AT136031B - Ski mit von Brett lösbarer Unterlagsplatte der Bindung. - Google Patents

Ski mit von Brett lösbarer Unterlagsplatte der Bindung.

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AT136031B
AT136031B AT136031DA AT136031B AT 136031 B AT136031 B AT 136031B AT 136031D A AT136031D A AT 136031DA AT 136031 B AT136031 B AT 136031B
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AT
Austria
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base plate
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ski
housing
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Inventor
Kuno Saiko
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Kuno Saiko
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/086Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings using parts which are fixed on the shoe of the user and are releasable from the ski binding

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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ski mit vom Brett lösbarer Unterlagsplatte der Bindung. 



   Die Erfindung betrifft einen Ski mit vom Brett lösbarer Unterlagsplatte der Bindung und bezweckt, einerseits für die Fahrt eine vollkommen   verlässliche   Verbindung zwischen den beiden Teilen, anderseits die Möglichkeit einer willkürlichen Lösung, unabhängig von der Stellung des Fusses zum Brett, zu schaffen. Im Gegensatz zu einer bekannten Bauart, bei der eine freie Unterlagsplatte mit einem hakenartig geformten Flansch in einen Schlitz einer Beschlagplatte des Brettes eingehängt ist, wodurch eine selbsttätige Lösung bei einer bestimmten Fussstellung oder beim   Vorneüberstürzen   des Fahrers eintritt, besteht nach der Erfindung die Möglichkeit, sich jederzeit, also auch im Bereich einer Lawine oder nach irgendeinem Sturz, vom Schneeschuh zu befreien. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Unterlagsplatte mit dem Brett durch zwei oder mehrere riegelartige Vorrichtungen starr verbunden ist, die von aussen her gemeinsam gelöst werden können. Bei einer zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung ist die Unterlagsplatte als flaches Gehäuse ausgebildet, in dessen Hohlraum die ganze Verriegelungsvorrichtung untergebracht ist. Diese 
 EMI1.1 
 Verriegelungsstellung unter der Wirkung einer Feder in Bügel des Brettes eingreifen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Auslösevorrichtung vorgesehen, die bequem betätigt werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt und die Fig. 2 und 3 die Verriegelungsvorrichtung in zwei Stellungen. 



   Das Brett   1   ist zur Aufnahme des die Unterlagsplatte bildenden Gehäuses 2 mit einer Vertiefung versehen und trägt mit Schrauben befestigte U-Bügel 3, die durch Schlitze ins Innere des Gehäuses ragen. 



  An der Unterseite der   Trittfläche   des Gehäuses sind um einen Zapfen 4 Zangenteile mit den Schenkeln 5, 5' bzw. 6,6'drehbar gelagert. Die Enden der   Zangenschenkel   sind hakenartig ausgebildet und können in die Bügel 3 eintreten, wodurch die Verriegelung gegeben ist. In der Gebrauchsstellung ist die Verriegelung durch eine auf die Zangenschenkel wirkende Feder'l gesichert. An den Zangenschenkeln   5,   5'sind Lenker 8, 8'angeordnet, die einen gemeinsamen Drehzapfen 9 aufweisen, der in einem Längsschlitz 10 des Gehäusebodens geführt ist. An einem am Zapfen 9 angreifenden Schloss 11 ist ein Zugorgan 12 befestigt, das über eine Rolle   18   nach aussen geführt ist. Am gegenüberliegenden Ende des Gehäuses 
 EMI1.2 
 verbunden ist, welche sich gegen die Stirnseite des Gehäuses stützt.

   Der   Flanschenabstand   ist so gross gewählt, dass der Bügel die Enden der Zangenschenkel 6,6'in angezogener Stellung umfassen kann. 



  Das Gehäuse trägt die üblichen Backen 11 der Bindung. 



   Um die Unterlagsplatte durch Lösung der in Fig. 2 ersichtlichen Verriegelung vom Brett frei zu machen, wird an dem Organ   13 ein   kräftiger Zug ausgeübt, wodurch die Zangenteile entgegen der Wirkung der Feder 7 einander genähert werden und die Zangenenden aus den Bügeln 3 treten. Sobald diese Bewegung bis zur inneren   Grenzlage durchgeführt   ist, erfassen die Flanschen des Bügels 15 die Enden der   Zangenschenkel   6,6', so dass die innere Grenzstellung der Zange gesichert ist. 



   Zum Aufbringen der Unterlagsplatte wird diese in die Vertiefung des Brettes eingesetzt und ein 
 EMI1.3 
 verschoben, bis die Zangenschenkel 6, 6'frei werden und die Verriegelung unter der Wirkung der Feder 7 eintritt.

Claims (1)

  1. EMI2.1
    2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagsplatte als flaches Gehäuse ausgebildet ist und in ihrem Hohlraum die Verriegelungsvorrichtung aufnimmt.
    3. Ski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung aus am Gehäuse gelagerten Zangenteilen (5, 5'bzw. 6, 6') besteht, deren hakenartig ausgebildete Enden in der Verriegelungsstellung unter der Wirkung einer Federkraft in Bügel (3) des Brettes eingreifen.
    4. Ski nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch an zwei gegenüberliegenden Zangenschenkeln (5, 5') angreifende, mit gemeinsamem annähernd parallel zur Brettaehse geführten Gelenk (9) und einem an diesem angreifenden, von aussen zugänglichen Betätigungsorgan. EMI2.2 der die Enden gegenüberliegender Zangenschenkel bei Lösung der Verriegelung erfasst.
    6. Ski nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer aus einem unmittelbar an einer EMI2.3 EMI2.4
AT136031D 1932-03-07 1932-03-07 Ski mit von Brett lösbarer Unterlagsplatte der Bindung. AT136031B (de)

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ID=3639024

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3052482A (en) * 1957-10-11 1962-09-04 Beausacq Alfred Raymond De Safety tensioning levers for skis
US3061325A (en) * 1961-05-08 1962-10-30 Henry P Glass Concealed ski attachment employing reciprocating locking members
FR2652753A1 (fr) * 1989-10-06 1991-04-12 Salomon Sa Dispositif de fixation des chaussures d'un skieur sur une planche de glisse sur neige telle qu'un monoski ou une planche de surf.

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FR2652753A1 (fr) * 1989-10-06 1991-04-12 Salomon Sa Dispositif de fixation des chaussures d'un skieur sur une planche de glisse sur neige telle qu'un monoski ou une planche de surf.

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