AT158518B - Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen.

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AT158518B
AT158518B AT158518DA AT158518B AT 158518 B AT158518 B AT 158518B AT 158518D A AT158518D A AT 158518DA AT 158518 B AT158518 B AT 158518B
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Telefonbau & Normalzeit Gmbh
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Description


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  Schaltungsanordnung für   Fernspreehanlagen   mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen. 



   Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen, bei welcher beim Melden des gewünschten Teilnehmers eine Rückmeldung zu dem Ursprungsamt der Verbindung übertragen wird.   Diese Rückmeldung   wird in der Regel zur Vorbereitung einer Zählung der Verbindung, d. h. zur Beeinflussung des Zählers des anrufenden Teilnehmers ausgewertet. 



   In derartigen Schaltungsanordnungen, bei denen die Verbindungen über hochwertige Verbindungsleitungen und mehrere Vermittlungsstellen verlaufen, besteht die Forderung, bei einer erfolglosen Verbindung möglichst bald die Verbindungseinrichtungen auszulösen, so dass sie für weitere Verbindungen verfügbar werden. Zur Lösung dieser Aufgabe hat man z. B. den   Verbindungseinrich-   tungen des Ursprungsamtes Zeitschalteinrichtungen zugeordnet, welche überwachen, ob die Rückmeldung, die das Aushängen des gerufenen Teilnehmers kennzeichnet, in der vorbeschriebenen Zeitspanne nach Einstellung der Wähler eintrifft, und falls dies nicht der Fall ist, die Auslösung der Verbindungeinrichtungen veranlassen.

   Zur Vermeidung dieser besonderen Zeitschalteinrichtung wird gemäss der Erfindung bei Besetztsein des gerufenen Teilnehmers und beim Einhängen dieses Teilnehmers durch eine Rückmeldung, welche von der beim Melden des gerufenen Teilnehmers übertragenen Rückmeldung verschieden ist, die selbsttätige Auslösung der Verbindungseinrichtungen veranlasst. Die Erfindung ermöglicht es somit, dass auch bei einer Beendigung des   Gespräches   seitens des gerufenen Teilnehmers die Verbindungseinrichtungen sofort ausgelöst werden, ohne dass es hiefür auch des Einhängens des rufenden Teilnehmers bedarf.

   Die gleichen Einrichtungen werden aber auch bei Besetztsein der Leitung des gewünschten Teilnehmers wirksam, da in diesem Fall dieselbe Rückmeldung wie beim Einhängen des gerufenen Teilnehmers übertragen wird, so dass es keiner besonderen   Zeitschalteinrichtungen   für die Auslösung bedarf. In allen Fällen erfolgloser Verbindungen werden somit die hochwertigen Ver-   bindungseinrichtungen   sofort ausgelöst. 



   In   Fernspreehanlagen   mit mehreren Vermittlungsstellen, welche durch induktiv gekuppelte Verbindungsleitungen miteinander verbunden sind, werden die unterschiedlichen   Rückmeldungen   zweckmässig mittels Wechselstromimpulsen unterschiedlicher Länge übertragen. 



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Den Ausführungsbeispielen liegen Schaltungsanordnungen zugrunde, bei welchen bei Einstellvorgängen, die nicht zum erfolgreichen Aufbau einer Sprechverbindung führen bzw. nach Beendigung der Sprechverbindung seitens des anrufenden Teilnehmers selbsttätig eine Auslösung der Verbindungseinrichtungen bis zu den dem anrufenden Teilnehmer individuell zugeordneten Einrichtungen erfolgt.

   Es werden in diesem Falle also die gemeinsamen Verbindungseinrichtungen, insbesondere die hochwertigen Verbindungleitungen, sofort für den sonstigen Verkehr wieder zur Verfügung gestellt, während die dem anrufenden Teilnehmer individuell zugeordneten Schaltmittel, solange sie von dem anrufenden Teilnehmer nach der Auslösung der gemeinsamen Verbindungseinrichtungen erregt gehalten werden, einen neuen Anruf-   anreiz unterdrücken.   Anderseits wird beim Melden des gerufenen Teilnehmers eine Rückmeldung übertragen, welche die Zählung des anrufenden Teilnehmers vorbereitet. 



