AT160377B - Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehäuse eines Atemschutzfilters. - Google Patents

Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehäuse eines Atemschutzfilters.

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  Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehäuse eines   Atemschutzfilters.   
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 Fasern oder auch aus zusammenhängenden papierähnlichen Körpern bestehen. Je nach der Art des verwendeten Schwebstoffilters ist es notwendig, zwischen der Filtermasse und dem Filtergehäuse einen festen Zusammenhang herzustellen, damit keine Kurzschlusswege für die Atemluft gebildet werden, durch die ein Teil der schwebstoffhaltigen Luft unter Umgehung des Filters durchdringen könnte. 



  Man hat deshalb vorgeschlagen, das Schwebstoffilter an der Wandung des Filtergehäuses mittels eines in der Wärme streichbaren, in der Kälte fest, aber nicht spröde werdenden Leimes festzukleben. Wird das aus Metall bestehende Filtergehäuse mit dem durch Erwärmung streichbar gemachten Leim bestrichen, so erstarrt dieser auf der gut wärmeleitenden Metallfläche fast augenblicklich. Da die erstarrte Leimfläche glatt ist, lässt sich das Filter leicht einfügen und das Filtergehäuse verschliessen. 



  Nach dem Einfügen des Filters muss das Filtergehäuse erwärmt werden, um den Leim zum Schmelzen zu bringen, damit er sich mit dem Schwebstoffilter verbindet. Wird das nachträgliche Erwärmen des Filters vergessen oder erfolgt es nicht lange und sorgfältig genug, was bei Massenherstellung leicht vorkommen kann, so ist die Filtereinlage mit der Gehäusewand nicht verbunden. 



   Die Erfindung besteht nun darin, dass das Filtergehäuse innen mit einem bei Zimmertemperatur klebrigen Klebstoff, insbesondere einem Gummiklebstoff, bestrichen wird, dessen Klebrigkeit vor dem Einsetzen des Schwebstoffilters durch Einpudern vorübergehend aufgehoben wird ; dann wird das Schwebstoffilter in das Gehäuse eingesetzt und das Gehäuse verschlossen. 



   Das Überpudern dient dazu, eine glatte Oberfläche zu schaffen, an der der aus Fasern bestehende Filterkörper mühelos und ohne in seiner Struktur zu leiden,   vorbeigeschoben   werden kann. Ist er erst einmal in der für ihn bestimmten Lage, so geht der Anklebevorgang vollkommen selbsttätig vor sich. 



  Der Klebstoff schlägt nämlich nach einer bestimmten Zeit, bei Zimmertemperatur schon nach 5 bis 10 Minuten, durch die Puderschicht hindurch und das Filter ist ein für allemal festgelegt. 



   Die Klebrigkeit der Klebmasse wird also durch die Puderung nur vorübergehend aufgehoben 
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 ohne dass eine Erwärmung von aussen nötig ist. Die Klebmasse enthält als Klebmittel vorzugsweise Gummi und Kolophonium. Zur Erhöhung der Haftfestigkeit auf Blech in der Wärme sind im   AapM-t,   vorzugsweise Erdölasphalt, beigemischt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehäuse eines Atemschutzfilters, nach dem die Innenwand des Filtergehäuses mit einem Klebstoff bestrichen, dann das Filter eingesetzt und das Gehäuse verschlossen wird, gekennzeichnet durch die Verwendung eines bei Zimmertemperatur klebrigen Klebstoffes, insbesondere eines Gummiklebstoffes, dessen Klebrigkeit vor dem Einsetzen des Schwebstoffilters durch Einpudern vorübergehend aufgehoben wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT160377D 1936-03-19 Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehäuse eines Atemschutzfilters. AT160377B (de)

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