AT163464B - Zugsäge - Google Patents

Zugsäge

Info

Publication number
AT163464B
AT163464B AT163464DA AT163464B AT 163464 B AT163464 B AT 163464B AT 163464D A AT163464D A AT 163464DA AT 163464 B AT163464 B AT 163464B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
teeth
chip
tooth
cutting
saw
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Steiner
Original Assignee
Ver Zur Foerderung Tech Schoep
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ver Zur Foerderung Tech Schoep filed Critical Ver Zur Foerderung Tech Schoep
Application granted granted Critical
Publication of AT163464B publication Critical patent/AT163464B/de

Links

Landscapes

  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zugsäge 
Es sind Sägen bekannt, in denen gleich wie beim
Erfindungsgegenstand Gruppen von zwei oder mehreren der üblichen Schneidzähne und Räum- zähne sowie taschenartige Ausnehmungen für die
Sägespäne (Spanräume) angeordnet sind. Bei diesen bekannten Sägen ist aber für die Spanräume immer nur ein Räumzahn vorgesehen. Nachdem nun die einzelnen Räumzähne, ihrer Stellung entsprechend, nicht in jeder Zugrichtung der Säge zur Wirkung kommen, so werden auch die zu jedem Räumzahn gehörenden Spanräume entsprechend der Zugrichtung, also nur abwechselnd, mit Sägespänen beschickt und daher beim darauffolgenden, in entgegengesetzter Richtung geführten Zug nicht ausgenützt. 



   Bei der erfindungsgemässen Säge ist aber jeder der zwischen zwei Schneidzahngruppen angeordneten Spanräume beiderseitig von Räumzähnen u. zw. von je einem für jede Zugrichtung begrenzt, so dass der Spanraum die Sägespäne, die beim Sägen in jeder der beiden Zugrichtungen anfallen, aufnimmt. Durch diese Ausgestaltung wird der wesentliche Vorteil erreicht, dass ein und derselbe Spanraum bei jedem Zug zur Aufnahme der Sägespäne ausgenützt wird und daher eine grössere Ausdehnung besitzen kann als bisher üblich war. Die Ausgestaltung ist aber für die Schnittleistung entscheidend, weil infolge der Grösse des Spanraumes keine Stauung der Sägespäne eintreten kann, da dieselben unmittelbar nach ihrer Loslösung durch die Schneidzähne entweder vom linken oder vom rechten Räumzahn in den zwischen den Räumzähnen liegenden Spanraum geschoben werden. 



   Eine weitere Verbesserung der Schnittleistung wird bei der erfindungsgemässen Ausbildung der Säge dadurch erzielt, dass die zwischen zwei Zahngruppen angeordneten, durch den Spanraum voneinander getrennten und in an sich bekannter Weise geschärften Raumzähne mit den Zahnspitzen einander zugewendet und schnabelartig gekrümmt ausgebildet sind. 



   Die Ausbildung der Schneid-und Räumzähne ist je nach dem zu schneidenden Material und je nach der zu verarbeitenden Holzart abzuändern, also beispielsweise derart, dass bei einer Säge, die zum Schneiden von Weichholz dient, nach zwei Schneidzähnen der Räumzahn und der Spanraum vorgesehen sind, während für Sägen, die für Hart- holz gebraucht werden sollen, nicht nur die
Schneidzähne schmäler ausgebildet und daher näher beieinander stehen, sondern auch die Breite der Spanräume vermindert ist. 



   Auch die Tiefe der Spanräume kann innerhalb gewisser Grenzen schwanken ; vorteilhaft wird jedoch die Breite und/oder Tiefe der Spanräume annähernd gleich oder nur wenig grösser sein, als der doppelten Breite eines Schneidzahnes entspricht. Die Länge der Schneidzähne und die der Räumzähne können ebenfalls gegeneinander abgestimmt werden. Es hat sich dabei gezeigt, dass dann besonders gute Leistungen mit der erfindungsgemässen Säge erzielt werden, wenn die Spitzen der gegeneinander gestellten und nach innen gebogenen Räumzähne etwa   1-1'5   mm tiefer liegen als die Spitzen der Schneidzähne. 



