DE320694C - Schutzvorrichtung an Pressen - Google Patents

Schutzvorrichtung an Pressen

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DE320694C
DE320694C DE1918320694D DE320694DD DE320694C DE 320694 C DE320694 C DE 320694C DE 1918320694 D DE1918320694 D DE 1918320694D DE 320694D D DE320694D D DE 320694DD DE 320694 C DE320694 C DE 320694C
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lever
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DE1918320694D
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CHRISTIAN KAESTNER
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/12Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine
    • F16P3/16Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body with means, e.g. feelers, which in case of the presence of a body part of a person in or near the danger zone influence the control or operation of the machine with feeling members moved by the machine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Schutzvorrichtung an Pressen. Gegenstand der Erfindung ist eine Schutzvorrichtung an Pressen, insbesondere Ziehpressen mit bewegbarem Tisch oder Blechhalter, durch welche die Presse im Augenblick der Gefährdung des bedienenden Arbeiters außer Tätigkeit gesetzt wird.
  • Behufs selbsttätigen Abstellens der Presse ist an ihr, und zwar vor dem gefährlichen Raum, ein quer schwingbares, durch die Tisch- oder die Blechhalterbewegung gesteuertes Tastorgan angeordnet, welches bei seinem Auftreffen auf ein nicht ordnungsgemäßes Hindernis die Ausrückvorrichtung beeinflußt. Gemäß der Erfindung wird durch das Tastorgan beim Auftreffen auf ein Hindernis ein Ausknicken das Tastorgan mittelbar bewegender, durch Federn gestreckt gehaltener Kniegelenkhebel und dadurch mittels Zurückschwingens von Anschlagschienen, Hebeln und einer Stützkante die Entsicherung eines Druckhebels herbeigeführt, die das Herabsinken eines Ausrückgewichtes ermöglicht, durch das mittels eines Hebelgestänges der Handsteuerhebel der Ziehpresse bewegt wird.
  • Durch diese Anordnung wird im Gegensatz zu bekannten Schutzvorrichtungen, deren Tastorgan ebenfalls unter Einwirkung des beweglichen Druckstückes bzw. Stössels der Presse steht und auf die Ausrückvorrichtung einwirkt, erreicht, daß zufolge der Feinfühligkeit des Hebelwerks im unmittelbaren Zusammenarbeiten mit den Knickstangen und Tastorganen einerseits und dem Aushubgewichtshebel anderseits die Presse augenblicklich beim Auftreffen der Tastorgane auf das Hindernis außer Tätigkeit gesetzt wird, und der sich bewegende Tisch oder Blechhalter oder auch beides zusammen sofort in ihrer Bewegung gehemmt werden. Dies ist bei der bekannten Schutzvorrichtung nicht der Fall, zumal bei dieser die Gesamtvorrichtung immer noch unter der Einwirkung der dem Druckstück bzw. Stössel innewohnenden lebendigen Kraft steht.
  • Auf den Zeichnungen sind schematisch beispielsweise Ausführungsformen der neuen Schutzvorrichtung an einer Ziehpresse mit bewegbarem Tisch veranschaulicht. Der Tisch erscheint überall- in seiner Höchststellung.
  • Fig. i zeigt die Ziehpresse mit den vor dem gefährlichen Raum schwingbar angeordneten Schutz- bzw. Tastorganen von vorn, Fig. z die Ziehpresse von hinten, und zwar links #nit dem Antriebshebel für die Schlagbäume allein und mit dem Ausrückgestänge und rechts unter Hinzufügung der schwingbaren Anschlagschiene, die links hinzuzudenken ist.
  • Fig. 3 zeigt die Kniegelenkhebel und deren Anschlagleiste von rechts, wobei die davorliegende Hebelanordnung entfernt gedacht ist.
  • Fig. q. läßt diese Hebelanordnung mit der Abschnappvorrichtung von rechts erkennen, und Fig. 5 ist eine Zusammenstellung aus den F,_'g. 3 und q..
  • Fig. 6 zeigt in größerem blaßstabe die Aus- Bildung der Gewichtshalte- und -druckdaumen, und .
  • Fig. 7 veranschaulicht eine andere Ausführungsform des Ausrückgestänges für Pressen, die normalerweise durch Vorziehen des Abstellhebels abgestellt werden.
