AT158803B - Verstärkeranordnung für Fernsprechteilnehmerstellen. - Google Patents

Verstärkeranordnung für Fernsprechteilnehmerstellen.

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AT158803B
AT158803B AT158803DA AT158803B AT 158803 B AT158803 B AT 158803B AT 158803D A AT158803D A AT 158803DA AT 158803 B AT158803 B AT 158803B
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Description


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    Verstärkeranordnung     fiir   Fernspreehteilnehmerstellen. 
 EMI1.1 
 

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 Fünfpolkraftverstärkerröhre 30, einem Ausgangstransformator   31,   zu dessen   Primärwicklung   ein Kondensator 32 parallel liegt, einem Kopplungskondensator 33, der mit einem Autotransformator 34 in 
 EMI2.1 
 und Widerständen 44 und 46 verbunden ist, einem Widerstand 47 und einem Vorspannungszwecken dienenden Widerstand 49, zu dem ein Ableitkondensator 50 parallel geschaltet ist. 



  Der Sendeverstärker besitzt einen Eingangstransformator   51,   der mit einem Widerstand 52 und einem Kondensator 53 verbunden ist, eine direkt geheizte Fünfpolröhre 54, die über Kopplungs- elemente 55,56, 58, 59 und 60 mit einer direkt geheizten Fünfpolröhre 61 in Verbindung steht, einen 
 EMI2.2 
 



   Die Gleichrichteranordnung besitzt einen Netztransformator 70, eine   Gleichrichterröhre   71,
Filterkondensatoren 72 und 73 mit zugehöriger Drosselspule 74 und die bereits erwähnten Wider- stände 36,49 und 65. 



   Zur Heizung eines Teiles der direkt geheizten Röhren dient ein   Trockengleichriehter     75,   an den eine Kettenanordnung, bestehend aus den Kondensatoren 77 und 78 und der Spule 76, angeschlossen ist. Ferner ist ein zur Beseitigung des   Brummtones   dienendes Potentiometer 79 und ein Relais R 4 vorhanden. Die Röhren 35 und 64 werden durch Wechselstrom von einer   Sekundärwicklung   des Trans- formators 70 aus geheizt, während die Lautspreeherröhre 30 über eine besondere   Sekundärwicklung     des Transformators ihren Heizstrom erhält. Der Lautsprecher 18 und der zugehörige Transformator OT   sind in einem besonderen Gehäuse untergebracht. 



   Mit einer Teilnehmerstation entsprechender Ausführung sind folgende Betriebsarten möglich :
Wenn der Wecker ertönt, kann der Teilnehmer sein Mikrotelephon abheben und damit zunächst das Gespräch führen, er kann jedoch auch direkt den Verstärker einschalten und dadurch eine Um- schaltung vom Mikrotelephon auf die Lautsprecheinrichtung vornehmen. Ebenso ist es möglich, das
Gespräch zunächst in normaler Weise zu führen und über die Lautsprecheinrichtung fortzusetzen. 



   Das Mikrotelephon wird automatisch durch die Lautsprecheinrichtung ersetzt, wenn der Ver- stärker eingeschaltet wird, unabhängig davon, ob das Mikrotelephon auf der Gabel aufliegt oder nicht. 



   In den Fällen, in denen der Teilnehmer vom   Lautsprecherbetrieb   auf den normalen Handapparat übergehen will, wird dieser zunächst abgenommen und dann der Verstärker ausgeschaltet, wobei gleichzeitig selbsttätig die Leitung auf den Handapparat umgeschaltet wird. 



   Der Teilnehmer kann in der üblichen Weise nach dem Abheben des Handapparates einen Anruf aussenden, es ist aber auch möglich, den Lautsprecher vor Aussendung der Wahlstromstösse einzu- schalten. Im letzteren Falle wird der Lautsprecher selbsttätig mit der Leitung verbunden und die
Nummernwahl kann erfolgen, sobald das Freizeichen im Lautsprecher ertönt. Der Übergang vom normalen Betrieb auf Lautsprecherempfang und umgekehrt erfolgt in oben erwähnter Weise. 



   Zur Freigabe der Leitung wird, falls der Lautsprecher benutzt wurde, der Verstärker ausgeschaltet oder bei Verwendung des Handapparates dieser auf die Gabel aufgelegt. 



   Die Arbeitsweise der Anordnung sei zunächst für den Fall beschrieben, bei dem der Teilnehmer angerufen wird. Der Teilnehmer nimmt entweder seinen Handapparat ab oder schaltet den Verstärker ein. Wenn der Teilnehmer seinen Handapparat abhebt, werden die Kontakte 10 und 11 des Gabelumschalters geschlossen und der Wecker 1 und der Kondensator 2 werden über den Kontakt   10,   den Widerstand 9, die Induktionsspule 5 und den Kontakt 11   gleichstrommässig     überbrückt,   so dass der Wecker verstummt. Da das Relais R 3 nicht angesprochen hat, bleibt der Transformator 12 zunächst von den Leitungen   L 7   und L 2 getrennt. 



