AT143973B - Zeitschalter für vorzugsweise mit äußerst kurzen Schweißzeiten arbeitende, elektrische Widerstandsschweißmaschinen. - Google Patents

Zeitschalter für vorzugsweise mit äußerst kurzen Schweißzeiten arbeitende, elektrische Widerstandsschweißmaschinen.

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AT143973B
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Description


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  Zeitschalter für vorzugsweise mit äusserst kurzen Schweisszeiten arbeitende, elektrische Widerstands- schweissmaschinen. 



   Die Erfindung bezieht sieh auf einen Zeitschalter für vorzugsweise mit äusserst kurzen   Schweiss-   zeiten arbeitende, elektrische   Widerstandsschweissmaschinen.   



   Durch Anwendung äusserst starker Ströme und entsprechend kurzen   Schweisszeiten   beim elektrischen Widerstands-, insbesondere   Punktschweissen,   lassen sich wichtige Vorteile in bezug auf Erhaltung der Werkstoffeigensehaften und   Ermöglichung   der Verschweissung bestimmter Werkstoffe erzielen. Bei der Anwendung der grossen Stromstärken ist es   erforderlich ;   die   Srhweisszeit   sehr genau einzustellen, für die genaue Innehaltung der eingestellten Zeit bei jeder Schweissung zu sorgen und ferner zu verhindern, dass mehrere   Stromdurehgänge   an der gleichen Stelle erfolgen.

   Eine verhältnismässig kleine Verkürzung der Schweisszeit würde bereits eine unvollkommene   Schweissung   zur Folge haben, während eine kleine   Verlängerung   über die zulässige Zeit eine Verschlechterung oder Verbrennung des Werkstoffes und somit wiederum eine Schwächung der   Schweissstelle   zur Folge hat. 



   Zur genauen Einstellung der Schweisszeit findet ein Zeitschalter Verwendung, der gegeneinander bewegliche,   gewöhnlich   in bezug auf den Arbeitsstromkreis unwirksame Kontaktglieder aufweist und der gekennzeichnet ist durch Steuerglieder, die nach der, vorzugsweise von Hand erfolgten Bewegung 
 EMI1.1 
 vorzugsweise feststehende   Einrichtungen   zur Einstellung der Schaltzeit, d. h. der Zeit, während welcher das bewegliche Kontaktglied elektrisch wirksam wird. 



   Zur Verhinderung des mehrmaligen Hindurchschickens des Stromes findet ein Zeitschalter Verwendung, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die die Einschaltzeit bestimmenden Teile des Schalters so ausgebildet bzw. angetrieben sind, dass sie bei Betätigung einer   Auslöseeinrichtung   ohne Unterbrechung nacheinander zwei oder mehr Schaltkreisläufe vollführen könnten, dass aber bei nur einmaliger, längere 
 EMI1.2 
 als einem Schaltkreislauf verhindert wird. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sieh aus der nachstehenden Beschreibung des Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Teil im Schnitt, Fig. 2 zeigt eine Endansicht der Vorrichtung zum Teil im Schnitt ; Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4-10 zeigen schematisch vorbestimmte Einstellungen der Maschine für verschiedene Schweisszeiten, Fig. 11 zeigt ein Schaltschema eines   Energiesteuerkreises für Schweiss-   elektroden unter Verwendung der obigen Einrichtungen. 



   Eine Grundplatte 10 trägt Ständer 12, 14 zur Lagerung einer feststehenden Hohlwelle 16, in deren Enden in Kammern 18 Kugellager 20 für eine drehbare Welle 22 untergebracht sind. Diese trägt am einen Ende eine relativ schwere Scheibe 24, die auf die Welle aufgekeilt ist und eine Kontakttragplatte 26 trägt, die bei 28 von der Scheibe 24 isoliert ist, sowie ein Paar Brückenkontakte 30 trägt.

   Letztere sind durch die Platte elektrisch verbunden und werden von der Platte durch eine Schraubenfeder 81 abge-   drückt.   Sie können wahlweise einen Ringkontakt 32 und mehrere in Ringreihe angeordnete Kontakt- 
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 mal, wenn der Hebel niedergedrückt wird, die Scheibe 24 um eine volle Umdrehung in beschleunigtem
Masse gedreht, je nach der Stärke der Schraubenfeder   82,   der Dauer des Federweges und der Trägheit der Scheibe. 