  • Unmittelbar über der Höchststellung. des Tisches i sind dicht an den Ständern :2 drehbare Wellen 3 ortsfest gelagert. Fest auf dem vorderen Ende der Wellen 3 sitzen die. bei ungestörtem Betriebe vor dem gefährlichen Raum q. querschwingbar angeordneten Hebel 5 (Fig. i, links) oder aus Lenkern 6, 7, 8 bestehenden Gitter (Fig. i, rechts), die um am Ständer ortsfest gelagerte Wellen 3, 9 lose schwingbar angeordnet sind.
  • Für schmale Pressen genügt statt der beiderseitigen eine einseitige Hebel- oder Gitteranordnung, z. B. in Form des über den ganzen Tisch reichenden Schwinghebels io, der, um ihn darstellen zu können, in einer der Stellung der übrigen Teile nicht entsprechenden Stellung eingezeichnet ist. Bei Verwendung nur eines Hebels io ist auch nur eine Welle 3 und 9 vorzusehen. Hinten sitzen fest auf den Wellen 3 und 9 ineinandergreifende Zahnbögen ii und 12, von denen die oberen 12 mit Schwingarmen 13 von verstellbarer Länge fest verbunden sind. Die Schwingarme 13 sind bei 14 an ein Gelenkstück 15 angelenkt, dessen Gelenk 16 ein Ausschwingen des oberen Kniegelenkhebels 17 nach hinten ermöglicht. Ein gleiches, den unteren Kniegelenkhebel 1Y gelenkig aufnehmendes Gelenkstück 15', 16' ist an den Gabelkopf i8 eines Schraubenbolzens i9 angelenkt, auf dem Muttern als Mitnehmer 2o einstellbar sind. Der Schraubenbolzen i9 ist zwischen seinen Anschlägen 18 und 2o in einem der Höhe nach an einem am Tisch i festsitzenden Hängebock 21 verstellbaren Führungsauge 2i' verschiebbar gelagert und gegen Verdrehung gesichert. Um den Gelenkbolzen 22 des Kniegelenks 17, z71 gewickelte und mit ihren Enden um die Stifte 23 bzw. 23' fassende Drahtfedern 24 sind ständig bestrebt, die eKniegelenkhebel in einer durch nicht dargestellte Anschläge begrenzten Strecklage zu halten. Die Drahtfedern 24 sind stark genug, um ein Ausknicken des Kniegelenks zu verhindern, solange sie beim Aufwärtshub des Tisches nur die normalen Bewegungswiderstände zu überwinden haben, jedoch zu schwach, um das Ausknicken der Kniegelenkhebel beim Wachsen dieser Widerstände hintanzuhalten.
  • Bei normalem Betrieb, d. h. solange die vor dein gefährlichen Raum q. querschwingbar angordneten Tastorgane 5 oder 6, 7, 8 oder io auf kein Hindernis treffen, kommen die bisher beschriebenen Teile wie folgt zur Wirkung: Befindet sich der Tisch in der dargestellten Höchststellung, so liegen die Tastorgane quer vor dem Tisch und mit ihren Unterkanten etwas über der Tischfläche. Senkt sich der Tisch, so verbleiben die Tastorgane zunächst in dieser Stellung, bis die Hängeböcke :2i auf die Anschläge 2o treffen und sie mitziehen. Bei weiterem Senken des Tisches ziehen die Kniegelenkhebel 17, 17', die sich wegen ihrer Mittelgelenkanschläge nicht weiter strecken können, die Schwingarme 1.3 herab, wodurch die mitschwingenden Zahnbögen i i mittels der Zahnbögen 12 die unteren Wellen 3 entgegengesetzt drehen und die auf diesen festsitzenden Tastorgane aufwärts schwenken; die Schutzschranken öffnen sich. Die Viersetzung zwischen den Zahnbögen ist so gewählt, daß die Tastorgane in ihrer Höchststellung (Fig. i, rechts, gestrichelt `eingezeichnet) angelangt sind, wenn der Tisch seine tiefste Lage erreicht hat. Auch bei seinem Heben läßt der Tisch die Tastorgane zunächst unbeeinflußt, bis die Hängeböcke die Gabelköpfe 18 unterfassen, mitnehmen und mittels der Kniegelenkhebel als Schubstange die Arme 13 hochschwingen, was umgekehrt wie vorhin ein Senken, d. h. Schließen der Tastorgane oder Schranken v er anlaßt. Durch geeignete Wahl der Übersetzungen kann das völlige Abschließen des gefährlichen Raumes von vorn vor oder gerade bei der Erreichung der Höchststellung des Tisches bewirkt werden.
