AT200980B - Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl. - Google Patents
Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl.Info
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Classifications
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf ein Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl., bei welchem die an seinem Umfang befestigten, diamantkornbesetzten Sägeflächen (Disken) durch der Zuleitung von Kühlwasser und der Spanabfuhr dienende Ausnehmungen voneinander getrennt sind. Alle bisherigen mit Diamantdisken besetzten Sägeblätter sägen gewissermassen intermittierend, d. h. dass zwischen der Rückkante der voreilenden Diske und der Vorderkante der nacheilenden Diske ein Stoss erfolgt, der zur Folge hat, dass gerade diese Kanten der Diske vorzeitig verschleissen. Diese nachteilige Beanspruchung kann nun dadurch vermieden bzw. weitgehend ausgeschaltet wer- den, dass gemäss demHauptkennzeichen der Erfindung die vorderen Kanten der jeweilsnacheilenden Disken zu den hinteren Kanten der jeweils voreilenden Disken derart verlaufen, dass die Oberfläche der voreilenden Diske sich noch im Eingriff mit dem Werkstück befindet, wenn die Oberfläche der nacheilenden Diske bereits zum Eingriff in das Werkstück gekommen ist. Dies ist besonders beim Anschneiden der Steine von ausserordentlicher Wichtigkeit und auch dann, wenn es sich um Bandsägen handelt, die bekanntlich oft zwanzig und mehr Meter lang zum Abschneiden von Granitblöcken am Fundort verwendet werden. Ausserdem wird zufolge dieser Ausgestaltung ein sauberer Schnitt erreicht. Bei entsprechender symmetrischer bzw. regelmässiger Anordnung der Disken kann überdies eine ziemlich gleichmässige Spanabfuhr nach beiden Seiten erhalten werden. Die Erfindung gilt auch für Kreissägeblätter, insbesondere für solche Blätter von grossem Durchmesser. Es kommt nämlich vor, dass z. B. von Sprengkörpern herrührende hochwertige Stahlteile im Stein verbleiben. Wenn nun ein Blatt mit normaler Zahnteilung auf einen solchen Stahlkörper stösst, kann es passieren, dass dieser sich in einer Zahnlücke (Lücke zwischen den Disken) verklemmt und anschliessend den Zahn und möglicherweise nachfolgende Zähne bzw. den ganzen Besatz wegreisst. Diese Gefahr besteht bei den schrägverzahnten Blättern gemäss der Erfindung nicht, da es mit ihnen möglich ist, die Stahlkörper, wenn auch bei verringerter Vorschubgeschwindigkeit, durchzusägen. Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen werden, dass die vordere und hintere Kante jeder Diske gleich oder entgegengesetzt gerichtet. schräg verläuft oder dass die vorderen und hinteren Kanten benachbarter Disken nut-oder feder-bzw. verzahnungsartig ineinander- greifen. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch veranschaulicht. Fig. 1 zeigt trapezförmige Disken la, wobei die Rück- und Vorderkanten zweier benachbarter Disken zueinander parallel und wechselseitig schräg zur Sägerichtung verlaufen. Fig. 2 zeigt parallelogrammartige Disken lb, wobei die Rück- und Vorderkanten zweier benachbarter Disken auch parallel, aber in gleichgerichteter Schräge verlaufen. Während bei der Ausführung gemäss Fig. 1 das Abführen der Späne durch die Zwischenräume 2 gleichmässig nach beiden Seiten der Arbeitsrichtung erfolgt, geschieht dies bei der Ausführung gemäss Fig. 2 nur nach einer Seite hin. Fig. 3 veranschaulicht eine Seitenansicht zu Fig. 2. Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei welcher die Rück- und Vorderkanten zweier benachbarter Disken 1c nut-und federartig verzahnt ineinandergreifen. Gemäss Fig. 5 sind die betreffenden Kanten spitzwinklig miteinander verzahnt. Natürlich kann auch jede anders geartete, z. B. bogenförmige Verzahnung Anwendung finden. Aus allen Darstellungen ist zu erkennen, dass die benachbarten Kanten in bezug auf die Arbeitsrich- <Desc/Clms Page number 2> tung einander mindestens teilweise übergreifen, wodurch die für die Erfindung grundlegende Bedingung erfüllt ist, dass die Oberfläche der voreilenden Diske sich noch im Eingriff mit dem Werkstück befindet, wenn die Oberfläche der nacheilenden Diske bereits zum Eingriff mit dem Werkstück gekommen ist. PATENTANSPRÜCHE : 1. Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl., bei welchem die an seinem Umfang befestigten, diamantkornbesetzten Sägeflächen (Disken) durch der Zuleitung von Kühlwasser und der Spanabfuhr dienende Ausnehmungen voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Kanten der jeweils nacheilenden Disken zu den hinteren Kanten der jeweils voreilenden Disken derart verlaufen, dass die Oberfläche der voreilenden Diske sich noch im Eingriff mit dem Werkstück befindet, wenn die Oberfläche der nacheilenden Diske bereits zum Eingriff mit dem Werkstück gekommen ist.
Claims (1)
- 2. Diamantsägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere und hintere Kante jeder Diske gleich oder entgegengesetzt gerichtet schräg verläuft (Fig. 1 und 2).3. Diamantsägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen und hinteren Kanten benachbarter Disken nut-und feder-bzw. verzahnungsartig ineinandergreifen (Fig. 4 und 5).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT200980D AT200980B (de) | 1956-06-27 | 1957-04-25 | Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl. |
Country Status (5)
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Families Citing this family (3)
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Also Published As
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