DE835804C - Schuettbetonschalung - Google Patents
SchuettbetonschalungInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G17/00—Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
- E04G17/02—Connecting or fastening means for non-metallic forming or stiffening elements
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Description
- Schüttbetonschalung Für die wirtschaftliche Anwendung der Schüttbetonbauweise ist es von ausschlaggebender Bedeutung, daß die Herstellungskosten der für die Schalung erforderlichen Teile möglichst niedrig gehalten werden.und daß der Aufbau und Abbau der Schalung, d. h. das Ein- und Ausschalen, einfach und schnell und möglichst auch durch ungeübte Arbeiter erfolgen können. Die bisher bekannten Schüttbetonschalungen erfüllen diese Voraussetzungen nicht. Insbesondere sind die bisher gewöhnlich als Schraubverbindungen ausgebildeten Mittel zur Verbindung der äußeren und inneren Schalung und die gewöhnlich aus Holz bestehenden Abstandsstücke zwischen der äußeren und inneren Schalung verhältnismäßig teuer in der Herstellung und vor allem umständlich anzubringen und nach Fertigstellung der Schüttbetonwand nur mit Schwierigkeiten wieder zu entfernen, wobei diese Schalungsteile außerdem häufig beschädigt oder zerstört werden und nicht wieder verwendbar sind.
- Die Erfindung betrifft eine Schüttbetonschalung, welche diese Nachteile vermeidet und alle an die Herstellungskosten und den leichten Auf- und Abbau zu stellenden Anforderungen in besonders weitgehendem Maß erfüllt. Die neue Schüttbetonschalung besteht aus Schalungstafeln, Kanthölzern, Blechverbindungsstücken für die Schalungstafeln und eisernen Schalungszwingen zur Verbindung der äußeren und inneren Schalung in dem jeweils gewünschten Abstand.
- Einzelheiten der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, welche Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine Schüttbetonwand mit den Einzelteilen der neuen Schalung in schematischer Darstellung im Schnitt, Fig. 2 ein Beispiel für Schalungstafeln aus Holz in verkleinertem Maßstab im Grundriß, Fig. 3 eine lediglich auf Klemmwirkung beruhende zweiteilige Schalungszwinge in mehreren Ansichten bzw. im Grundriß, Fig.4 ein U-förmiges Verbindungsblech für die Schalungstafeln, Fig.5 ein H-förmiges Verbindungsblech für die Schalungstafeln, Fig. 6 ein U-förmiges Eckverbindungsblech, Fig. 7 ein H-förmiges Eckverbindungsblech, Fig. 8 ein Abstandsrohr für die äußere und innere Schalung in Seitenansicht und in Stirnansicht, Fig. 9 einen Abstandsrohrentferner in Ansicht. Die neue Schüttbetonschalung besteht in ihren Hauptteilers zunächst aus Schalungstafeln i, welche aus 'Metallblech bestehen können, vorzugsweise, wie auch in Fig. i und 2 dargestellt ist, jedoch als Holztafeln ausgebildet sind. Derartige Schalungstafeln sind in mehreren bestimmten Größen zur Anpassung an die jeweilige Geschoßhöhe und Deckenstärke erforderlich. Ferner sind für die neue Schalung Kanthölzer 2 od. dgl. erforderlich, welche in Fig. i in zwei Profilen, nämlich etwa 5 x io cm und io x 10 cm, verwendet sind. Zur Aussteifung der Schalungsplatten dienen Blechverbinder 3, und zwar in U-Form gemäß Fig. 4 und in H-Form gemäß Fig. 3, sowie in Winkel-U-Form und Winkel-H-Form als Eckverbindungen gemäß Fig.6 und 7. Diese Blechverbinder sind in Fig. i der Übersichtlichkeit wegen nicht eingezeichnet. U-förmige Blechverbinder nach Fig.4 bzw. 6 sind z. B. in den Zonen a, H-förmige Blechverbinder nach Fig. 5 bzw. 7 in den ,Zonen b der Fig. i innen und außen vorzusehen. Schließlich gehören zu den Hauptteilen der neuen Schalung eiserne Schalungszwingen und Abstandsstücke, welche die äußere Schalung I und die innere Schalung II in dem der jeweiligen Wandstärke der Schüttbetonwand 4 entsprechenden Abstand halten. Die Abstandsstücke bestehen aus Rohren 5, durch welche die Teile 6 der zweiteiligen Schalungszwingen gesteckt werden. Damit die Blechverbinder 3 das Durchstecken der Schalungszwingen zulassen, haben ihre waagerechten Stege aus Vorsprüngen beliebiger Art, z. B. aus Blechbügeln 3' oder -winkeln, bestehende Abstandsstücke.
