AT153378B - Skibindung. - Google Patents

Skibindung.

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AT153378B
AT153378B AT153378DA AT153378B AT 153378 B AT153378 B AT 153378B AT 153378D A AT153378D A AT 153378DA AT 153378 B AT153378 B AT 153378B
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AT
Austria
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lever
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ski
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cheek
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Heinrich Eckel
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Heinrich Eckel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Skibindung. 



   Es sind bereits Einstellvorrichtungen für Tiefzuganordnungen bei Skibindungen bekannt, bei denen der Abstützpunkt für den Fersenzug von Hand aus längs der Skiwange verschiebbar ist. Der Abstützpunkt wird dabei jeweils durch einen von mehreren seitlichen, über das Skiholz vorstehenden Zapfen bestimmt, u. zw. unter Verwendung eines auf dem Fersenzug verschiebbaren ösenartigen Halters, der jeweils auf einen der Zapfen aufgesteckt und auf diesem gedreht werden kann, wodurch je nach der Wahl des entsprechenden Zapfens der Drehpunkt der Fersenzughinterteile entsprechend verlegt wird.

   Um aber den   ösenartigen   Halter auf dem Fersenzug verschieben und in einen der Zapfen einstellen zu können, ist es notwendig, den Fersenzug vollständig zu entspannen, aus der Bindung   herauszuschlüpfen   und dann erst wieder die anders eingestellte Bindung anzulegen. 



   Diese, die praktische Verwendung wesentlich beeinträchtigenden Nachteile der bekannten Skibindungen werden der Erfindung gemäss dadurch vermieden, dass der Abstützpunkt für den Fersenzug an einem Hebel vorgesehen und oberhalb und rückwärts des längsverschiebbaren Hebeldrehpunktes derart angeordnet ist, dass seine Feststellung nach jeder Lagenänderung an dem an der Skiwange befestigten Hebeldrehpunktlager, unter der Spannung des Fersenzuggliedes, jeweils selbsttätig erfolgt. 



  Durch diese Ausbildung ist unbedingte Sicherheit der Handhabung bei jeder Witterung gegeben, da lediglich ein Schiebegriff auszuführen ist und keinerlei Teile losgelöst zu werden brauchen. Auch eine Entspannung des Fersenzuges bei Umstellung der Bindung ist nach der erfindungsgemässen Anordnung überflüssig. Dadurch wird, unter Beibehalturg der leichten Abrollbarkeit des Fusses beim Gehen und Steigen, eine beliebige Veränderung des Fersenzuges bei Abfahrten und bei Sprüngen in kleinsten Intervallen ermöglicht. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung an einer Skibindung mit durchgehendem Bindungszug in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in halber Draufsicht bei entferntem Schuh veranschaulicht. 



   Hiebei ist mit   a   die Skiwange, mit b die Zeyhenbacke und mit   c   der Bindungszug bezeichnet, welcher einerseits vorne in den Halter d eingehängt und hinten um den Absatz des Schuhes e geschlungen ist. Der Bindungszug besteht zweckmässig aus einem Drahtseil mit eingefügtem elastischen Zwischenglied, das jedoch der Einfachheit halber nicht gezeichnet ist. Die Abstützstelle für den Verbindungszug wird durch einen Ansatz   11   des Schiebers 1 gebildet, der mit einem   Griff   versehen ist und sich mit einem   Zapfen 13 in   einen Schlitz gl der Führung g einlegt, die an der Skiwange geeignet befestigt ist. 



  Die Führung g ist zur ungehinderten Bewegung des Ansatzes il mit einer entsprechenden oberen Ausnehmung g2 versehen und weist am hinteren Ende ein Querstück g3 auf, das mit einer Innenverzahnung    < j   versehen ist, die mit einer Verzahnung/* auf der Oberseite des Schiebers 1 zusammenarbeitet. Zur Verstellung des Schiebers 1 ist jeweils nur notwendig auf den Fingergriff j2 zu drücken, wodurch die 
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 gestellt werden kann. Durch Freigabe des   Fingergriffes   erfolgt die selbsttätige Feststellung des Schiebers 1 durch den wiederhergestellten Zahneingriff. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einstellvorrichtung für Tiefzuganordnungen bei Skibindungen mit von Hand aus längs der Skiwange leicht verschiebbarem Abstüt7punkt für den Fersenzug, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützpunkt an einem Hebel (f) vorgesehen und oberhalb und rückwärts des längsverschiebbaren <Desc/Clms Page number 2> HebelJrehpunktes derart angeordnet ist, dass seine Feststellung nach jeder Lagenänderung an dem an der $Skiwange befestigten Hebeldrehpunktlager (g), unter der Spannung des Fersenzuggliedes (e), jeweils selbsttätig erfolgt.
    2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützpunkt als an sich bekannte, unten offene Hakenzunge von einer Abkröpfung der hochkantgestellten Hebelschiene (f) gebildet ist, die am vorderen Ende den Drehpunkt (t3) aufweist, nach rückwärts aufgekröpft ist und mit ihrer Oberkante zur Feststellung des Abstützpunktes dient.
    3. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellung des Abstützpunktes durch eine Zahnung (t4) an der Oberkante der Hebelschiene (f) bewirkt wird, die mit einem entsprechenden, als Anschlag ausgebildeten Teil (g2) der Hebellagerplatte (g) zusammenarbeitet.
    4. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebellagerplatte (g) unter Freilassung eines gleichbleibenden Abstandes an der Skiwange befestigt ist und in dem freien Raum zwischen beiden die Hebelmhiene (f) durch einen rückwärtigen Griff (f2) nach Aufhebung der durch den Fersenzug bewirkten Eingriffslage zwischen Hebelschiene und Lagerplatte längs der Skiwange verschoben werden kann, wobei der Hebeldrehpunkt (/) sich in einer Führung (gai) der Lagerplatte (g) bewegt.
    5. Einstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebeldrehpunkt (j2) als Gegenstützpunkt zum Abstützpunkt des Fersenzuges dient. EMI2.1
AT153378D 1936-04-11 1936-12-03 Skibindung. AT153378B (de)

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AT153378B true AT153378B (de) 1938-05-10

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ID=29261126

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AT153378D AT153378B (de) 1936-04-11 1936-12-03 Skibindung.

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