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Österreichische
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demselben eine derartige Einrichtung zu geben, dass es nicht nur zum Geben dient, sondern auch an der Gebestelle selbst die Aufzeichnung der abgesendeten Depesche bewirkt. Das
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Erfindung werden diese Kombinationen sämtlich auf elektrischem Wege gebildet. indem die Tastenwerkortleitungen in den erforderlichen Kombinationen beispielsweise zu je zweien miteinander verbunden sind und jedes eine solche Kombination bildende Paar in je zwei Stromschlussstücken endigt, wobei die jeweils angeschlagene Taste bloss die zugehörigen Stromschlussstücke miteinander in Verbindung setzt, ohne dass die Kombination der solcherart miteinander verbundenen Stromschlussstücke von der Gestalt des Tastenhebels abhinge.
Das zweite wesentliche Merkmal des Gebers besteht in einer Anzeigevorrichtung, bei welcher durch einen schrittweise und geradlinig längs einer festen Teilung sich hinbewegenden Zeiger die. Lage des zuletzt gegebenen Zeichens in der Zeile angegeben wird. Nebstdcm. dass der Geber mit dem Hauptliniengeberelais durch einen Stromverteiler verbunden ist, kann man mit jedem Geber eine Aufzeichnungsvorrichtung im Nebenschluss verbinden, beispielsweise eine elektrische Druckvorrichtung, welche die jeweils in die Hauptlinie ge- gebenen Zeichen vorzeichnet, ohne indessen das Hauptliniengeberelais zu beeinflussen. Dies
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Fig. 2 ist eine Seitenansieht und Fig. 3 ein senkrechter Längsschnitt hievon.
Fig. 4 ist eine vergrösserte Draufsicht der Anzeigovorrichtung, wobei einzelne Teile abgebrochen sind.
Fig. R ist ein senkrechter Schnitt des Elektromagneten der Anzeigevorrichtung. Fig. (i ist ein Aufriss, ztiiii Teil Schnitt nach der Linie 6,6 (Fig. 4), in der Richtung des Pfeiles gesehen. Fig. zeigt die Stütze für die Stromschlussstücke gesondert. Fig. 8 ist eine ver-
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derselben veranschaulicht. Fig. 13 zeigt schematisch die Einrichtung einer GEbestelle, bei welcher Aufzeichnungsvorrichtungen unmittelbar von den Tastenwerkes aus betätigt werden.
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Stangen 3, auf denen die Tastenhebel 4 eingelenkt sind, deren jeder eine Taste 5 mit dem Zeichen trägt, das dieser Tastenhebel zu geben vermag.
Jeder dieser Tastenhebel soll beim Anschlagen eine bestimmte Kombination von Tastenwerkortleitungen schliessen und hiedurch ein bestimmtes Zeichen in die Linie senden. Zu diesem Zweck sind über dem inneren Ende jedes Tastenhebels Stromschlussstifto 6 (Fig. 3) (beispielsweise zwei an der Zahl) angeordnet, welche durch Längsöffnungen einer isolierenden, den Boden eines, über den rückwärtigen Teil der gesamten Tastenhebel sich erstreckenden, Kastens 8 bildenden Platte 7 hindurchgehen. Jeder der Stromschlussstifte liegt in der Ruhe mit einer Flansche 9 an der Platte 7 an, ist oberhalb dieser Flansche mit Gewinde 10 versehen (Fig. 11), ver-
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isolierenden, zwischen die Seitenwände 13 des Kastens 8 eingespannten Deckel 12 eingeschraubt ist.
Die auf den Stift 6 geschobene Feder 14 ist mit dem oberen Ende 15 am unteren Ende der Mutter 11, mit dem unteren Ende an dem mit Gewinde versehenen Teil ; M des Stiftes 6 befestigt. Hiedurch wird unter Vermeidung von Lötung eine gute, leitende Verbindung zwischen Stift 6 und Mutter 11 hergestellt und gleichzeitig der Stift gegen die Platte 7 gedrückt. Wird daher eine Taste angeschlagen, so tritt der Tastenhebel mit den beiden über ihn gelegenen Stromschlussstiften 6 in leitende Berührung, wobei die Stifte etwas gehoben werden und die Berührung demnach inniger wird, als bei starren Stiften möglich wäre.