- Die eisernen Schalungszwingen bestehen nach Fig. i und 3 aus zwei lediglich durch Zusammenstecken und Antreiben mit Hammerschlägen leicht lösbar zu verbindenden Teilen 6 und 7, die zum Ausschalen ebenso leicht, lediglich durch Hammerschläge, auch wieder zu lösen sind. Im einzelnen bestehen die eisernen Schalungszwingen aus einem durch die Abstandsrohre 5 zu steckenden Eisenstab bzw. Flacheisenstab 6 und einem auf dessen vorragendes Ende mit einem Schlitz 8 aufzusteckenden Klemmteil 7. Der durch das Abstandsrohr 5 zu steckende Eisenstab 6 ist bei dem dargestellten Beispiel am Kopfende mit zwei rechtwinkligen Abbiegungen g, io und mit einem Quersteg ii versehen und am anderen Ende 12 zum leichteren Aufstecken des Klemmteils 7 verjüngt. Der Klemmteil 7 besteht aus einem an dem einen Ende 13 rechtwinklig gebogenen und mit Quersteg 14 versehenen Eisen, dessen Schlitz 8 zum Aufstecken auf den Teil 7 der Zwinge konisch ausgebildet ist. Durch Hammerschläge wird der Klemmteil 7 nach dem Aufstecken bis zur festen Anlage seines Quersteges 14 angetrieben und hierbei durch Klemmwirkung auf dem Teil 6 der Zwinge sicher befestigt. Der Klemmteil 7 ist ebenso leicht durch Hammerschläge in Richtung des Pfeiles 15 beim Ausschalen wieder zu lösen, worauf der Flacheisenstab 6 der Zwinge aus dem Abstandsrohr 5 ohne weiteres herausgezogen werden kann.
- Die Abstandsrohre 5 sind nach dem Ausschalen durch ein einfaches Gerät, von dem in Fig. 9 ein Ausführungsbeispiel gezeigt ist, zu entfernen. Dieses Gerät besteht aus einem Stab bzw. einem Bolzen 16 mit einem etwas kleineren Durchmesser als die lichte Weite der Abstandsrohre 5 und mit einem Bund 17 od. dgl. in der Nähe des einen Endes. Der Bolzen 16 wird mit dem Bundende in das jeweilige Abstandsrohr 5 eingesteckt und dieses durch Hammerschläge auf das andere Ende des Bolzens 16 aus der Betonwand sodann leicht hinausgetrieben.
- Die Anbringung der neuen Schüttbetonschalung ist aus Fig. i ohne weiteres ersichtlich. Vor Beginn der Schalung ist zunächst ein unterer Kranz von Kanthölzern 2 zu legen, worauf die äußeren und inneren Schalungsplatten i unter Benutzung der Blechverbinder 3 aufgestellt, senkrechte Kanthölzer 2 gestellt und die Schalungszwingen 6, 7 in Verbindung mit den Abstandsrohren 5 angebracht werden. Die Kanthölzer brauchen nicht in der Zone der Stoßfugen der Schalungsplatten i gestellt zu werden, sondern können infolge der Verwendung von Blechverbindern 3 beliebig angeordnet sein. Beim Ausschalen werden zunächst durch Hammerschläge die Schalungszwingen 6, 7 geöffnet und entfernt. Dann werden die äußeren und inneren Kanthölzer 2 weggenommen, worauf die Schalungsplatten i leicht entfernt werden können. Die obersten äußeren und inneren Schalungsplatten i werden zunächst nicht entfernt, weil diese zum Aufbau der jeweils nächsten Geschoßschalung dienen. Hierzu wird auf die obersten Schalungstafeln der äußeren Schalung I ein Schalbrett 18 od. dgl. genagelt, welches einen vorläufigen Halt für die senkrechten Kanthölzer der nächsten Geschoßschalung bildet. Durch ein Gerät nach Fig. 9 werden schließlich die Abstandsrohre 5 aus der fertigen Betonwand 4 entfernt.
