AT202871B - Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge mit automatischer Verriegelung des Zughakens und Auskupplung unter Zug während Fahrt und Stand - Google Patents

Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge mit automatischer Verriegelung des Zughakens und Auskupplung unter Zug während Fahrt und Stand

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AT202871B
AT202871B AT407357A AT407357A AT202871B AT 202871 B AT202871 B AT 202871B AT 407357 A AT407357 A AT 407357A AT 407357 A AT407357 A AT 407357A AT 202871 B AT202871 B AT 202871B
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AT
Austria
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coupling
pawl
locking lever
trailer
housing
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Application number
AT407357A
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English (en)
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Kurt Dr Karnath
Guenther Karnath
Klaus-Juergen Karnath
Dietrich Stahl
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Kurt Dr Karnath
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Description


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   Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge mit automatischer Verriegelung des Zughakens und Auskupplung unter Zug während Fahrt und Stand 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge zum Schleppen von Anhängern, deren Deichsel mit einer Zugöse versehen ist, die ein automatisches Verriegeln des Zughakens und ein Auskuppeln unter Zug während der Fahrt und im Stand gestattet, die ferner einen Einführungstrichter für die Zugöse aufweist und am Querträger des Zugfahrzeuges befestigt ist. 



   Die bekannten   Anhängerkupplüngen   erfüllen diese Bedingungen nur'zum Teil und   benötigen, um   allen bewegten Teilen der Kupplung Lagerung und Bewegungsraum zu geben, komplizierte Gehäuse von unerwünschter grosser Baulänge und Bauhöhe. Hinzu kommt, dass diese Gehäuse im Innern Ansätze für die Lagerung und Begrenzung der bewegten Teile aufweisen ; infolgedessen wurden die bisherigen Gehäuse für derartige Anhängerkupplungen aus Stahlguss oder Temperguss hergestellt. Derartige Gehäuse weisen nun weitere Nachteile auf, wie grosses Gewicht, hohe Bearbeitungskosten und unkontrollierbare Fehler beini Giessen durch das Auftreten von Lunkerstellen. 



   Die bekannten Anhängerkupplungen weisen ferner im allgemeinen nur eine kraftschlüssige Verriegelung für den Kupplungshaken auf, bei deren Ausfall durch Federbruch die Sicherung unwirksam und die Kupplung unbrauchbar wird. Ferner fehlt bei den bisher bekannten Kupplungen die Möglichkeit der Feststellung der Verriegelung im Entkupplungszustand, die erforderlich ist, wenn der Anhänger mit. der Zug- öse auf die Kupplung drückt und die Öffnungsbewegung des Kupplungshakens verhindert. Es ist ferner wesentlich, dass eine Anhängerkupplung wartungs-und schmierungsfrei arbeitet und unempfindlich, ist gegen Verschmutzung und Vereisung. 



   Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Anhängerkupplung zu schaffen, die frei von den genannten Nachteilen ist und darüber hinaus noch weitere Vorteile, insbesondere eine doppelte kraftschlüssige Verriegelung des Kupplungshakens, aufweist. 



   Die Kennzeichen der   erfindungsgemässen Kupplung bestehen   darin, dass die Stirnwände der Stossbleche über die seitlichen Trichterwände des Einführungstrichters für die Anhängeröse mit den Seitenwänden des Kupplungsgehäuses fest verbunden sind und mit ihm eine Einheit bilden. Die äusseren Seitenwände der Stossbleche sind mit den Längsholmen des Zugfahrzeuges und die vordere Wand des Kupplungsgehäuses mit dem hinteren Querträger des Zugfahrzeuges verbunden.

   Zwischen den Seitenwänden des Kupplungsge-   häuses   ist der Kupplungshaken angeordnet, dessen doppelte kraftschlüssige Verriegelung aus einem schwenkbaren, einarmigen, unter Federdruck stehenden, vertikal gelagerten und mit einer Ausnehmung für die Nase des schwenkbaren Kupplungshakens versehenen Verriegelungshebel besteht, der mit einer horizontal gelagerten, unter Federdruck stehenden Sperrklinke in Wirkungsverbindung steht. Unter Vermeidung von Gussteilen ist das Kupplungsgehäuse ferner aus einem U-förmig gebogenen Stahlblech gebildet, dessen Schenkel mit dem   Einführungstrichteir   fest verbunden sind. 



