AT151739B - Verfahren zur Herstellung von Handschuhen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Handschuhen.

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  Verfahren zur Herstellung von Handsehuhen. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung von Handschuhen, besonders solchen aus Stoff, u. zw. aus sogenanntem Handschuhstoff bzw. aus ähnlichen Stoffen, z. B. gewirkten
Stoffen oder Leder. Man hat zur Herstellung von Handschuhen schon verschiedene Verfahren zur Anwendung gebracht, die in der Hauptsache darin bestehen, dass nach dem Zuschneiden der Handschuhteile diese zusammengenäht werden. Diese Verfahren brachten Erzeugnisse hervor, welche nicht befriedigen konnten, obwohl die Herstellung stets mit Schwierigkeiten verbunden war und viel Ausschuss zur Folge hatte. 



   Bei der Anfertigung von Handschuhen aus relativ festen Stoffen, z. B. stärkerem Leder, suchte man die Schwierigkeiten dadurch zu bekämpfen, dass man die zusammenzunähenden Teile sich überlappen liess, so dass innen und aussen das Material über die Naht herausstand und nach dem Nähen formgemäss beschnitten werden musste. Als man später Handschuhe aus feinem Leder, z. B.   Glaceleder,   herstellte, ging man dazu über, die nach Schablonen geschnittenen oder auch durch Stanzen gebildeten Teile auf einer   Steppstichnähmasehine   miteinander in Verbindung zu bringen oder besser noch zur Erhöhung der Elastizität mit Hilfe einer zweifädigen Überwendlichnaht (der sogenannten Glacénaht) zusammenzunähen, u. zw. unter Verwendung namentlich von sogenannten Rundkesselmaschinen oder Nähmaschinen mit Transportkesseln.

   Bei den hiezu benutzten bekannt gewordenen Herstellungarten wollten jedoch die zugeschnittenen Teile nicht recht zusammenpassen ; man sah sich daher gezwungen, während des Nähens das überschüssige Material fortzuschneiden, und ordnete, um den Handschuh nicht aus der Maschine herausnehmen zu müssen, an dieser selbst Schneidorgan an, welche die überstehenden Kanten beim Nähvorgang   wegschnitten.   Hiedurch wurde aber die Maschine kompliziert und der Raum, in dem die fadenführenden und schlingenbildenden Organe arbeiten sollten, durch die Messer bzw. die Schneidorgan beschränkt. 



   Das Nähen von Handschuhen auf Rundkesselmaschinen mit Hilfe einer   Zweifadenüberwendlich-   naht und unter Verwendung von nicht ganz genau zueinander abgepassten Handschuhteilen ist naturgemäss abhängig von der besonderen Geschicklichkeit der Näherin und stellt ein Arbeitsverfahren dar, welches ausserordentlich mühsam ist und trotz grosser Geschicklichkeit schliesslich doch einen Handschuh erzeugt, der an verschiedenen Nahtstellen nicht einwandfrei ausfällt.

   Derartige Nähte räufeln nämlich bei Fadenbruch ziemlich leicht auf. Überdies tritt, wenn die zu nähenden Teile nicht genügend   über die Oberkante der Rundkessel hinausragen, das sogenannte Aussetzen der Naht ein   ; wenn hingegen die zu nähenden Teile von der Näherin etwas zu hoch über der Oberkante der Rundkessel geführt werden, so tritt das   gefürchtete   Überkippen mit Bildung von Wülsten ein. Hiedurch entsteht ziemlich viel Ausschuss und die Handschuhe werden unansehnlich bei mangelnder Haltbarkeit.

   Als weiterer Nachteil kommt bei den bekannten Herstellungsarten von Handschuhen hinzu, dass die Finger beim 
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 dadurch zu helfen, dass man die   Handsehuhteile   mit der linken Seite nach aussen aufeinanderlegt und sie so links mit Hilfe einer   Steppstich-oder Kettenstichnaht   aus einem oder zwei Fäden   zusammennäht.   

