DE720562C - Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehaeuse eines Atemschutzfilters - Google Patents

Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehaeuse eines Atemschutzfilters

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DE720562C
DE720562C DED72358D DED0072358D DE720562C DE 720562 C DE720562 C DE 720562C DE D72358 D DED72358 D DE D72358D DE D0072358 D DED0072358 D DE D0072358D DE 720562 C DE720562 C DE 720562C
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Germany
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Expired
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DED72358D
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English (en)
Inventor
Dr Walter Lemcke
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Auergesellschaft GmbH
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Auergesellschaft GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehäuse eines Atemschutzfilters Die inAtemschutzfiltern verwendeten Schwebstoffilter können aus losen und unzusam@menhängenden Fasern oder auch aus zusammenhängenden papierähnlichen Körpern bestehen. Je nach der Art des verwendeten Sch-t;-ebstofffilters ist es notwendig, zwischen der Filtermasse und dem Filtergehäuse leinen festen Zusammenhang herzustellen, damit keine Kurzschlußwege für die Atemluft gebildet werden, durch die ein Teil der schwebstoffhaltigen Luft unter Umgehung des Filters durchdringen könnte. Man hat deshalb vorgeschlagen: das Schwebstoffilter an der Wandung des Filtergehäuses mittels eines in der Wärme streichbaren, in der Kälte fest, aber nicht spröde werdenden Leimes festzukleben. Wird das raus Metall bestehende Filtergehäuse mit dem durch Erwärmen streichbar gemachten Leim bestrichen, so erstarrt dieser auf der gut wärmeleitenden Metallfläche fast augenblicklich. Da die erstarrte Leimfläche glatt ist, läßt sich das Filter leicht einfiifen und :das Filtergehäuse verschließen. Nach dem Einfügen des Filters muß das Filtergehäuse erwärmt lverden, um .deal Leim zum Schmelzen zu bringen, damit er sich mit dem Schwebstoffilter verbindet. Wind das nachträgliche Erwärmen des Filters vergessen oder erfolgt es nicht lange und sorgfältig genug, was bei Massenherstellung leicht vorkommen kann, so, ist die Filtereinlage mit der Gehäusewand. nicht v ezbunden.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß .das Filtergehäuse innen mit einem bei Zimmertemperatur klebrigen Klebstoff, insbesondere einem Gummiklebstoff, bestrichen wird, dessen Klebrigkeit vor dem Einsetzen des Schwebstoffilters durch Einpudern vorübergehend aufgehoben wird; dann wird das ScInvebstofffilter in das Gehäuse eingesetzt und das Gehäuse verschlossen.
  • Die Klelyrigkeit der Klebemasse wird durch die Puderung nur vorübergehend aufgehoben und nach Einfügen des Filters und Verschließen des Filtezgehäusies nach kurzer Zeit wieder wirksam, ohne daß eine Erwärmung von außen nötig ist. Die Klebemasse enthält als Klebemittel vorzugsweise Gummi und Kolophonitun. Zur Erhöhung der Haftfestigkeit auf Blech in der Wärme sind ihm Asphalt, vorzugsweise Erdölasphalt, beigemischt.

Claims (1)

  1. YATEXTANSYrucH: Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schicebstoffilters im Gehäuse eines Atemschutzfilters, nachdem die Innenwand des Filtergehäuses reit einem Klebstoff bestrichen, dann das Filter eingesetzt und das Gehäuse verschlossen wird; gekennzeichnet durch die Verwendung eines bei Ziminertemperatur klebrigen Klebstoffes, insbesondere eines Gummiklebstoffes, dessen Klebrigkeit vor dem Einsetzen des Schwebstoffilters durch Einpudern vorübergehend aufgehoben wird.
DED72358D 1936-03-20 1936-03-20 Verfahren zum Befestigen eines aus Fasern bestehenden Schwebstoffilters im Gehaeuse eines Atemschutzfilters Expired DE720562C (de)

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