AT16028B - Abtretung für Handstickmaschine. - Google Patents

Abtretung für Handstickmaschine.

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AT16028B
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Saurer Fa Adolph
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nit 16028.   FIRMA   ADOLPH SAURER IN AKBON (SCHWEIZ).   



   Abtretung für Handstickmaschinen. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Abtretung für Handstickmaschinen, weiche zwei die Übertragung der Bewegung zwischen   Fusstrittbrettern   und Kluppenöffnern vermittelnde Kniehebel besitzt, deren eine Hebelenden durch Zwischenglieder mit den Fusstrittbrettern derart verbunden sind, dass bei Betätigung der letzteren die genannten Hebelenden um einen gemeinsamen Drehmittelpunkt schwingen können, wobei sie um 90" zueinander so vorsetzt angeordnet sind, dass in den Endlagen der Kniehebel das eine Hebelende in der Horizontalen und das andere Hebelende in der Vertikalen durch den Drehmittelpunkt liogt,   wodurch"ine bessere Kraftausnützung   erzielt   wird,

   indem   je am Anfang und gegen Ende der Betätigung der Fusstrittbretter eine kleine Verstellung des einen Kniehebels einer grossen Verstellung des anderen Kniehebels entspricht. 



   Umstehende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einer Ansicht. a sind Fusstrittbrettcr, welche auf bekannte Weise durch über Segmente d geführte Ketten b eine Schwingung der Achse c hervorrufen können, auf welcher die Segmente d befestigt sind. Auf der Achse   c   ist ferner eine Scheibe e fest aufgesetzt an welcher zwei 
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 dass, wenn sie in ihren Grenzlagen angelangt sind, das Ende der einen Stange in der Vertikalen durch den Drehmittelpunkt von c steht, während sich das Ende der anderen Stange in der Horizontalen   durch den Drehmittelpunkt   von c befindet. Die anderen Enden der Stangen f sind mit auf den   Bodenwellen/t   sitzenden Hebeln   q   verbunden. Jede Stange f bildet also mit dem zugehörigen Hebel   9   einen Kniehebel.

   Auf den   Wellen/'   sind ferner Hebelarme t angeordnet, an welchen die bekannten Kluppenöffner k befestigt sind. An der Scheibe e ist ausserdem das eine Ende einer Gelenkstange 1 angelenkt, deren anderes Ende mit dem Manuelhebel   m   in Verbindung steht, welcher auf bekannte Weise den Antrieb der Wagen besorgt. Die Scheibe e besitzt endlich noch zwei verstellbare   Anschläge 11,   welche gegen einen fixen, am Maschinengestell angeordneten, ans einer Platte o bestehenden Anschlag anzuliegen kommen können. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende : Durch das Treten der   Fusstrittl) rotter a   wird mit Hilfe der über die Segmente   d   geführten   Ketten b auf   bekannte Weise die Achse c und die auf ihr festsitzende Scheibe e in Schwingungen versetzt, welche durch die Stangen f und die Hebel g auf die Bodenwellen h und von diesen auf die 
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 und Schliessen der Kluppen notwendigen bekannten Auf und Abbewegungen erteilen. Die Schwingungen der Scheibe e   werden dutch Auftreffen   der Anschläge   11   gegen die an dem Maschinengestell befestigte Platte o begrenzt.

   Die an der Scheibe e angelenkte, mit dem   Manuelhebel verbundene Lenkstange 1   besorgt bei den Schwingungen der Scheibe die bekannte Bewegung des Manuelhebels, durch welchen das Ein- und Ausfahren der Wagen bewirkt wird. 



   Durch die neue Abtretung soll eine bessere   Kraftausnittzung   erzielt werden, indem je am Anfang und gegen Ende der Betätigung der   Fusstrittbretter   einer kleinen Verstellung 
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 Widerstand, welchen das Öffnen der Kluppen erzengt, verlangsamt, wührend umgekehrt die   Bewegung des schliessenden Kluppenöffners mit dem sich verringernden Widerstand während dos Schliessens der Kluppen an Schnelligkeit zunimmt.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Abtretung für Handstickmaschinon, gekennzeichnet durch zwei die Übertragung der Bewegung zwischen den Fusstrittbrettern (a) und den Kluppenöffnern (k) vermittelnde Kniehebel (f, g), deren eine Enden an einer von den Fusstrittbrettern in bekannter Weise hin und.
    her gedrehten Scheibe (e) angreifen, wobei die Angriffspunkte um 900 zueinander versetzt angeordnet sind, derart, dass am Ende jeder Drehbewegung der Scheibe (e) der Angriffspunkt des einen Kniehebels in der Horizontalen, der Angriffspunkt des anderen Kniehebels in der Vertikalen durch den Drehmittelpunkt liegt, wodurch eine bessere Kraftausnutzung beim Öffnen und Schliessen der Kluppen erzielt wird, indem am Anfang und gegen Ende der Betätigung der Fusstrittbretter einer kleinen Verstellung des einen Kniehebels eine grosse Verstellung des anderen Kniehebels entspricht. EMI2.1
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