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   Wollte man bei dieser Art zur Herstellung von Handschuhen nur ganz einfacher und billiger
Qualität die über die Nahtlinie überstehenden Stoffteile vor dem Umstürzen des Handschuhes nicht bestehen lassen, so war man gezwungen, u. zw. besonders an den Fingerkuppen oder-spitzen die über die Naht stehenden Stoffteil nach dem Nähen   fortzuschneiden.   Aber auch so konnte man trotz erhöhter
Arbeitskosten nicht vermeiden, dass sich im Innern der Handschuhe an den Nahtstellen, besonders an den Fingerspitzen und auch den Fingerkehlen, Wülste oder Verdickungen bildeten, die bei engsitzenden Handschuhen auf die Finger drückten und ein wenig angenehmes Gefühl erzeugten, bei weiten Handschuhen aber kein schönes Aussehen boten. 



   Als man später dazu überging, auch Handschuhe aus Stoff in ähnlicher Form herzustellen, wie oben bei den Handschuhen aus   Glaceleder   beschrieben wurde, stiess man hiebei in noch höherem Masse auf die erwähnten Schwierigkeiten, besonders auch im Hinblick auf das Beschneiden der Stoffkanten und das Entfernen von überschüssigem Material. 



   Bei diesem Verfahren Handschuhe herzustellen, wurden bisher als Schichtel   (Fingerzwischen-   teile) sogenannte"halbe Schichtel"in Form von geraden Streifen verwendet und beim Nähen selbst, natürlich immer mit Unterbrechung des   Nähvorganges,   diese Sehichtel mit einer Schere von Hand beschnitten, was sich häufig genug auch auf die andern Handschuhteile, also besonders auf den Hauptteil, erstreckte, u. zw. an allen Stellen, wo Material übersteht, was hauptsächlich an den Fingerkuppen und Fingerkehlen der Fall ist, bei denen an sich das Zusammennähen wegen der Abrundungen mit kleinem Krümmungsradius grosse Schwierigkeiten bietet. Diese Schwierigkeiten treten natürlich auch ein, z. B. beim Einsetzen des Daumenteiles und an andern Stellen mit etwas grösserem   Krüm-   mungsradius.

   Man konnte diese Schwierigkeiten auch dadurch nicht vermeiden, dass man die einzelnen Handschuhteile durch Stanzen herstellte und ihnen bestimmte Abmessungen gab, weil trotzdem die zusammengehörenden Teile oftmals so wenig zueinander passten, dass immer noch ein Zurechtstutzen von Hand mit Hilfe einer Schere erfolgen   musste.   



   Die genannten Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass sämtliche benötigten Handschuhteile, also der Hauptteil mit den Fingerformen, die Daumenform und deren Zwischenkeil, sowie die Schichtel in genau zueinander abgepasster und für jede Grösse vollkommen fertiger, beim Zusammennähen keine Veränderung erfordernder Form, zweckmässig durch Stanzen, hergestellt und mit ihren Kanten platt aufeinander gelegt unter Verwendung einer schmalen dreifädigen Überwendlichkantennaht auf einer die Herstellung einer sehr schmalen Kantennaht ermöglichenden   Flachtischüberwendlichnähmaschine   rechts zusammengenäht werden, wobei weder vor dem Nähvorgang,   noch während   desselben noch nach diesem ein Beschneiden oder eine sonstige Formveränderung der genau zueinander abgepassten Teile stattfindet. 



   Durch dieses Verfahren wird ein Handschuh bester Passform, grösster Haltbarkeit mit schönem Aussehen bei verhältnismässig geringen Herstellungskosten vollkommen fertig hergestellt, ohne dass an irgendwelchen Teilen des Handschuhes und zu irgendwelcher Zeit während des Nähvorganges oder nach diesem herumgeschnitten werden muss und ohne dass eine   Formveränderung   (Verdrehen) der Handschuhfinger eintritt. Dieses günstige Ergebnis wird durch die Kombination des   formgereehten   Abpassens der Handschuhteile zueinander, der Verwendung einer   dreifädigen Überwendlichnaht und   der Verwendung einer   Flachtischüberwendlichnähmaschine   zu deren Herstellung erreicht, welch letztere eine ganz schmale Kantennaht ermöglicht. 



