AT153546B - Einrichtung bei Druckknopfsteuerungen für Aufzüge. - Google Patents

Einrichtung bei Druckknopfsteuerungen für Aufzüge.

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AT153546B
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Wilhelm Ing Etzmansdorfer
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Wilhelm Ing Etzmansdorfer
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  Einrichtung bei   Druckknopfsteueruagen für Aufzüge.   
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 den Kontakt 4-6 und dann nach Zusammendrücken der Feder 17 auch den Kontakt 11 a-11 b durch den Druckkontakt 16. Der Steuerstrom fliesst nun ebenso wie in Fig. 2 über   1,   2,3, 4,   19,   6, Spule 7, 11 a,   16,   11 b, 8, 9 und ins Netz. Sofort schliesst   Überbrückungskontakt   12. Dadurch wird die Ver- 
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   Nun befindet sich der Druckknopfapparat in Fahrstellung laut Fig. 5, und es läuft der Motor bis zum Abschalten durch vollständiges Zurückschieben der Druckknopfstange und Unterbrechung von 4, 19, 6. Unvermutetes Wiederanlaufen nach Unterbrechung bei 1, 2 oder 3 ist wegen Fehlens der   Verbindung 11 a, 16, 11 b   und Abfallen von 12 nicht möglich. 



   Wenn mehrere Druckknöpfe nebeneinander in einem gemeinsamen Gehäuse liegen, wie z. B. in Fahrstühlen von   mehrstöckigen   Gebäuden, siehe Fig. 6, so können einerseits die nebeneinander liegenden Taster 11 (bestehend aus   11 a, 11 bund 16)   und anderseits die Dauerkontakte   4-19-6   in je einem gemeinsamen Kontakt vereinigt werden, die durch je eine über alle Druckknöpfe laufende Schiene betätigt werden zum Zwecke der Verringerung der Kontakteanzahl. 



   In Fig. 7 ist das Prinzip dargestellt, u. zw. bei einem Druckknopf in Haltestellung. Die Kontakte 11   a-11   bund 4-6 sind geöffnet. 



   Fig. 8 zeigt den Druckknopf in ganz eingedrücktem Zustand, d.. i. in der Anlassstellung. Der Kontakt 4-6 ist durch die durchlaufende nun gehobene Schiene 21 hergestellt. Der Kontakt 11   -. H &    hingegen durch die Winkelschiene   20,   die aber nach Nachlassen des Knopfdruckes unter Federwirkung 
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   Diese Kontaktstellung besteht während der Fahrt und ist in Fig. 9 bezeichnet. Die Funktion der Kontakte ist die gleiche wie in den gleich bezifferten der Fig. 3,4 und 5. 



   Alle bis hieher gezeichneten Einrichtungen sind verschiedene Formen derselben Schaltung. 



   Eine zweite Schaltung ist in Fig. 10 dargestellt. Das an der Druekknopfstange befestigte Kontakt-   stück   24 schliesst beim Drücken, bevor es in die Endstellung ganz rechts kommt, einen Vorkontakt 23-25. 



  Der Stromverlauf ist folgender : Netz, Hauptschalter   1,   Sicherung 2,   Sicherheitskontakte   3,22, 23, 24, 25,26, Relaisspule 27, 28 und über Sicherung 8 und 9 ins Netz. Die Relaisspule 27 zieht an und schliesst Kontakt 22-29. Durch die Leitung 29-26 erhält die Spule auch dann noch Strom, wenn im Verlaufe des weiteren Knopfverschubes die Verbindung 23-25 unterbrochen wird. Schliesst das   Kontaktstück   24 in der Endstellung die Verbindung 30-31, so kann der Steuerstrom nun von 29 über die Schützenspule 7,30, 31,   28,   8 und 9 fliessen, wodurch der Steuerschütz angezogen wird und der Motor Strom erhält. Bleibt nun der Steuerstrom aus einer der eingangs erwähnten Ursachen aus, so fallen Relais 27 und Schütz 7 ab. Der Motor kommt zum Stillstand.

   Ist nach Beseitigung der Störung wieder Spannung vorhanden, so kann trotz des geschlossenen Kontaktes 30-31 der Steuer-   schütz   nicht wieder anspringen, da das Relais 27 abgefallen und daher die Steuerleitung bei 22-29 unterbrochen ist. Zum   neuerlichen Anlassenist daher mindestens eine Rückführung des Kontaktstüekes24   bis zum Schliessen von 22-25 nötig, um dann neuerlich in die Fahrtstellung gedrückt zu werden. 



  Auch diese Schaltung kann mit nur einem Vorkontakt und einem Dauerkontakt sowie einem Relais für mehrere in gemeinsamen Gehäuse nebeneinander liegende Druckknöpfe ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung bei Druckknopfsteuerungen für Aufzüge, bei denen der den Anlauf des Motors bewirkende Fahrschalter während der ganzen Laufzeit in Schlussstellung verbleibt und durch dessen betriebsmässiges Öffnen der Motor abgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anlassen ausser der Betätigung des Fahrschalters (19, Fig. 3) der vorübergehende Schluss eines zusätzlichen Druckkontaktes (16, Fig. 3) erforderlich ist, der vom Fahrschalter abhängig oder unabhängig betätigt werden muss, um den Motorschütz (7, Fig. 3) zu erregen und gleichzeitig einen Überbrückungskontakt (12, Fig.
    3) zu schliessen, der nach beendetem Einschalten des Motorschützes den Steuerstromkreis weiter geschlossen hält, so dass nach Ausbleiben der Spannung das selbsttätige Anlaufen des Motors bei Wiederauftreten der Spannung verhindert wird.
AT153546D 1936-10-08 1936-10-08 Einrichtung bei Druckknopfsteuerungen für Aufzüge. AT153546B (de)

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