AT166435B - Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen von mehrfarbigen Mustern mittels Malerwalzen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen von mehrfarbigen Mustern mittels MalerwalzenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen von mehrfarbigen Mustern mittels Maler- walzen Beim Auftragen mehrfarbiger Walzmuster beschränkte man sich bisher meist darauf, Muster ein und desselben oder einander ähnlicher, wenig ausgeprägter Dessins nacheinander in verschiedenen Tönungen der gleichen Grundfarbe bzw. in Seiden-, Silberglanz od. dgl. aufzutragen. Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zum Auftragen von Mustern in verschiedenen Farben, bei dem mindestens zwei nach Farbe, Zeichnung und gegenseitiger Lage unterschiedliche Motive eines mehrfarbigen Walzmusters gesondert nacheinander zum Auftrag gelangen, wobei erfindungsgemäss gleichzeitig mit dem Auftragen des ersten Motives auf die Arbeitsfläche Richtmarken zur Festlegung der gegenseitigen Lage des bzw. der folgend aufzutragenden Motive mitabgebildet werden. Da hiebei Musterwalzen zur Verwendung gelangen, bei denen die Farbträger in stark aufgelockerter oder einseitiger Anordnung auf der Walzenoberfläche verteilt sind, so dass grosse Teile derselben frei bleiben, lässt sich das erfindungsgemässe Verfahren mit den bisher üblichen Malerauftraggeräten nicht durchführen, jedenfalls aber sind damit keine brauchbaren Ergebnisse zu erzielen. Die Erfindung erstreckt sich demgemäss auch auf ein Malerauftraggerät, insbesondere ein solches mit Musterwalze, Einfärbewalze und als Apparatgehäuse ausgebildetem Farbbehälter, wobei vor- zugsweise der Anpressdruck zwischen Musterund Einfärbewalze beliebig einstellbar ist. Gemäss der Erfindung weist von den für die Übertragung der unterschiedlichen Motive vorgesehenen aus- tauschbaren Musterwalzen die als erste zu ver- wendende zusätzlich Markierungsfarbträger auf, sämtliche Walzen aber besitzen Einrichtungen, die das, im Hinblick auf das Muster lagenchtige Ansetzen desselben gewährleisten und sind, in an sich bekannter Weise, mit einer Führung ver- sehen, die, unabhängig von dem auf sie ausgeübten Arbeitsdruck und von der Verteilung der Farb- träger auf der Walzenoberflächc einen gleich- mässigen Auflagedruck sämtlicher Farbträger an der zu bearoeitenden Fläche gewährleistet. Überdies ist die Musterwalze in der Wirklage der Markierungsfarbträger willkürlich feststellbar und ist das Auftraggerät mit einer Visiervor- richtung ausgestattet, die das genaue Ansetzen und Führen des Walzapparates an bzw. entlang den durch die Richtmarken gegebenen Geraden sichert. Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung beschrieben. Diese gibt in Fig. 1 eine Draufsicht und in Fig. 2 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Malerauftraggerätes wieder. Das Gerät weist den üblichen Farbbehälter 1 auf, an dessen Stirnseiten, u. zw. exzentrisch zur Einfärbewalze 2, je ein Winkelhebel 3 L Mittels Gelenk 4 schwenkbar befestigt ist. Die Winkelhebel 3 besitzen am. Ende des Armes 5 je ein Lager für die Achsenden 7 der Musterwalze 8. Mindestens eines dieser beiden Lager besteht aus einem im wesentlichen von der Einfärbewalze 2 weggerichteten Lagerschlitz 6 zur Aufnahme des betreffenden Achsendes 7. Im gleichen Arm 5 des zweiten Winkelhebels 3, an der anderen Seite des Gerätes, genügt