   Da eine solche Maschine im Sinne der Erfindung keine während des Nähvorganges selbsttätig arbeitende Schneidvorrichtung besitzt, ist die Gefahr beseitigt, dass die Krümmungsstellen (z. B. an den Fingerspitzen) radial eingeschnitten werden. Anderseits wird ein Beschneiden-sei es durch die Maschine, sei es von Hand aus-dadurch überflüssig gemacht, dass die Handsehuhteile bereits in genau zueinander abgepasster Form in die Nähmaschine eingebracht werden. Durch die Vermeidung des Beschneiden während des Nähens von Hand aus wird die Herstellung erheblich vereinfacht und verbilligt, da sonst der Handschuh zu diesem Zweck häufig aus der Maschine herausgenommen werden muss. 



   Zum genauen, formgerechten Abpassen zueinander der Handschuhteile ist es nötig, für die verschiedenen   Handschuhgrössen   jeweils die genauen Abmessungen zu ermitteln und darnach die   einzelnen Schnitte herzustellen. Bei der Ermittlung der Schablonen für die Herstellung der verschiedenen   Schnitte muss natürlich auch die Struktur, Feinheit und Dehnbarkeit des zur Verwendung bestimmten Stoffes berücksichtigt werden. 



   Dreifadenüberwendlichnähte sind an sich bereits bekannt, allerdings mit der   Einschränkung   dass derartige Nähte bisher nur für andere Zwecke Verwendung gefunden haben, u. zw. insbesondere in der Strick-und Wirkwarenkonfektion zum Nähen und Benähen von Stoffbahnen, Gardinen, grösseren Decken und für ähnliche Zwecke, niemals aber zum Zusammennähen von Handschuhen, deren zu verbindende Warenkanten platt aufeinanderliegend rechts zusammengenäht werden sollen. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines gemäss der Erfindung hergestellten Handschuhes dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt den gestanzten Hauptteil eines Handschuhes in Abwicklung, Fig. 1 a einen Teil 
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 die Fig. 2, a, bund c die genau zueinander und zu den Fingerteilen abgepassten Schichtel oder Fingerzwischenteile und Fig. 3 zwei gespreizte Finger des Handschuhes, teilweise zusammengenäht mit einem eingesetzten Schichte. 



   In Fig. 1 ist der ausgestanzte Hauptteil 1 eines Handschuhes mit den Fingerformen 2 und dem Loch 3, in welches der Daumen eingesetzt wird, abgewickelt gezeigt. Es ist deutlich erkennbar, dass nach Zusammenlegung dieses Hauptteiles um seine Mittelachse die gleichgeformten Aussenränder aufeinanderpassen, so dass z. B. die beiden äussersten Fingerformen den kleinen Finger, die beiden mittelsten den Zeigefinger zu bilden bestimmt sind.

   Aus Fig. 1 a wird ersichtlich, wie der aus einem gestanzten Teil zusammengenähte Daumen 4 mit Hilfe des Zwischenkeils 5 in das Loch 3 unter Ver- 
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 ebenso, wie die übrigen Stanzteile des Handschuhes in genau zu der für die jeweilig   gewünschte   Hand-   schuhgrösse,   u. zw. hinsichtlich der Fingerlängen und Breiten abgepasster Form hergestellt und beim Zusammennähen des Handschuhes zur Bildung der Finger an der entsprechenden Stelle eingesetzt.
Schichtel 6 ist der längste und bestimmt zum Einsetzen zwischen Mittel-und Ringfinger,   Schichtel   8 der   nächstlängste   und bestimmt als Fingerzwischenteil zwischen Mittel-und Zeigefinger, Schichtel 7 ist der kleinste Fingerzwischenteil und wird eingesetzt zwischen Ring-und kleinen Finger.

   Wie aus Fig. 2 entnommen werden kann, haben sämtliche Schichtel, die in ihrer Länge und Breite genau abgepasst sind, eine ebenfalls genau abgepasste, von der Mitte aus nach beiden Enden konisch verlaufende Form, die in Spitzen   6a,     7" und 8a ausläuft, welche   beim Zusammennähen in bzw. zwischen die Rundungen der Fingerformen 2 (Fig. 1) hineinpassen. 



