AT145703B - Maschine zur Herstellung von Zündholzaußenschachteln. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Zündholzaußenschachteln.

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AT145703B
AT145703B AT145703DA AT145703B AT 145703 B AT145703 B AT 145703B AT 145703D A AT145703D A AT 145703DA AT 145703 B AT145703 B AT 145703B
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Indo Chinoise Forestiere Et De
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Description


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  Maschine zur   Herstellung   von   Zündholzaussenschachteln.   
 EMI1.1 
 

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 geführten Schieber 81 angeordnet sind, durch einen von einer Nocke gesteuerten Hebel 83 (Fig. 1) nach oben verschoben, so dass sich das Messer 79 unter das Papierband 78 stellt und die Rolle 80 das Ende 84 
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 körpers 59 a (Fig. 7). Die Noeke   78   (Fig. 1) setzt dann den Formkörper 59 a unter die   Einwirkung   des Vakuums, so dass er den Span sicher festhält. Bei der Abwärtsbewegung des Schiebers 8'7 schneidet das Messer 88 im Zusammenwirken mit dem Messer 79 das Papierband in zwei Teile 78 a, 78 b (Fig. 7).

   Die Rolle 91 drückt den Teil 78 a auf die Vorderseite der   Aussenschachtel   auf dem Formkörper. j9   ri,   und lässt das Ende des Teiles 78   a   frei herabhängen (Fig. 8). Die Rolle 90 legt den   Teil 78 b   auf die Hinterseite der   Aussenschachtel   auf dem Formkörper 59 b und lässt das Ende des   Teiles'78 bebenfalls   frei herabhängen (Fig. 8). Während des Niederganges der Rolle 90 hat die Rolle 80 eine Abwärtsbewegung erfahren, bei der sie den   Umklappteil   des Spans entsprechend dem Auftragen des Papiers durch die 
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 die Hochstellung (Fig. 9). Der in einer Gleitbahn 95   geführte   Träger 94 der Rolle   9.) hat   eine Aussparung 94 a, die den Durchgang der Rolle 80 gestattet (Fig. 6 und 7).

   Die Rolle   9")'erfährt durch   den von einer Nocke gesteuerten Hebel 96   (Fig. l)   eine waagreehte Bewegung in der Pfeilrichtung 97 (Fig. 9), wobei sie das Ende des   Papierbandteiles'78 b an   den hinteren Teil der unteren   Fläche- e der Aussen-     schachtel   auf dem Formkörper 59 b anlegt. Die Rolle 93 kehrt dann sofort in ihre Ausgangslage (Fig. 10) zurück. Die Aussenschachtel auf dem   Formkörper   59 b ist nunmehr fertiggestellt, während der Form- 
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 und an einen Teil der oberen   Fläche     M d angeklebten   Papierstreifen festhält (Fig. 9). Das Hochbiegen des Endes des Spans auf dem Formkörper 59 a ist noch nicht erfolgt (Fig. 9).

   In diesem Augenblick bewirkt der Malteserkreuzantrieb ein Vorrücken der Förderkette, wodurch der Formkörper 59 a in die Stellung des Formkörpers 59 b kommt (Fig. 10). Bei diesem Vorrücken wird das herabhängende Ende des Papier- 
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 zeitig ist der nachfolgende Formkörper 59 n an die vorher vom Formkörper 59   Cf   eingenommene Stelle gelangt und hat die Faltung eines neuen Spanes 31 zur   U-Form   bewirkt. Der Kreislauf der Arbeitsvorgänge wiederholt sich dann selbsttätig. Für das Einleiten des Kreislaufes braucht man nur mit der Hand das Papierband 78 auf einen vorher auf den Formkörper 59 a aufgebrachten Span aufzukleben (Fig. 10). 



   Jeder hohle Formkörper geht von einer im Querschnitt U-förmigen Leiste 70 a (Fig. 11-13) aus, die an der hohlen Leiste 65 geführt ist. Um eine vollkommene   Luftdichtheit   bei jedem Anhalten der Förderkette 59 zu gewährleisten, sind in der hohlen Leiste   65   Querteile 216 vorgesehen, unter die beim Anhalten der Kette 59 die Enden 70 c je zweier aufeinanderfolgender Leisten 70 a zu liegen kommen (Fig. 11). 



   Die auf dem Formkörper sitzende fertige Aussenschachtel wird zu einer Vorrichtung geführt, welche das aufbringen einer Etikette mit dem Namen der Firma und gegebenenfalls auch einer Werbeetikette besorgt. Die Etikette mit dem Namen der Firma wird auf die untere   Fläche'M e   der Aussenschachtel (Fig 10), die Werbeetikette auf die obere   Fläche   13 d aufgeklebt. Auf einer Gleitbahn   m   (Fig. 2) ist ein   Saugmundstück   112 angeordnet. Dieses kann unter ein   Etikettenmagazin m geschoben   werden. Zwischen diesem und der Aussensehachtel ist ein Klebstoffbehälter   108   mit Klebrolle 107 und Abstreifer 110 angeordnet (Fig. 14 und 15).