   In der Zeichnung ist eine erfindungsgemässe Zugsäge dargestellt. Mit 1 sind die Schneidzähne von üblicher Form bezeichnet, 2 stellt die Räumzähne dar, welche schnabelartig gekrümmt ausgebildet und mit den Zahnspitzen einander zugewendet sind. Die zwischen zwei Räumzähnen 2 liegenden taschenförmigen Spanräume sind mit 3 bezeichnet. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Zugsäge, deren Blatt sowohl Gruppen von zwei oder mehreren der üblichen Schneidzähne, als auch Räumzähne und Spanräume enthält, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der vor und nach einer Gruppe von Scheidzähnen angeordneten Räumzähne von dem nächsten Räumzahn, welcher der in der Zugrichtung folgenden Zahngruppe angehört, durch einen Spanraum getrennt ist, welcher die in beiden Zugrichtungen anfallenden Sägespäne aufnimmt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen zwei Zahngruppen angeordneten, durch den Spanraum voneinander getrennten Räumzähne mit den Zahnspitzen einander zugewendet und schnabelartig gekrümmt ausgebildet sind.
    3. Säge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite und/oder Tiefe der Spanräume annähernd gleich oder grösser sind, als der doppelten Breite eines Schneidzahnes entspricht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163464D 1946-09-20 1946-09-20 Zugsäge AT163464B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT163464T 1946-09-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT163464B true AT163464B (de) 1949-07-11

Family

ID=3652370

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT163464D AT163464B (de) 1946-09-20 1946-09-20 Zugsäge

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT163464B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2718245A (en) * 1952-09-25 1955-09-20 Jonas Leander Owen Saw blade
DE1013058B (de) * 1954-07-07 1957-08-01 Skil Corp In beiden Drehrichtungen schneidendes Kreissaegeblatt

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2718245A (en) * 1952-09-25 1955-09-20 Jonas Leander Owen Saw blade
DE1013058B (de) * 1954-07-07 1957-08-01 Skil Corp In beiden Drehrichtungen schneidendes Kreissaegeblatt

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4200423C5 (de) Sägeblatt
DE3611063C2 (de)
DE69721061T2 (de) Zahnstruktur eines bandsägeblattes
DE1728201A1 (de) Saegezahn
DE102009046907A1 (de) Sägewerkzeug für eine Werkzeugmaschine
AT163464B (de) Zugsäge
DE949002C (de) Zahnwurzelkanalfeile
DE611898C (de) Ungeschraenktes Metallsaegeblatt fuer Lang- und Bandsaegen mit konisch versterkten Zankanten
DE102011076630A1 (de) Trennwerkzeug
CH275523A (de) Zugsäge.
DE805937C (de) Saege mit wechselnder Folge von Vorschneiderpaaren und Raeumern
DE675437C (de) Saegeblatt mit zugeschaerften M-Zaehnen
DE926754C (de) Nachschaerfbare Hochleistungs-Langsaege
AT200980B (de) Diamantsägeblatt, insbesondere für das Schneiden von Steinen od. dgl.
CH446859A (de) Hartmetallzahn-Kreissägeblatt
AT146462B (de) Feile.
DE1190163B (de) Trenn-Kreissaegeblatt fuer Holz- und Kunststoffbearbeitung
DE3026980A1 (de) Steinsaegeband zum saegen von gesteinsbloecken
AT164908B (de) Bohrkrone mit Hartmetallschneiden
AT285144B (de) Hartmetallzahn-Kreissägeblatt
DE468979C (de) Schneidwerkzeug fuer Innen- und Aussengewinde
AT130471B (de) Sägeblatt, insbesondere für Gattersägen.
AT356957B (de) Heustockschneideeinrichtung
AT207090B (de) Konstrucktionselement
DE864534C (de) Bohrkrone fuer Stossbohrer