   Um dies zu zeigen, ist in Fig. 3 eine Aufsicht auf die Oberseite eines Handschuhes für die linke Hand teilweise dargestellt, u. zw. für den Ringfinger (links) noch nicht ganz zusammengenäht, für den Mittelfinger (rechts), soweit es die Ansicht von oben auf den Handrücken betrifft, mit vollendeter Randnaht, während der Übergang zum Zeigefinger nur angedeutet ist. Aus dieser Fig. 3   Mi   ferner deutlich zu erkennen, wie der mittlere (breiteste) Teil des Schichtels in der Kehle zwischen den Fingern sitzt, und dass es möglich ist, einen Schichtel von einer Fingerspitze beginnend bis zur Spitze des nächsten Fingers fortlaufend einzunähen, wodurch auch in der Fingerkehle eine vollkommen geschlossene und gegen Aufplatzen gesicherte Naht entsteht. 



   Die Art der Herstellung der   Dreifadenüberwendlichnähte   braucht nicht beschrieben zu werden, da derartige Nähte an sich bekannt sind. Wie bereits bemerkt, ist es aber für die Erfindung wesentlich, dass das Nähen auf einer   Flachtischüberwendlichnähmaschine   erfolgt, u. zw. einer solchen, die eine sehr schmale Kantennaht, etwa von bloss 1 mm Breite, liefert. Eine solche Maschine ermöglicht einerseits das feste, aber elastische Zusammennähen von genau zueinander abgepassten Handschuhteilen ohne irgendwelches Beschneiden der Ränder und anderseits, dass das Nähgut an den scharfen Krümmungen, z. B. der Fingerkuppe, leicht gewendet werden kann. Dies sind Vorteile, die bei der Verwendung der   Zweifadenüberwendlichrundkesselmaschinen   nicht erzielbar sind. 



   Des weiteren ist zu erkennen, dass auf diese Weise hergestellt und rechts zusammengenähte Handschuhe, abgesehen von der grösseren oder geringeren Elastizität des verwendeten Stoffes, schon durch die Elastizität und Nachgiebigkeit der   Dreifadenüberwendlichnaht   besonders elastisch sind, u. zw. sowohl in der Längsrichtung als auch in der Breitenrichtung, und sich infolgedessen in anschmiegender Form der Hand anpassen, so dass sowohl gute Passform, als auch schönes Aussehen des Handschuhes gewährleistet ist. 
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1.

   Verfahren zur Herstellung von Handschuhen, insbesondere aus Stoff, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche benötigten Handschuhteile, also der Hauptteil   (1)   mit den Fingerformen (2), die Daumenform   (4)   und deren Zwischenkeil (5), sowie die   Schichtel     (6,'1, 8)   in genau zueinander abgepasster und für jede Grösse vollkommen fertiger, beim Zusammennähen keine Veränderung erfordernder Form, zweckmässig durch Stanzen, hergestellt und mit ihren Kanten platt aufeinander gelegt unter Verwendung einer schmalen   dreifädigen Uberwendlichkantennaht   auf einer die Herstellung einer ganz schmalen Kantennaht   ermöglichenden Flachtischüberwendlichnähmaschine rechts   zusammengenäht werden, wobei weder vor dem Nähvorgang,

   noch während desselben noch nach diesem ein Beschneiden oder eine sonstige Formveränderung der genau zueinander abgepassten Teile stattfindet.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtel (6,'1 und 8) in für jede Fingergabelung genau abgepasster Länge und Breite eine an den beiden Kanten von einem breiteren Mittelteil aus nach beiden Enden konisch verlaufende, symmetrisch zu einer Mittellinie ausgebildete Form erhalten, die in bekannter Weise in, den Fingerkuppe jeweils angepasste, Spitzen (6 a, 7a und 8 a) ausläuft.
AT151739D 1931-03-11 1932-02-29 Verfahren zur Herstellung von Handschuhen. AT151739B (de)

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