AT145443B - Funkenstrecke, insbesondere Lichtbogenstromrichter. - Google Patents

Funkenstrecke, insbesondere Lichtbogenstromrichter.

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AT145443B
AT145443B AT145443DA AT145443B AT 145443 B AT145443 B AT 145443B AT 145443D A AT145443D A AT 145443DA AT 145443 B AT145443 B AT 145443B
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Erwin Dr Ing Marx
Herbert Dr Ing Buchwald
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Erwin Dr Ing Marx
Herbert Dr Ing Buchwald
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  Funkenstrecke, insbesondere   Liehtbogenstromrichter.   



   Bei Funkenstreckenanordnungen zur Umformung elektrischer Spannungen brennt ein Lichtbogen   periodisch zwischen :. \fetallele ktroden. Es ist bekannt, dass insbesonderr zur Erzielung rines gleichmi1ssigell   Abbrandes wie überhaupt zur Erreichung gleichmässiger Wärmeabfuhr die   Lichtbogenfusspunkte   mit hoher Geschwindigkeit auf den Metallelektroden bewegt werden müssen. Hiezu wird in bekannter Weise Rotation durch magnetische Blasung angewendet. Die   magnetomotorisehe   Kraft für den magnetischen Kreis wurde bisher durch Elektromagnete erzeugt, wobei die Erregung   durch Gleichstrom. Wechselstrom   oder durch den B ? triebsstrom des Ventils erfolgen   konnte.   



    Die Erfindung ermöglicht einewesentliche Vereinfachungder bisherigenFunkenstreekenanordnungen   zur Umformung elektrischer Spannungen. insbesondere bei Lichtbogenstromrichtern dadurch, dass für den Magnetfluss zur Bewegung der Lichtbogenfusspunkte ein im wesentlichen geschlossener, mit   perma-   nenten Magneten ausgestatteter Magnetkreis vorgesehen ist. 



   Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, dass die magnetomotorische Kraft ohne Berücksichtigung der Plarzfrage an den verschiedenen Stellen des magnetischen Kreises angesetzt werden kann. 



  Dies ist besonders wichtig, wenn für das Lichtbogenventil Elektroden Anwendung finden, die aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind. Ein Beispiel dieser Anordnung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben. 



   Teil 1 und 2 sind die Ringelektrode und die Gegenpolelektrode, die zusammen als eine Elektrode für das Ventil wirken (die andere Elektrode [Teil 3] ist nur in der Ansicht gezeichnet). 



   Für die richtige Bewegung der Lichtbogenfusspunkte ist es wichtig, dass die Rotationskraft an 
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 wie auf der Gegenpolelektrode zur Wirkung kommt. Dies wird durch die Erfindung ermöglicht. Der magnetische Kreis besteht in dem vorliegenden Beispiel aus den magnetisch leitenden Teilen 4,   5,   6, 7, 
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 die für die Blasung des Lichtbogens ausgenutzt wird. Die Entscheidung, welcher der leitenden Teile aus permanenten Magneten bestehen soll. hängt ab von der Art der   Küllanordnungen, denn   es ist zu beachten, dass die permanenten Magneten nicht übermässig erwärmt werden. 



   In dem vorliegenden Beispiel ist angenommen, dass die permanenten Magnete in grosser Zahl ringförmig an der Stelle 9 angeordnet sind. Es ist aber auch möglich, dass der Teil 6 als permanenter Magnet ausgebildet wird. Dies wird besonders in Frage kommen, wenn für die Elektroden Luftkühlung (nicht Flüssigkeitskühlung wie im vorliegenden Beispiel) vorgesehen ist.

   Weiterhin ist es aber auch   möglich.   dass in die Elektroden bzw. die Elektrodenführungsteile permanente Magnete eingebaut werden (Teil 4, 5 und   10).   Für die Formgebung der magnetisch leitenden Teile des Kreises, gleichgültig, ob sie aus Eisen oder permanenten Magneten bestehen, ist zu beachten, dass die Form des magnetischen Feldes zwischen den Teilen 4 bzw. 6und 10 so gebildet wird, dass sie mit der Form der   Elektrodenoberfläche   weitgehendst übereinstimmt. Dies ist besonders gut dadurch zu erreichen, dass im Zusammenhang mit der Gestaltung 
 EMI1.3 
 

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 1Ringelektrode und Gegenpolelektrode) oder auch für beide Elektrodenanordnungen eines Ventils der gleiche magnetische Kreis verwendet werden. 



     PATEANERÜCHE   :
1. Funkenstrecke zur Umformung elektrischer Spammungen, insbesondere   Lichtbogenstromrichter,   dadurch gekennzeichnet, dass für den   Magnetfluss     Bewegung   der Lichtbogenfusspunkte ein im wesent- 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. trodenhaltevorrichtungen eingesetzt sind, derart ausgebildet ist, dass auf beiden Elektrodenteilen (Ringelektrode und Gegenpolelektrode)'die Rotationskraft an allen vom Lichtbogen bzw. seinen Fusspunkten berührten Stellen möglichst im vollen Masse entsteht. EMI2.3 Führung des magnetischen Flusses aus normalem Eisen bestehen.
    4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den magnetischen Kreis eine grosse Zahl einzelner Magnete in Parallelschaltung oder in Reihenschaltung eingesetzt sind.
    5. Anordnung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- vorrichtungen der Elektrodenteile ganz oder zum Teil aus Eisen bestehen, so dass sie für die Führung des magnetischen Flusses verwendet werden können.
    6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die Elektrode oder in Teile derselben besondere zur Führung des magnetischen Flusses dienende Eisenteile eingesetzt sind.
    7. Anordnung nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden- formen dem Verlauf des magnetischen Flusses angepasst sind. EMI2.4 der Lichtbogenfusspunkte auf beiden Elektrodenteilen (Ringelektroden und Gegenpolelektroden) nur ein magnetischer Kreis vorgesehen ist. EMI2.5
AT145443D 1933-12-02 1934-11-28 Funkenstrecke, insbesondere Lichtbogenstromrichter. AT145443B (de)

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