AT155897B - Schneeschlagkessel. - Google Patents

Schneeschlagkessel.

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AT155897B
AT155897B AT155897DA AT155897B AT 155897 B AT155897 B AT 155897B AT 155897D A AT155897D A AT 155897DA AT 155897 B AT155897 B AT 155897B
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Inventor
Alfred Kepka
Original Assignee
Alfred Kepka
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine besondere Einrichtung der bei Kaffeesiedern, Zuckerwarenerzeugern und im Haushalt zum Schlagen von Sahne, Obers, Schnee, Abrühren von Eizuckermassen u. dgl. dienenden Schneeschlagkessel. 



   Es ist schon bekannt, zwecks Abkürzung der zur Herstellung solcher Massen erforderlichen
Zeit, zur Verbesserung der Qualität und Erhöhung des Ausbringens dem Schlaggefäss Pressluft oder ein anderes Gas durch ein zentrales Rohr zuzuführen und diese durch einen Siebboden oder zwischen am Boden   aufgeschichteten, durchlöcherten   Platten austreten zu lassen. 



   Doch verteilen alle diese Einrichtungen die Pressluft nur ungenügend, sind dabei reichlich umständlich gebaut und können schwierig reingehalten werden. Das Gleiche gilt von aus einem Rohr- bündel bestehenden, an eine Pressluftleitung angeschlossenen Schlagruten, die überdies schwer ausfallen und deshalb, wie auch wegen des Schlauchanschlusses, unhandlich sind. 



   Gemäss der Erfindung wird ein wesentlich einfacherer, zwecks Reinigung leicht und rasch zerleg- barer Schneeschlagkessel dadurch geschaffen, dass der Behälter für die zu behandelnde Flüssigkeit im Mantel, Boden oder beiden sieb-oder rostartig durchbrochen ist und auf einer Luftdruckkammer luftdicht aufgesetzt ist. 



   Da die Durchbrüche möglichst klein gehalten sind, so ist das Durchsickern der   Schlagflüssigkeit   infolge der grossen Viskosität derselben sehr erschwert. In der Regel wird aber vor dem   Einschütten   der Flüssigkeit die   Druckluftzuführung   eingeschaltet, so dass infolge des in der Luftdruckkammer herrschenden Überdruckes ein Durchrinnen verhindert wird. 



   Um ein Durchsickern der Flüssigkeit auch bei fehlendem Überdruck automatisch zu verhindern, können die rostartig durchbrochenen Flächen aussenseits mit einer viele Nadelstiche aufweisenden
Membran aus Gummi od. dgl. überspannt werden. 



   Bei Zufuhr von z. B. Pressluft, wird die aussenseits aufliegende Membran in den rostartigen Durchbrechungen ausgebeult, die Nadelstiche öffnen sich und lassen, solange der Überdruck herrscht, Luft durchtreten. Bei Nachlassen des Druckes schliessen sich die   Nadelstiche   sofort wieder, so zwar, dass in den Doppelmantel oder Boden die Flüssigkeit niemals gelangen kann. 



   Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise Ausführungsformen von Schneesehlagkesseln gemäss der Erfindung in lotrechten Schnitten. 



   Nach Fig. 1 ist der die zu behandelnde Flüssigkeit aufnehmende Behälter   1   siebartig durchlocht   und auf einen Unterteil 2 luftdicht aufgesetzt, so dass eine Druckkammer gebildet wird. Am Unterteil 2 ist die Luftzuführungsöffnung oder Stutzen 3 angebracht.   



   Durch die Schraube 4 werden der Behälter 1 und der Unterteil 2 zusammengehalten und können zur Reinigung leicht gelöst werden. Die Verbindung kann aber auch durch Exzenterbügel, Spannschrauben u. dgl. bewerkstelligt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schneeschlagkessel, bei welchem Luft oder ein anderes Gas in vielen dünnen Strahlen in die Flüssigkeit eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der die zu behandelnde Flüssigkeit aufnehmende Behälter (1) sieb-oder rostartig durchbrochen ist und auf einem mit dem Behälter (1) einen Hohlraum bildenden Unterteil, der eine Öffnung für die Luftzufuhr aufweist, luftdicht aufgesetzt ist. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die rostartig durchbrochenen Flächen des Behälters (1) auf der der Flüssigkeit abgekehrten Aussenseite mit einer viele Nadelstiche aufweisenden Membran aus Gummi öd. dgL überspannt sind. EMI2.1
AT155897D 1935-02-05 1935-02-05 Schneeschlagkessel. AT155897B (de)

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