DE852044C - Kettenrolle - Google Patents

Kettenrolle

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Publication number
DE852044C
DE852044C DEC4439A DEC0004439A DE852044C DE 852044 C DE852044 C DE 852044C DE C4439 A DEC4439 A DE C4439A DE C0004439 A DEC0004439 A DE C0004439A DE 852044 C DE852044 C DE 852044C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
chain
chain roller
rims
rib
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Expired
Application number
DEC4439A
Other languages
English (en)
Inventor
John Lewis Deffenbaugh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Tractor Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Tractor Co filed Critical Caterpillar Tractor Co
Application granted granted Critical
Publication of DE852044C publication Critical patent/DE852044C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/14Arrangement, location, or adaptation of rollers
    • B62D55/15Mounting devices, e.g. bushings, axles, bearings, sealings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Räder oder Rollen im allgemeinen und im besonderen auf Rollen, welche auf einer Schienenfläche od. dgl. rollen.
Die Erfindung hat viele Anwendungsmöglichkeiten. Insbesondere ist sie für Kettenrollen, wie sie allgemein für eine Zugmaschine mit Kette zum Tragen des Hauptkörpers der Zugmaschine auf der Schienenfläche des endlosen Kettenmechanismus benutzt werden, verwendbar. Hierfür wird die Erfindung auch beschrieben.
Bei einer Zugmaschine mit Kette werden die Kettenrollen außerordentlich beansprucht, insbesondere abgeschliffen und rauhen und häufigen Stoßbelastungen ausgesetzt. Infolgedessen benutzt man bei vielen Kettenrollen Naben aus einem Material mit einem niedrigen Elastizitätsmodul und von hoher Widerstandskraft, z. B. aus Gußeisen, um der Deformierung infolge der Stoßbelastungen entgegenzuwirken. Die Naben sind mit einzelnen Kränzen aus geschmiedetem Stahl versehen, welcher wärmebehandelt sein kann, um gegen Abnutzung widerstandsfähige Flächen zu erhalten. Die Kränze werden gewöhnlich auf diese Naben gepreßt und zur Sicherung gegen axiale Bewegung zwischen erhöhten Schultern auf der Nabe, geeigneten Sperrringen oder Kragen gehalten.
Bei Rollen dieser Art entstehen beträchtliche Schwierigkeiten, wenn sich während des Betriebes die Kränze lösen und sich von der Nabe herunterarbeiten. Das Lösen des Kranzes wird durch das trichterförmige Größerwerden der Kranzbohrung an ihrem Außenende infolge der härten auftretenden
Stöße verursacht. Dadurch wird der feste Halt zwischen dem Kranz und der Nabe zerstört. Die Wirksamkeit der Sperreinrichtung wird vermindert, und es kann eine relative axiale Bewegung des Kranzes zur Nabe auftreten.
Ein Merkmal der Erfindung ist eine verbesserte Einrichtung zum Sperren der Kränze gegen eine axiale Bewegung relativ zur Nabe für eine Kettenrolle der beschriebenen Art.
ίο Ein weiteres Merkmal der Erfindung befaßt sich damit, bei einer Kettenrolle der beschriebenen Art die Wirkung des Größerwerdens der Kranzbohrung auf die Sperreinrichtung, welche die relative axiale Verschiebung zwischen Kranz und Nabe verhindert, zu vermindern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung.
In der Zeichnung ist eine Kettenrolle gemäß der 20· Erfindung teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt dargestellt.