Ein Gegengewicht 16 am inneren Ende jedes Tastenhebels führt letzteren nach jedem Anschlagen in die Ruhelage zurück und trägt zu einer innigeren leitenden Berührung zwischen Stiften und Tastenhebel bei, da die Hebel durch diese Gegengewichte an den inneren Enden verbreitert werden. Die den zu kombinierenden Ortleitungen angehörenden Drähte werden zweckmässig mittels Kabel 17 (Fig. 2) in den oberen T3il des Kastens 8 geleitet, wo sie in der aus Fig. 11 ersichtlichen Weise mit den Muttern 11 verbunden werden. Nach den Zeichnungen beträgt die Anzahl dieser Drähte oder Ortleitungen 11 (11 Segmenten des Gebestromverteilers entsprechend).
Die Art, wie die Drähte zusammengeschaltet sind und die Kombinationen der Ortleitungen
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die elf Drähte sind, die mit den Stromschlussstiften 6 in der Weise in Kombinationen zu je zweien verbunden sind, dass jeder Tastenhebel, indem er sich gegen zwei Stifte 6 legt, je zwei der Ortleitungen a... k schliesst, u. zw. jeder Tastenhebel eine andere Kombination von zwei Ortleitungen. Wird beispielsweise (siehe Fig. 12) die Taste Z angeschlagen, so tritt ihr Hebel mit Stromschlussstiften 6 in Berührung, von denen einer mit der Leitung a und der andere mit der Leitung/verbunden ist. Durch Betätigung der Taste Q kommt diese mit Stiften in Berührung, die mit den Leitungen a und d in Verbindung stehen u. s. f.
Die in den Kasten 8 geführten, mit den Muttern 11 verbundenen Drähte a... k sind in einer Lage 18 von Bienenwachs, Harz oder dgl. eingebettet, auf welcher der isolierende Deckel 19 liegt. Die isolierenden Platten 7, 12, 19 gleiten in Führungen in den Seiten- wänden des Kastens 8 und können so leicht entfernt werden, indem man sie nach der einen oder der anderen Richtung schiebt. Die Stromschlussstifte sind somit leicht zugänglich.
An den Enden des Kastens 8 sind winkelförmige Stützen 20 angebracht (Fig. 7), deren gegen die Tasten gerichtete Arme 21 (Fig. 2) in Führungen 22 an den Seiten des Gestelles des Tastenwerkes verschiebbar sind und durch Klemmschrauben 23 festgehalten werden können, welche durch Schlitze 24 in diesen Armen hindurchgehen. Man kann so die Stützen 20 vom Gestell des Tastenwerkes leicht abnehmen und den Kasten mit den Stromschlussstiften zerlegen.
Die Verriegelungsvorrichtung des vorliegenden Tastenwerkes, welche bezweckt, dass die Tasten nur zu bestimmten Zeiten angeschlagen werden können, besteht aus der quer über die Tastenhebel oberhalb der Ansätze 26 der letztoren sich erstreckenden Verriegelungsstange 25, die an beiden Enden nach abwärts gebogen und bei 27 am Gestell gelagert ist (Fig. 3,2) und etwa in der Mitte einen nach aufwärts gerichteten Arm 28 trägt, der in der Ruhe an einem Stift 29 anliegt. Dieser bildet die Verlängerung des Tauchankers 30 eines Elektromagneten 31, der auf einem Ständer 32 des Gestelles oberhalb der Tastenhebel durch einen Bügel 33 und Schrauben 34 befestigt ist.