   Um vom Handapparat auf die   Lautsprechereinrichtung   während des Gespräches überzugehen, wird der Knopf 16 kurzzeitig gedrückt und legt damit die Netzwechselspannung an die Primärseite des Netztransformators 70. Das Relais R 4 spricht aber durch den vom Gleichrichter 75 durch die Filteranordnung 76 und 78 und die Wicklung des Relais verlaufenden Gleichstrom an, während gleichzeitig auch in Parallelschaltung dazu die Röhren   23,   43, 54 und 61 geheizt werden. Das Relais R 4   schliesst   seinen Kontakt und hält damit den kurzzeitig durch das Drücken der Taste 16 eingeschalteten Stromfluss durch den Transformator 70 weiter aufrecht.

   Der Heizfaden der   Gleichrichterröhre   71 wird in etwa 2 bis 3 Sekunden auf Betriebstemperatur gebracht und nunmehr fliesst ein Gleichstrom durch die Filteranordnung 74 und die Anodenkreise der Röhre über die Anoden der einzelnen Röhren zu den Kathoden und den Widerstand 79 nach Erde bzw. über die mit dem Relais R3 parallel liegenden Potentiometer 36 und 65 und über den Widerstand 49 nach Erde. Das Relais R3 kommt zum Ansprechen. 



  Die Kontakte können dabei als Folgekontakte ausgebildet sein, so dass die Anschaltung des Trans-   formators   12 an die Leitung erfolgt, bevor die normale Fernsprecheinrichtung abgeschaltet wird. Das 

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 des Sendeverstärkers verbunden. Nunmehr kann von der Teilnehmerstation aus Sprache über den in diesem Fall als Mikrophon wirkenden Lautsprecher   L8   aufgenommen werden. 



   Die Spreehströme werden in dem Transformator 51 herauftransformiert und dem Gitter der Verstärkerröhre 54 zugeführt. Nach der Verstärkung gelangen die Sprecbströme über die Kopplungselemente 55, 56, 59, 60 zur zweiten Verstärkerröhre 61. Die Ausgangsspannung dieser Röhre gelangt über den Kondensator 62 zum Autotransformator 63 und damit zum Gitter der Röhre 64, die als Anodengleichriehter arbeitet. Die gleichgerichteten Ströme verlaufen über die Wicklung des Relais R   1,   das dadurch zum Ansprechen kommt und die Sekundärseite des Ausgangstransformators 68 über den Transformator 12 mit der   Fernsprechleitung   verbindet. 



   Das Relais   R 1   ist in gleicher Weise wie das oben erwähnte Relais R 2 geschaltet, so dass es sehr schnell zum Ansprechen kommt, dagegen mit einer gewissen Verzögerung abfällt. 



   Aus den oben stehenden Ausführungen ergibt sich, dass, wenn der Lautsprecher mit dem Empfangsverstärker verbunden ist, er durch Sprache von der Teilnehmerstation aus nicht umgeschaltet werden kann. In gleicher Weise kann auch eine Abschaltung durch von der Leitung herrührende Sprachströme dann nicht erfolgen, wenn das Relais R 1 den Sendeverstärker mit der Leitung verbunden hat. 



   Während des Empfanges kann die Ausgangsenergie des Lautsprechers auf einem bestimmten Wert mit Hilfe des Potentiometers 13 gehalten werden, dessen Änderungen die Gittervorspannung der die Lautstärke selbsttätig regelnden Röhre 43 ändert. 



   Wenn die Ausgangsenergie auf einen bestimmten Wert eingestellt worden ist, so wird sie durch die selbsttätige Lautstärkeregelung, wie nachstehend beschrieben, konstant gehalten. 



   Die zur selbsttätigen Regelung benutzte Röhre 43 ist über den Gleichrichter 40 und den Kondensator 39 mit der Anode der Röhre 30 verbunden. Die gleichgerichteten Ströme fliessen durch den Gleichrichter 40, den Widerstand 41 und das Potentiometer 13 zur Erde. Der durch den Widerstand 41 fliessende Strom verursacht an diesem Widerstand einen Spannungsabfall, so dass die Gittervorspannung der zur selbsttätigen Regelung benutzten Röhre 43 und damit ihr Anodenstrom vergrössert wird. Der Spannungsabfall am Anodenwiderstand 44 der Röhre 43 wird dadurch erhöht und die Anodenspannung damit herabgesetzt.

