AT148518B - Photographischer Apparat. - Google Patents

Photographischer Apparat.

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AT148518B
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AT
Austria
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viewfinder
lens
reflector
mirror
photographic apparatus
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Inventor
Noel Pemberton Billing
Original Assignee
Noel Pemberton Billing
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Photograplliselher Apparat.   
 EMI1.1 
 eingebauten Belichtungsmesser untergebracht ist. Um den Sucher in zweifacher Art benutzen zu können, ist der Reflektor aus der Stellung, in welcher die durch das Objektiv einfallenden Strahlen gegen das Okular abgelenkt werden, in eine   Ruhestellung   verstellbar. 



   Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung ist eine Abteilung des Apparates in der Weise zu einem Sucher ausgebildet, dass die Vorderlinse des Suchers in eine Öffnung der vorderen Wand, eine Hinterlinse in die Rückwand und eine zweite Hinterlinse in eine Querwand eingesetzt ist. 



   Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt einen photographischen Apparat in Vorderansicht und Fig.   2 in Rückenansicht.   Fig. 3 zeigt in vergrössertem Massstab einen Schnitt nach der Linie der Fig.   1 mit dem Beliehtungsmesser   in der Stellung ausser Gebrauch, Fig. 4 zeigt den gleichen Schnitt mit dem Belichtungsmesser in Gebrauchsstellung, Fig. 5 zeigt einen Schnitt   nach der Linie 5#5 der Fig. 1, Fig.   6 zeigt den Unterteil eines photographischen Apparates gemäss einer   Ausführungsform   der Erfindung. Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6, Fig. 8 zeigt einen Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7.

   Fig. 9 zeigt in ähnlicher Darstellung wie Fig. 7 eine dritte Ausführungsform und Fig. 10 zeigt einen Schnitt nach der Linie 10-10 der Fig. 9. 



   Im unteren Teile des Gehäuses ist eine mit Muttergewinde versehene   Hiilse   11 untergebracht, in die eine Schraube 12   eingeführt   werden kann. um den Apparat an einem Ständer od. dgl. zu befestigen. 
 EMI1.2 
 Linse 17 einen Winkel von   450 ein. -  
Von der Rückwand 24 des Gehäuses und einer mit der Hülse 11 aus einem Stück hergestellten Wand 25 wird ein Kanal gebildet, der in die   ische 13 ausmÜndet.   In der Verlängerung des Kanals ist in der äusseren Seitenwand der Nische   7.   eine Öffnung vorgesehen, die ebenso gross ist wie die Mündung des Kanals.

   Der Kanal bildet die Führung für einen Rahmen 26, in den ein Streifen 27 eingesetzt ist. 28 ist ein Loch im Rahmen, welches, wenn der   Rahmen   ganz   eingeschoben   ist   (Fig.   3), der Linse 18 gegenüberliegt. Der Streifen 27 ist zu einem Dämpfungskeil ausgebildet : die Lichtdurchlässigkeit desselben vermindert sich mit der Entfernung von der Öffnung 28. 
 EMI1.3 
 des Reflektors der   Träger     26 ganz eingesehoben,   wie in   Fig. 3 dargestellt, so gelten die Lichtstrahlen   durch das Linsensystem   17, 18 und durch   die Öffnung 15 ungchindert durch.

   Zwecks Bestimmung 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Belichtungszeit, die beim Photographieren eines gegebenen Objektes zur Anwendung kommen soll, wird dieses Objekt durch das Linsensystem 17 und 18 hindurch betrachtet und dabei der Träger 26 allmählich herausgezogen, wobei dem Streifen 27 die gleiche Aufgabe zufällt wie dem Dämpfungskeil der bekannten Belichtungsmesser. In der herausgezogenen Stellung ist der Rahmen in Fig. 4 dargestellt. Soll das aufzunehmende Objekt von der Seite des Apparates her aufgesucht werden, so wird der Reflektor 3. 3 in die in Fig. 3 dargestellte Lage verschwenkt. Das Verschwenken kann von Hand aus leicht   durchgeführt   werden, weil die Platte   22   mit einem Handgriff in der Form einer abgebogenen Leiste 29 ausgerüstet ist. 



   In der versehwenkten Stellung dient der Reflektor zur Ablenkung der durch die Linse 17 eintretenden Strahlen in die Richtung der Linse   19,   die nun als Okular dient. Bei dieser Einstellung des Reflektors kann der Belichtungsmesser nicht benutzt werden, es ist indessen ohne weiteres   möglich.   die Belichtungsmessung   durchzuführen,   bevor der Reflektor in die Stellung gemäss Fig. 3 gebracht worden ist. 



   Der Streifen   27 kann   über   die ganze Länge in entsprechenden Abständen   mit Zeichen versehen sein. aus welchen die der Einstellung entsprechende Belichtungszeit zu entnehmen ist. Die Zeichen können aber auch am Rahmen 26 so angeordnet sein, dass sie an der Kante des Schlitzes in der Seitenwand des Apparates. durch welchen der Rahmen hindurchtritt, abgelesen werden können. Gegebenenfalls können auch am Rahmen oder einem mit demselben sich bewegenden Teil die Zeichen so angeordnet sein, dass sie in einer besonderen am Gehäuse des Apparates angeordneten Öffnung erscheinen. 