   Es zeigen : Fig. 1 und 2, welche nebeneinander zu reihen sind, die prinzipiellen Stromläufe eines Verbindungsaufbaues über zwei Vermittlungsstellen, bei welchen zur Übertragung des Sehaltkriteriums für die   Rückauslösung   der Verbindung innerhalb den einzelnen Vermittlungsstellen Wechselstrom verwendet wird ; Fig. 3 und 4, welche ebenfalls aneinanderzureihen sind, die prinzipiellen Stromläufe 

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 zweier Vermittlungsstellen, bei welchen für die Übertragung der unterschiedlichen   Rückmeldungen   innerhalb der einzelnen Vermittlungsstellen Gleichstrom verschiedener Stärke verwendet wird. 



   Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Schaltung ist jedem Teilnehmer ein als Stufenrelais ausgebildetes Relais T und ein Relais   R   sowie ein Zähler Z zugeordnet. Beim Abheben des Teilnehmers wird Relais T über seine Wicklung   I   in erster Stufe erregt und betätigt lediglich die Kontakte   tel   und t2, Kontakt   H   schliesst den Anlassstromkreis für einen freien Anrufsucher AS. In diesem Stromkreis spricht ein gemeinsames Relais AN an, welches mittels seines Kontaktes an über die Sehaltarme eines vorbereitend eingestellten   Anrufverteilers.     äV,   dessen Steuerstromkreise im einzelnen nicht angegeben sind, das Relais   J.   eines freien   Anrufsuchers   über dessen Wicklung   III   erregt.

   Relais A schliesst mit seinem Kontakt al den Stromkreis für den Drehmagneten DAS. Sobald die Schaltarme des Anrufsuehers auf die anrufende Leitung auftreffen, spricht das Relais C über seine Wicklung I an und setzt durch Öffnen des Kontaktes cl den   Anrtifsuelier   still. Das Relais   A   wird nunmehr mit seinen beiden Wicklungen   I   und II über die   Teilnehmerschleife   erregt. In dem Prüfstromkreis wird das Relais T des Teilnehmers in zweiter Stufe erregt, so dass die Kontakte t3 und t4 den   A : nrufstromkreis   auftrennen, der Kontakt t5 den Anreizstromkreis unterbricht und zugleich ein Relais R über seine Wicklung   I   erregt.

   Die vom Teilnehmer   ausgesandten Nummernstromstösse   werden von dem Relais A zur Einstellung des Gruppenwählers GW aufgenommen ; die Einstellstromkreise sind, da bekannt, im einzelnen nicht gezeigt. Nach Einstellen auf eine bestimmte Gruppe sucht der Gruppenwähler GW in bekannter Weise eine freie Leitung dieser Gruppe. Sind alle Leitungen der Gruppe besetzt, dann wird auf einem Überlaufkontakt das Relais M über seine Wicklung   III   erregt. Relais M trennt durch Öffnen der Kontakte   mI, m2   die Verbindung auf, so dass Relais A aberregt wird, welches mit Kontakt a2 das Relais C   kurzschliesst,   das seinerseits am Kontakt e2 den Prüfstromkreis des   Anrufsuchers   AS unterbricht. Hiedurch wird das Relais T des Teilnehmers stromlos.

   Beim Abfallen des als Stufenrelais ausgebildeten Relais T werden zunächst die Kontakte der zweiten Stufe in die Ruhelage zurückgestellt. 



  Hiebei wird an den Kontakt t3 und t4 ein Stromkreis für die Wicklung I des Relais T und die Wicklung II des Relais   R   geschlossen, so dass Relais T in erster Stufe und das Relais R erregt gehalten bleiben. Über die Wicklung III des Relais T wird über die Kontakte t1 und r3 ein Besetztzeichen auf die Sprechleitung übertragen, so dass der Teilnehmer von der Unmöglichkeit, die Verbindung weiter aufzubauen, Kenntnis erhält. Nach Einhängen des anrufenden Teilnehmers kehren auch die Relais T und R in ihre Ruhelage   zurück.   



   Hatte der Gruppenwähler eine freie Verbindungsleitung gefunden, dann sprechen die Relais P und 2C an. Relais P schaltet die Sprechadern durch. Relais 2C bewirkt mittels des Kontaktes   2c7   für die Dauer der. Ansprechverzögerung des Relais U ein Ansprechen des Relais 2A, welches mit seinen Kontakten 2al und 2a2 einen Wechselstromstoss über die Verbindungsleitung VL zur Belegung der am ankommenden Ende dieser Verbindungsleitung vorgesehenen Verbindungseinrichtungen aussendet. 