   Da die Anodenspannung der Röhre 43 gegen Erde verringert ist, wird der Spannungsabfall an den Widerständen 46 und 47 herabgesetzt, und die Gittervorspannung an der Röhre 23 wird   dadurch vergrössert,   so dass hiemit die Verstärkung der mit veränderlichem Durchgriff ausgebildeten Röhre 23 herabgesetzt wird. Eine   Vergrösserung   der Ausgangsenergie der Röhre 30 ergibt daher eine Vergrösserung der Gittervorspannung der ersten Verstärkerröhre   2. 3,   und die Ausgangsenergie des Empfangsverstärkers wird durch entsprechende   Verstärkungsverminderung   wieder auf den Normalwert zurückgebracht. 



   Die selbsttätige Lautstärkeregelung spricht sehr schnell an und kommt nur sehr langsam wieder ausser Betrieb, damit eine Modulation der Sprachschwingungen verhindert werde. Diese Arbeitsweise wird durch den Kondensator   42   erzielt, der sich sehr schnell auflädt und seine Ladung sehr langsam über   den hochohmigen Widerstand 41 und den Rückstromwiderstand   des Gleichrichters 40 wieder abgibt. 



   Die in den Fig. 3 und 3'dargestellte   Verstärkereinrichtung   AU kann in Verbindung mit einem gewöhnlichen Teilnehmerapparat, der einen zusätzlichen Steuerkasten besitzt oder, wie in der Zeichnung dargestellt, mit einer besonderen Teilnehmerstation SS, in die die Steuerelemente eingebaut sind, benutzt werden. 



   Der Stromkreis der   Teilnehmerstelle   umfasst einen Wecker 1 mit Kondensator 2, eine Nummernscheibe 3 mit   Hochfrequenzstörschutz   4, eine Induktionsspule 5, ein Mikrophon 6, einen Fernhörer 7 
 EMI4.1 
 



   Der   Empfangsverstärker   besitzt zwei Verstärkerröhren mit selbsttätiger Lautstärkeregelung. 



  Anoden-und Heizspannungen werden dem Netz entnommen, während die Ein-und Ausschaltung mit Hilfe zweier Relais erfolgt. 



   Der Empfangsverstärker besitzt Filteranordnungen 17, 18 und 19, 20, einen Eingangstransformator   21,   eine   Fiinfpolröhre   mit veränderlichem Durchgriff 22, Widerstandskopplungselemente 23, 24 und   25,   eine   Fünfpolkraftverstärkerröhre 30,   einen Ausgangstransformator 31 mit parallel liegendem Kondensator 32. 



   Die selbsttätige   Lautstärkeregulierung   arbeitet mit Hilfe eines   Troekengleiehriehters.   33, eines Widerstandes 34 und eines Kondensators 35. 



   Das   Netzanschlussgerät   besitzt einen Transformator 36, eine   Gleichrichterröhre   37, eine Drosselkette, bestehend aus der Spule   38   und den Kondensatoren 39 und 40, sowie einem Trockengleichriehter 41, dem die Drosselkette 42, 43, 44 und das zur Beseitigung. des Brummtones einstellbare Potentiometer 45 zugeordnet sind. 



   Die Schalteinrichtung umfasst das Relais 46 mit den Kontakten 47 und   48   sowie das Relais 49 mit dem Kontakt   50.   



   Der Lautsprecher ist mit seinem zugehörigen Transformator in einem besonderen Gehäuse untergebracht. 

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   Die Anordnung nach Fig. 3 lässt folgende Betriebsarten zu :
Ein Anruf kann sowohl mit angeschlossenem Verstärker als auch ohne denselben erfolgen. 



   Das Gespräch kann zunächst mit dem Handapparat eingeleitet und über den Lautsprecher fortgesetzt werden, ebenso ist es möglich, im Laufe des Gespräches vom Lautsprecherempfang auf
Normalbetrieb überzugehen. 



   Der Lautsprecher kann selbsttätig umgeschaltet werden, wenn der Handapparat bei Gesprächs- beendigung auf die Gabel gelegt wird. 



   Die Arbeitsweise der Schaltung für den Fall, dass der Teilnehmer angerufen wird, ist folgende :
Beim Ertönen des Weckers nimmt der Teilnehmer den Handapparat von der Gabel, schliesst dadurch die Kontakte 10 und 11, öffnet den Kontakt 12 und stellt damit über die Leitung   LI, L 2   eine Gleichstromschleife her, so dass der Wecker verstummt. Der Kontakt 47 des Relais 46 verbindet in der Ruhestellung den Fernhörer mit der   Sekundärwicklung   der Induktionsspule 5 und ermöglicht so einen normalen Fernsprechverkehr. 