- Die Schalungstafeln i werden normal waagerecht angeordnet. Sie können aber auch senkrecht geschalt werden. In diesem Falle werden die Kanthölzer waagerecht verlegt.
- Die neue Schalung ist nicht unbedingt auf die Verwendung bei Schüttbetonbauten beschränkt, sondern kann auch für andere Bauweisen benutzt werden. Auch sind die nach der Erfindung ausgebildeten Schalungszwingen für jede Art von Wandschalungen neu und mit Vorteil anwendbar.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schüttbetonschalung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Schalungstafeln (i), Kanthölzern (2), Blechverbindungsstücken (3) für die Schalungstafeln und eisernen Schalungszwingen (6, 7) zur Verbindung der äußeren und inneren Schalung in dem jeweils gewünschten Abstand besteht.
- 2. Schüttbetonschalung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungstafeln (i) aus Holztafeln in verschiedenen Größen bestehen.
- 3. Schüttbetonschalung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechverbindungsstücke (3) für die Schalungstafeln aus U- und H-förmig profilierten Blechen in gerader und für Eckverbindungen in Winkelform bestehen. '
- 4. Schüttbetonschalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Stege der U- und H-förmig profilierten Blechverbinder (3) Abstandsstücke (3') zum Durchgang der eisernen Schalungszwingen (6, 7) aufweisen.
- 5. Schüttbetonschalung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eisernen Schalungszwingen (6, 7) zur Verbindung der äußeren und inneren Schalung in Abstandsrohren (5) einer der jeweiligen Wandstärke entsprechenden Länge angeordnet sind.
- 6. Schüttbetonschalung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Eisenstab (i6) mit nahe dem einen Ende versehenen Bund (i7) zum Entfernen der Abstandsrohre (5) durch Hammerschläge nach dem Betonieren und Ausschalen.
- 7. Schüttbetonschalung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eisernen Schalungszwingen aus zwei lediglich durch Zusammenstecken und Antreiben durch Hammerschläge lösbar zu verbindenden und durch Hammerschläge zu lösenden Teilen (6, 7) bestehen. B. Schüttbetonschalung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eisernen Schalungszwingen aus einem durch das Abstandsrohr (5) zu steckenden Flacheisenstab (6) und einem auf dessen vorragendes Ende (i2) mit einem Schlitz (8) aufzusteckenden Klemmteil (7) bestehen. g. Schüttbetonschalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das Abstandsrohr (5) zu steckende Flacheisenstab (6) der Schalungszwingen am Kopfende zweimal rechtwinklig gebogen und mit Quersteg (i i) versehen ist. io. Schüttbetonschalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmteil (7) der eisernen Schalungszwingen aus einem an dem einen Ende rechtwinklig abgebogenen und mit Quersteg (i4) versehenen und mit konischem Schlitz (8) auf den Flacheisenstab (6) aufzusteckenden Eisen besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK8073A DE835804C (de) | 1950-11-18 | 1950-11-18 | Schuettbetonschalung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK8073A DE835804C (de) | 1950-11-18 | 1950-11-18 | Schuettbetonschalung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE835804C true DE835804C (de) | 1952-04-03 |
Family
ID=7211817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK8073A Expired DE835804C (de) | 1950-11-18 | 1950-11-18 | Schuettbetonschalung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE835804C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29710264U1 (de) * | 1997-06-12 | 1997-09-04 | Wessels, Horst, 26935 Stadland | Vorrichtung zum lösbaren Befestigen von Gurtungen und/oder Ausrichtelementen an zu einer Betonschalung zusammengefügten Rahmentafel |
| WO2001051734A1 (en) * | 2000-01-14 | 2001-07-19 | Gaetano Vasques | A process for the assembling of a modular formwork and modular formwork thereof |
-
1950
- 1950-11-18 DE DEK8073A patent/DE835804C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29710264U1 (de) * | 1997-06-12 | 1997-09-04 | Wessels, Horst, 26935 Stadland | Vorrichtung zum lösbaren Befestigen von Gurtungen und/oder Ausrichtelementen an zu einer Betonschalung zusammengefügten Rahmentafel |
| WO2001051734A1 (en) * | 2000-01-14 | 2001-07-19 | Gaetano Vasques | A process for the assembling of a modular formwork and modular formwork thereof |
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