AT148227B - Holzklots für Holzpflasterdecken. - Google Patents

Holzklots für Holzpflasterdecken.

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AT148227B
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Austria
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wooden
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block
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Inventor
August Dr Ing Deidesheimer
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August Dr Ing Deidesheimer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die nach dem Verfahren des Patentes Nr. 144751 hergestellten Holzpflasterdecken sind dem Bedenken offen, dass die Imprägnierung der Holzklötze, besonders bei Verwendung von Rundholzabschnitten grösseren Durchmessers, das Kernstück nicht bis zur Mitte hin erfasst, und dass die bituminöse Splittabdeckung nicht hinreichend mit der Pflasterschicht verankert ist. 



   Die zusätzliche Erfindung, die auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform im Schaubild dargestellt ist, bezweckt, diesen Bedenken auf einfache Weise Rechnung zu tragen. Das geschieht so, dass die zu verarbeitenden Rundklötze 3 mit einem sie der Länge nach durchsetzenden Kanal 1 versehen werden.

   Dadurch wird der Imprägniersalzlösung, in die die Klötze getaucht werden, bevor ihre Aufstellung auf dem Strassenbett erfolgt, die Möglichkeit gegeben, in unmittelbare Berührung mit dem Kernstück 2 der Klötze in dessen ganzer   Längserstreckung   zu treten, so dass dieses auch bei kurzer Tauchdauer voll durchtränkt wird und es entsteht gleichzeitig ein Zugang für von bituminöser Emulsion durchsetztem Splittmaterial, so dass jeder die obere Stirnfläche eines Rundholzzylinders abdeckende Schutzdeckenabschnitt mit dem Holzzylinder durch einen in den zentralen Imprägnierungskanal hineinragenden Zapfen aus bituminisiertem Splitt verankert ist.

   Diese zusätzliche Verankerung der   oberflächlichen     Sehutzdecke   mit der Pflasterschicht gewährt eine erhöhte Sicherheit gegen Loslösung der Schutzschicht von den durch diese überdeckten   Holzklotzstirnflächen   auch bei Verwendung von Rundhclzabschnitten von grösserem Durchmesser als Pflastermaterial. Durch das einfache Mittel der zentralen Durchbohrung wird also der doppelte Vorteil der Verbesserung der Imprägnierung des die Imprägniersalzlösung nur widerwillig aufnehmenden Kernstückes der Klötze und gegebenenfalls eine Verkürzung der Imprägnierungszeit und der Vervollkommnung der Verankerung zwischen der oberflächlichen bituminösen Schutzschicht und der Pflasterschicht erzielt.

   Die Pflasterarbeit selbst bleibt dabei völlig unverändert, da das Eindringen der bituminösen Splittmasse in die zentralen Kanäle 1 der Pflasterklötze völlig selbsttätig in Verbindung mit der Oberflächenbehandlung der Strasse erfolgt. Als geeignete Durchmesser für die zentralen Holzklotzkanäle haben sich solche von   10-30 mm   ergeben. 



   Die Bohrung   1,   die im wesentlichen eine Längsbohrung darstellt, wird zweckmässig zentral und axial durch den Kern geführt, damit die   Imprägnierungsflüssigkeit   in unmittelbare und ausreichende Berührung mit dem Kern 2 gebracht wird. 



   Die Holzklötze 3 erhalten am Umfang eine querliegende Kerbe 4, die zweckmässig senkrecht zur Stammlängsrichtung liegt und z. B. mittels einer Fräse hergestellt wird. Beim Einwalzen von Bitumen und Splitt zwischen die Klötze, verklemmt sich dieses Material in den Kerben und bildet nach dem Festwerden einen mit dem Bettmaterial verwachsenen Riegel, der eine axiale Verschiebung des Klotzes im Bette verhindert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Holzklotz für das Pflasterverfahren nach Patent Nr. 144751, dadurch gekennzeichnet, dass der Klotz (3) eine Längsbohrung (1) besitzt, die einerseits zur Zuführung der Imprägnierungsflüssigkeit zum Klotzkern (2) dient, anderseits mit der Schutzdecke durch den in den Kanal hineingewalzten Zapfen aus bituminisiertem Splitt verankert wird. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Holzklotz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbohrung (1) durch den Kern (2) geführt ist.
    3. Holzklotz für Pflasterzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass er an seiner Umfläche querliegend Kerben (4) trägt, in denen sich das zwischen den Klötzen eingewalzt Material verquetscht und nach dem Festwerden die Sicherung des Klotzes gegen axiale Verschiebung im Bette besorgt. EMI2.1
AT148227D 1933-08-06 1936-02-15 Holzklots für Holzpflasterdecken. AT148227B (de)

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DED66373D DE637370C (de) 1933-08-06 1933-08-06 Verfahren zur Herstellung von Holzpflasterdecken
AT148227T 1936-02-15

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AT148227B true AT148227B (de) 1936-12-28

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