   Wünscht der Teilnehmer Lautspreeherempfang, so drückt er kurzzeitig den Knopf 14 und verbindet damit den Netztransformator 36 mit dem Netz. Es fliesst nunmehr ein Strom über den
Trockengleichrichter   41,   die Drosselspule 42, die Heizfäden der Röhren und über die Wicklung des
Relais 49 zum Trockengleichrichter zurück. Relais 49 spricht an, schliesst seinen Kontakt 50 und hält damit die Anschaltung des Netzes an den Transformator 36 weiterhin aufrecht. Die   Überwachungs-   lampe 16, die parallel am Ausgang des Trockengleichrichters angeschlossen ist, leuchtet auf und zeigt damit an, dass das Netz angeschaltet ist und der Druckknopf 14 losgelassen werden kann.

   Die Röhren 22 und 30 kommen in derselben Zeit auf die Betriebstemperatur wie die Gleichrichterröhre 37 und wenn der Heizfaden die erforderliche Temperatur hat, fliesst ein Strom vom Transformator 36 über die Gleich- richterröhre 37, die Drosselspule   38,   zu den Anoden der Verstärkerröhren 22 und 30 und zu der Wicklung des Relais 46. Relais 46 spricht an, öffnet seinen Kontakt 47 und schliesst den Kontakt 48. Die
Sekundärwicklung der Induktionsspule 5 wird dadurch vom Fernhörer abgetrennt und mit dem Eingangs- transformator 21   des Verstärkers   verbunden. 



   Um vom   Lautsprecherbetrieb   wieder auf Normalempfang   zurückzugehen,   wird der Knopf 15 gedrückt und dadurch das Relais 49 kurzgeschlossen. Relais 49 fällt ab und öffnet den Kontakt 50, so dass die Primärwicklung des Netztransformators wieder vom Netz abgetrennt wird. Dadurch kommt auch Relais 46 wieder zum Abfall, öffnet den Kontakt 48 und schliesst den Kontakt 47, so dass damit der Normalzustand wieder erreicht ist. 



   Wenn das Mikrotelephon nach Schluss eines Gespräches wieder auf die Gabel aufgelegt wird, werden die Kontakte 10 und 11 geöffnet und trennen die Leitung auf. Der Kontakt 12 schliesst die Wicklung des Relais 49 kurz und bringt das Relais zum Abfall, wodurch der Transformator 36 vom Netz abgetrennt wird, falls der Verstärker am Schluss des Gespräches noch in Betrieb war. 



   Da der Empfangsverstärker mit der Sekundärwicklung der Induktionsspule 5 verbunden ist, durchfliessen die Sprechströme die Steuerspule   51,   den veränderlichen Widerstand 52, die Filteranordnungen   17,   18 und   19,   20 und den Eingangstransformator 21. Der Zweck der Filter besteht darin, die schärfsten Spitzen in der Frequenzkurve zu unterdrücken, um dadurch die Qualität der Wiedergabe zu verbessern und ein Pfeifen des Verstärkers auf Grund akustischer Rückkopplung zwischen dem Lautsprecher und dem Mikrophon des Handapparates zu verhindern. 



   Die Anordnung ist weiterhin mit einem Klangfarbenregler versehen, der ein Abschneiden der unteren Frequenzen gestattet und so die Verstärkung den verschieden hohen männlichen und weiblichen Stimmen und den akustischen Verhältnissen des Raumes anpasst, um die Natürlichkeit der wiedergegebenen Sprache weitgehend aufrechtzuerhalten. 



   Der Klangfarberegler besteht aus einer Drosselspule 51 und einem veränderlichen Widerstand 52, die parallel zum Eingang des Transformators 21 liegen und durch die eine Änderung der Niederfrequenzströme, die dem Eingangskreis des Verstärkers   aufgedrückt   werden, möglich ist. 



   Die   Sprachströme   werden dann durch die direkt geheizte Fünfpolröhre 22 verstärkt und gelangen über die Kopplungselemente 23-29 zur direkt geheizten Fünfpolkraftverstärkerröhre 30 und von dort über den Ausgangstransformator 31 zum Lautsprecher LS. Die Gittervorspannung der Verstärkerröhren 22 und 30 wird durch den Spannungsabfall am Widerstand des Relais 46 erzeugt. Dieser Spannungsabfall wird dem Gitter der Röhre 30 direkt zugeführt, während die Gitterspannung der Röhre 22 von dem Potentiometer 13 abgegriffen wird, das parallel zur Wicklung des Relais 46 liegt und einstellbar ist. Zu dieser Spannung kommt noch der Spannungsabfall am Widerstand 34 hinzu. 



