AT148098B - Sperrvorrichtung. - Google Patents

Sperrvorrichtung.

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AT148098B
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Leo Leopold Levit
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Leo Leopold Levit
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    SperrvorrichtUHg.   



   Die   Erfindung betrifft Sperrvorrichtungen   mit rohrförmigem Gehäuse, deren auf dem Handgriff-   zapfen sitzendes Trieborgan (Nuss, Zahnrad od. dgl. ) mit einem Fortsatz in eine Nut des Handgriff-   zapfens eingreift und dadurch bei   Drehung   des Handgriffes betätigt wird.   Erfindungsgemäss   ist zwischen Trieborgan und Handgriffzapfen eine quer durch das   Sperreingerichte und   dessen Deckplatten reichende,   längsgeschlitzte   Hülse angeordnet.

   Hiedurch ergibt sich eine wesentliche Erleichterung des Zusammenbaues der die Sperrvorrichtung bildenden Teile, da das auf der Hülse sitzende Trieborgan in seiner Lage in bezug auf die Deckplatten gesichert und samt diesen in das zylindrische Gehäuse   einzuschieben   ist, worauf der Schaft des Handgriffes mit dem Trieborgan ohne Schwierigkeit durch Einstecken in die Hülse verbunden werden kann. Gleichzeitig ergibt diese Ausbildung der Sperrvorrichtung auf einfache Weise die Möglichkeit, sie verschiedenen   Türstärken   anzupassen, da der Schaft des Handgriffes in bezug auf den Trieb verstellbar ist. 



   Weitere   Ausbildungen   des Erfindungsgegenstandes werden an Hand der Zeichnung erläutert. 



  In dieser zeigen die Fig. 1 und 2 eine   Ausführung   der Sperrvorrichtung im   Längs- und im Querschnitt,   und Fig. 3 zeigt Deckplatten abgeänderter Form in schaubildlicher Darstellung. 



   Die Sperrvorrichtung weist ein zylindrisches Gehäuse 1 auf, in dem ein der lichten Weite des Gehäuses angepasster Riegel 2 seine Führung findet. Das innenliegende Ende des Riegels ist mit einem Schlitz   3   versehen, in den ein Ende einer Zahnstange 4 gesteckt und mit dem Riegel durch einen Stift 5 gelenkig verbunden ist. Das freie Ende der Zahnstange ist mit einem Fortsatz 6 versehen, der als Hubbegrenzung dient.   Die Bohrung für dem Stift 5 liegt in einer Mittelebene des Riegels,   damit er auch um 1800 verdreht eingebaut werden kann. 



   Zwischen den Deckplatten 7, 8, deren Länge so bemessen sein   kann, dass   sie einen Anschlag für den Riegel in seiner inneren Endlage bilden, ist das zum Eingriff in die Zahnstange bestimmte Zahnrad 9 angeordnet.   Zweckmässig wird   die Dicke des Zahnrades, dem Abstand der Deckplatten 7, 8 angepasst, so dass diese mit ihren Längsrändern an die   Gehäuseinnenfläche   anliegend gehalten werden. 



   Das Zahnrad sitzt auf einer Hülse   10, welche durch Löcher   der Platten 7, 8 gesteckt ist und einen   Längsschlitz   11 aufweist. Durch diese Hülse und durch an dem Gehäuse vorgesehene Löcher ist der 
 EMI1.1 
 den Schlitz 11 der Hülse 10 reichender Fortsatz 15 des Zahnrades 9 eingreift, wodurch die Verbindung des Zahnrades mit dem Handgriff hergestellt ist. Bei Drehung des Handgriffes wird auch die Hülse 10 mitgenommen. Der Schaft 12 kann auch aus einem Rundstab oder aus Blech durch Ziehen oder Einrollen hergestellt sein. 



   An dem mit dem Riegel verbundenen Ende der Zahnstange 4 ist eine Blattfeder 16 befestigt, die sich an die Innenfläche des Gehäuses anlegt. Sie wirkt einerseits als Bremse, anderseits verhindert sie, dass der Riegel im Gehäuse schlottert, auch wenn er diesem nicht genau angepasst ist. 



   Zur Erleichterung des Einbaues empfiehlt es sich, die Deckplatten 7, 8 durch einen Steg 17 zu einem U-förmigen Körper zu vereinigen (Fig. 3). In diesem Falle wird die Feder 16 nicht unmittelbar auf die Gehäusewand abgestützt, sondern auf den Steg 17 gelegt, wodurch der Zusammenbau gleichfalls erleichtert wird. 
 EMI1.2 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Spsrrvorrichtung mit rohrförmigem Gehäuse, deren auf dem Handgriffzapfen sitzendes Trieborgan mit einem Fortsatz in eine Nut des Handgriffzapfens eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Trieborgan (9) und Zapfen (12) eine quer durch das Sperreingerichte und dessen Deckplatten (7, 8) reichende längsgeschlitzte Hülse (10) angeordnet ist.
    2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Lager der Hülse (10) dienenden Deckplatten des Sperreingericl1tes durch einen Verbindungssteg (17) zu einem U-förmigen Körper vereinigt sind.
    3. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Sperreingerichte einschliessenden Deckplatten (7, 8) so bemessen sind, dass der Riegel (2) bei Erreichung der Offenstellung auf die Vorderkanten der Deckplatten trifft und diese demnach seinen Öffnungsweg begrenzen. EMI2.1
AT148098D 1934-10-17 1934-10-17 Sperrvorrichtung. AT148098B (de)

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AT148098T 1934-10-17

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AT148098B true AT148098B (de) 1936-12-10

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AT148098D AT148098B (de) 1934-10-17 1934-10-17 Sperrvorrichtung.

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AT (1) AT148098B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3018651A (en) * 1957-07-29 1962-01-30 Jr David Morrison Lock

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3018651A (en) * 1957-07-29 1962-01-30 Jr David Morrison Lock

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