AT160376B - Verfahren zum Befestigen eines Schwebstoffilters in dem Gehäuse eines Atemschutzfilters. - Google Patents

Verfahren zum Befestigen eines Schwebstoffilters in dem Gehäuse eines Atemschutzfilters.

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  Verfahren zum Befestigen eines Schwebstoffilters in dem Gehäuse eines   Atemschutzfilters.   



   Bei den Atemschutzfiltern, die ein aus Fasern bestehendes, scheibenförmiges Schwebstoffilter enthalten, zeigen sich oft Undichtheiten zwischen der Wand des Filtergehäuses und dem Rand des Schwebstoffilters. Es ist deshalb vorgeschlagen worden, vor dem Einsetzen des Schwebstoffilters die Wand des Filtergehäuses mit einem leicht erstarrenden Leim, z. B. Marineleim, zu bestreichen, nach der Erstarrung des Leims das Schwebstoffilter einzusetzen und dann das Filtergehäuse bis zur Erweichungstemperatur des Leims vorübergehend zu erwärmen. Vor dem Auftragen des Leims auf die Gehäusewand muss diese erwärmt werden, damit der in der Kälte schnell erstarrende Leim gleichmässig aufgetragen werden kann. Ausserdem wird für das Auftragen des Leims in flüssigem Zustand eine verhältnismässig grosse Menge des Leims gebraucht. 



   Die Erfindung besteht nun darin, dass der Rand des Schwebstoffilters, dessen Durchmesser etwas grösser ist als die lichte Weite des Filtergehäuses, mit einem fein gepulverten, in der Hitze klebenden, in der Kälte erstarrenden Klebstoff, z. B. Kolophonium, bestäubt, das Schwebstoffilter in das Gehäuse eingedrückt und darauf die Wand des Filtergehäuses vorübergehend bis zur Erweichungtemperatur des Klebstoffes erwärmt wird. 



    Bei der Erfindung ist es so, dass man das Filter nur einmal durch das Pulver hindurchzuwälzen braucht. Hiebei nehmen die Fäserchen des Filters durch Adhäsion eine ganz geringe Pulvermenge   auf, die auch sehr fest daran haftet. Man kann nun das mit dem Klebstoffpulver behaftete Filter ohne weiteres an der Metallfläche des Filtertopfes vorbeischieben, ohne dass dabei das Klebstoffpulver abgewischt wird. Beim Erwärmen des Topfes werden die einzelnen Stäbchen, die an den Fäserchen kleben, verflüssigt und kleben jedes einzelne   Fäserchen   sauber am Filtergehäuse an. 



   Die Vorteile des Verfahrens liegen vor allem in dem geringen Klebstoff verbrauch wie auch darin, dass nur ein einmaliges Erwärmen des Filtergehäuses notwendig ist. Die Bestäubung der Ränder des Schwebstoffilters kann unmittelbar nach der Herstellung des Filters erfolgen. Das Schwebstoffilter kann, da der feinpulvrige Klebstoff an den Filterfasern sehr fest haftet, im bestaubten Zustand gelagert werden, bis es in das Filtergehäuse eingebaut wird. Da der Durchmesser des scheibenförmigen Filters vor dem Eindrücken in das Filtergehäuse etwas grösser ist als die lichte Weite des Filtergehäuses, so ist durch das Verfahren nach der Erfindung eine sichere und lückenlose Befestigung des Filters an der Gehäusewand gewährleistet. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Befestigen eines scheibenförmigen Schwebstoffilters im Gehäuse eines Atemschutzfilters, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Schwebstoffilters, dessen Durchmesser etwas grösser ist als die lichte Weite des Filtergehäuses, mit einem fein gepulverten Klebstoff, z. B. Kolophonium, bestäubt, das Schwebstoffilter in das Filtergehäuse eingedrückt und darauf die Wand des Filtergehäuses vorübergehend bis zur Erweichungstemperatur des Klebstoffes erwärmt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT160376D 1935-09-24 Verfahren zum Befestigen eines Schwebstoffilters in dem Gehäuse eines Atemschutzfilters. AT160376B (de)

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