   Das Potentiometer 13 dient zur Lautstärkeregelung von Hand, da durch Verstellung des Abgriffes die Vorspannung der mit veränderlichem Durchgriff ausgebildeten Röhre 22 geändert werden kann. 



   Die selbsttätige Lautstärkeregelung arbeitet folgendermassen : Die Sekundärspannung des Ausgangstransformators 31 wird im Trockengleichrichter 33 gleichgerichtet und verläuft über die Widerstände 34 und 13 nach Erde und damit zur Ausgangswicklung des Transformators 31 zurück. 



  Wenn die Spannung der Sprachströme am Eingang des Verstärkers ansteigt, so steigt auch die Spannung auf der Sekundärseite des Transformators   1   und damit der Spannungsabfall am Widerstand 34. Die 

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 Gittervorspannung der Röhre 22 wird dadurch vergrössert, senkt die Verstärkung dieser Röhre und bringt daher die Ausgangsleistung des Verstärkers wieder auf den normalen Wert zurück. Die selbsttätige Lautstärkeregelung kommt schnell zum Ansprechen und langsam wieder ausser Betrieb. Dies wird durch schnelles Aufladen des Kondensators 35 über den Gleichrichter 33 erreicht, während die Entladung langsam über den Widerstand 34 und den   Rückstromwiderstand   des Gleichrichters 33 vor sich geht. 



   Der Verstärker kann auch in Verbindung mit einem normalen Fernspreehapparat Verwendung finden, dem ein kleiner Zusatzkasten für die Steuereinrichtungen zugeordnet wird. In diesem Fall ist ein drittes Steuerrelais erforderlich, das in Reihe mit dem Mikrophon des Handapparates geschaltet wird und an die Stelle des Kontaktes 12 des Gabelumschalters tritt. Die Kontakte dieses Relais bewirken seine selbsttätige Ausschaltung des Verstärkers bei   Gesprächsbeendigung.   Wenn das Mikrotelephon auf die Gabel zurückgelegt wird und der Linienstrom des Mikrophons unterbrochen wird, wird der normale Fernsprechstromkreis an Stelle des einen besonders guten Dämpfungsausgleich ergebenden Stromkreises gesetzt, wie dies auch bei dem Endverstärker, der nachstehend beschrieben wird, der Fall ist. 



   Der in Fig. 4 gezeigte Verstärker dient zum verstärkten Empfang mit dem normalen Fernhörer des Teilnehmerapparates und ist besonders geeignet für   geräuschvolle   Räume, für die Benutzung durch Schwerhörige und in Fällen schwachen Empfanges, z. B. bei Gesprächen über sehr lange Leitungen. 



   Da der   Verstärker   mit dem normalen Fernsprechapparat zusammenarbeitet, muss infolge der Verstärkung ein besonders guter   Dämpfungsausgleich   erzielt werden. Werden nämlich Verstärker in Anlagen ohne   Dämpfungsausgleich   oder mit schlecht abgeglichenem   Dämpfungsausgleich   verwendet, so ergibt sieh leicht ein Heulen oder Pfeifen des Verstärkers. Dieser Nachteil kann nur durch entsprechend einwandfreie Bemessung der   Dämpfungsausgleichschaltung   beseitigt werden, wobei zweckmässig ein veränderlicher Widerstand Anwendung findet. 



   Die Verstärkeranordnung besitzt einen Eingangsdifferentialtransformator, der als Induktionspule für den Fernsprechapparat bei verstärktem Empfang arbeitet, einen einstufigen Verstärker und ein   Netzanschlussgerät.   Die Fig. 4 zeigt die Schaltung für die Anschlüsse des Verstärkers an eine mit   Dämpfungsausgleich   versehene Zentralbatterieteilnehmerstation. 



   Die Station umfasst einen Wecker   1,   einen Kondensator 2, eine   Nummernscheibe   3, eine Induk-   tionsspule 4, Gabelumschalterkontakte 5   und 6, einen Handapparat 7 mit Fernhörer 8 und Mikrophon 9. 



   Der   Verstärker   setzt sich aus einem Eingangstransformator 10 mit einem   Lautstärkeregler   11 zusammen und umfasst   ferner die zur Dämpfungsabgleichung   dienenden Widerstände   12 und 13,   die   Verstärkerröhre 14   mit dem die Vorspannung liefernden Widerstand   15,   einen Kondensator 16 und den Ausgangstransformator 17. 