   Nach einer   besonderen Ausführungsform der Anhängerkupplung   ist hinter dem Querträger des Zugfahrzeuges ein besonderer Querträger für die Befestigung der Kupplung angeordnet, dessen nach vom umgebo- 

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   EndenIn der Zeichnung sind Ausführungsformen der Anhängerkupplung schematisch   dargestellt. Es zeigen ;   Fig. 1 eine Draufsicht der Verbindung der Kupplung mit den Stossblechen und dem   Fahrzeugträger.   Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Kupplung teilweise im Schnitt, Fig. 3 einen Schnitt durch Fig. 2 in einer Ebene vor den Verriegelungshebel, Fig. 4 eine Ausführungsform der Kupplung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt mit dem Kupplungshaken in Schliessstellung und doppelter Verriegelung-in gestrichelterDarsteIlung die gegenseitige Lage des   VeLiegelungshebels   und der Sperrklinke in ausgekuppelterLage bei Druck der Zugöse auf den Kupplungshaken, Fig. 5 eine weitere   Ausführungsform   der Kupplung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig.

   6 eine weitere Ausführungsform der Kupplung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt und Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der Kupplung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt. 



   Wie aus Fig. 1 und 2 hervorgeht, bestehen die Stossbleche aus den Stirnwänden 1. die fest über die Seitenwände 2 des Einführungstrichters 3 für die Anhängeröse mit den senkrecht stehenden parallelen Seitenwänden 4 des Kupplungsgehäuses 5 verbunden sind. Die Stirnwände 1 sind als Seitenwände 6 der Stossbleche nach vorn umgebogen. Das Kupplungsgehäuse 5 kann mit seiner vorderen Wand 7 mit dem Fahrzeugträger 8 verbunden sein. Die Seitenwände 6 der Stossbleche sind an den Längsholmen 9 des Fahrzeu- 
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 traverse 10 angeordnet ist, sind deren umgebogene Enden zusammen mit den Seitenwänden 6 der Stossbleche an den Längsholmen 9 verschraubt. 



   Das Kupplungsgehäuse 5 besteht aus einem   U förmig   gebogenen Stahlblech, dessen Schenkel 11 die obere bzw. die untere Gehäusewand bilden. Die parallelen Seitenwände 4 des Kupplungsgehäuses werden von den inneren Wänden der Stossbleche gebildet und laufen, indem sie gleichzeitig die Seitenwände 2   des Einführungstrichters   bilden, in die Stirnwände 1 der   Stossbleche   aus. 



   Das Kupplungsgehäuse ist nach Fig. 1 mit dem Kupplungsträger 10 verschraubt. wobei die verlänger-   tenSchraubenbolzen   durch den Fahrzeugträger 8   hindurchgeführt sind.   Diese Schraubenbolzen tragen Anschläge 12, beispielsweise Begrenzungsmuttern, die sich bei der Durchbiegung der Kupplungstraverse 10 infolge stärkerer Beanspruchung an die Fahrzeugtraverse 8 anlegen und eine zu starke Durchbiegung verhindern. 



   Das U-förmig gebogene Stahlblech des Kupplungsgehäuses 5 ist mit der oberen Trichterwand   13 und   der unteren Trichterwand 14 verschweisst. Zur   Verstärkung der   Stossbleche sind zwischen der   Stirnwand l   und den Seitenwänden 6 Versteifungsbleche 15 angeordnet. Das Kupplungsgehäuse 5 bildet mit den Triche 
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 grosser Festigkeit. Die an dieser Einheit angreifenden   Druck- oder Zugkräfte   werden   erfindungsgemäss   aurch die Verschraubungen auf die starken Längsholme 9 in Längsrichtung des Fahrzeuges übertragen. An der Stirnwand 1 der Stossbleche sind auswechselbare Puffer 16 aus   elastischem Werkstoff, z. B. Gummi   od. dgl., angeordnet. 



   Wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, sind in dem   Kupplungsgehäuse   5 die einzelnen Kupplungsteile, wie Kupplungshaken 17, Verriegelungshebel 18 und Sperrklinke 19 angeordnet. Der   Kuppl'mgshaken   17 ist auf dem Bolzen 20 schwenkbar gelagert und ist mit zwei Nasen 21 und 22 sowie einem Handgriff 23 versehen, Der Verreigelungshebel 18 ist auf dem Haltebolzen 24 schwenkbar gelagert und weist eine Ausnehmung 25 für die Nase 22 amKupplungshaken 17 auf. Der Verriegelungshebel 18 ist nach oben durch zwei Stege 26, die durch die obere Gehäusewand 11 hindurchgeführt sind, verlängert. Die Stege 26 sind durch den Griff 27 miteinander verbunden. Der Verriegelungshebel 18 wird durch eine Druckfeder 28 in seiner Verriegelungsstellung gehalten.

   Die schwenkbare Sperrklinke 19 ist mit einem Anschlag 29 für den Verriegelunghebel 18 versehen    und-trägt   einen Stift, der durch die Gehäusewand 11 hindurch-ragt und einen Bedienungsknopf 30 aufweist. Auf dem Stift ist eine Druckfeder 31 zwischen der Gehäuserwand 11 und der Sperrklinke 19 angeordnet. 



   Das Einkuppeln erfolgt automatisch, indem die   einstossende Zugöse   des Anhängers den Kupplungshaken 17 um seinen Bolzen 20 verschwenkt. Dabei hebt die Nase 21 die Sperrklinke 19 gegen den Druck der Feder 31 hoch, so dass der Anschlag 29 an der Sperrklinke 19 den Verriegelungshebel 18 frei gibt. Bei der weiteren Drehung des Kupplungshakens 17 drückt die Nase 22 den Verriegelungshebel 18 gegen 

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 den Druck der Feder 28 schwenkend um den Haltebolzen 24 so weit nach vorn, bis die Nase 22 des   Kupp-   lungshakens 17 in die Ausnehmung 25 des Verriegelungshebels 18 eintritt, wobei die Feder 28 den Verriegelungshebel 18 nach hinten verschwenkt, so dass die Nase 22 des Kupplungshakens 17 in der Ausnehmung 25 und damit der Kupplungshaken 17 in seiner Schliessstellung festgehalten wird.

   Nachdem die Nase 21 die Sperrklinke 19 freigegeben hat, drückt die Feder 31 die Sperrklinke 19 in ihre Ausgangsstellung zurück, so dass der Anschlag 29 der Sperrklinke 19 sich an den Verriegelungshebel 18 anlegt, wodurch eine doppelte Verriegelung der Kupplung erreicht ist (Fig. 2). 



   Zum Auskuppeln wird die Sperrklinke am Bedienungsknopf 30 mit zwei Fingern gegen den Druck der Feder 31 angehoben und anschliessend mit dem Handballen der   Griff 27   nach vorn gelegt, wodurch der Verriegelungshebel 18 die Nase 22 frei gibt und der Kupplungshaken 17 um seinen Bolzen 20 nach unten schwenkt und die   Anhängeröse   frei gibt   (Fig. 2).   



   Wenn der Kupplungshaken von Hand in seine Schliessstellung gebracht werden soll, was beim Einlegen von Ketten oder Drahtseilen vorkommt, wird der Kupplungshaken 17 am Handgriff 23 erfasst und um den Bolzen 20 verschwenkt, wobei die angeführten Vorgänge ablaufen, bis   die Schliessstellung   erreicht ist. 



   Bei der Ausführungsform der Kupplung nach Fig. 2,4 und 6 ermöglicht die stark kurvenförmige Ausbildung des vorderen Teiles des beweglichen Kupplungshakens 17 oberhalb des Kupplungsmaules eine leichte Drehbewegung des Kupplungshakens 17 bei jedem Einstosswinkel der Zugöse    35. Der Verriege, -   lungshebel 18 ist bei   den Ausführungsformen nach Fig.   2,4, 5 und 7 als einarmiger gerader Hebel ausgebildet und nach Fig. 2,4 und 5 bis über die obere Wandung 11 des Kupplungsgehäuses hinausgeführt : sein oberes freies Ende ist nach Fig. 2,4 und 5 als Griff ausgebildet. Durch eine Öffnung in diesem Griff führt nach der   Ausführungsform   gemäss Fig. 4 ein Zugseil 32, dessen unteres Ende am freien Ende der Sperrklinke 19 befestigt ist.