  Dieser   Wechselstromstoss   wird von dem Relais 3A aufgenommen, welches die Erregung des Relais 3C bewirkt, das sich für die Dauer der Verbindung über seinen Kontakt 3el selbst hält. 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 Stromstösse in bekannter Weise für die Einstellung des Leitungswählers ausnutzt. Während jeder Stromstossreihe ist ein Relais 4V erregt. Während der Drehbewegung des Leitungswählers wird der   Kontakt wk geschlossen,   so dass am Ende der zweiten auf den Leitungswähler einwirkenden Stromstossreihe infolge des Abfalles von Relais 4V ein Relais   4R   erregt wird, das den Stromkreis des bis dahin erregten Relais   4U unterbricht. Für   die Dauer der Abfallzeit von Relais U ist der Prüfstromkreis für Relais 4P geschlossen.

   Ist der Teilnehmer frei, dann spricht Relais 4P an, worauf in bekannter, nicht näher dargestellten Weise Rufstrom zum Teilnehmer gesandt wird. Hebt der gerufene Teilnehmer seinen Hörer ab, dann wird das Relais 4Y erregt, welches über die Drossel   DR   die Minusspannung der Batterie an die b-Ader der   Sprechleitung   legt. Hiedurch wird in dem ankommenden Übertrager ein   ReIais < iüber   seine Wicklung erregt, das mit   Kontakt3k1   ein   anzugsverzogertes   Relais 3L einschaltet. 



  Für die Dauer der Anzugsverzögerung von Relais 3L wird über Kontakt 3k2 Relais   ?   erregt, das mit seinen Kontakten 3s1 und    & S   einen Wechselstromimpuls auf die Verbindungsleitung aussendet, der in dem abgehenden Übertrager von dem Relais W aufgenommen wird. Relais W steuert ein Hilfsrelais   2H,   das mit seinem Kontakt 2hl ein Relais Y erregt, während der Kontakt 2M ein vom Augenblick der Belegung des Übertragers an eingeschaltetes Relais 2N kurzschliesst. Da der Wechselstromimpuls durch die Anzugszeit des Relais 3L begrenzt ist, dauert der Kurzschluss für Relais 2N nicht so lang, dass das Relais abfallen könnte. Über die Kontakte y2 und 2n1 wird die zum Gruppenwähler führende b-Ader der Sprechleitung an die Minusspannung der Batterie gelegt, so dass im Gruppenwähler das Relais ZB anspricht.

   Relais ZB erregt mit seinem Kontakt   zbl   ein Relais ZH, welches den Zählstromkreis für den Zähler Z vorbereitet, der bei Beendigung des Gespräches geschlossen wird. 



   Am Ende des über die Verbindungsleitung VL zurückgesandten Wechselstromstosses fallen die Relais   Wund 2H ab. Hiedurch   wird ein Haltestromkreis für Relais Y geschlossen, in dem auch 

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 Relais X über seine Wicklung 1 erregt wird, so dass der Stromfluss über die b-Ader der Sprechleitung aufrechterhalten und Relais ZB erregt bleibt. 



   Wenn am Schlusse der Verbindung der rufende Teilnehmer einhängt, dann kommt das Relais A im Gruppenwähler zum Abfall, welches die Wicklung 11 des Relais C mit dem Kontakt a2 kurzschliesst. 



  Für die Dauer der Abfallverzögerung des Relais   0   wird über die Kontakte c3, a3 das Relais 2A im abgehenden Übertrager erregt, welches einen langen   Wechselstromstoss   über die Verbindungsleitung sendet. Dies bewirkt im ankommenden Übertrager eine lange Erregung des Relais 3A und demzufolge über die Kontakte   3al, 3e   eine Aberregung des Relais   3C, welches   den Belegungsstromkreis des Leitungswählers unterbricht. 



   Hängt anderseits der gerufene Teilnehmer zuerst ein, dann fällt das Relais 4Y ab, welches nunmehr, da Relais 4P erregt ist, eine Wechselspannung an die b-Ader der Sprechleitung legt. Diese 
 EMI3.1 
   und H   dargestellten behaltungsanordnung.   ihe Vorgänge bei Belegung, Einstellung   und Auslösung der Verbindung sind die gleichen und brauchen daher im einzelnen nicht mehr beschrieben werden. 



