AT204306B - Temperaturregler - Google Patents

Temperaturregler

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Publication number
AT204306B
AT204306B AT301758A AT301758A AT204306B AT 204306 B AT204306 B AT 204306B AT 301758 A AT301758 A AT 301758A AT 301758 A AT301758 A AT 301758A AT 204306 B AT204306 B AT 204306B
Authority
AT
Austria
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bracket
plate
temperature controller
temperature
plug
Prior art date
Application number
AT301758A
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Dipl Ing Werenskiold
Original Assignee
Richard Fonovits Kommanditgese
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Publication date
Application filed by Richard Fonovits Kommanditgese filed Critical Richard Fonovits Kommanditgese
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches

Landscapes

  • Means For Warming Up And Starting Carburetors (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Temperaturregler 
Gegenstand der Erfindung ist ein Wahltemperaturregler, der insbesondere in Heisswasserspeichern, Boilern u. dgl. Verwendung findet und aus einem rohrförmigen Dehnkörper als Wärmefühler und einem in diesem geführten, gegen Wärmedehnung unempfindlichen Stab besteht, der über gelenkig verbundene, in einem Gehäuse gelagerten Hebel einen Kontakt oder einen Quecksilberschalter betätigt. 



   In solchen Geräten werden die Temperatureregler an jener Stelle eingebaut, wo sie der Bedienungsperson am bequemsten zur Hand liegen. Da diese Lage am Gerät stark wechselt, weil die Geräte selbst infolge ihrer verschiedenen Ausgestaltung und räumlichen Anordnung dies erforderlich machen, sind von im Prinzip gleich aufgebauten Temperaturreglern verschiedene Ausführungsformen notwendig. bei welchen die Einstellorgane eine verschiedene Lage zum Temperaturfühler aufweisen. 



  Dies erfordert die Herstellung und Lagerhaltung einer grossen Anzahl verschiedener Bestandteile für die einzelnen Typen solcher Regler. 



   Um erfindungsgemäss mit einem Minimum an Bestandteilen zum Aufbau der verschiedenen Typen auszukommen, sind in gegen- überliegenden parallelen Wänden des Gehäuses mehrere korrespondierende Ausnehmungen, Bohrungen, Schlitze, Einschnitte od. dgl. vorgesehen, in die Zubehörteile, wie Gewindebüchsen, Lager, Anschläge, Führungen od. dgl. tragende und mit Eingriffs- bzw. 



  Verbindungsgliedern versehene Schilde, Bügel od. dgl. zur Herstellung von Wahltemperaturreglern für verschiedene Verwendungszwecke wahlweise steck- und befestigbar sind. 



   Aus den in den Fig. 1-9 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfin-dung sind weitere Einzelheiten derselben zu entnehmen. Die Fig. 1 zeigt im Längsschnitt und die Fig. 2 in Seitenansicht einen Wahltemperaturregler, Die Fig. 3 zeigt im Längsschnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel. 



  Die Fig. 4 zeigt in Vorderansicht und die Fig. 5 in Seitenansicht ein Schild als Zubehörteil und die Fig. 6 und 7 in gleicher Darstellung einen Bügel. Die Fig. 8 veranschaulicht vergrössert eine im Bügel vorgesehene Lagerstelle im Querschnitt und die Fig. 9 eine bisher bekannte Lagerstelle in Instrumenten und Apparaten. 



   Mit 1 ist in den Fig. 1 und 2 das Gehäuse bezeichnet, an dem über einen Nippel das Fühlerrohr 2 befestigt ist, an dessen freiem, nicht dargestelltem Ende der gegen Wärmedehnung unempfindliche Stab 3 befestigt ist, der die Längenanderung des Wärmefühlers 2 über ein Hebelsystem auf das Schaltorgan   überträgt   und hiezu ist das freie Ende des Stabes 3 an einen Schenkel eines C-förmigen, schwenkbaren Betätigungshebels 4 angelenkt, der selbst mit der Achse 5 in einem schwenkbaren Einstellhebel 6 gelagert ist, der mit der Achse 7 im Gehäuse 1 lagert. Der zweite Schenkel des Betätigungshebels 4 wirkt auf eine mit der Achse 9 im Gehäuse 1 gelagerte U-förmige Wippe 10, die von einer Feder 11 gegen den unteren Schenkel des Hebels 4 in Anschlag gehalten ist und die Schelle 12 für die Halterung des nicht dargestellten Quecksilberschalters trägt.

