AT200980B - Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl. - Google Patents

Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl.

Info

Publication number
AT200980B
AT200980B AT200980DA AT200980B AT 200980 B AT200980 B AT 200980B AT 200980D A AT200980D A AT 200980DA AT 200980 B AT200980 B AT 200980B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
saw blade
diamond saw
edges
cutting stones
disks
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Winter & Sohn Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Winter & Sohn Ernst filed Critical Winter & Sohn Ernst
Application granted granted Critical
Publication of AT200980B publication Critical patent/AT200980B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/18Sawing tools of special type, e.g. wire saw strands, saw blades or saw wire equipped with diamonds or other abrasive particles in selected individual positions
    • B23D61/185Saw wires; Saw cables; Twisted saw strips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/12Cut-off wheels
    • B24D5/123Cut-off wheels having different cutting segments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/12Saw-blades or saw-discs specially adapted for working stone
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/02Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by sawing
    • B28D1/12Saw-blades or saw-discs specially adapted for working stone
    • B28D1/124Saw chains; rod-like saw blades; saw cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl., bei welchem die an seinem Umfang befestigten, diamantkornbesetzten   Sägeflächen   (Disken) durch der Zuleitung von Kühlwasser und der Spanabfuhr dienende Ausnehmungen voneinander getrennt sind. 



   Alle bisherigen mit Diamantdisken besetzten Sägeblätter sägen gewissermassen intermittierend,   d. h.   dass zwischen der Rückkante der voreilenden Diske und der Vorderkante der nacheilenden Diske ein Stoss erfolgt, der zur Folge hat, dass gerade diese Kanten der Diske vorzeitig verschleissen. 



   Diese nachteilige Beanspruchung kann nun dadurch vermieden bzw. weitgehend ausgeschaltet wer- den, dass gemäss demHauptkennzeichen der Erfindung die vorderen Kanten der   jeweilsnacheilenden   Disken zu den hinteren Kanten der jeweils voreilenden Disken derart verlaufen, dass die Oberfläche der voreilenden Diske sich noch im Eingriff mit dem Werkstück befindet, wenn die Oberfläche der nacheilenden Diske bereits zum Eingriff in das Werkstück gekommen ist. Dies ist besonders beim Anschneiden der Steine von ausserordentlicher Wichtigkeit und auch dann, wenn es sich um Bandsägen handelt, die bekanntlich oft zwanzig und mehr Meter lang zum Abschneiden von Granitblöcken am Fundort verwendet werden. 



   Ausserdem wird zufolge dieser Ausgestaltung ein sauberer Schnitt erreicht. Bei entsprechender symmetrischer bzw. regelmässiger Anordnung der Disken kann überdies eine ziemlich gleichmässige Spanabfuhr nach beiden Seiten erhalten werden. 



   Die Erfindung gilt auch für Kreissägeblätter, insbesondere für solche Blätter von grossem Durchmesser. 



  Es kommt nämlich vor, dass   z. B.   von Sprengkörpern herrührende hochwertige Stahlteile im Stein verbleiben. Wenn nun ein Blatt mit normaler Zahnteilung auf einen solchen Stahlkörper stösst, kann es passieren, dass dieser sich in einer Zahnlücke (Lücke zwischen den Disken) verklemmt und anschliessend den Zahn und   möglicherweise   nachfolgende Zähne bzw. den ganzen Besatz wegreisst. Diese Gefahr besteht bei den schrägverzahnten Blättern gemäss der Erfindung nicht, da es mit ihnen möglich ist, die Stahlkörper, wenn auch bei verringerter Vorschubgeschwindigkeit, durchzusägen. 



   Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen werden, dass die vordere und hintere Kante jeder Diske gleich oder entgegengesetzt gerichtet. schräg verläuft oder dass die vorderen und   hinteren Kanten benachbarter Disken nut-oder feder-bzw. verzahnungsartig ineinander-   greifen. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch veranschaulicht. 



   Fig. 1 zeigt trapezförmige Disken la, wobei die   Rück- und   Vorderkanten zweier benachbarter Disken zueinander parallel und wechselseitig schräg zur Sägerichtung verlaufen. Fig. 2 zeigt parallelogrammartige Disken lb, wobei die   Rück- und   Vorderkanten zweier benachbarter Disken auch parallel, aber in gleichgerichteter Schräge verlaufen. Während bei der Ausführung gemäss Fig. 1 das Abführen der Späne durch die Zwischenräume 2 gleichmässig nach beiden Seiten der Arbeitsrichtung erfolgt, geschieht dies bei der Ausführung gemäss Fig. 2 nur nach einer Seite hin. Fig. 3 veranschaulicht eine Seitenansicht zu Fig. 



  2. Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei welcher die   Rück- und Vorderkanten zweier   benachbarter Disken   1c   nut-und federartig verzahnt ineinandergreifen. Gemäss Fig. 5 sind die betreffenden Kanten spitzwinklig miteinander verzahnt. Natürlich kann auch jede anders geartete, z. B. bogenförmige Verzahnung Anwendung finden. 