jedoch eine einfache Lagerbohrung für das andere Achsende 7 der Musterwalze 8. Die anderen beiden Arme 9 der Winkelhebel 3, die zweckmässig quer zu ihrer Bewegungsebene federnd ausgebildet sind, weisen an ihrem Ende je einen Sperrstift 10 und eine Führung 11 auf, die mit an der Seite des Farbbehälters 1 angeordneten Rasten 12 bzw. mit dem Rand eines diese Rasten aufweisenden Teiles 13 zusammen- wirken. Um die Musterwalze mit ihrem Achsteil 7 im Schlitz 6 des Trag-bzw. Winkelhebelarmes J festzuhalten und zu sichern, ist am Ende dieses Armes 5 eine schwenkbare Sperre 14 angelenkt, die z. B. durch Anordnung einer die Form- walzenachse 7 teilweise umfassenden Ausnehmung so ausgebildet ist, dass sie in der Wirkstellung die Achse 7 im Schlitz 6 sichert, im ausgeschwenkten Zustand jedoch freigibt. Die Musterwalze 8 liegt bei entsprechender Einstellung der Winkelhebel 3 an der Einfärbe- walze 2 an, die ihrerseits eine zweite gleichartige, ganz oder teilweise in die Farbe tauchende Farb- übertrag- und Verteilwalze 15 berührt. Einfärbe- und Verteilwalze 2 bzw. 15 sind mit ihren Achs- enden 16 bzw. 17 in einem Schlitz 18 je einer an den Innenseiten des Farbbehälters 1 an- gebrachten Führungsschiene od. dgL7sehalten. <Desc/Clms Page number 2> Zur Handhabung des Farbbehälters 1 ist an einem Schwenklager 21 desselben ein Handgriff 20 gelenkig und in verschiedenen Lagen feststellbar angebracht. Die Musterwalze 8 trägt an ihren beiden Stirnenden in an sich bekannter Weise EMI2.1 Zylinders, der die Farbmusterteile (Farbträger) 8 a der Formwalze 8 umhüllt. Dadurch ist ein gleichmässiger Auflagedruck der Farbträger, unabhängig von dem auf die Formwalze ausgeübten Arbeitsdruck gewährleistet. Eine der beiden Laufscheiben 22 besitzt an ihrem äusseren Stirnrand zwei, diesen letzteren axial überragende, einander diametral gegenüberliegende Anschläge 24', 24". Zur Erzeugung einer Richtmarke auf der-zu bemusternden Fläche trägt die, das erste Farbmotiv übertragende Musterwalze 8 im Bereich der genannten Anschläge 24', 24"an zwei, ebenfalls diametral einander gegenüberliegenden Stellen ihrer Oberfläche, je einen zusätzlichen Farbträger 8 a'bzw. 8 a", die verschiedene Form aufweisen können. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- Die, auf der einen Laufscheibe 22 vorgesehenen Anschläge 24', 24"wirken mit dem längeren, EMI2.2 Brems-und Anschlaghebels 25 zusammen. Der genannte Hebelarm 25 a wird durch eine Feder 28, die sich einerseits an einem Stift 26 des ersteren, anderseits an einem Lagerblock 27 abstützt, für gewohnlich von der Stirnkante der Laufscheibe 22 und ihren Anschlägen 24', 24"ferngehalten. Ein, am kurzeren (unteren) Arm 25 b des Bremshebels 25 angreifender Lenker 29 verbindet diesen mit einem an einer L : lgerlasche 30 des Gelenk- holzes 31 angelenkten Winkelhebel 32. Der Schwenkbereich des Hebels 25 wird durch den Stift-96 an einem Anschlagstift 33 des Lagerblockes 27 begrenzt.Beim Niederdrücken des uber dem Griff 20 gelegenen Betätigungs armes 32 a des Winkelhebels 32 durch den Daumen der den Gnff 20 haltenden Hand wird unter Vermittlung des Lenkers 29, der mit dem zweiten Arm des Winkelhebels 32 verbunden ist, das freie Ende des Bremshebels 25 an den Stirnrand der Laufscheibe 22 gepresst ; dadurch wird die Musterwalze S abgebremst und bei Eingriff mit dem erstfolgenden der beiden Anschläge 24', 