   Bei der Fernauslösung der Kupplung entfernt das Seil 32 beim Anziehen des Seiles die Sperrklinke 19 zunächst aus ihrer Sperrstellung vom Verriegelungshebel   18 ; bei, weiterem   Zug am Seil 32 wird der Verriegelungshebel 18 nach vorn gedreht, wodurch der Kupplungshaken 17 freigegeben wird. 



   Soll die Kupplung gemäss Fig. 4 in der Offenstellung gehalten werden, was erforderlich ist, wenn der Anhänger mit seiner Zugöse im Stand gegen den Kupplungshaken 17   drückt, wird   der Verriegelungshebel 18 noch weiter nach vorn gelegt, bis sich der Absatz 33 des Sperriegels 19 gegen die hintere Seitenwand des Verriegelungshebels 18 anlegt, wie in Fig. 4 gestrichelt dargestellt ist. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist die Sperrklinke 19 am Kupplungshaken 17 angelenkt und rastet in Verriegelungsstellung in eine zweite obere Ausnehmung 34 des Verriegelungshebels 18 ein. 



   Bei   derAusführungsform nachFig.   6 ist der Verriegelungshebel 18 zweiarmig ausgebildet und hat sei-   nen   Drehpunkt im Gehäuse in der Achse 24. Die im Gehäuse angeordnete Mehrfachblattfeder 28 übt einen ständigen Druck auf den unteren Arm des zweiarmigen Verriegelungshebels 18 aus. Der obere Hebelarm ragt aus dem Gehäuse nach oben heraus und ist hier mit der unter dem Druck der Feder 31 stehenden Sperrklinke 19 schwenkbar verbunden. Die Sperrklinke 19 verläuft etwa parallel zur Oberkante des Kupplunggehäuses und ist an ihrem freien Ende zu dem Bedienungsgriff 27 umgebogen. Der Anschlag 29 an der Sperrklinke 19 ermöglicht mit dem Ausschnitt in der   oberen Gehäuseplatte   eine Feststellung des Verriegelungshebels 18 in geöffneter Stellung.

   Das Kurvenstück 51 der Sperrklinke 19 ragt bei geschlossener Stellung der Kupplung in den Ausschnitt der oberen Gehäuseplatte hinein und wird beim Einkuppeln durch die Nase 21 des Kupplungshakens 17 hochgehoben. 



   In diesem Fall erfolgt das Auskuppeln durch Anheben des Griffes 27 und Zurückziehen in Richtung auf den   Anhänger.   Hiebei wird zuerst das Kurvenstück 51 aus der Gehäuseöffnung herausgehoben und anschliessend der Verriegelungshebel 18 durch die Sperrklinke 19 zurückgezogen. Die Nase 22 des   Kupp-   lungshakens 17 verliert hiedurch ihren Halt an dem unteren Arm des Verriegelungshebels 18, so dass der Kupplungshaken 17 durch seine eigene Schwere oder den Zug des Anhängers durch die   Zugöse'zur   Offendrehung veranlasst wird und den Anhänger frei gibt. 



   Bei der'Ausführungsform nach Fig. 7, die insbesondere für Schwerstlastanhänger in Frage kommt, die mitunter unter   grosscm   Zug des Anhängers ausgelöst werden müssen, ist der   Verriegelungshebel 18 kürzer   gehalten, so   dass   er aus dem Gehäuse nicht mehr herausragt. 



   Zum Auskuppeln ist ein besonderer Bedienungshebel   36   aussen an einer der parallelen Seitenwände   des Gehäuses   mittels in das Gehäuse hineinragender Steckachse 37 angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass das Gehäuse auch oben vollkommen geschlossen ist. Auf der Steckachse 37 ist im Innern des Gehäuses eine mit zwei Nasen 39 und 40 versehene Druckplatte 38 fest angeordnet. Eine Feder 50 hält den Bedienungshebel 36 in Ruhestellung. 

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   Das Einkuppeln erfolgt in gleicher-Weise durch die Drehung des Kupplungshakens 17 mit seinen Nasen 21 und 22. Bei Betätigung des Bedienungshebels 36 zum Auskuppeln wird dieser nach vorn gelegt ; dabei wirkt die Nase 39 der Druckplatte 38 auf die Sperrklinke 19 und nachfolgend die Nase 40 auf den   Verrie-   gelungshebal 18, so dass beide nacheinander aus ihren Verriegelungsstellungen herausgedrückt werden. 