   In dem   Netzanschlussgerät   ist ein Netztransformator 18 vorhanden, ein   Sppnnungsregelwider-   stand 19,   Sicherungslampen   20 und   21,   ein Gleichrichter 22, eine Drosselkette mit der Spule 23 und den Kondensatoren 24 und 25, eine   Überwaehungslampe   26, eine Regelungslampe 27, Relais 28 und 29, ein Steuerrelais 30 und   Druckknöpfe     31   und 32. 



   Die Anordnung der Fig. 4 ermöglicht die folgende Betriebsweise : Der Teilnehmer kann entweder normalen oder verstärkten Empfang   durchführen.   Die Einschaltung des Verstärkers erfolgt durch   Drücken   des   Einschaltknopfes   31, nachdem der Handapparat von der Gabel abgenommen ist. 



   Die Ausschaltung des Verstärkers kann entweder durch Drücken des Knopfes 32 oder durch Auflegen des Handapparates auf den   Gabelumschalter   vorgenommen werden. 



   Eine dauernde Einschaltung und Verbindung des Verstärkers mit der Leitung durch versehentliches   Drücken   des Knopfes   'l   bei aufgelegtem Handapparat ist nicht   möglich,   da der Verstärker nach dem Loslassen des Knopfes sofort selbsttätig wieder ausgeschaltet wird. 



   Ein Pfeifen des Verstärkers wird dadurch vermieden, dass bei verstärktem Empfang an Stelle der normalen   Dämpfungsausgleichsehaltung   eine besondere   Dämpfungssehaltung   verwendet wird. Bei dieser besonderen Schaltung ist der zum Dämpfungsausgleich benutzte Widerstand regelbar und kann vom Teilnehmer aus eingestellt werden. 



   Der Verstärker kann entweder von einem Wechselstrom-oder von einem Gleichstromnetz gespeist werden. 



   Wird der Verstärker aus einem Wechselstromnetz betrieben, so wird die an die Sicherung 21 ansehlossene flexible Leitung mit einer der Klemmen auf der Primärseite des Transformators 18 entsprechend. der Netzspannung verbunden, und die Klemmen a, bund c werden mit den entsprechenden Klemmen   d, e und t verbunden.   Die Gleichrichtung des   Wechselstromes   erfolgt dann im Gleichrichter 22. 



     Wird   der Verstärker aus einem Gleiehstromnetz gespeist, so wird die flexible Leitung mit einer der Netzspannung entsprechenden Klemme des Widerstandes 19 verbunden. Die Klemmen a, bund c werden an die entsprechenden Klemmen   g, hund i angeschlossen.   Der Betriebsstrom fliesst nunmehr von den Netzklemmen über den Widerstand 19, die Sekundärwicklung des Transformators 18 und den   Trockengleichriehter   22, der als Brückenschaltung aufgebaut ist, so dass der Anschluss des Gleichstromnetzes ohne Rücksicht auf die Polarität erfolgen kann. 

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    Die Arbeitsweise der Anordnung ist folgende : Kommt ein Anruf beim Teilnehmer an, so hebt dieser den Handapparat ab, schliesst dadurch die Kontakte 5 und 6 und der Wecker verstummt. 



  Nunmehr ist der normale Fernsprechapparat mit der Leitung verbunden, u. zw. von der Anschlussklemme L 1 über den Trennkontakt des Relais 29, Gabelkontakt 6, Induktionsspule 4, Mikrophon 9, Nummernscheibe 3, Leitungsklemme L 2.   
 EMI7.1 
 



   Wünscht der Teilnehmer einen verstärkten Empfang, so   drückt   er kurzzeitig die Taste 31. 



   Der Netzstrom fliesst dann entweder durch den Regelwiderstand 19 oder die   Primärwicklung   des Netztransformators 18, je nachdem, ob mit Gleich-oder Wechselstrom gearbeitet wird. Der Verstärker- strom verläuft dann vom Gleichrichter   22 über   die Drosselspule 2. 3, die   Überwachungslampe   26, die
Regulierlampe 27, die Kontakte des Relais   30,   die Wicklung des Relais 29, den Heizfaden der Röhre 14 und den Widerstand 15 zum   Gleichrichter zurück.   Das Relais 29   spricht n   und verbindet über seine
Kontakte den Transformator 10 mit der Teilnehmerleitung. 



  Die Leitungsklemme L 1 ist nunmehr mit dem Transformator 10 über den linken   Schliesskolltakt   des Relais 29 verbunden und der Stromkreis verläuft weiter über den Mittelabgriff dieses Transformators,
Wicklung des Relais 30, Kontakt 6 des Gabelumschalters, rechte Wicklung der Induktionsspule 4,
Mikrophon 9,   Nummernscheibe   3 zur Leitungsklemme L 2. Die   Dämpfungsausgleichschaltung   besteht aus der zweiten Hälfte der   Primärwicklung   des Transformators 10, Widerstand 12,   Schliesskontakt   von Relais 29, veränderlicher Widerstand 13 und Leitungsklemme L 2. Der Fernhörer 8 wird durch einen Trennkontakt des Relais 29 von der Induktionsspule 4 abgetrennt und mit der   Sekundärwicklung   des Transformators 17 verbunden. 



