AT18632B - Rollenlager, insbesondere für Profileisenwalzwerke. - Google Patents

Rollenlager, insbesondere für Profileisenwalzwerke.

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AT18632B
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rollers
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roller bearings
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roller
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Raymond Dee York
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Raymond Dee York
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  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 18632. RAYMOND DEE YORK IN   PORTSMOUTH   (V. ST. A.). 



   Rollenlager, insbesondere für Profileisenwalzwerke. 



   Vorliegende Erfindung betrifft ein Rollenlager für Zapfen und Walzen, bei welchem die Widerlager der Zapfen hezw. Walzen von Lagerrollen gebildet werden, die bei der   Drohung   der Zapfen oder Walzen von diesen mitgenommen werden, und besteht darin, dass die sich in mondsichelfürmigel Bahn bewegenden Lagerrollen durch an den   Ecken   dieser Bahn angebrachte Führungskörper parallel zur Zapfen- bezw. Walzenachse gehälten werden, um ein Verklemmen der Rollen   hintanzuhalten.   Der zum Zapfen konzentrische Teil der Rollenbahn ist so lang, dass die in demselben liegenden Rollen den Zapfen nicht nur gegen den Lagerdruck, sondern auch seitlich abstützen. Die Erfindung bezweckt ferner eine einfache Ausgestaltung des Lagergehäuses.

   Das Lager eignet sich insbesondere für die vertikalen Seitenwalzen bei Profileisenwalzwerken. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Lagers, angewendet für solche Walzen, dargestellt. 



   Fig. 1 ist ein wagerechter Schnitt durch eine Seitenwalze samt Lager in   vergrössertem   Massstabe, Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 3-3 und Fig. 4 ein Schnitt nach 4-4 der Fig. 2. 
 EMI1.1 
   Die Rollenbahn wird einerseits durch   das massive Innenstück   Hl   und andererseits durch die   Aussenschale ! 2 begrenzt   ; 111 setzt sich oben und unten zu plattenförmigen Grenzwänden E3 und E4 fort, die in Hinsicht auf die damit gewonnene Raumersparnis und   grössere Stabilität   des Gehäuses einen erheblichen Vorteil darstellen ; H2 besteht   vus   zwei durch   Schruubbolzpn miteinander   und mit dem   Teile E3   verbundenen symmetrischen Teilen.

   Es empfiehlt sich überdies, das Innenstück H1 mit einem auswechselbaren Futter h aus Hartmetall zu versehen; die Befestigung dieses Futters auf seinem Träger kann man beispielsweise durch Schrauben h1 mit versenkten Köpfen bewirken. Die Rollen G liegen dann direkt, gegen das   Futter und die Walze E an,   bilden ein nahezu reibungsfreies Widerlager und werden von der rotierenden Walze E mitgenommen, wobei sie ihren Um- 
 EMI1.2 
 mit   einer Ausbohrung e   zur Aufnahme des Zapfens el versehen. 



   Um die   Rollen G   stets in senkrechter, also   gehöriger   Lage neben der rotierenden Walze   E   zu halten, wird an den entsprechend ausgeschnittenen Ecken des mondsichelförmigen Stückes H1 je ein Zahnrad H3 (Fig. 3) bezw. H4 angeordnet, dessen Zahnlücken so ausgestaltet sind, dass sie die daran vorbeikommenden Rollen erfassen und in senk-   rechter Stellung um   die Kante des   Stückes   H1 herumführen. Dadurch wird ein Verklemmen der Rollen in ihrer Bewegungsbahn mit Sicherheit vermieden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rollenlager, dadurch gekennzeichnet, dass die das Widerlager der Zapfen bildenden, vom Zapfenumfange mitgenommenen, umlaufenden Lagerrollen (G) durch an den Ecken <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 hindern.
    2. Rollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Zapfen konzentrische und an demselben anliegende Teil der mondsichelförmigen Bewegungsbahn der Lagerrollen (G) den Zapfen nicht nur gegen den Lagerdruck, sondern auch seitlich abstützt.
    3. Rollenlager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die innere EMI2.2 EMI2.3
AT18632D 1902-12-09 1902-12-09 Rollenlager, insbesondere für Profileisenwalzwerke. AT18632B (de)

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