   Das   günstig : : Hebelverhältnis   zwischen der Druckplatte 38 und dem Bedienungshebel 36 mit dem Griff 27 gestattet die leichte Überwindung eines hohen Druckes des Zughakens 17 auf den Verriegelungshebel 18. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge mit automatischer   Verriegelung   des Zughakens und   Auskupp-   lung unter Zug während Fahrt und Stand, dadurch gekennzeichnet, dass die   Stirnwände (l)   der Stossbleche 
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 den Seitenwänden (4) des Kupplungsgehäuses der Kupplungshaken (17) angeordnet ist, dessen doppelte kraftschlüssige Verriegelung aus einem schwenkbaren, einarmigen, unter   Federdmck stehenden, vertikal   gelagerten und mit einer Ausnehmung (25) für die Nase (22) des schwenkbaren Kupplungshakens (17) versehenen Verriegelungshebel (18) besteht, der mit einer horizontal gelagerten. unter Federdruck stehenden Sperrklinke (19) in Wirkungsverbindung steht.

Claims (1)

  1. 2. Anhängerkupplung nach Anspruch ,, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsgehäuse (5) aus einem U-förmig gebogenen Stahlblech gebildet ist, dessen Schenkel (11) mit dem Einführungstrichter fest verbunden sind.
    3. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Querträger (8) des Zugfahrzeuges ein besonderer Querträger (10) für die Befestigung der Kupplung angeordnet EMI4.2 Stossbleche anzungsanschläge (12) aufweisen (Fig. l).
    4. Anhängerküpplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungshebel (18) nach oben durch zwei Stege (26) verlängert ist, die dui : ch Schlitze in der obere l Gehäusewand (11) hindurch@agen und durch einen Handgritf (27) miteinander verbunden sind, während die Sperrklinke (19) inGriffweite desHandgriffes (27) einen nach oben durch eine Ausnehmung in der oberen Gehäusewand (11) hindurchragenden Stift aufweist, der mit einem Bedienungsknopf (30) versehen ist (Fig. 3).
    5. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Teil des beweglichen Kupplungshakens (17) oberhalb des Kupplungsmaules kurvenförmig ausgebildet ist und zwei Nasen (21,22) aufweist, von denen die erste Nase (21) bei der Schliessbewegung des Kupplungsha- kens (17) auf die konvex ausgebildete Unterseite der Sperrklinke (19) einwirkt und die zweite Nase (22) in Sperrstellung der Kupplung in die Ausnehmung (25) des Verriegelungshebels (18) eingreift.
    6. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auslösen EMI4.3 che des Verriegelungshebels (18) anlegt (Fig. 4).
    7. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungshebel (18) eine obere zweite Ausnehmung (34) aufweist, in welche die am Kuppiungshaken (17) angelenkte Sperrklinke (19) einrastet (Fig. 5).
    8. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (19) mit dem EMI4.4 stellung in eine Ausnehmung der oberen Kupplungsgehäusewand (11) einrastet, während der untere, unter dem Druck einer Feder (28) stehende Hebelarm des Verriegelungshebels (18) oberhalb der einen Nase (22) des Kupplungshakens (17) an diesem anliegt (Fig. 6).
    9. Anhängerkupplung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zum Lösen der Kupplung ein unter Federdruck stehender Bedienungshebel (36) aussen an einer der parallelen Seitenwände des Kupp- <Desc/Clms Page number 5> lungsgehäuses angeordnet ist, auf dessenSteckachse. (37) im Innern des Gehäuses eine mit zwei Nasen (39, 40) versehene Druckplatte (38) fest angebracht ist, und dass bei Betätigung des Bedienungshebels (36) die eine Nase (29) der Druckplatte (38) auf die Sperrklinke (19) und nachfolgend die zweite Nase (40) der Druckplatte (38) auf den Verriegelungshebel (18) wirken und beide aus ihrer Verriegelungsstellung heraus- drücken (Fig. 7).
AT407357A 1956-08-10 1957-06-21 Anhängerkupplung für Zugfahrzeuge mit automatischer Verriegelung des Zughakens und Auskupplung unter Zug während Fahrt und Stand AT202871B (de)

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