   Der durch die Wicklung des Relais 30 fliessende Strom bringt das Relais zum Ansprechen, das seinen Kontakt öffnet und dadurch den Kurzschluss für das Relais 28 aufhebt, das somit zum Ansprechen kommt und über seinen dem   Druckkontakt 81 parallgeschalteten   Kontakt die Anschaltung des Ver- stärkers weiter aufrechterhält. 



   Die ankommenden Sprechströme werden über die Primärwicklung des Transformators 10 der
Regeleinrichtung und damit dem Gitter der Verstärkerröhre 14 zugeführt und gelangen nach Ver- stärkung über den Ausgangstransformator 17 zum Fernhörer 8. Die Lautstärke kann dabei durch den Regelwiderstand 11 eingestellt werden. 



   Wenn nach   Gesprächsbeendigung   das Mikrotelephon wieder auf die Gabel aufgelegt wird, kommt das Relais 30 zum Abfallen, schliesst das Relais 28 kurz und bringt dieses ebenfalls zum Abfall, so dass über den Kontakt des Relais 28 das Netz vom Verstärker abgeschaltet wird. Aus der vorstehenden
Beschreibung ergibt sich, dass, solange der Handapparat auf der Gabel liegt und die Kontakte 5 und 6 unterbrochen sind, der Verstärker nur während der Dauer der Betätigung des Knopfes   81   eingeschaltet werden kann. Soll der Verstärker während eines Gespräches ausgeschaltet werden, so wird kurzzeitig der Knopf 32 gedrückt, der das Relais 28 kurzschliesst und damit in der oben beschriebenen Weise den Verstärker ausschaltet. Gleichzeitig wird dadurch der Fernsprechapparat wieder in normaler
Weise mit der Leitung verbunden. 



   Die vorbesehriebene Anordnung lässt erkennen, dass die normale   Dämpfungsausgleichschaltung   selbsttätig durch eine Dämpfungsausgleichschaltung besonders hohen Wirkungsgrades ersetzt wird, die den Transformator 10 und unter anderem den regulierbaren Widerstand 13 umfasst, mit dessen
Hilfe es möglich ist, bei jedem einzelnen Gespräch den Dämpfungsausgleich der entsprechenden Ver- bindung anzupassen. 



   Die beschriebene Anordnung kann auch mit einem für Lautsprecherbetrieb geeigneten Ver- stärker benutzt werden. In diesem Falle wird jedoch der Ausgangstransformator 17 nicht mit dem
Fernhörer   8,   sondern mit dem Eingang des Lautsprecherempfangsverstärkers verbunden. 



   . Bei der Anordnung der Fig. 1, 2 und 2'wird durch Drücken des Einschaltknopfes die Netz- spannung über die Kontakte des Knopfes selbst an das Netzanschlussgerät angelegt und dann erst das Relais R 4 betätigt, das den Stromkreis über seinen Kontakt auch nach Loslassen des Einschalt- knopfes aufrechterhält. 



   Eine Abänderung dieses Stromkreises zeigt die Fig. 5. Wird der Einschaltknopf 16 gedrückt, so wird ein Stromkreis von den   Anschlussklemmen     L 1   und   L 2   über das Relais Rs geschlossen, das anspricht und nunmehr über seinen Kontakt die Netzspannung an den Transformator 70 anlegt. Das
Relais R   4   wird dann in gleicher Weise wie bei der Anordnung der Fig. 2'zum Ansprechen gebracht, um die Einschaltung auch nach dem Loslassen des Knopfes 16 weiter aufrechtzuerhalten. 



   Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, dass es nicht erforderlich ist, Netzspannung führende
Leitungen in den die Einschalttasten tragenden Steuerkasten bzw. den Fernsprechapparat selbst einzuführen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verstärkereinriehtung für eine Fernsprechteilnehmerstelle mit einer von Hand zu steuernden Schalteinrichtung zur Ein-und Ausschaltung des Verstärkers, während eines Gespräches, gekenn- zeichnet durch elektromagnetische Relais (z. B. R 4, Fig. 2), welche durch jene handbebediente Ein- <Desc/Clms Page number 8> richtung (z. B. 15, 16, Fig. 1) gesteuert werden und so angeordnet sind, dass sie die Verstärkereinrichtung ein-und ausschalten und dass sie während der Verstärkung der Sprachströme durch den Heizstrom der Verstärkerröhren in Arbeitsstellung gehalten werden.
    2. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein-und Ausschaltung durch getrennte Tasten oder Druckknöpfe (15, 16, Fig. 1) erfolgt.
    3. Verstärkereinrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschalttaste (16, Fig. 1) oder der Einschaltknopf bei seiner Betätigung ein Relais (R4, Fig. 2) zum Ansprechen bringt, das bei der Betätigung der Ausschalttaste (15, Fig. 1) kurzgeschlossen wird.
    4. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschaltung selbsttätig beim Auflegen des Handapparates (7, Fig. 4) auf die Gabel erfolgt.
    5. Verstärkeranordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei der die Betätigung einer Einschalttaste oder eines Einschaltknopfes selbsttätig die Teilnehmerschleife schliesst, so dass ein Anruf eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung einer Aussehalttaste (15, Fig. 1) die Verbindung selbsttätig unterbricht, wenn der Gabelumschalter bereits heruntergedrückt ist.
    6. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1, 2,3 oder 4 mit besonderen Sende-und Empfangsverstärkern, deren Stromzweig bei Einleitung eines Anrufes in einer Richtung den Stromzweig der entgegengesetzten Richtung sperrt, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärker nur mit ihrer Eingangsseite angeschlossen sind und dass jedem Verstärker durch Sprechströme gesteuerte Relais (R 1, Fig. 1 ; R 2, Fig. 2) zugeordnet sind, die beim Ansprechen den andern Verstärker an der Eingangsseite abschalten und statt dessen die Ausgangsseite des eigenen Verstärkers anschliessen.
    7. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch von Sprachströmen gesteuerte Relais ssj !, Fig. 1 ; R2, Fig. 2), welche schnell ansprechen und langsam abfallen, wobei jedes Relais zwei Wicklungen besitzt, die in Reihe mit einem Widerstand (67, Fig. 1 ; 38, Fig. 2) liegen, und wobei eine Wicklung und der Widerstand von einem Kondensator (66, Fig. 1 ; 37, Fig. 2) überbrückt sind.
    8. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1, 2,3 oder 4 mit besonderen Sende-und Empfangsverstärkern, deren Stromzweig bei Einleitung eines Anrufes in einer Richtung den Stromzweig der entgegengesetzten Richtung sperrt, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verstärker über Kontakte (z. B. Kontakte von R ?, Fig. 1 ; R2, Fig. 2) an beiden Enden abgeschaltet wird, wenn der andere Verstärker in Betrieb ist.
    9. Verstärkereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit Sende-und Empfangsverstärker, gekennzeichnet durch Filteranordnungen (17-20, Fig. 3) innerhalb des Empfangsverstärkers, die eine Entzerrung der Sprachfrequenzen bewirken.
    10. Verstärkereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, die einen Teil des Fernsprechapparates bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichen Mittel zum Dämpfungsausgleich für normalen und verstärkten Empfang Anwendung finden.
    11. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen veränderlichen Widerstand (13, Fig. 4) für den Dämpfungsausgleich.
    12. Verstärkereinriehtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Empfangsverstärker besondere, dem Dämpfungsausgleich dienende Widerstände (12, 13, Fig. 4) zugeordnet sind.
    13. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfung- EMI8.1
    14. Verstärkereinrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch ein Einschaltrelais (R 4, Fig. 2, 28 ; Fig. 4), dasvomNetzstromausbetätigtwird, wenneineEinsehalttaste (16, Figl ; 31, Fig. 4) gedrückt wird und das sich verriegelt und den Speisestrom des Verstärkers aufrechterhält, wenn die Einschalttaste losgelassen wird und das durch die Betätigung einer besonderen Auslösetaste (15, Fig. 1) zum Abfall kommt.
    15. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch ein weiteres Relais (R3, Fig. 1 ; 29, Fig. 4), das den Verstärker mit dem Stromkreis des Fernsprechapparates verbindet, um die ankommenden und abgehenden Sprachströme zu verstärken.
    16. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch ein weiteres Relais ( : 10, Fig. 4), das während des verstärkten Empfanges angesprochen hat und in gleicher Weise wie die Auslösetaste (32, Fig. 4) eine Abschaltung des Verstärkers bei der Auslösung bewirkt.
    17. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 14,15 oder 16, gekennzeichnet durch ein zusätzliches Relais (Rs, Fig. 5), das bei der Betätigung der Einschalttaste (16, Fig. 5) zum Ansprechen kommt und dadurch die Netzspannung einschaltet und den Verstärker und das eigentliche Sehaltrelais (R, Fig. 5) zum Ansprechen bringt.
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