   Die in den Fig.   6-8   dargestellte   Ausführungsform   betrifft einen mit einem Entfernungsmesser 
 EMI2.1 
 freies Ende mit einem   um   den Zapfen 35 drehbaren Lenker 34 zusammenwirkt. Die Schwingungebene des Armes. 33 liegt parallel zum Boden des Apparates. Der Lenker 34 weist einen Schlitz   : 3fi   auf, in den ein Zapfen 37 eingreift, der an einer Hülse 38 befestigt ist, von welcher er nach unten vorragt. Die Hülse steht durch ein Schraubengewinde mit einem   Ring 3. 9   in Eingriff. durch dessen Verdrehung die Brennweite des Linsensystem geändert werden kann. Die   Hülse.'38 ist gegen   Verdrehung durch einen Keil 40 gesichert, der in eine Keilbahn auf der Hülse eingreift.

   Der Keil dient auch dazu, die Hülse zu führen und den Zapfen in einer geraden Linie parallel zur Achse der Linse zu führen. Wenn die Hülse auswärts oder einwärts bewegt wird. so wird der Lenker   34 verdreht.   der seinerseits bei der Verdrehung auf den Arm 33 einwirkt und den Spiegel   31     ? um   die Achse 32 verschwenkt. Durch eine Feder 41 in Gestalt einer Haarnadel wird der Arm   33 ständig   mit dem Lenker 34 in Eingriff gehalten. Durch die Öffnungen 42 und   43   kann das Licht zu den Spiegeln   30   und   31   treten : gegebenenfalls können in den Öffnungen Linsen untergebracht sein.

   In der hinteren Wand des Apparates befindet sieh die   Einblicköffnung     J4.   in die eine Linse eingesetzt ist, deren Achse zur Öffnung   43   koaxial liegt. 



  Der Spiegel. 30 erstreckt sich zumindest auf die volle Höhe der Öffnung 42, der Spiegel   : J1 ist nur   halb so hoch, so dass ein durch die Öffnung 44 betrachtetes Objekt zur einen Hälfte oberhalb der Kante des Spiegels. 31 (oder auch unterhalb der Kante, wenn der Spiegel   31   die obere Hälfte der Öffnung einnimmt) unmittelbar und zur andern Hälfte im Spiegel   'l   als ein vom Spiegel. 30 reflektiertes Bild gesehen wird. 



   Durch Einstellung der Relativlage der beiden Spiegel werden die beiden durch die Öffnung 44 betrachteten Objekthälften wie bei den bekannten Entfernungsmessern dieser Art zur Koinzidenz gebracht. Da der Spiegel 31 durch den zur Einstellung der Brennweite vorgesehenen Mechanismus betätigt wird, so   muss.   sobald dieser Mechanismus richtig mit dem Entfernungsmesser zusammengebaut ist, die Brennweite richtig eingestellt sein, sobald die beiden Objekthälften koinzidieren. 



   Der Dämpfungskeil kann gegebenenfalls unter Verwendung der   Einblicksöffnung   44 benutzt werden, doch muss der Keil so angeordnet sein. dass er aus der dieser Öffnung zunächst liegenden Seitenwand des Gehäuses herausgezogen werden kann. Es erscheint aber zweckmässig, den Belichtungsmesser ebenso wie beim   ersten Ausführungsbeispiel in Verbindung mit   dem Sucher zu benutzen. 



   Die in den Fig. 9 und 10 dargestellte   Ausfühnmgsform   ist der eben beschriebenen ähnlich. Ein 
 EMI2.2 
 eine Hälfte des Bildes im Spiegel 30 und die andere im Spiegel   11.   Die Anordnung des Belichtungmessers kann die gleiche sein wie beim ersten   Ausführungsbeispiel.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Photographiselher Apparat, gekennzeichnet durch einen im Apparat untergebrachten, soweit ! die direkte als auch die periskopische Betrachtung gestattenden Sucher. in dessen Linsensystem ein Belichtungsmesser eingebaut ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Photographischer Apparat nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der periskopische Sucher Okular-und Objektivlinsen sowie einen Reflektor enthält, der aus der Stellung, in welcher das durch die Objektivlinse einfallende Licht gegen die Okularlinse abgelenkt wird, in eine Ruhestellung gebracht werden kann.
    3. Photographiseher Apparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die direkte Betrachtung ermöglichende Sucher mit einem einstellbaren Dämpfungskeil zusammenwirkt, der so angeordnet ist, dass er von den durch den Sucher hindurchgehenden Strahlen durchsetzt wird.
    4. Photographischer Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abteilung des Apparatgehäuses zu einem Sucher ausgebildet ist, indem die Vorderlinse des Suchers in eine Öffnung der vorderen Wand, eine Hinterlinse in die Rückwand und eine zweite Hinterlinse in eine Querwand eingesetzt ist, wobei die Linsen mit einem verstellbaren Reflektor und einem Dämpfungskeil zusammen- wirken, der die Gestalt eines Streifens aufweist und hinter einer der Hinterlinsen verschiebbar ist.
    5. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor mittels einer von aussen zugänglichen Handhabe (22) verstellbar ist. EMI3.1 Sucher in oder nächst einer Ecke des Apparatgehäuses angeordnet ist, während der Dämpfungskeil in der Gestalt eines Streifens in Führungen innerhalb des Apparatgel1äuses verschiebbar ist und einen Schlitz in einer Wand des Apparates durchsetzt.
    7. Photographischer Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 6 mit einem Entfernungsmesser mit einem Zwillingsspiegel, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Spiegel des Entfernungsmessers schwenkbar gelagert und mit Organen zum Einstellen der Brennweite des Linsensystems mechanisch gekuppelt ist.
    8. Photographiseher Apparat nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Spiegel des Entfernungsmessers den verstellbaren Reflektor eines periskopischen Suchers bildet.
AT148518D 1933-11-03 1934-10-30 Photographischer Apparat. AT148518B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB148518X 1933-11-03

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