   Die Verschiebung des Saugmundstüekes 112 wird durch 
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 lotrecht bewegt, u.   zw.   durch eine Nocke 117 und einen Hebel 118 ; diese Bewegung findet nur an den beiden Enden der andern Bewegung statt. Das Eeikettenmagazin 111 kann durch eine nicht dargestellte Nocke und einen von dieser gesteuerten Hebel lotrecht verstellt werden. 



   Diese Vorrichtung arbeitet wie folgt : Wenn sich das   Saugmundstüek   112 unter dem Etiketten- 
 EMI2.7 
 auf das Mundstück 112. Dieses steht durch das Rohr 119 (Fig. 2), das ein im geeigneten Zeitpunkt gesteuertes Ventil enthält, mit der Vakuumpumpe in Verbindung. Durch die Saugwirkung legt sich eine Etikette an das   Mundstück an.   Hierauf geht das Magazin m in der   Pfeilrichtung 111 b   (Fig. 14) nach 
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 versetzt wird. Bei der weiteren Verschiebung in der Pfeilrichtung 112 a kommt das   Saugmundstüek-   unter die Schachtel. Dann wird das   Mundstück   112 in der Pfeilrichtung 112 c (Fig. 14) gehoben. Hiebei legt es die vorher mit Klebstoff versehene Etikette an die Fläche 31 e der Schachtel an.

   Hierauf wird 

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 genügend weit von der Kleberolle 107 entfernt ist, um von dieser nicht beschmiert zu werden. Wenn das   Mundstück   112 in seine Ausgangsstellung unter dem   Etikettenmagazin     111   zurückgekehrt ist, erfährt es eine   Hubbewegung   in der   Pfeilrichtung     H,     t ;   worauf es für einen neuen Kreislauf zur Etikettierung einer weiteren Schachtel bereit ist. 



   Die Werbeetikette wird unmittelbar nach der   Firmenetikette   auf der Aussenschachtel befestigt, 
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 ruft die Nocke 98 das Senken des vom Arm 99 b des dreiarmigen hebels getragenen Etikettenbehälters 100 und das Heben des vom Arm 99 c getragenen Klebstoffbehälters 103 hervor. Beim Seuken liefert der Etikettenbehälter 100 seine Etikette, welche auf der darunter befindlichen Aussenschachtel durch den 
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 durch die Bürsten 101, 106'bestrichen, deren Bewegung durch die Nocke 98 bestimmt wird. Diese Bürsten arbeiten wie folgt : Nachdem die Förderkette das   Formstück J9e an   die Stelle des Formstückes 59 f 
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 schachtel frei.

   Wenn das Aufbringen einer Werbeetikette nicht erwünscht ist, kann die Klebrolle 102 dadurch unwirksam gemacht werden, dass in den Behälter 103 kein Klebstoff eingefüllt wird. 
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 schachtel ist dann fertig. 



   Die fertigen   Aussenschaehteln   werden auf ihren   Formkörpern   belassen, bis die Förderkette den 
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 Abziehen der Aussenschaehteln von den Formkörpern kann noch   allmählicher   und sanfter gestaltet werden, wenn eine grössere Zahl von Gabeln auf eine grössere Zahl von Formkörpern verteilt und der Abziehhub der einzelnen Gabeln im entsprechenden Verhältnis verringert ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Maschine zur Herstellung von Zündholzaussenschachteln aus Spänen und cinem mit Klcbstoff EMI3.7 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 stückes gleich sind.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei ortsfest gelagerte Rollen (58,. 58 a) bei der waagrechten Vorbewegung der Formstücke (59a, 59b...) die auf diese aufgebrachten Späne (. 31) in U-Form falten, dass eine Rolle (77) den mit Klebstoff versehenen Papierstreifen (78) auf die in U-Form gefalteten Späne auflegt, dass zwei lotrecht bewegliche Rollen (80, 89) die Enden (84, 92) der in U-Form gefalteten Späne (31) abbiegen, dass zwei lotrecht bewegliche Messer (79, 88) den zwischen zwei Formstücken gespannt gehaltenen Papierstreifen (78) durchschneiden, dass zwei lotrecht bewegliche Rollen (90, 91) die freien Enden (78b, 78a) des durchschnittenen Streifens ('78)
    an die Sehmalseiten der Schachteln anlegen, und dass eine waagrecht bewegliche Rolle . die über die Schmalseiten der Schachteln vorstehenden Teile der freien Enden (78b, 78a) des Streifens (78) an die eine Breitseite der Schachteln andrücken.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Entfernen der fertigen Aussensehachteln von den Formstücken (59a, 59b ...) der endlosen Kette (59) ein Auswerfer (120) vorgesehen ist, der parallel zur Längsrichtung der Formstücke hin und her verschiebbar EMI4.2 EMI4.3
AT145703D 1932-01-11 1933-01-11 Maschine zur Herstellung von Zündholzaußenschachteln. AT145703B (de)

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