Die Kettenrolle weist eine Hohlnabe 10 und ein Paar flanschfötmiger Kränze 11 auf, die auf der Schienenfläche des endlosen Kettenmechanismus einer Zugmaschine mit Kette rollen, was nicht dargestellt ist. Die Nabe 10 dreht sich um eine Achse 12 und ist mit in Abstand voneinander liegenden Lagern 13 versehen, welche durch die Buchsen 14 gehalten sind. Sie sind an der Nabe 10 durch die Schrauben 15 befestigt, welche sich nach außen durch die Flansche 16 an den Buchsen 14 erstrecken. Die Achse 12 ist in der Mitte mit einem Stoßabfangkragen 17 versehen und an den in Abstand voneinander liegenden Trägern 18, welche einen Teil des Tragrahmens für die Kettenrollen bilden, durch die Schrauben 19 starr befestigt, die sich durch Ohren an den die Achse 12 an ihren beiden Enden umfassenden Kragen 20 erstrecken. Die Lager sind gegen Eintritt von Schmutz und anderen Fremdstoffen durch normale Dichtungen an ihrer Stirnseite geschützt, von welchen nur eine bei 21 dargestellt ist. Sie befindet sich in dem schalenförmigen Flansch 22, welcher an jedem der Kragen 20 gebildet ist.
Die Nabe 10 besteht vorzugsweise aus einem Material mit einem niedrigen Elastizitätsmodul und von hoher Widerstandskraft, z. B. aus Gußeisen od. dgl., und zwischen ihren Enden ist sie mit einer Rippe 23 versehen. Die Kränze 11 sind vorzugsweise aus wärmebehandeltem, geschmiedetem Stahl hergestellt, um eine harte, gegen Abnutzung widerstandsfähige Fläche und einen relativ harten Kern zu erhalten, wodurch den Stoßbelastungen entgegengewirkt wird. Nach der Wärmebehandlung werden die Kränze 11 auf die Nabe 10 gepreßt und aufgeschrumpft. Ihre zusammenstoßenden Enden werden z. B. durch Schweißen bei 24 verbunden. Die zusammenstoßenden Enden der Kränze 11 sind so ausgebohrt, daß eine Vertiefung entsteht, in welche die Rippe 23 paßt, so daß die Kränze gegen eine axiale Bewegung auf der Nabe 10 gesichert sind. Die Rippe 23 befindet sich in der Mitte der Nabe 10, also außerhalb des Nabenteiles, der den Stoßbeanspruchungen ausgesetzt ist. Infolgedessen hat eine Vergrößerung der Kranzbohrung an seinen Außenkanten keinen wesentlichen Einfluß auf die Wirksamkeit seiner Verriegelung. Da es ferner notwendig ist, den Kranz auszubohren und infolgedessen die Dicke der betreffenden Kranzteile zu vermindern, damit die Rippe 23 hineinpaßt, ist es sehr wünschenswert, daß sie in der Mitte der Nabe 10 angeordnet ist. Durch diese Anordnung bleibt die maximale Dicke für diejenigen Teile des Kranzes erhalten, welche den größten Stoßbelastungen ausgesetzt sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Kettenrolle mit einer zylinderförmigen Nabe, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (io) zwischen ihren Enden eine Rippe(23) aufweist, ein Paar flanschförmiger Kränze (11) auf die Nabe von ihren entgegengesetzten Enden aufgesetzt ist, so daß sich die Kränze in der Mitte der Nabe treffen, die Kränze ausgebohrt sind, um die Rippe zu umfassen, und eine Einrichtung zur Befestigung der Kränze an ihrer Zusammenstoßstelle vorgesehen ist, so daß die Rippe eine Längsverschiebung der Kränze auf der Nabe verhindert.
  2. 2. Kettenrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammentreffenden Enden der Kränze (11) verschweißt sind.
  3. 3. Kettenrolle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Nähe der beiden Enden der Nabe (10) vorgesehenen Kränze (n) auf der Kette rollen und zwischen den beiden Kränzen eine Ausbuchtung der Anordnung gegeben ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5395 9.52
DEC4439A 1951-04-03 1951-07-12 Kettenrolle Expired DE852044C (de)

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US1051170XA 1951-04-03 1951-04-03

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DE852044C true DE852044C (de) 1952-10-09

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DE (1) DE852044C (de)
FR (1) FR1051170A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE925572C (de) * 1953-05-19 1955-03-24 Hannoversche Maschb Aktien Ges Lauf- oder Stuetzrolle fuer Gleiskettenfahrzeuge
DE1116072B (de) * 1959-12-12 1961-10-26 Bofors Ab Laufrolle, insbesondere fuer Kettenfahrzeuge
WO2001064503A1 (en) * 2000-03-03 2001-09-07 Split Engineering S.R.L. A shaft/roller unit for tracked vehicles

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1051170A (fr) 1954-01-13

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