  Für die Kennzeichnung der Auslösung seitens eines nachgeordneten Wählers wird jedoch bei dieser Anordnung nicht Wechselspannung an die b-Ader zum vorgeordneten Übertrager, sondern über einen Widerstand die gleiche Batteriespannung gelegt wie beim Melden des gerufenen Teilnehmers. Hat beispielsweise das Prüfrelais des Leitungswählers innerhalb der Abfallzeit des Relais 4U nicht ansprechen können, dann wird über die Kontakte 4y, 4p, 4r, 4u und über den Widerstand W2 die Batterie mit der b-Ader verbunden. Im ankommenden Übertrager liegt in Reihe mit der Wicklung   I   des Relais K ein Relais 3M an der b-Ader der Sprechleitung. Das Relais K vermag durch den über den hochohmigen Widerstand W2 fliessenden Strom nicht anzusprechen, hingegen das Relais 3M, welches nunmehr das bereits bei Belegung des Übertragers erregte Relais 3N kurzschliesst.

   Bis zum Abfall des Relais 3N wird das Relais   8   über die Kontakte 3m, 3n erregt, welches einen Wechselstromstoss über die Verbindungsleitung zurücksendet. Dieser Wechselstromstoss wird in dem abgehenden Übertrager von dem Relais W aufgenommen, welches das Relais Y erregt. Kontakt y2 legt über den Widerstand Wl den Minuspol der Batterie an die b-Ader der zum Gruppenwähler führenden Sprechleitung.   Im.   Gruppenwähler liegt in Reihe mit dem Relais ZB die Wicklung   I   des Relais M an der b-Ader. Während das Relais ZB durch den schwachen, über den Widerstand Wl fliessenden Strom nicht zum Ansprechen gebracht wird, spricht Relais M über seine Wicklung   I   und schliesst mit seinem Kontakt   ml   das bereits bei Belegung erregte Relais N kurz.

   Sobald Relais   N   abfällt, wird an dem Kontakt n die 

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 zum Teilnehmer führende Schleife unterbrochen und   hieduch   die Auslösung der Verbindung bewirkt. 



  Der Teilnehmer erhält über die im einzelnen nicht dargestellten, jedoch gemäss der in Fig.   l   veranschaulichten Schaltung ausgebildeten Relais Rund T das Besetztzeichen, während Anrufsucher und Gruppenwähler für eine neue Belegung wieder frei werden. 



   Hatte der Leitungswähler den gewünschten Teilnehmer frei gefunden, dann spricht beim Aushängen des gerufenen Teilnehmers das Relais 4Y an, welches mit seinem Kontakt 4y Minusspannung der Batterie unmittelbar mit der b-Ader verbindet. Im ankommenden Übertrager spricht nunmehr zugleich mit dem Relais   8.   auch das Relais   K   an, welches mit seinem Kontakt   M   das Relais 3M wieder kurzschliesst, so dass das Relais 3N nicht zum Abfall kommt.

   Relais K schliesst mit Kontakt k4 einen Erregerstromkreis für das anzugsverzögerte Relais L, während durch Kontakt   k2   für die Dauer der Anzugsverzögerung des Relais L Relais S erregt wird, welches kurzzeitig einen Weehselstromimpuls über die Ver-   bindungsleitung zurücksendet.   Im abgehenden Übertrager wird dieser Weehselstromimpuls von dem Relais W aufgenommen, welches Relais Y erregt. Kontakt   y2 verbindet zunächst   über den Widerstand   IFj !   den Minuspol der Batterie mit der   b-Ader,   so dass im Gruppenwähler nur das Relais   M   über seine Wicklung   I   anspricht.

   Da der über die Verbindungsleitung gesandte Wechselstromstoss jedoch nur von kurzer Dauer ist, wird noch bevor im Gruppenwähler das Relais N infolge Kurzschlusses zum Abfall kommt, im abgehenden Übertrager beim Abfall des Relais W das Relais X zusätzlich zu dem Relais Y erregt, welches nunmehr mit seinem Kontakt x2 den Widerstand   1F. ? kurzschliesst. Hiedurch   wird der Stromfluss über die b-Ader derart   verstärkt,   dass in dem Gruppenwähler auch noch das Relais ZB anspricht, welches den Stromkreis für Relais   M   unterbricht und sich in einen Haltestromkreis legt. 



  Relais ZB bereitet in bekannter Weise die Zählung vor, welche bei Beendigung des Gespräches wirksam wird. Eine Auslösung der Verbindung ist bis zur Beendigung des   Gespräehes   unterbunden. 



