AT16013B - Kluppe für Gewebespann- und andere Appreturmaschinen. - Google Patents

Kluppe für Gewebespann- und andere Appreturmaschinen.

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AT16013B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nua 16013.   FA. MATHER AND PLATT6 LIMITED IN MANCHESTER. 



   Kluppe für Gewebespann-und andere Appreturmaschinen. 
 EMI1.1 
 band des Gewebes, das zwischen die Backen eingebracht wird, fest. Um die bewegliche   hache     zeitweise zum Zwecke   des Einführens und des Wiederfreigebens des   Geweberandes   zu heben, sind   verschiedene Mittel vorgesehen   ; so geschieht beispielsweise das Lüften durch Heben eines   vorsprunges   oder Anschlages der   beweglichen Hacke   oder durch einen seitlieh ausgeübten Druck auf die   Hacke. Wird die Hacke wieder frei gegeben,   so füllt   sit     durch ihre eigene   Schwere abwärts und   klemmt das Gewebe fest. Wird sie dann gehoben,   so gibt sie das Gewebe wieder frei. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der teilweise geschlossenen Kluppe nach vorliegender Erfindung : Fig. 2 eine gleiche Ansicht der vollkommen geschlossenen Kluppe: Fig. 3 stellt eine Vorderansicht der Vorrichtung und Fig. 4 eine Draufsicht dar : 
 EMI1.2 
 Fig. 7 eine Vorderansicht dieser Ausführungsform. 



   In der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform wird die obere. bewegliche Backe 1 durch einen Hebel 6 betätigt, der eine Nase 7 trägt. die, wenn der Hebel 
 EMI1.3 
 einen abwärts ragenden Fortsatz   8,   der sich gegen einen nasenförmigen Ausatz 3 der be-   weglichen Hacke aniegt, wenn   diese sich in ihrer tiefsten Lage befindet, wodurch diese   hache in   der in Fig. 2 gezeigten Weise festgehalten wird.   Das Gewicht des Armes 17   
 EMI1.4 
 beweglcihe Backe 1 ihre tiefste Lage einnimmt, und dass vor diesem Feststellen das Gewicht der Backe teilweise von dem Fortsatz 8 durch die Fläche 10 getragen wird, so dass der durch das Gewicht der Backe auf das Gewebe ausgeübte Druck und demgemäss auch   die Relibung vermindert wird (Fig.

   1).   
 EMI1.5 
 

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 EMI2.1 
 wird. In der unteren Backe sind Durchbrechungen 14 angeordnet, in welche die Backe 18 eintritt, wenn das Gewebe unter ihr weggezogen worden ist, wodurch das Niedersinken der Backe 1 ermöglicht wird. 



   Die Fig.   5   und 6 zeigen die Anwendung derartiger Kluppen auf Streckmaschinen, bei denen die bewegliche Backe durch ein Organ gehoben wird, das von vorne her gegen die Backe drückt, wie es der Pfeil 20 andeutet. 



   Bei dieser Konstruktion arbeiten der Hebel 6 und der Fortsatz 8 in Verbindung mit der beweglichen Backe   1   derart, dass die letztere teilweise unterstützt wird, wenn sie sich in der in Fig. 5 gezeigten Stellung befindet, während. sie gesperrt wird, wenn sie in ihre tiefste Lage gekommen ist, ganz in der gleichen Weise, wie eben beschrieben ; der Hebel 6 dient aber hier nicht auch zum Heben der beweglichen Backe. 



   Auf der Achse der beweglichen Backe 1 sitzt drehbar ein Hebel 4, der an einem Ende einen Stift 5 trägt, welcher in einer Kulisse des Hebels 6 lagert. Wenn die Backe gehoben werden soll, wird in der Richtung des Pfeiles 20 ein Druck auf den unteren Arm 4 oder auf ein mit diesem verbundenes Organ ausgeübt, wodurch der Stift 5 den Hebel 6 hebt und damit auch die Backe auslöst. Wird der Druck in der Richtung des Pfeiles fortgesetzt, so legt sich der untere Arm 4 an die Backe 1 an und hebt sie auf, so dass ein Gewebe freigegeben oder eingeführt werden kann. Hört dann der Druck auf, so fällt die Backe   1   entsprechend der Lage des Gewebes zwischen den Backen zum Teil oder ganz abwärts. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Kluppe für   Gewebespann-und   andere Appreturmaschinen, gekennzeichnet durch einen die bewegliche Backe 1 betätigenden Hebel   6,   der, wenn sein äusseres Ende 11 gehoben wird, die Backe durch Anschlag 7 und Nase 2 mithebt und so die Kluppe öffnet, während eine Abwärtsbewegung des Hebels 6 bewirkt, dass sein Fortsatz 8 an eine zweite Nase 3 der beweglichen Backe 1 anzuliegen kommt, zum Zwecke, diese festzustellen und das Öffnen der Kluppe so lange zn verhindern, bis der Hebel 6 gehoben wird.

Claims (1)

  1. 2. Kluppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase 3 eine untere Fläche 10 besitzt, die bei der höchsten Lage des Hebels 6 von der oberen Fläche des Fortsatzes 8 unterstützt wird, so dass ein Teil des Gewichtes der beweglichen Backe von dem Fortsatz 8, der andere Teil von einer mit der beweglichen Backe fest verbundenen Unterstützungsbacke 13, die auf dem Gewebe aufruht. getragen wird, zum Zwecke, das Gewebe zwischen den Backen verschieben zu können.
    3. Eine Ausführungsform der Kluppe nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen auf der Achse der beweglichen Backe sitzenden zweiarmigen Hebel 4, dessen oberer Arm durch einen Stift b mit einem Schlitz 12 des Hebels 6 in Verbindung steht, während der andere untere Arm bei einem durch irgendeinen Mechanismus auf ihn ausgeübten Druck sich an die bewegliche Backe anlegt und diese hebt, wobei gleichzeitig der obere Arm den Hebel 6 zum Zwecke des Lüftens der durch Nase 3 und Fortsatz 8 bewirkten EMI2.2
AT16013D 1903-08-25 1903-08-25 Kluppe für Gewebespann- und andere Appreturmaschinen. AT16013B (de)

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