AT17268B - Selbsttätige Schaltvorrichtung für elektrisch betätigte Kompressoren. - Google Patents

Selbsttätige Schaltvorrichtung für elektrisch betätigte Kompressoren.

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AT17268B
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Walter Joseph Richards
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Walter Joseph Richards
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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 EMI3.1 
 und so irgendwelche Beschädigung des Apparates verhindert wird. Wenn die Druckluft ver-   braucht   ist, rückt der Zeiger nach links bis er das   Minimumkontaktstück 5   trifft, wodurch dann die oben beschriebene Erregungsfolge sich wiederholt. 



   Eine Anzahl Schaltvorrichtungen, die zu einem Vielfachschaltsystem verbunden sind, wirken in folgender Weise : Angenommen, die Stromkreise zwischen den Schaltern und der Stromzuleitung sind geöffnet und der Luftdruck in den Reservoirs, die miteinander in Verbindung stehen, befindet sich auf Null oder unter dem Minimum, für welches die verschiedenen Schaltungen eingestellt sind. In diesem Falle ruhen sämtliche Zeiger 2 auf 
 EMI3.2 
 Schaltvorrichtung    ausgeführt.   wurde. Alle   Kompressormotoren   in diesem System beginnen ihre Tätigkeit und die Zeiger 2 verlassen die Kontktstücke 3 der Primärschalter ohne Funkenbilduug.

   Unter diesen Umständen fliesst kein Strom durch den Ausgleichsdraht von einer   Scbnitvorricbtuug   zur anderen, weil die durch die Schaltstromkreise verbundenen 
 EMI3.3 
 der   Ausgleichsdrfht   von Strom nicht durchflossen ist. Indessen werden die Zeiger gewöhnlich nicht gleichzeitig mit den Minimum- oder Maximumkontaktstücken zusammentreffen. Wenn ein Zeiger beispielsweise der rechte in Fig. 5 - das zugehörige Maximumkontaktstück 4 zuerst   berührt,   werden die zugehörigen Relais- und Hilkfsschalter geöffnet, ohne den zugehörigen Hauptschalter zu öffnen, du die   Hauptmagnete     b   b durch den Ausgleichs- 
 EMI3.4 
 der Zeiger noch nicht das   Kontaktstück   4 erreicht hat, mit der Rückleitung 13 in Verbindung steher.

   Beide Kompressoren bleiben daher so lange in Tätigkeit, bis der Zeiger 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 berührt, werden die   zugehörigen   Schalter geschlossen, wie vorher beschrieben. Durch das Schliessen des Relaisschalters links wird eine Rückleitung für die   Hauptmagnete   b b der   Schaltvorrichtung rechts durch den Ausgleichsdraht 17 und Relaiskontaktstücke w, r, v   links hergestellt. Infolgedessen werden beide Hauptschalter geschlossen und beide Kompressormotore gleichzeitig in Gang gesetzt.

   Bei der zuletzt erwähnten Wirkungsweise werden die rechten Relais- und Hilfsmagnete o und   p   nicht erregt und daher die zugehörigen Relais- und Hilfsschalter nicht geschlossen, da der Zeiger 2 des zugehörigen Hauptschalters noch nicht sein Minimumkontaktstück 3 erreicht hatte, bevor die Motoren in Tätigkeit traten, so dass der Luftdruck steigt und beide Zeiger allmählich zurück nach dem Minimumkontaktstück 4 bewegt werden. Hieraus geht hervor, dass der Zeiger links die Motoren nur   abhalten kann,   sofern die   Relais- und Hilfsschalter   rechts geöffnet sind und kann unter diesen Umständen die Berührung des   zugehörenden   Zeigers mit seinem   Maximumkontakt-   stück keine   Wirkung ausüben.   



   Sobald der linke Zeiger mit dem zugehörigen Maximumkontaktstück 4 in Berührung kommt, werden die zugehörenden Relais- und Hilfsschalter geöffnet und dadurch die Stromkreise durch die   Hanptmagnete   unterbrochen, die Hauptschalter beider Schaltvorrichtungen geöffnet und beide Motoren angehalten. 
 EMI3.7 
 

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 EMI4.1 
 zu verhindern. 



   Die Haupt-Relais- und Hilfsschalter sind alle geschlossen und werden durch die 
 EMI4.2 
   gönnet,   sobald jene Magnete nicht erregt sind. 



   Die Hobelarme h besitzen einen gewissen vertikalen   Spielraum   zwischen den oberen Enden der Kerne d und den Arretierungen g, so dass jene Kerne ein gewisses Moment sowohl beim Schliessen als Offnen des Hauptschalters erfordern, bevor sie deren Gewicht 
 EMI4.3 
 verbrauch als in anderer Weise bedient. 



   Es ist ersichtlich, dass bei der Tätigkeit der Vorrichtung der Strom hintereinander durch die Magnete   ü   und p hindurchgeht, ausgenommen in dem   Augenblick, wenn   das Kontaktstück 1 zuerst das Maximumkontaktsück 4 des Primärschalters berührt. In diesem Falle wird der Strom unterbrochen und eine Überhitzung jener Magnete verhindert. Der   Hilfsschatter   s, x, y und der   Minimumkontakt   des   Primärschalter. s   liegen im   Nebenschluss,   die parallel miteinander und hintereinander mit den Magneten o und p geschaltet sind, so dass diese Nobenschaltungen durch die   Stronmnterbrechung   des Magneten o unterbrochen und der Relaisschalter r, v, w geöffnet wird.

   Der eine Nebenschluss wird zuerst durch die 
 EMI4.4 
 gesagt, kurzschliesst.   Die Magnete 0 und p liegen hintereinander,   so dass der Magnet o einen Kurzschluss zwischen den Hauptleitungen 12 und 13 verhindert, wenn der Magnet p 
 EMI4.5 
 



   Es ist klar, dass die die Schaltvorrichtungen verbindenden Leitungen 12 und 13 vertauscht werden können, ohne an den Ergebnissen oder der Betriebsweise des Apparates etwas zn ändern, vorausgesetzt, dass der Ausgleicher von der einen nach der anderen Seite 
 EMI4.6 
 
 EMI4.7 


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