AT158375B - Selbsttätiger Rücklauf von Anlassern u. dgl. - Google Patents

Selbsttätiger Rücklauf von Anlassern u. dgl.

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Description


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  Selbsttätiger Rücklauf von Anlassern u. dgl. 



   Um Anlasser oder Steuerschalter für Elektromotoren und   ähnliche   Vorrichtungen (z. B. Schieber in Gas-und Flüssigkeitsleitungen u. dgl.), welche mittels zweier entgegengesetzt wirkender Zugorgane in der einen oder in der andern Richtung aus einer Nullstellung ausgeschwungen werden können, beim Loslassen des Zugorgans wieder selbsttätig in die Nullstellung zurücklaufen zu lassen, hat man meist spiralförmige Blattfedern verwendet. Hiebei sind zwei Federn erforderlich, nämlich für den   Rücklauf   des Anlassers aus jeder Richtung je eine Feder, die durch Ziehen am zugehörigen Zugorgan gespannt und beim Loslassen entspannt wird und das Gerät selbsttätig in seine Mittelstellung zurückführt. 



   Die selbsttätige Rückführung mit Hilfe von Spiralfedern hat indessen grosse Nachteile. Die in einem Gehäuse verkapselten Federn sind nicht leicht zugänglich,   umständlich   zu reinigen, verschmutzen und verkleben leicht, bedürfen häufiger Ausbesserungen und verhältnismässig oft treten   Federbrüche   ein, durch welche die ganze Vorrichtung ausser Betrieb gesetzt wird. 



   Nach der Erfindung kann man unter Vermeidung dieser Nachteile einen einwandfreien Rücklauf der Vorrichtung in die Mittelstellung und   ds   mit einen sicheren und störungsfreien Betrieb der Geräte erreichen, wenn man an jedem Zugorgan ein Gewicht anordnet, das in der Anheberichtung von einem zugehörigen Nocken des Zuggliedes mitgenommen und in der Nullstellung des Gerätes je an einem ortsfesten Ansehlag abgesetzt wird. 



   Befindet sich das Gerät in seiner Mittelstellung, so nehmen auch die beiden Gewichte ihre Ruhestellung ein, indem sie z. B. auf ortsfester Unterlage ruhen oder an einer ortsfesten Vorrichtung hängen. 



  Damit die Gewichte sieh innerhalb gewisser, durch die auf den Zugorganen angebrachten Nocken od. dgl. bedingter Grenzen auf und ab bewegen können, ist jedes mit einer zweckmässig zentralen Bohrung versehen, durch welche das Zugorgan hindurchgeführt ist. Um ein einwandfreies Gleiten der Gewichte zu bewirken, ist es zweckmässig, diese in Führungen, z. B. an senkrechten Schienen oder in Rohren, laufen zu lassen. 



   In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. 



     Mit A   ist die Antriebsscheibe des Anlassers eines Elektromotors bezeichnet, die durch Ziehen an einem der Seile oder Ketten B1 und   B2   aus der Nullstellung nach links oder nach rechts gedreht werden kann, wodurch z. B. ein Motor auf Heben oder Senken geschaltet wird. Wird beispielsweise die Kette B1 gezogen, so hebt sich die durch die Bohrung   O2   tretende Kette.   82, und   ihr Nocken C2 
 EMI1.1 
 Nullstellung   zurückgeführt.   Ein weiteres Herablaufen der Kette   B2   wird durch Anschlag des Nockens Cl der Kette   B1   an dem in der Ruhestellung   F1   verbliebenen Gewicht   Di   verhindert. 



   Beim Ziehen der Kette B2 spielt sich der gleiche Vorgang mit Bezug auf das in der Führung   E1   laufende, mit einer Durchbohrung   G1   versehene Gewicht D1 ab. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur selbsttätigen Rückführung von durch ein über Rollen geführtes Zugseil od. dgl. in beiden Richtungen angetriebenen Geräten, insbesondere von elektrischen Schaltgeräten in die Nullstellung, wobei, wie an sich bekannt, ein beim Anziehen des Zugorganes angehobenes Gewicht beim Loslassen das Gerät in die Ausgangsstellung zurückführt, dadurch gekennzeichnet, dass (in jedem Trumm B1 und B2) des Zugseiles ein von diesem durchlaufenes, zweckmässig in der Mitte durehbohrtes <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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