Die Verriegelungsstange wird durch Federn 35, die zu beiden Seiten der Tastenhebelreihe an dieser Stange und am Gestell eingehängt sind, in der Ruhelage gehalten, wobei der Arm 28 dieser Stange am Stift 29 anliegt und den Tauchanker in die in Fig. 3 gezeigte Lage drückt. Geht aber ein Strom durch die Bewicklung des Magneten 31, so wird der Tauchanker in der Richtung des Pfeiles Fig. 3 gezogen, wodurch Stift 29 und Arm 28 zurückgeschoben werden, die Verriegelungsstange 25 ausser Eingriff mit den Ansätzen 26 tritt und die Tasten angeschlagen werden können.
Sofort nach dem Anschlagen der Tasten wird aber der Verriegelungsmagnet ausgeschaltet und die Stange 25 kehrt in die Ruhelage zurück und stellt sich unter die Ansätze 26 der angeschlagenen Tasten und
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hält letztere in der Arbeitsstellung fest, bis'die Verriegelungsstange durch den Magneten 31 wieder zurückgeschoben wird, worauf die angeschienen Tasten in die Ruhelage zurückkehren.
Auf diese Weise ist das Anschlagen der Tasten nur zu gewissen Zeiten möglich und die angeschlagenen Tasten bleiben in der angeschlagenen Lage bis zum nächsten Anschlagen von Tasten festgestellt. 36 ist eine sich quer Über die Tastenhebel erstreckende Toilungsstange, die an den Enden an Ständern 37 des Gestelles befestigt ist und zur Angabe der Lage des zuletzt gegebenen Zeichens in der Zeile dient und hauptsächlich dann zur Verwendung kommt, wenn die Drnckvorrichtung an der Empfangsstolle die einlangenden Depeschen seitenweise druckt.
Auf der Teilung spielt ein längs derselben von rechts nach links verschiebbarer Zeiger 38 und die Stellung dieses Zeigers auf der Teilung gibt eben die Lage des zuletzt gedruckten Zeichens in der Zeile an, indem der Zeiger beim Anschlagen jeder Typen-oder Ausschliessungs- (Spatien-) Taste um einen Teilstrich der Teilung vorgeschaltet wird. Dieser Zeiger 38 umfasst alle vier Seiten der die Teilung tragenden Stange 36 und ist mit federnden Klinken 39 ausgestattet (Fig. 9), die auf einer in die Rückseite des Zeigers 38 eintretenden Schraube 40 eingelenkt sind und in der Ruhelage durch die Feder 41 mit den einander gegenüberliegenden Zähnen 44 der Schieb- stangen 42, 43 (Fig. 8,9, 10) in Eingriff gehalten werden.
Die Stange 43 ist an den Enden in den Ständern 37 lose gelagert und kann sich in denselben drehen, sowie auch der Länge nach verschieben, wird aber in der Ruhelage durch eine Feder 45 an ihrem Ende 46 gehalten, das andere Ende der Stange 43 endigt am Tauchanker 47 eines Anzeigemagneten 48, so dass, so oft dieser Magnet erregt wird und-seinen Anker 47 anzieht, die Stange 43 um eine gewisse Strecke, in der Richtung des Pfeiles (Fig. 4) vorgeschoben wird, um bei Ausschaltung des Magneten 48 sofort in die Ausgangslage zurückzukehren.
Dabei wird der Zeiger 38 um einen Schritt vorgeschaltet, indem die Klinken desselben mit den Zähnen der Stangen 42, 43 in Eingriff stehen. Da die Klinken einander entgegengesetzt gerichtet sind, so schiebt die eine den Zeiger vor, wenn die Stange 43 vorwärts bewegt wird und die andere (welche in die Zähne der Stange 42 eingreift) hält den Zeiger in seiner jeweiligen Stellung fest, während die Stange 43 in die Ruhelage zurückkehrt. Bei jedesmaliger Erregung dos Magneten 48 geht der Zeiger 38 um einen Teilstrich der Teilung vor und gibt so die Lage des zuletzt ausgesendeten Zeichens in der Zeile an.