   Die Dauer des Stromflusses durch das Werkstück wird durch die Einstellung der Verteilerscheibe 56 gesteuert. Fig. 4 bis 10 zeigen den Verteiler   56   in mehreren verschiedenen Lagen für verschiedene Schweiss- bedingungen. Die Kontaktplatten 34 und   86.   die   Kontaktplatte')'8 und   die Kontaktplatte- 40 sind ver- schieden lang. 



   Die Kontaktplatten 34 und   36   sind gleich lang und stellen je eine Einheit der   Schweisszeit   dar. 



   Die Kontaktplatte 88 ist so lang wie die   Kontaktplatten-M und J6 zusammen   und stellt zwei Einheiten der Sehweisszeit dar, während die Kontaktplatte 40 länger als die Kontaktplatte 88 ist und drei Einheiten der Schweisszeit darstellt. In Fig. 4 dient der Verteiler durch   Überdeekung   der Kontaktplatten 46,   48,   50 und 52 der Kontaktplatten   54 : 36. 3. S und   40. dazu, alle diese Kontaktplatten miteinander zu verbinden, und der   Brüekenkontakt   30 schiekt beim Überschleifen dieser Kontaktplatten Strom durch den   Strom-   kreis für eine Zeitspanne, die sieben der willkürlich gewählten Zeiteinheiten gleichkommt.

   In Fig. 5 verbindet der Verteiler die Kontakte   48,   50 und 52 der Kontakte 36, 38 und 40 und verbindet diese drei letzteren Kontaktplatten elektrisch miteinander, so dass der   Brüekenkontakt   den Sehweissstrom während sechs Zeiteinheiten durch das Werkstück fliessen lässt. In Fig. 6 kombiniert der Verteiler durch Über- deckung der Kontakte 50 und   52   der Kontakte   3S und-M   zwei   Sehweisszeiteinheiten   mit drei dieser willkürlichen Einheiten, und mithin umfassen die   Schweissvorgänge   je fünf Zeiteinheiten. In Fig. 7,8, 9 und 10 werden je drei, vier, eine und zwei Einheiten der Zeit entsprechend aufgewendet, je nachdem wie dies durch die Einstellung des Verteilers über den verschiedenen Kontakten bestimmt wird.

   In Fig. 9 erfasst der Verteiler nur den Kontakt 46, was die kürzeste   Sehweisszeit,   nämlich eine einzige Zeiteinheit ergibt. Natürlich können statt vier Kontaktplatten auch'mehr oder weniger verwendet und dadurch die Schweisszeitlänge entsprechend verändert werden. Die kürzeren Kontakte werden überschleift, wenn die Scheibe 24 ihre   Höchstgeschwindigkeit   erreicht hat, und die längeren während der Stadien der Abbeschleunigung unter dem Einfluss der Bürstenreibung. 



   Die Anlage, zu der die Zeitsteuerung nach Fig. 1 gehört, ist in Fig. 11 im Schaltschema dargestellt und zeigt eine   Weehselstromkraftleitung     110,   Leitungsschalter 111, Transformatorprimärwicklung 112,   Sekundärwicklung     113, Schweisselektroden 114   und die Vorrichtung 115 zum Anlegen der Elektroden an das Werkstück. Diese Vorrichtung   J   hat z. B. nach Zeichnung die Form einer Zange oder eines Falzers von der für gewisse Arten von   Sehweissarbeit   üblichen Ausführung zum Anlegen der Elektroden von Hand an das Werkstück. Statt dessen können auch entsprechende maschinelle Vorrichtungen verwendet werden.

   Die Elektroden 114 sind, wie   üblich,   dauernd oder halb dauernd unmittelbar in den Stromkreis 113 des   Sehweisstransformators   geschaltet. 



   Der   Seliweisstransformator   ist zwecks Lieferung einer den Bedarf einer gewöhnlichen   Punktschweissung   weit übertreffenden Leistung entsprechend   überbemessen,   so dass alle gewünschten Leistungsabstufungen geliefert werden können und im besonderen alle gewünschten Abstufungen von Spannung und Stromstärke und ganz besonders alle gewünschten Abstufungen der Stromstärke von mässigen Werten an bis zu den   ungeheuren   Werten, die für die äusserst kurzen Augenblickszeitspannen verwendbar sind, mit denen es das neue System besonders zu tun hat. 



