AT19981B - Wasserstandsanzeiger. - Google Patents

Wasserstandsanzeiger.

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AT19981B
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Albert Carl Iseler
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Albert Carl Iseler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wasserstandsanzeiger. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Wasserstandsanzeiger mit bei Bruch des Glases selbsttätigem   Klappenverschluss,   mit welchem ein zweiter   Verschluss   in der Weise verbunden ist, dass letzterer bei Schluss des Klappenventiles von Hand mitbetätigt wird. Dadurch erreicht man den Vorteil, dass man die Dichtung des Klappenverschlusses jederzeit auswechseln kann, ohne von besonderen   Wasserstandshähnen   abhängig zu sein und dass ein besonderes äusseres Kennzeichen für die Einstellung des zweiten Verschlusses entbehrlich ist. 



   Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar stellt : 
 EMI1.1 
 3 und 4 die verschiedenen Stellungen des Klappenverschlusscs und des zweiten Verschlusses angeben. 



   Am vorderen Ende ist auf der Spindel a die Selbstschlussklappe b lose gelagert, so dass sie leicht durch die   Verschlussschraube   c herausgenommen werden kann. Die Klappe   b   ist so konstruiert, dass sie in ihrer Schwerlage den Durchgang d zu dem Wasserstandsglas offen hält. Diese Stellung ist die Betriebsstellung, d. h. Dampf und Wasser können ungehindert zu dem Wasserstandsglas gelangen. Erst wenn die Klappe beim Drehen der Spindel a von einer an derselben befindlichen Nase e mitgenommen wird, kann sie nach vorwärts oder rückwärts bewegt werden. Wird sie nach links gedreht, in die in Fig. 2 gezeichnete Stellung, dann verschliesst sie die Öffnung   d   und nach ihrer Drehung nach   rechts (siehe Fig. 4) lässt   sie diese Öffnung für den Durchstoss frei. 



   Auf der Spindel a ist   ausserdem   ein Arm f ebenfalls lose gelagert, welcher an seinem   äusseren   Ende eine lose gelagerte schieberartige Klappe   9   trägt. Dieser Arm wird in derselben Weise wie die Klappe b durch die Nase   H   mitgenommen nnd kann durch die Spindel   a   in zwei Stellungen gebracht werden. In der in Fig. 2 gezeichneten Stellung sperrt der Schieber   9   die Öffnung h für den Dampf   bezw.   das Wasser ab und in der Stellung nach Fig. 3 und 4 lässt der Schieber   9   diese Öffnung frei.

   Die Nasen n und e zum Mitnehmen des   Armes f bezw.   der Klappe b sind nun so angeordnet, dass bei zwang-   läufigem   Schluss beide Organe bund 9 geschlossen werden und dass in der   Durchstoss-   stellung beide Organe die Öffnungen d bezw. h freilassen (Fig. 4). Die Nase e, welche   sektorförmig   gestaltet ist, wird so bemessen, dass die Klappe b in der Betriebsstellung (Fig. 3) frei pendelt und sich bei Bruch des Wasserstandsglases durch den ausströmenden Dampf oder das Wasser selbsttätig schliesst.

   Will man eine Auswechslung der Dichtung der   Klappe b vornehmen,   dann bringt man letztere mit dem Schieber   9   in die in Fig. 2 gezeichnete Stellung, wodurch der Dampf oder das Wasser von der Klappe      abgesperrt ist und nach Entfernen der Schraube c die lose sitzende Klappe b herausgenommen werden kann. Um einen guten Abschluss des Schiebers g zu erzielen, ist der obere, an den Arm f angelenkte Teil desselben schräg gestaltet und der   Zapfen A-in einem kurvenförmigen   Schlitz des Schiebers geführt, so dass   du'cl   Weiterdrehen des Armes f ein selbsttätiges Anpressen des Schiebers erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 schieber in der Weise verbunden ist, dass letzterer bei dem von Hand bewirkten Abschluss des Klappenventiles die Durchgangsöffnung nach dem Kessel absperrt.
    2. Ausführungsform nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Absperrorgane auf einer gemeinschaftlichen Spindel sitzen. EMI2.2
AT19981D 1904-06-10 1904-06-10 Wasserstandsanzeiger. AT19981B (de)

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