Die Erregung des Magneten 48 beim jedesmaligen Anschlagen einer Typen-oder Spatientaste erfolgt dadurch, dass über den hinteren Enden der Tastenhebel eine Platte 4. 9 drehbar angeordnet ist, welche einen Stromschiussarm 50 trägt (Fig. I), der, so oft eine Taste angeschlagen und hiedurch die Platte 49 gehoben wird, sich gegen eine Strom- schlussschraube 51 (Fig. 7) legt, die mit einem Draht 52 verbunden ist, welcher von einer Ortstromquelle zum Elektromagneten 48 führt. Nachdem der Zeiger 38 über die ganze Teilung vorgeschaltet worden ist, wird er durch Anschlagen einer eigenen Taste (der Ruckführungstaste, die in Fig. 1 mit "Back" bezeichnet ist) in die Ausgangslage zurück- geführt.
Ein Arm 53 (Fig. 6) am Hebel dieser Taste steht mit einem Ansatz 54 einer beiderseits bei 56 und 56'gezahnten Stange 55 in Eingriff ; die Zähne 56 greifen dabei in ein Getriebe 57 an der Stange 42, während die Zähne 56'in ein Getriebe 57'an der
Stange 48 eingreifen. Eine bei 59 am unteren Ende der Zahnstange und bei 60 im Gestell eingehängte Feder sucht diese Zahnstange herabzuziehen, welche durch in einen Schlitz 61 derselben eingreifende Stifte 62 geführt wird.
Der Arm 53 ist bei 53' am Gestell und bei 580 am Tastenhebel drehbar, so dass beim Anschlagen der Rückführungstasto der
Arm 53 den Ansatz 54 und damit die Zahnstange 55, den Zug der Feder 58 überwindend, hebt und hiedurch die Drehung der Getriebe 57, 57 und damit auch der Stange 42, 48 in der Richtung der Pfoite veranlasst, so dass die Sperrzähne dieser Stangen ausser Eingriff mit den Sperrklinken des Zeigers 38 treten. Dieser wird hiedurch freigegeben und durch ein Federrad 63, auf das ein mit dem Zeiger verbundenes Band 64 oder dgl. gewickelt ist, wie Fig. 4 in punktierten Linien zeigt, in die Ausgangslage zurückgeführt.
Beim Los- lassen der Rtickfülhrungstaste geht die Zahnstange 55 in die Ausgangslago zurück und die
Stangen 42, 43 werden so gedreht, dass sie mit den Klinken am Zeiger wieder in Eingriff treten, und dieser seine schrittweise Vorwärtsbewegung längs der Teilung wieder aufnehmen kann. Der die Anzeigevorrichtung betätigende, in Fig. 5 in grösserem Massstabe dargestellte
Magnet 48 ist zweckmässig als Tauchmagnet ausgeführt. Am Zeiger ist ein Ansatz 65 an- gebracht (Fig. 1), der, wenn der Zeiger eine bestimmte Lage auf der Teilung erreicht, gegen einen federnden den Klöppel 67 einer Glocke 6N tragenden Arm 66 trifft, um anzuzeigen, dass der Zeiger sich dem Zeilenende nähert.
Die Glocke sitzt auf einem Fuss 69 der längs der geschlitzten, quer über die Maschine sich erstreckenden Stange 70 verschiebbar und durch Schrauben 71 feststellbar ist. Man kann sonach die Glocke für jede gewünschte Zeilenlänge einstollen. Die Verbindung der Tastenwerko und der Apparato ! mitte1st deren ein Tastenwerk nicht nur das Hauptiliniengeberelais, sondenr auch eine Ortsdruckvorrichtung
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nun dieser Verriegelungsmagnot gewirkt hat und die Taste angeschlagen worden ist,
so wird beim Wegschleifen der Feder über die Segmente des ersten Quadranten des äusseren Ringes des Stromverteilers dieses Tastenwerk das Liniengeberelais in Tätigkeit setzen.
