AT18424B - Hufeisen. - Google Patents

Hufeisen.

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AT18424B
AT18424B AT18424DA AT18424B AT 18424 B AT18424 B AT 18424B AT 18424D A AT18424D A AT 18424DA AT 18424 B AT18424 B AT 18424B
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AT
Austria
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horseshoe
hoof
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spring
support pieces
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Emerich Von Marsovszky
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Emerich Von Marsovszky
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Osterreichische   PATENTSCHRIFT   Nr.   18424. 
 EMI1.1 
 



   Es sind bereits Hufbeschläge bekannt geworden, bei denen das Hufeisen mittels Stifte an durch Nägel oder Schrauben mit dem Hufe fest verbundenen Tragstücken befestigt wird, welche Tragstücke nur in grösseren Zeiträumen entfernt werden müssen, somit als ständig am Hure   verbleibend betrachtet   werden können. Da jedoch bei diesen Hufbeschlägen die Verbindung zwischen dem Hufeisen und den Tragstücken starr war, so   konnte uer Huf sich   beim Auftreten nicht ausdehnen. 



   Das Wesen der vorliegenden Erfindung beruht nun darin, dass die Verbindung zwischen   dem Hufeisen   und   den Tragstücken   derart getroffen wird, dass die durch den Tritt bewirkte   natürliche   Bewegung oder die durch das Wachstum bewirkte Ausdehnung des Hufes nicht behindert wird, sondern trotz der festen Verbindung erfolgen kann. Nach vorliegender Ertindung wird die nachgiebige Verbindung zwischen dem Hufeisen und den am Hufe befestigten Tragstücken durch in geeigneten Führungen des Hufeisens in der Breitenrichtung desselben verschiebbar gelagerte Klemmstücke vermittelt, die mit Warzen in ent-   sprechend   Löcher der   Tragstücke   eingreifen und durch eine in einer Ausnehmung des Hufeisens angeordneten Feder stets gegen die   Tragstücko gedrückt werden.

   Das Wcsent-     li'be besteht also   darin, dass das Hufeisen nicht unmittelbar, sondern durch Vermittlung verschiebbarer Zwischenglieder mit den Tragstücken verbunden ist. 



   In Fig. 1 der Zeichnung ist das Hufeisen in Draufsicht bei teilweise abgebrochener Deckplatte dargestellt, während Fig. 2 die Verbindung des Hufeisens mit den Tragstücken im   Querschnitt   veranschaulicht. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind in Führungen des Hufeisens in der Richtung der   Breitenausdehnung   des Hufes verschiebbare Klemmstücke 2 gelagert. Das Hufeisen ist ferner mit einer eine bogenförmige Feder 4 aufnehmenden Aussparung 3 versehen. 



  Die Enden 5 dieser Feder sind mit Ansätzen 15 der   Klemmstücke   2 verbunden, während 
 EMI1.2 
 dieser letzteren gegen Vorsprünge 7,7 der Wände der Ausnehmung 3 stützen. Die geeignete   Spannung   der Feder 4 wird mittels einer durch die   Hufeisenwand   hindurchgeführten Schraube 8   gegeben.   Ist die Feder gehörig gespannt, so drücken die Enden der Feder die beiden Klemmstücke   mit, der gewünschten Kraft   in der Richtung der Pfeile   9,. 9 gegeneinander.     dite klemmstücke   sind mit nach oben gerichteten Armen 10 versehen, die die zum Befestigen dos Hufeisens dienenden Warzen 11 tragen, und gegen das Herausfallen durch eine mittels Schrauben 16 befestigte Deckplatte 17 gesichert. 



    Auf dem Huf werden die ständig verbleibenden winkelförmigen Tragstücke 12, die   mit   entsprechenden Lochern zur Aufnahme   der Warzen 11 versehen sind, mittels Schrauben 
 EMI1.3 
   Locher der Tragstücke 7 ; 2 verlassen,   da   die Klemmstücke   2 das Tragen des Hufeisens   bereits besorgen und die Feder lediglich   dazu dient, die   Klemmstücke   der rückgängigen Bewegung der Hufwände mit Sicherheit folgen zu lassen ;

   es ist erforderlich, die Spannung 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

   Bonn   Aufsetzen des Hufeisens wird   die Schraube S gotockert, wodurch   die beiden   Klommstücko.   2, 2 sich entgegen der Richtung der Pfeile 9,9 voneinander entfernen, bis   sie genügond   aus dem Hufeisen heraustreten, um das Aufsetzen des Hufeisens zu ermöglichen. 



   Befindet sich das Hufeisen am Hufe in der richtigen Stellung, so wird die Feder 4 mittels der Schraube 8 gespannt, bis die in die Tragstücke des Hufes eingreifenden   Klommstücke   mit der gewünschten Kraft gegen die Hufwände gedrückt werden. 



   Damit beim Auftreten die Warzen 13 der Klemmstücke nicht aus den Tragstücken herausspringen, ist die Bewegung des einen   Klemmstücke   durch seinen an die äussere Wand der Aussparung 3 stossenden Ansatz 15, die Bewegung des anderen Klemmstücks aber durch eine Schraube 14 begrenzt, die nach dem Aufsetzen des Hufeisens von unten her in das Hufeisen eingeschraubt wird, wodurch nur eine solche Verschiebung der Klemm-   stacke   gestattet wird, welche der natürlichen Dehnung der Hufwände beim Tritt entspricht. 



  Beim Abnehmen des Hufeisens wird die Schraube 14 zuerst entfernt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Hufeisen, bestehend aus am Hufe befestigten Tragstücken und einem der Abnützung unterworfenen, leicht auswechselbaren Teile, dadurch gekennzeichnet, dass in einer abgedeckten Rinne (8) des auswechselbaren Teiles eine bogenförmige Feder (6) gelagert ist, an deren Enden in abgedeckten Führungen nach der Breitenrichtung des Hufes verschiebbare Ktemmstücke ( angeordnet sind, welche durch die Spannkraft der Feder in Eingriff mit den Tragstücken gehalten werden, derart, dass eine seitliche Ausdehnung des Hufes beim Auftreten ermöglicht wird. EMI2.1
AT18424D 1899-01-21 1900-05-25 Hufeisen. AT18424B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
HU24856D 1899-01-21

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Publication Number Publication Date
AT18424B true AT18424B (de) 1904-11-25

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ID=10959606

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AT18424D AT18424B (de) 1899-01-21 1900-05-25 Hufeisen.

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