  • Kommt den sich senkenden Tastorganen nun ein Hindernis, z. B. in Gestalt des Armes oder der Hand des Arbeiters, der sich zu lange bei dem Einsetzen des Werkstückes aufgehalten hat, in den Weg, so wird das auf dieses auftreffende Tastorgan aufgehalten und stillgestellt oder doch in seiner Bewegung verlangsamt, während der Tisch mittels der Kniegelenkhebel weiter gegen die Gelenke 14 der Arme 13 aufwärts drückt. Da die Arme 13 wegen ihrer festen Verbindung mit den aufgehaltenen Tastorganen nicht weiter oder nicht mehr so rasch wie zuvor gehoben werden können, üben sie auf das Kniegelenk 17, 17' einen Gegendruck aus, welchem dessen Spannfedern 2¢ nicht mehr gewachsen sind, und bewirken so ein Ausknicken des Kniegelenks nach hinten. Dieser Knickausschlag wird nun durch folgende Teile zum selbsttätigen Abstellen der Maschine benutzt: Im Bewegungsbereich des Kniegelenkbolzens 22 sind in ganz geringem Abstand hinter diesem Anschlagsleisten 25 schwingbar angeordnet. Sie sind bei 26 und 27 an Schwingen 28 und 29 angelenkt, von denen die oberen 28 lose um eine-bei 30 ortsfest gelagerte Stange 31 schwingen können, wäa.-rend die unteren 29 mit einer bei 32 ortsfest und drehbar gelagerten Welle 33 fest verbunden sind. Vorteilhaft werden die festen Punkte 30 durch Streben 34 gebildet, die auf am Pressenständer 2 angeschraubten Wandlagerböcken 35 aufgeschraubt sind, welche der Welle 33 als Lager dienen. Die Teile 3q., 28, 25 und 29 bilden ein Parallelogramm, als dessen vordere Seite die Anschlagleisten 25 nach hinten ausschwingen können. Auf dem Ende der Welle 33 ist ferner außerhalb des Ständers ein Hebel 36 befestigt, der bei 37 an ein Zwischenglied 38 angelenkt ist, das bei 39 mit einer bei 40 ortsfest angelenkten Schwinge 41 gelenkig verbunden ist. Der ortsfeste Punkt 40 wird durch eine auf dem rechten hinteren Wandlagerbock 35 verschraubte Säule 42 gebildet. Die Schwinge 41 trägt eine Aufsitzkante 43 für die Abschnappleiste 44 eines bei 45 ortsfest an den Ständer 2 angelenkten Abschnapphebels 46, dessen vorderes Ende bei 47 an ein Übertragungsglied 48 angelenkt ist, das seinerseits bei 49 einen bei 50 ortsfest gelagerten Hebel 51 gelenkig trägt. Bei 52 ist ein auf seinem oberen Arm 53 einstellbar ein Gewicht 54 tragender Winkelhebel 53, 55 ortsfest gelagert. Ein exzentrisch zum festen Punkt 52 geformter Druckdaumen 56 des Armes 55 sucht unter der Wirkung des Gewichtes 54 einen auf ihm aufsitzenden Daumen 57 des Hebels 5 i aufwärts zu schwingen, was aber beim Aufsitzen der Abschnappleiste 44 auf der Aufsitzkante 43 verhindert und erst nach dem Abschnappen der Leiste 44 möglich ist. Je kleiner die Exzentrizität E der Daumen 56 und 57, um so rascher wird beim Abschnappen der Leiste 44 die Freigabe des Gewichtes 54 erfolgen, und desto empfindlicher wird die Vorrichtung sein, welche durch Anlenkung einer Zugstange 58 an den Winkelhebelarm 55 vervollständigt wird, die den bekannten, bei 59 ortsfest angelenkten Handsteuerhebel6o in dessen Bewegungsbereich mit einer Schlinge 61 umgreift und zwischen seitlichen Steuerhebelzapfen 62, 62' geführt ist.
