AT14590B - Treibkette. - Google Patents
Treibkette.Info
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- AT14590B AT14590B AT14590DA AT14590B AT 14590 B AT14590 B AT 14590B AT 14590D A AT14590D A AT 14590DA AT 14590 B AT14590 B AT 14590B
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- Austria
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- pivot
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Links
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims 1
- 241000152447 Hades Species 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Chain Conveyers (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 gelegt ist, kommt der Stlltzzapfen mit der Kante 6 des schwingenden Teiles in Berührung und die Reibung dieser Teile wird daher eine verminderte sein. Der Gesamtzug wird auf die in Eingriff stehenden Gelenke verteilt und der auf jeden Drehzapfen entfallende Zug EMI2.2 werden könne, erhalten die Löcher in den Gelenken einen solchen Durchmesser, dass der schwingende Zapfenteil 3 von dem Stützzapfen 2 11111 die Kante 7 wegschwingen kann ; dadurch wird jedoch die Anlage der Flächen 4,5 bei gerader Kette nicht verhindert. Die Gelenke der Kette, welche in Fig. 1 und 2 dargestellt sind, haben solche Form, dass die Zähne des antreibenden Hades an dem Aussenteile 12 des Endes 8 bei jedem Gelenke angreifen ; beim angetriebenen Rad (Fig. 2) erfolgt der Eingriff an der inneren Fläche 9 desselben Endes 8 bei jedem Gelenke. Die Enden 10 der Gelenke sind kleiner gehalten und kommen mit dem Kettenrad nicht in Berührung. Sie haben jedoch einen EMI2.3 aussen gebogen (siehe Fig. 4, 9 und 13). nie Enden 22 (Fig, 5) dieser aussenliegenden Lenker sind mit einem Loch 20 versehen, welches das im Querschnitt verjüngte Ende des EMI2.4 um vernietet werden zu können. Innerhalb der Durchbrechungen der übereinander greifenden Enden der Aussenlenker und der Enden der Zwischenlenker sind die schwingenden Zapfenstticke. 3 (siehe 3) EMI2.5 der Öffnungen in den dickeren Enden der dazwischen liegenden Lenker anliegt. Eine solche an einer Seite erweiterte Öffnung ist bei 24 in Fig d gezeigt. Die Gestalt der Öffnung EMI2.6 Gewöhnlich sind die Aussenlenker aus genügend starkem Metall gemacht, damit der Teil 22 dicht an der Aussenseite des Lenkers 1 anliegen bleibt : doch kann er erwünschtenfalls in dieser Stellung auch dadurch erhalten werden. dass eine kleine Niete 26' (Fig. 5 und 1') durchgeschlagen wird. EMI2.7 herstellen, dass zwischen dem Teil 22 und dem Hauptteil des Lenker 1 in bekannter Weise eine Klinke 27 (Fig. 8-10) eingesetzt wird, die in einen Einschnitt 28 oder deren mehrere in den Enden des Stützzapfens 2 (Fig. 11) eingreift. Diese Klinke kann beliebige Form hatten und auf passende Weise in ihrer Lage erhalten werden. Vorteilhafterweise EMI2.8 Seite gedrückt und die Klinke um ihren Drehzapfen verschwenkt werden, wodurch sie ausser Eingriff mit dem Gelenkzapfen gelangt, wie dies Fig. 10 zeigt. Statt den Stützzapfen 2 zu vernieten. kann eine Kette auch durch Einlegen der an beiden Enden aller Gelenkzapfen angebrachten Klinken hergestellt werden, wie aus Fig. 13 hervorgeht. Da nur ein Ende jedes Lenkers in Eingriff mit dem Kettenrade ist, erscheint es bei EMI2.9 haltensind. Bei der in Rede stehenden Treibkette werden die inneren zur Anlage kommenden EMI2.10
Claims (1)
- PATENT. AKSfRÜÜHE : 1. Eine Treibkette, deren Gelenke durch Drehzapfen verbunden sind, welche aus zwei-oder mehreren, einen Stützzapfen und einen schwingenden Zapfen bildenden, beim Biegen der Kette sich gegeneinander verschwenkenden Teilen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützzapfen mit ihren Auflagflächen rechtwinklig zur Zugrichtung gestellt und alle Auflagfachen nach derselben Seite gekehrt sind.2. Ausführungsform der unter 1 angegebenen Kette, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Zapfenteilen eine erweiterte, über die ganze Breite sich erstreckende Auf- EMI3.1 wenn die Kette gerade ist, wobei der maximale Zug von einem Teil des Drehzapfens auf den andern übertragen wird.3. Ausftthrungsform der unter 1 angegebenen Kette, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenke an einem Ende breiter gehalten sind, so dass sie nur mit diesem Ende zum Eingriff in die Kettenräder gelangen, während die schmäleren Enden vollständig frei in den EMI3.2 zapfens bilden, von seitlichem Druck befreit sind.4. Eine Abänderung der Ausführungsform nach den Ansprüchen 1 und 3. dadurch gekennzeichnet, dass die schmalen Enden der Lenker mit einem Vorsprung 11 versehen sind, der in das Kettenrad gleichzeitig mit dem breiten Ende des vorhergehenden Lenkers eingreift, wodurch das Gleiten eines Teiles der Verbindung an dem anderen hintangf- halten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT14590T | 1902-05-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14590B true AT14590B (de) | 1903-12-28 |
Family
ID=3514363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT14590D AT14590B (de) | 1902-05-14 | 1902-05-14 | Treibkette. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT14590B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2751320A1 (de) * | 1976-11-18 | 1978-05-24 | Borg Warner | Antriebs- bzw. zahnkette |
-
1902
- 1902-05-14 AT AT14590D patent/AT14590B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2751320A1 (de) * | 1976-11-18 | 1978-05-24 | Borg Warner | Antriebs- bzw. zahnkette |
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