   Der Einstellhebel 6 weist einen Anschlag 15 auf, über den mittels der Schraube 16 der Einstellhebel 6 verstellbar ist, wodurch der Betätigungshebel 4 und die Wippe 10 eine geänderte Ausgangsstellung für den Schaltvorgang erhält, so dass der Schaltvorgang geregelt werden kann. 



   Die Stellschraube 16 trägt an der Verlängerungswelle 17 den nicht dargestellten Drehknopf zum Verstellen derselben mit der Hand und wird in verschiedenen Richtungen in das Gehäuse 1 eingebaut. Gemäss Fig. 1 ist die Stellschraube 16 achsparallel und nach Fig. 3 im rechten Winkel zur Achse des Wärmefühlers angeordnet. 



   Um mit den gleichen Mitteln den Einbau der Stellschraube 16 im Gehäuse zu bewerkstelligen, sind in den gegenüberliegenden Ge- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 häusewänden1aund1bkorrespondierende Ausnehmungen 21 und Bohrungen 22 vorgesehen. In die Ausnehmungen 21 wird zwischen den Gehäusewänden la, lb ein die Gewindebüchse 23 tragendes Schild 24 eingesteckt, das mit einem durch die Bohrung 22 gesteckten Stift 25 gesichert ist, der in das Schild eingepresste, halbseitig offene Naben 26 durchsetzt. Das Schild 24 ist in den Fig. 4 und 5 veranschaulicht ; es weist an   zwei gegenüberliegenden Stellen   in die Ausnehmungen 21 eingreifende Nasen 27 und in der Mitte eine Ausnehmung 28 zum Befestigen der Gewindebüchse 23 auf.

   Die halbseitig offene Stecknabe 26 ist durch mindestens einen Einschnitt 24a und gegenseitiges Verformen des Schildes im Bereiche des Einschnittes gebildet. 



   In Fig. 1 ist das Schild 24 in die Ausnehmungen 21a eingesteckt und durch den Steckstift 25 in den Bohrungen 22a gesichert, wogegen in Fig. 3 das Schild in den Ausnehmungen 21 steckt und über die Bohrungen   22   gesichert ist, so dass die Stellschraube 16 bei beiden Ausführungen mit den gleichen Mitteln in einfacher Weise eine andere Stellung zum Wärmefühler einnimmt. 



   Die Ausnehmungen 21 und Bohrungen 28 können auch in gleicher Weise zur Befestigung eines Bügels 31 nach Fig. 3 und gemäss den Fig. 6 und 7 dienen. Der Bügel 31 ist   U-förmig   gebogen und weist an seinen gegenüberliegenden Schenkeln ausgestanzte und nach aussen gebogene Nasen   32.   sowie korrespondierende Löcher 33 und im Schai- tel mindestens eine Ausnehmung 34 zum Be- festigen eines Zubehörteiles, z. B. einer Führungsbüchse 35 auf. 



   Der Bügel 31 ist in gleicher Weise wie das Schild 24 im Gehäuse befestigt u. zw. werden für diesen Zweck die Lappen   32   in die Ausnehmung 21a gesteckt. Der durch die
Bohrungen 22a und 33 geführte Steckstift 25 sichert dann den Bügel 31 im Gehäuse 1.
Der Bügel 31 kann zum Befestigen verschie- dener Zubehörteile dienen. So könnte z. B. in einem in der Ausnehmung 21a und der
Bohrung 22a angeordneten Bügel 31 ein
Schneckenrad mit einer Betätigungsachse senk- recht zu den Gehäusewänden la, lb gelagert sein, das mit einer mit der Stellschraube 16 verbundenen Schnecke zusammenwirkt, die in der Achslage der Stellschraube gemäss Fig. 3 in einem zweiten, parallel zum ersten an- geordneten Steckbügel gelagert ist. 



   Mittels des Steckbügels 31 kann aber auch, wie dies die Fig. 3 zeigt, z. B. in weiterer
Ausgestaltung des Wahltemperaturreglers an diesem ein verschiebbarer und gefederter
Druckstift 36 befestigt sein, der einen auf dem
Steckstift 25 zwischen den Bügelschenkeln ge- lagerten schwenkbaren Drehriegel 37 betätigt, 
 EMI2.1 
 
0 In ihrerbis zur erwünschten weiteren Betätigung durch Drücken des   Druckstifte, 36   von Hand aus ausgeschaltet bleibt. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Material der   Bügel 31   um die Bohrungen 33 im Ausmass einer zum BohrungsdurchmesserpassendenBeilagscheibe und ungefähr um die Dicke der Beilagscheiben parallel zu der die Bohrung enthaltende Wand ausgeprägt, so dass ein neben der Bohrung dreh-oder schwenkbarer Zubehörteil, z. B. der Drehriegel 37, an den Wänden des   Bügels   nicht schleift, wodurch die Reibung sehr gering gehalten wird. Die Fig. 8 zeigt diese Anordnung in vergrössertem Massstab, wobei der neben der Bohrung 33 auf dem Stift   73 sitzende   Teil   37a nur im   Bereiche der kleinen   Ausprägung 33a schleift.   sonst aber nicht mit der Wand des   Bügel-   in Berührung kommt. 