24" festgesetzt, wobei durch den zugehörigen Markierungsfarbtrager 8 a'bzw. 8 a" eine Richtmarke an der zu bemusternden Wand eben noch abgedrückt wird.Zur Erleichterung des genauen Ansetzens des Gerätes bei Beginn oder Fortsetzung der Arbeit ist an diesem eine, auf der anschlagseitigen Stirnwand des Farbbehälters 1 lösbar zu befestigende, und sie seitlich frei überragende, Visiervorrichtung angebracht. Diese besteht aus wei, sich kreuzenden, durch ein U-förmiges biegsames Zwischenstück 36 ver- bundenen Visierlinea1en 34 und 35, von denen das erste, kufenartig gekrümmte, 34 in einer zu den Walzenachsen senkrechten Ebene, daszweite35 parallel zu den Walzenachsen verläuft.Der ge- meirme Tragarm 37 der Visierlineale ist in die Ebene des die Formwalze 8 tragenden Winkelhebels 3 abgebogen und kann mittels eines Zapfens 38 in eine Bohrung seines Einstellarmes 9 eingesteckt und, nach Heranschwenken, mit einer bügel artigen Klammer 39 an diesem festgeklemmt werden. Es können nach Bedarf Visiervorrichtungen mit verschieden weit ausladendem Tragarm 37 angebracht werden, auch kann dieser Tragarm in seiner Länge verstellbar sein.Soll beispielsweise ein in verschiedenen Farben gehaltenes Walzmuster aufgetragen werden, das sich aus mehreren, nach Farbe, Zeichnung und gegenseitiger Lage verschiedenen selbständigen Motiven aufbaut, muss für jedes derselben eine besondere Musterwalze 8 vorgesehen sein die nacheinander wie folgt zur Wirkung gebracht werden : Nach der üblichen Grundierung der zu bemusternden Wand und Anbringung einer horizontalen Ansatzlinie, gegebenenfalls auch einer zu letzterer vertikal stehenden Richtgeraden, wird das mit Farbe beschickte Gerät nach Einlegen der ersten Musterwalze 8, die an einem der EMI2.3 an der vorgezeichneten Ansatzlinie angesetzt ;nach Lösen der Sperre 24, 25 (Loslassen des Winkelhebels 32) wird das Farbgerät mit, durch die Laufscheiben 22, 23 festgelegtem gleichmässigem Druck, mittels des kufenförmigen Visierlineals 34 genau an der Richtgeraden entlanggeführt. Soll das Farbgerät zum Stillstand kommen, so muss der Winkelhebel 32 neuerlich betätigt werden, wodurch die Musterwalze 8 durch den Hebel 25 gebremst und an dem nächsten, mit ihm zum Eingriff gelangenden Anschlag 24'oder 24"gesperrt wird, worauf das Gerät abgesetzt werden kann.Je nachdem, ob das auf die Wand aufzubringende Motiv innerhalb des Gesamtmusters in den nacheinander auf- zutragenden Reihen in gleicher Höhe oder ver- setzt auftritt, wird das Farbgerät mit, am gleichen Anschlag 24'bzw. abwechselnd an diesem und am gegenüberliegenden Anschlag 24"gesperrter EMI2.4 walze 8 während der Arbeit abgebildeten unterschiedlichen Richtmarken gewährleisten zusammen mit der Visiervorrichtung 34, 35, 36, 37, 38 ein leichtes und genaues Arbeiten, insbesondere ermöglichen sie das, für den Endeffekt ausschlaggebende Einhalten der erforderlichen gegenseitigen Lage der verschiedenfarbigen und-ge formten Motive beim Auftragen der Bemusterung PATENTANSPRÜCHE : 1.Verfahren zum Auftragen von mehrfarbigen Mustern mittels Malerwalzen, wobei mindestens zwei nach Farbe, Zeichnung und gegenseitiger Lage unterschiedliche Motive des mehrfarbigen Musters gesondert nacheinander zwn Auftrag <Desc/Clms Page number 3> gelangen, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit dem Auftragen des ersten Motives auf die Arbeitsfläche zwecks Festlegung der gegenseitigen Lage der in den folgenden Arbeitsgängen aufzutragenden Motive Richtmarken mitabgebildet werden.