AT17312B - Dregeschwindigkeitsmelder. - Google Patents

Dregeschwindigkeitsmelder.

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AT17312B
AT17312B AT17312DA AT17312B AT 17312 B AT17312 B AT 17312B AT 17312D A AT17312D A AT 17312DA AT 17312 B AT17312 B AT 17312B
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Hans Dahl
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  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 



   Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an selbsttätigen   Drebgescbwindigkeitsmoldern,   welche dazu dienen, sofort auf elektrischem Wege entweder hörbar, sichtbar oder ablesbar oder gleichzeitig auf zwei oder alle drei der genannten Arten anzuzeigen, wann ein sich drehender Gegenstand einen gewissen Grad von Geschwindigkeit erlangt hat. Als treibende Kraft dient die Zentrifugalkraft. Diese wirkt auf einen gegebenenfalls vollständig umschlossenen Körper dermassen ein, dass durch die zunehmende Drehgeschwindigkeit seine Entfernung vom   Drehungsmittelpunkt   sich vergrössern muss, wobei der Geschwindigkeitsmelder stets in einer horizontalen Ebene kreist, wodurch u. a. der störende   Einfluss   der Schwerkraft vermieden wird.

   Infolge dieser letztgenannten Anordnung ist dieser Geschwindigkeitsmelder namentlich dort am Platze, wo Vertikalstösse auftreten, wie z. B. bei Wagen. Dadurch unterscheidet er sich auch wesentlich von jenen Meldern, die auf dem   Schwnngkugelsystem   beruhen, bei denen also das stromschliessende Gleitstück auf der Drehachse selbst sitzt und sich in deren Richtung hin und her bewegt. Alle diese letztgenannten Melder sind in vielen Fällen, z.   n.   bei Wagen unbrauchbar, da die auftretenden Stösse unrichtige Meldungen verursachen. Auf umstehender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 im Schnitt in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt.

   Wie ersichtlich, ist die Hülse   a   oben und unten durch   Deckel b verschlossen,   welch letztere mittelst der Stange c und entsprechender Muttern d fest auf die Enden der Hülse a gedrückt werden. Auf der Stange c, welche zweckmässig aus Stahl gefertigt wird, ist ein Gleitkörper e angeordnet, welcher durch eine Feder f in seiner Ruhelage festgehalten wird. Dieser Gleitkörper e hat im vorliegenden Falle die Form eines Doppel- kegels. Wird das Gehäuse direkt oder indirekt mit einem Gegenstand verbunden und letzterer in Drehung versetzt, so wird sich infolge der Zentrifugalkraft der Gleitkörper e auf der Stange c nach der Peripherie des Rotationskörpers zu bewegen und hiebei die
Feder   f zusammendrücken.   



   Die direkte Verbindung des Apparates mit dem rotierenden Körper ist häufig dann möglich, wenn sich der letztere in einer Horizontalohene dreht. Ist dies nicht der Fall oder ist die direkte Verbindung aus anderen Gründen nicht geeignet, so erhält der Melder seine horizontale   Drehbewegung   von dem rotierenden'Körper auf irgendeine übliche Art, z. B. durch   Vermittlung von Zahn-, Riemen-oder liettentrieb, Kugelgelenken   oder dgl. 



   In den Wandungen der Hülse a sind kleine Blattfedern g angeordnet, welche in den isoliert eingesetzten Pfropfen t beliebig befestigt sind. Diese letzteren werden mittelst der 
 EMI1.3 
 Leitungsdrahtes, welcher zur   Signaleinrichtung führt. Der andere Po !   des Leitungsdrahtes kann beliebig mit dem Gehäuse verbunden sein. Bewegt sich der Gleitkörper e infolge der Zentrifugalkraft nach der Peripherie zu, so berührt er hiebei die Blattfedern q und stellt eine Verbindung der Leitungsdrähte k und k1 her. Durch Ubereinandersetzen mehrerer 
 EMI1.4 
 keit genau erkennen.

   Fig. 2 zeigt in   verjüngtem Massstab schematisch   die Befestigung der   t Hülse a   auf dem rotierenden Körper bezw. auf dem mit ihm in Verbindung stehenden   Bewegsagsübertrager.   Um nicht zuviel Kontakte in einer Hülse anzubringen, können 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 selbstverständlich auch mehrere Hülsen mit Gleitstücken vorgesehen sein, in welchen die Kontaktfedern derartig verlegt sind, dass das Gleitstück der einen   Hülse   z. B. zwei ver.   schiedene Grade der Geschwindigkeit anzeigt,   das andere die gleiche Anzahl. Es ist in diesem Falle nur notwendig, verschieden starke Federn bei den Vorrichtungen anzuwenden. 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. kraft gehaltenen Gleitstück, welch letzteres bei seinem Gleiten eine Folge elektrischer Stromschlüsse herstellt, um die jeweilige Geschwindigkeit des rotierenden Körpers zu melden, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück unabhängig von der durch die Dreh- achse gegebenen Richtung stets in horizontaler Ebene gleitet, um Stösse, Schwankungen und Erschütterungen unschädlich zu machen, wobei der elektrische Stromschluss innerhalb eines vollständig abgeschlossenen Gehäuses erfolgen kann, um Staub und Feuchtigkeit auszuschliessen. EMI2.2
AT17312D 1902-05-23 1902-05-23 Dregeschwindigkeitsmelder. AT17312B (de)

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