   Cm dies zu erreichen, ist es bei Instrmenten und Geräten bereits bekannt, im Bereiche der   Bohrung 40 (Fig. 9)   in der Wand eine warzenartige Ausbuchtung 41 vorzusehen. Diese Ausbildung hat jedoch den Nachteil, dass sich bei der Prägung   der ware   das vorher in die Wand gebohrte oder gestanzte Loch konisch aufweitet, wodurch die Achse 25 nur mehr auf einer Kreislinie   la-   gert. Dieser Nachteil ! wird durch die erfindungsgemässe parailele   Verlagerung de--   Materiales um die Bohrung beim Ausprägen vermieden. Selbstverständlich kann die   er-   findungsgemässe Ausprägung auch bei Bohrungen im Steckschild sowie bei den   Hebein-f.   



  6 und 10 um dessen Lagerbohrungen für die Schwenkachsen, sowie bei Bohrungen in den Gehäusewänden, vorgesehen sein. 



   Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. So können z. B. die Ausnehmungen 21 und Bohrungen 22 an mehreren Stellen in den   Gehäusewänden für eine vielfältige   An- passung zur Ausgestaltung an den jeweiligen
Verwendungszweck des Wahltemperaturreglers vorgesehen sein. da das Stanzen der Aus- nehmungen und Bohrungen keine Mehrarbeit erfordert. In den   Bügeln   und Schilden können auch andere als die in den Ausführungsbei-   spie) en   aufgezeigten Zubehörteile befestigt   , : : erden.    

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Temperaturregler, bestehend aus einem Wärme fühlenden, sich ausdehnenden Rohr. in dem ein gegen Wärmedehnung unempfind- licher Stab über gelenkig verbundene, in ei- nem Gehäuse gelagert : Hebel einen auf einer Wippe befestigten Kontakt oder Quecksilber- <Desc/Clms Page number 3> schalter betätigt, dadurch gekennzeichnet, dass in gegenüberliegenden, vorzugsweise parallelen, Gehäusewänden mehrere korrespondierende Ausnehmungen (21), Bohrungen (22), Schlitze, Einschnitte od. dgl. vorgesehen sind, in die Zubehörteile, wie Gewindebüchsen (23), Lager, Anschläge, Führungen (35) od. dgl. tragende und mit Eingriffs- (27, 32) bzw.
    Verbindungsgliedern versehene Schilde (24), Bügel (31) od. dgl. zur Herstellung von Temperaturreglern für verschiedene Verwendungszwecke wahlweise steck- und befestigbar sind.
    2. Temperaturregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wahlweise befestigbare Schild (24) aus einem an gegen- überliegenden Stellen Nasen (27) aufweisenden Plättchen besteht, das mindestens eine EMI3.1 stiftes (25) aufweist.
    3. Temperaturregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecknabe (26) des Schildes (24) durch mindestens einen Einschnitt (28) im Plättchen und gegenseitiges Verformen des Plättchens im Bereiche des Einschnittes gebildet ist.
    4. Temperaturregler nach Anspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass der wahlweise, steckbare und mindestens einen Zubehörteil EMI3.2 gestanzte und nach aussen gebogene Nasen (32) sowie korrespondierende Löcher (33) und im Scheitelteil mindestens eine Ausnehmung (34) zum Befestigen eines Zubehörteiles (35) aufweist.
    5. Temperaturregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Bügel (31), Schilde (24), gegebenenfalls auch der Hebel und der Gehäusewände um eine als Lager dienende Bohrung (33) im Ausmass einer zum Bohrungsdurchmesser passenden Beilagscheibe ungefähr um die Dicke der Beilagscheibe parallel zu der die Bohrung (33) enthaltenden Wand (la, lb) aus dieser ausgeprägt ist.
    6. Temperaturregler nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines als Führung dienenden Steckbügels (31) ein verschiebbarer und gefederter Druckstift (36) am Temperaturregler befestigt ist, der einen auf dem Fixierstift (25) des Steckbügels EMI3.3
AT301758A 1958-04-25 1958-04-25 Temperaturregler AT204306B (de)

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