AT159820B - Bettung für den Laufring bzw. für die Laufschiene von Drehscheiben oder Schiebebühnen und für dern Anschlußgleise. - Google Patents

Bettung für den Laufring bzw. für die Laufschiene von Drehscheiben oder Schiebebühnen und für dern Anschlußgleise.

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AT159820B
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


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    Die üblichen Anschlüsse der Bahnhofsgleise an das Drehscheibengleis sind so gehalten, dass die Enden des Bahnhofsgleises auf einem gemauerten Fundament endigen, das so breit ist (gesehen in der Richtung der Gleismitte), dass auf ihm auch der einfache oder doppelte Laufring für die Drehscheibenenden aufgelagert werden konnte. Derartige Fundamente sind sehr teuer und erleiden namentlieh dort, wo die Fahrzeugräder von dem Bahnhofgleis auf das Drehscheibengleis übergehen, eine starke Beanspruchung, weil auch schon ganz geringe Höhenunterschiede zwischen den beiden Gleisen schlagartige Wirkungen auslösen.

   Ausserdem sind die den Laufring tragenden gemauerten Fundamentteile schon an sich einer stärkeren Beanspruchung ausgesetzt, u. zw. durch das unaufhörliche Abrollen der Laufräder beim Drehen der Scheibe. Änderungen in der Höhenlage der Balm} lofs-und Dreh scheibensehienen durch Veränderungen des gemauerten Fundamentes bedingen dann ausserordentlich kostspielige Reparaturen und beträchtliche Betriebsstörungen. 



  Man kennt auch bereits Gleisanschlüsse, bei denen nur die Bahnhofsgleisenden auf einem gemauerten Fundament ruhen, der Laufring dagegen auf einer Schotterbettung liegt und ein Höhenunterschied zwischen beiden durch eine keilförmige, die Schienenenden gegen den Grubenrand abstützende Unterstützung ausgeglichen werden soll. D ; ? se lockert sich jedoch leicht und muss so häufig nachgezogen werden, dass sie praktisch nicht brauchbar ist. 



  Man hat auch bereits die Laufringe und die Bahnhofsgleise unabhängig voneinander im Erdboden gebettet. Hier zeigt sich aber, dass sehr schnell Höhendifferenzen zwischen den Schienen auftreten und diese häufig unterstopft werden müssen. 



  Demgegenüber hat nun die Erfindung eine Bettung für den Laufring und für die Anschlussgleise zum Gegenstand, bei der der Laufring und die Anschlussgleise auf einem gemeinsamen Schotterbett verlegt sind. Die Erfindung besteht darin, dass die Anschlussteile der Gleise an die Drehscheibe oder Schiebebühne über die Grubeneinfassung heraus, bis über die verlängerte Laufringschwelle geführt sind und ihre Enden mittels eines äusseren Aufbaues auf diesen Laufringsehwellen abgestützt sind. Dieser Aufbau kann gleichzeitig eine Schürze zur Sicherung der höherliegenden Schotterlage des Anschlussgleises gegen Abstürzen in die Grube tragen. Durch diese Bauart wird erreicht, dass die Anschlussgleise und die Drehscheiben- bzw.

   Schiebebühnengleise stets dieselbe Höhe haben und dass, wenn sie irgendwie abgesunken sein sollten, leicht durch Unterstopfen mittels Schotter wieder auf die alte Höhe gebracht werden können. 



  Zur Erläuterung der Erfindung sind Ausführungsbeispiele auf der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Grundriss des in Betracht kommenden Teiles des Schotterbettes für eine Doppel-   
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 auch im Bereiche des   Traggerüstes t von   oben derart zugänglich, dass, wenn es nötig sein sollte, ein Unterstopfen derselben und eine Bearbeitung des Schotterbettes möglich ist. 
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 Schwellen   cl1   gelagert. Natürlich kann das Traggerüst entsprechend der Anzahl der nach dem Grabenrande hin führenden Bahnhofsgleise einen beliebig grossen Zentriwinkel umfassen. Es steht nichts 
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Claims (1)

  1. Schiebebühne über die Grubeneinfassung heraus bis über die verlängerten Laufringschwellen geführt sind und ihre Enden mittels eines eisernen Aufbaues auf diesen Laufringsehwellen abgestützt sind, der auch eine Schürze zur Sicherung der höherliegenden Schotterlage des Anschlussgleises gegen Ab- EMI2.4 EMI2.5
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