Dient zur Bildung des abzusendenden Zeichens die Kombination der Segmente m, n, so wird das Geberelais beim Wegschleifen der Feder über jedes dieser Segmente eingeschaltet ;
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bricht die Verbindung zwischen Hauptlinie und Stromquelle für die Zeit, welche die Feder des Stromverteilers benötigt, um über das Segment m wegzuschleifen. Gelangt die Schleiffeder über das Segment n, so wird durch dieses in gleicher Weise eine das Liniengeberelais T enthaltende Ortleitung geschlossen, hiedurch die Hauptlinie abermals, u. zw. für dieselbe Zeitdauer unterbrochen und dadurch eine Empfangsvorrichtung am anderen Ende der Hauptlinio unterbrochen.
Läuft die Schleiffeder c auf das Segment k'auf, so wird eine Ortleitung geschlossen, die vom positiven Pol der Batterie B durch Draht bo und b (X, Feder c, Segment k', Draht u, Anzoigomagnet 48 und die eben angeschlagene Taste des Tastenwerkes K' zum negativen Pol der Batterie B führt. Hiedurch wird der Anzeigemagnet 48 erregt und betätigt die Anzeigevorrichtung des Tastenwerkes.
Man sieht sonach, dass nachdem die Schleiffeder des Stromverteilers Q über das mit dem Verriegelungsmagneten des Tastenwerkes Kl verbundene Segment dieses Stromverteilers weggegangen ist, zunächst das der eben angeschlagenen Taste entsprechende Zeichen an der Gebestelle gedrückt und dann erst das Liniengeberelais T betätigt wird, um dasselbe
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ausgesendeten Zeichen an der Gebestelle gedruckt und hierauf in die Linie befördert, während die Schleiffeder des Stromverteilers über die mit diesen Tastenwerken und den Druckwerken der Gebestelle verbundenen Segmente wegschleift.
Damit diese Arbeitsvorgänge in gehöriger Ordnung und ohne einander zu stören aufeinander folgen, sind die Schleiffedern der Kombiniervorrichtnngen der einzelnen Tastenwerke zweckmässig um je 90 gegeneinander versetzt, derart, dass die Schleiffeder der Kombiniervorrichtung 02 jener von C1 um 900 voreilt und ebenso die Schleiffeder von 03 jener von C2 und die Schleiffeder cl
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wird ein Tastenwerk gleichzeitig das zugehörige Druckwerk der Gebestelle und das Liniengeberelais in Tätigkeit setzen. Der Gleichlauf der verschiedenen Schleiffedern kann in beliebiger Weise erzielt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Geber für elektrische Telegraphen, bei welchen durch Anschlagen der einzelnen Tasten die Schliessung von je zwei oder mehr in das Tastenwerk mündenden Ortleitnngen unterbrochen bezw. vorbereitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ortleitungen in einer jeder Taste entsprechenden Kombination mit Stromschlussstücken (6) dauernd leitend verbunden sind, welche der ihnen zugeordneten Taste derart gegenüber liegen, dass sie beim Anschlagen der Taste mit einem von dieser letzteren getragenen Stromschlussstück (16) in oder ausser leitende Berührung treten und hiedurch die Schliessung oder Unterbrechung der gewünschten Kombinationen von Ortleitungen veranlasst wird, ohne dass die Bewegung der Tastenhebel die Verbindung der Stromschlussstücke (6) mit ihren Ortleitungen irgendwie ändert,
wodurch ermöglicht wird, die räumliche Anordnung dieser Stromschlussstücke (6), sowie diejenige der von den Tastenhebeln getragenen Stromschlussstücke (16) beliebig zu wählen und somit auch die Tastenhebel selbst sowie die Lage der Stromschlussstücke (6) gegenüber den Tasten durchwegs genau oder nahezu gleich zu machen.