  • Knicken die Kniegelenkhebel nach hinten aus, so treffen sie auf die Anschlagleisten 25 und drücken diese samt ihren Schwingen 28, 29 nach hinten. Die fest auf der Welle 33 sitzenden Schwingen 29 veranlassen eine Teildrehung der Welle 33 und damit einen gleichen Schwingungsausschlag der auf dieser ebenfalls festsitzenden Schwinge 36, der mittels des Gelenkstückes 38 und der bei 40 ortsfest angelenkten Schwinge 41 eine Rückwärtsbewegung der an letzterer befestigten Stützkante 43 bewirkt, so daß die Abschnappkante 44 abschnappt. Das Hebelgestänge 46, 48, 51, 57 ist so gewählt, daß die Abschnappkante44 trotz des großen Gewichtes 54 nur leicht auf ihre Stützkante 43 drückt und diese unter geringem Kraftaufwand, d. h. schon bei leisem Druck der Tastorgane auf das Hindernis verschoben werden kann und die Gesamtvorrichtung die erforderliche Empfindlichkeit erlangt. Unmittelbar nach dem Abschnappen der Kante 44 sinkt das Gewicht 54 herab. Der Winkelhebelarm 55 schlägt dabei nach hinten aus und zieht mittels der Stange 58 und der Schlinge 61 den Handsteuerhebel in seine gestrichelt gezeichnete Ausrückstellung zurück.
  • Wird die Presse wie bei gewissen Ausführungsformen durch Anziehen des Handsteuerhebels 6o' abgestellt, so wird ein bei 63 ortsfest angelenkter einarmiger Abschnapphebel 64 gewählt, an den bei 65 mittels des Gelenkgliedes 48' und des Gelenkes 49' der bei 5o' ortsfeste Stützdaumenhebel51' gelenkig angreift, dessen Daumen 57' ebenso wie das Gewicht 54' und dessen Druckdaumen 56' hinter den Festpunkt 52' verlegt sind, so daß der Arm 55' des Winkelhebels 53', 55' beim Sinken des Gewichtes nach vorn ausschlägt und den Steuerhebel mit der Stange 58' vorschiebt.
  • Beim Wiedereinstellen der Teile, d. h. beim Anheben des Steuergewichtes, dem Auflegen des Stützdaumens 57' auf den Druckdaumen 56' und der Abschnappkante 44 auf die Stützkante 43, welch letztere bei der Entfernung des Hindernisses erforderlichenfalls unter Mitwirkung eines Gewichtshebels 66 von selbst in seine Anfangslage zurückgeht, läßt die Schlinge 61' den Steuerhebel unbeeinflußt.
  • Die Wiedereinstellung bei der ersten Ausführungsform erfolgt entsprechend.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schutzvorrichtung an Pressen, insbesondere Ziehpressen, bei denen vor dem gefährlichen Raum ein durch die Bewegung des einen Druckteils gesteuertes Tastorgan angeordnet ist, das beim Auftreffen auf ein Hindernis die Ausrückvorrichtung beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastorgan (5 bzw. 6, 7, 8 bzw. io) beim Auftreffen auf ein Hindernis ein Ausknicken dasselbe mittelbar bewegender, durch Federn (24) gestreckt gehaltener Kniegelenkhebel (17,17) und dadurch mittels Zurückschwingens von Anschlagschienen (25), Hebeln (28, 29, 36, 38; 41) und einer Stützkante (43) die Entsicherung eines Druckhebels (46 bzw. 64) herbeiführt, die das Herabsinken eines Ausrückgewichtes (54 bzw. 54') ermöglicht, durch das mittels eines Hebelgestänges (53, 55, 58, 61 bzw. 53', 55', 58', 6i') der Handsteuerhebel (6o bzw. 6z') der Ziehpresse bewegt wird. a. Schutzvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daB die Exzentrizität (E) der Gewichtsstützdaiunen (56, 57 bzw. 56', 57') möglichst klein ist, so daß der Abschnapphebel (q.6 bzw. 6¢) nach ganz geringem Schwingungsausschlag das Ausrückgewicht (5¢ bzw. 5¢') freigibt.
DE1918320694D 1918-05-25 1918-05-25 Schutzvorrichtung an Pressen Expired DE320694C (de)

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