AT152469B - Vorrichtung zum Verputzen von Schornsteininnenwänden. - Google Patents

Vorrichtung zum Verputzen von Schornsteininnenwänden.

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AT152469B
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Josef Tuma
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  Vorrichtung zum Verputzen von   Schornsteininnenwänden.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Verputzen von Sehornsteininnenwänden, bei der zwischen der untersten Gummiplatte und der unteren   Abschlussplatte   leicht auswechselbare, über die Abschlussplatte vorragende Stahlfedern angeordnet sind, die ein gleichmässiges Anpressen der freien Enden der Gummiplatten an die Wandung des Schornsteines bewirken, wodurch der Mörtel stets gleichmässig in die Mauerwerksfugen eingepresst wird. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt. 



   Zwischen den Platten 1, 1 werden je nach der Grösse und dem Querschnitte des Schornsteines eine oder mehrere Gummiplatten 2 vermittels der Schrauben 7 zusammengepresst. Die Gummiplatten 2 sind übereinander gelegt und sind grösser als der Querschnitt des Schornsteines, so dass während des Verputzens die freien Enden dieser Gummiplatten stets nach abwärts gebogen sind. Zwischen der untersten Gummiplatte 2 und der unteren Abschlussplatte 1 sind erfindungsgemäss eine oder mehrere Stahlfedern 8 eingesetzt, welche das Bestreben haben, die freien Enden der Gummiplatten 2 stets an die Innenwandung des Schornsteines anzupressen, so dass der über den Gummiplatten 2 auf dem Verteiler 5 befindliche Mörtel beim Aufwärtsziehen der Vorrichtung durch den Druck der Federn 8 in die Fugen dicht eingedrückt wird.

   Es entsteht dadurch ein gleichmässiger, glatter, dichter Innenverputz des Schornsteins. Damit die   Sehornsteinverputzvorrichtung   je nach dem Querschnitte des Schornsteines in quadratischer, rechteckiger oder runder Form hergestellt werden kann, bestehen die Gummiplatten 2 und die Stahlfedern 8   erfindungsgemäss   aus einem oder mehreren Teilen. 



   Durch die Anordnung der Stahlfedern 8 wird auch trotz Unebenheiten in der Schornsteininnenwand ein tadelloses gleichmässiges Verputzen der Fugen erreicht. In der Mitte der oberen Platte 1 ist ein mit einem Auge 4 versehener, durch den Mörtelverteiler 5 hindurchgehender Schraubenbolzen vorgesehen. In diesem Auge wird mit Hilfe eines Karabiners 6 ein Seil 9 befestigt, das bis über das Dach reicht und zum Hochziehen der Vorrichtung dient. 



   Damit die Vorrichtung aus der hochgezogenen Stellung wieder nach abwärts gezogen werden kann, ist an der unteren Platte 1 ein mit einem Auge 10 versehener Schraubenbolzen angeordnet. 



  In das Auge wird ein Seil von derartiger Länge eingehängt, dass es bis zur untersten Öffnung im Schornstein reicht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Verputzen von   Schornsteininnenwänden,   dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der untersten Gummiplatte   (2)   und der unteren   Abschlussplatte     (1)   leicht auswechselbare, über die   Abschlussplatte   vorragende Stahlfedern   (8)   angeordnet sind, die ein gleichmässiges Anpressen der freien Enden der Gummiplatten   (2)   an die Wandung des Schornsteines bewirken. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummiplatten (2) und Stahlfedern (8) zwecks leichter Anpassung der Form der Vorrichtung an die Quersehnittsform des Schornsteines aus einem oder mehreren Teilen bestehen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT152469D 1936-11-25 1936-11-25 Vorrichtung zum Verputzen von Schornsteininnenwänden. AT152469B (de)

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