-Relais KT 1, KT 4, ZT 2, ZT 3, HT 1, HT 3 können die dreistellige Kennzahl in dekadische Nummernstromstossreihen zur direkten Einstellung von Wählern oder über Kontaktpyrarniden und Markierleitungeri in eine Markierung von Wählern umwerten.
Bei Ausdehnung des Verfahrens würde eine entsprechende Anzahl von Empfängern zusätzlich notwendig werden.
Die aufzunehmende zwei aus fünf Frequenz-Codekombination kann von ihrer Speicherung ohne Schwierigkeit auf Vollständigkeit in Kontrolleinrichtung K geprüft werden, indem Kontakt x die Spannung für die Betätigung der Stellenkennzeichnungsrelais E 6, E 7, E 8 nur anschaltet, wenn nur eine Zweifrequenzkombination in der Kontrolleinrichtung K eingetroffen ist. Auf diese Weise kann eine Speicherung nur erfolgen, wenn sowohl die Stellenkennzeichnungsfrequenz als auch ein vollständiger Code einlaufen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung zur Auswertung mehrstelliger Ziffernreihen in Form von in zyklischer Wiederholung ausgesendeten Frequenzkombinationec, die für alle Ziffern der gleichen Frequenzvorratsgruppe entstammen, jedoch zur Kennzeichnung ihrer Stelle jeweils von einer zusätzlichen charakteristischen frequenz begleitet sind, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass
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HT 1... liT 5, KT 1... KT 5) im Empfänger (AW) jeweils getrennte, fest abgestimmte Empfangskreise (s 6 - E 6; s 7 - E 7; s 8 - E 8) vorgesehen sind.