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei hinsichtlich Form und Lage unterschiedliche Richtmarken aufgetragen werden.3. Malerauftraggerät zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, insbesondere mit Musterwalze, Einfärbewalze und als Apparatgehäuse ausgebildetem Farbbehälter, wobei vorzugsweise der Anpressdruck zwischen Muster-und Einfärbewalze beliebig einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass von den, für die Übertragung der unterschiedlichen Motive vorgesehenen austauschbaren Musterwalzen diejenige Walze, die das erstzuübertragende Motiv trägt, zusätzliche Markierungsfarbträger aufweist, und dass aber sämtliche Musterwalzen das, im Hinblick auf das Muster lagerichtige Ansetzen derselben gewährleistende Einrichtungen auf- weisen und, in an sich bekannter Weise, eine Führung besitzen, die, unabhängig von dem auf sie ausgeübten Arbeitsdruck und von der Ver- teilung der Farbträger auf der Walzenoberfläche,einen gleichmässigen Auflagedruck sämtlicher Farbträger an der zu bearbeitenden Fläche gewähr- leistet.4. Malerauftraggerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Musterwalze (8, 8 a) in der Wirklage der Markierungsfarbträger (8 a', 8 a") willkürlich feststellbar ist und an beiden Stirnenden, in an sich bekannter Weise, eine, auf der zu bearbeitenden Fläche abwälzbare, zweck- mässig mit aufgezogenem Gummiring (23) ver- sehene Laufscheibe (22) aufweist, deren Aussen- durchmesser etwas geringer ist, als jener des, der Farbträgeroberfläche entsprechenden Zy- linders.5. Malerauftraggerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die als erste zu verwendende Musterwalze (8, 8 a) mindestens einen, vorteilhaft jedoch zwei oder mehrere voneinander formverschiedene Markierungs- EMI3.1 gleichen Winkelabstand voneinander entfernten, Erzeugenden der Walze liegen und dass in gleicher Zahl und Austeilung an einer der Laufscheiben (22) jeder Musterwalze (8) grössenoder formverschiedene Anschläge (24', 24") angeordnet sind, mit welchen ein Bremsorgan (25) willkürlich zum Eingriff bringbar ist.6. Malerauftraggerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen, z. B. an der Griffseite des Farbbehälters schwenkbar gelagerten, unter Federwirkung in der Ausklinklage gehaltenen, EMI3.2 zweckmässig den Stirnrand der Laufscheibe (22) axial überragenden Anschlägen (24', 24") zusammenwirkt und dessen kürzerer Arm (25 b) mit Hilfe eines Lenkers (29) mit einem, vorzugsweise durch den Daumen der das Gerät haltenden Hand bedienbaren, Winkelhebel (32) verbunden ist.7. Malerauftraggerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch eine, das genaue Ansetzen und Führen des Gerätes sichernde Visiervorrichtung.8. Malerauftraggerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die, vorzugsweise am Farbbehälter (1), leicht lösbar befestigte Visiervorrichtung an einem, allenfalls längsverstellbaren, gemeinsamen Tragarm (37) ein gerades Visierlineal (35), das parallel zu den Walzenachsen gerichtet ist, aufweist und weiters mit einem in einer, zu diesen Walzenachsen senkrechten Ebene EMI3.3 ein biegsames U-förmiges Zwischenstück (36), miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
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