   Aus allen Darstellungen ist zu erkennen, dass die benachbarten Kanten in bezug auf die Arbeitsrich- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 tung einander mindestens teilweise übergreifen, wodurch die für die Erfindung grundlegende Bedingung erfüllt ist, dass die Oberfläche der voreilenden Diske sich noch im Eingriff mit dem Werkstück befindet, wenn die Oberfläche der nacheilenden Diske bereits zum Eingriff mit dem Werkstück gekommen ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Diamantsägeblatt, insbesondere für   das Schneiden von Steinen od. dgl., bei welchem die   an seinem Umfang befestigten, diamantkornbesetzten Sägeflächen (Disken) durch der Zuleitung von Kühlwasser und der Spanabfuhr dienende Ausnehmungen voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Kanten der jeweils nacheilenden Disken zu den hinteren Kanten der jeweils voreilenden Disken derart verlaufen, dass die Oberfläche der voreilenden Diske sich noch im Eingriff mit dem Werkstück befindet, wenn die Oberfläche der nacheilenden Diske bereits zum Eingriff mit dem Werkstück gekommen ist.

Claims (1)

  1. 2. Diamantsägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere und hintere Kante jeder Diske gleich oder entgegengesetzt gerichtet schräg verläuft (Fig. 1 und 2).
    3. Diamantsägeblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen und hinteren Kanten benachbarter Disken nut-und feder-bzw. verzahnungsartig ineinandergreifen (Fig. 4 und 5).
AT200980D 1956-06-27 1957-04-25 Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl. AT200980B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1956W0015619 DE1806360U (de) 1956-06-27 1956-06-27 Diamant-saegeblatt.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT200980B true AT200980B (de) 1958-12-10

Family

ID=32920183

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT200980D AT200980B (de) 1956-06-27 1957-04-25 Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl.

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT200980B (de)
BE (1) BE557223A (de)
CH (1) CH355078A (de)
DE (1) DE1806360U (de)
FR (1) FR1174769A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2424794A1 (fr) * 1978-05-03 1979-11-30 Triefus France Applic Indles D Perfectionnements aux meules a base d'abrasifs couteux a ame metallique crantee a leur peripherie
US4739745A (en) * 1985-05-21 1988-04-26 N E D Corp. Circular diamond saw blade incorporating a novel cutting segment
US4722320A (en) * 1986-10-28 1988-02-02 Wheel Trueing Tool Company Cutting segment for circular cutting wheel

Also Published As

Publication number Publication date
CH355078A (de) 1961-06-15
FR1174769A (fr) 1959-03-16
DE1806360U (de) 1960-02-18
BE557223A (fr) 1957-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009027896A1 (de) Sägeblatt mit Zähnen mit einem Spanumformelement
AT200980B (de) Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl.
CH651236A5 (de) Vorrichtung zum einschneiden von saegezaehnen in laengs- oder bandsaegeblaetter.
DE949002C (de) Zahnwurzelkanalfeile
DE437324C (de) Waelzfraeser zum Schneiden von Verzahnungen
DE531510C (de) Gewindebohrer, bei dem sich die von je zwei aufeinanderfolgenden Umfangsschneidkanten der Anschnittzaehne bestrichenen Flaechen kreuzen
DE824257C (de) Vorschneider, insbesondere fuer Fraeswerkzeuge
DE520560C (de) Aus einem Stueck bestehender Langlochbohrer
DE468979C (de) Schneidwerkzeug fuer Innen- und Aussengewinde
DE884929C (de) Meissel, insbesondere Durchhaertemeissel
CH446859A (de) Hartmetallzahn-Kreissägeblatt
CH235080A (de) Sägeblatt.
DE2031846A1 (de) Kreisrundes Sägeblatt zum Durchtrennen von Werkstücken aus Metall, insbesondere Profilleisten aus Leichtmetall
AT163464B (de) Zugsäge
DE636586C (de) Formfraeser fuer teils parallelwandige und teils pilzfoermige Nuten
DE675437C (de) Saegeblatt mit zugeschaerften M-Zaehnen
DE2827316C2 (de)
DE974274C (de) Messerkopf zum Herstellen von Zahnraedern
DE926754C (de) Nachschaerfbare Hochleistungs-Langsaege
DE723808C (de) Steinsaegeblatt mit in Disken eingesetzten Zaehnen aus Hartmetall
DE338456C (de) Zahnbefestigung bei Metallkreissaegen mittels Feder und Nut
AT146462B (de) Feile.
DE329267C (de) Werkzeug zum Herstellen von Planfraesern
DE475706C (de) Verfahren zum Fraesen gratloser Zaehne an Saegen und Feilen mittels eines konischen oder zylindrischen Walzenfraesers
DE321642C (de) Mittels Nut und Feder befestigter Einsetzzahn fuer Kaltsaegeblaetter