   Wenn es wünschenswert ist, nach dem Melden des gerufenen Teilnehmers die Auslösung der Verbindungsleitungen nur beim Einhängen des rufenden Teilnehmers vorzunehmen, wird, wie dargestellt, in dem ankommenden Übertrager ein Relais 3T vorgesehen, welches beim ersten Ansprechen des Relais K infolge des Aushängens des gerufenen Teilnehmers über den Kontakt k3 erregt wird und sich für die Dauer der Verbindung selbst hält. Dieses Relais   schliesst   mittels des Kontaktes   312   das   Relais 3111 kurz,   so dass Relais 3M für die Folge nicht ansprechen kann.

   Auch in dem abgehenden Übertrager wird dann ein Relais 2T vorgesehen, welches durch den Kontakt x3 des am Ende des über die Verbindungsleitung übertragenden kurzen   Wechselstromstosses   erregten Relais X eingeschaltet wird und sich über seinen Kontakt      selbst hält. Der Kontakt   2t2   schliesst dann für die Dauer der Verbindung den Widerstand   M   kurz, so dass stets das Relais ZB des Gruppenwählers erregt wird und das Relais 111 unwirksam macht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen, bei welcher beim Melden des gewünschten Teilnehmers eine   Rückmeldung   zu dem Ursprungsamt der Verbindung übertragen wird, wobei bei Besetztsein des gerufenen Teilnehmers und beim Einhängen dieses Teilnehmers durch eine   Rückmeldung,   welche von der beim Melden des gerufenen Teilnehmers übertragenen Rückmeldung verschieden ist, die selbsttätige Auslösung der   Verbindu. ngseinrichtungen   veranlasst wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vermittlungsstellen durch induktiv gekoppelte Verbindungsleitungen miteinander verbunden sind und die   Rückmeldungen   mittels Wechselstromimpulsen verschiedener Länge übertragen werden.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Übertrager am ankommenden Ende einer Verbindungsleitung Schaltmittel an eine Ader des weiterführenden btrom- EMI4.1 seitens der Schalteinrichtungen eines nachgeordneten Wählers verschieden beeinflusst werden.
    3. Sehaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel des Übertragers am ankommenden Ende der Verbindungsleitung teils nur auf Wechselstrom, teils auf Gleichstrom ansprechen und dass innerhalb einer Vermittlungsstelle eines der Kennzeichen durch Anlegen von Wechselstrom an einen auch zur Übertragung von Gleichstrom vorgesehenen Stromweg übertragen wird.
    4. Sehaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Übertrager am ankommenden Ende der Verbindungsleitung zugeordneten Schaltmittel verschieden empfindlich sind und dass innerhalb einer Vermittlungsstelle die Übertragung der verschiedenen Kennzeichen durch Aussendung verschieden starker Ströme erfolgt.
    5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass den dem Übertrager an dem ankommenden Ende der Verbindungsleitung naehgeordneten Wählern (LW) Sehaltmittel (4R, 4P, 4Y) zugeordnet sind, welche dasselbe Kennzeichen an den Übertrager übermitteln, wenn die Einstellung des Wählers nicht zu einem erfolgreichen Aufbau einer Sprechverbindung führt und wenn die Spreehverbindung durch Einhängen des gerufenen Teilnehmers beendet wird. <Desc/Clms Page number 5>
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der nach der Auslösung der Verbindungseinrichtungen dem anrufenden Teilnehmer individuell zugeordnete Schaltmittel zur Unterdrückung eines neuen Anrufanreizes bis zum Einhängen des anrufenden Teilnehmers erregtgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass der anrufende Teilnehmer über diese Schaltmittel (R, T) bei Auslösung der gemeinsamen Verbindungseinriehtungen ein Besetztzeichen erhält.
    7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösung der Verbindungseinriehtungen in Abhängigkeit von dem Abfall eines für die Zeitdauer der Wechselstromsendung über die abgeriegelte Verbindungsleitung kurzgeschlossenen Relais (N) steht.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Verbindung einrichtungen Schaltmittel (2T, 3T) zugeordnet sind, welche nach Empfang der das Melden des gerufenen Teilnehmers kennzeichnenden Rückmeldung eine Auslösung der Verbindungseinrichtung unter dem Einfluss einer weiteren Rückmeldung unterbinden.
    10. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass den Übertragern an den beiden Enden der Verbindungsleitung Schaltmittel (T) zugeordnet sind, welche EMI5.1 EMI5.2
AT158518D 1936-05-08 1937-05-07 Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und mehreren Vermittlungsstellen. AT158518B (de)

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