   Zur Erzielung dieser Abstufungen dienen die Anzapfungen 16 zur   Veränderung   der wirksamen Windungen der   Primärwicklung   112 des Transformators. Die Einstellung von einer Anzapfung zur andern wird durch Bewegung des Armes 117 über den von den Zapfkontakten gebildeten Bogen bewirkt. Die Primärwicklung 112 hat eine Klemme 66 in Verbindung mit dem zentralen Verteiler 56 der Zeitbemessungs- 
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 bindungen 119 und 120.

   Sofort, wenn man dies   wünscht,   kann man durch blosse Abstimmung der Einstellung des Verteilers 56 (der die Zeit der Einwirkung des Stromes bestimmt) mit der Einstellung des Transformatorzapfarmes 117 (der die Energie des Transformators und demgemäss den in der Sekundärwicklung 113 und daher durch die   Schweissstelle   fliessenden Strom bestimmt) den Wert von Zeit und Strom für die beste Schweissung für jeden Werkstoff erzielen und so lange beibehalten, wie man die erwähnte relative Einstellung beibehält.

   Daher kann man Werkstoffe verschiedener Arten und Beschaffenheiten und verschiedener Stärken sämtlich in bester Art   schweissen.   Auch können unabhängig von dem Masse oder den relativen Massen der Werkstücke und der Art und Beschaffenheit des Werkstoffes die   Schweissungen   in Grösse und Art durch einen sehr weiten Bereich verändert werden. 



   Die in Fig. 1 allgemein mit D bezeichnete   Zeitbemessungsvorrichtung   kann man als einen Augenblickszeitspannensehalter bezeichnen ; sie ist eine ehronometrische Stromkreissteuerung, die befähigt ist, äusserst kleine Zeitspannen genau zu bemessen, die von einer Grössenordnung sind. die man auf elek-   trisehem   Gebiete durch den gewöhnlichen Oszillographen oder den Kathodenstrahloszillographen meistert. 



  Die Zeitspannen zwischen dem Öffnen und   Schliessen   der Stromkreise durch die Vorrichtung D sind mit 
 EMI3.3 
 

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 EMI4.1 
   richtung   D unmittelbar im Primärkreise gefördert unter Fortfall aller sonstigen Steuerkreise und Stromsehalter. Die Vollkommenheit der Bemessung dieser Augenblickszeitspannen wird durch das scharf 
 EMI4.2 
 
Die   Stromschliessung   wird vollendet scharf bemessen. Die Unterbrechung wird auch vollendet scharf bemessen und ist bei geeignetem Auslauf der Enden der Kontakte zur   Berücksichtigung   der Lichtbogen- bildung bzw. vermöge Verwendung irgendeiner der bekannten Vorrichtungen für rasche   Liehtbogen-     löschung   so scharf, dass die Genauigkeit der abgemessenen Zeitspanne nicht beeinträchtigt wird.

   Die äusserst hohen Geschwindigkeiten der Scheibe 24, die nötig sind, um die äusserst kleinen Augenblicks- zeitspannen selbst zu erzielen, tragen auch sehr zur Schärfe der Unterbrechung bei. Die periodische
Wirkung dieses Zeitsehalters scheidet die Bemessung der äusserst   kurzen Schweisszeitspanne von den   relativ langen und zweckmässig stark   veränderlichen   Zeitspannen für die Hantierung des   Werkstückes   und der   Schweiss elektrode.   Der Umstand, dass die kürzesten der Augenblickszeiten für die   Schweissung   von der Scheibe 24 bei ihrer   Höchstgeschwindigkeit   abgeleitet werden und die längeren   Schweisszeiten   bei ihrer abbeschleunigten Geschwindigkeit,

   verbessert vermöge der allgemeinen Reihenanordnung der   Kontakte ?-40   von den kürzesten zu den längsten in Richtung der Bewegung der Scheibe 24 und Kon- taktbürsten   10   fortschreitend die Genauigkeit der kürzesten Zeitspanne dadurch, dass grössere Längen für die kürzeren Segmente   34   und 46 ermöglicht werden und das Öffnen des Stromkreises bei höchsten   Geschwindigkeitszuständen   bewirkt wird. 



   Die Augenblickszeitspannen für die Sehweissung sind so klein, dass es unmöglich ist, innerhalb derselben den Hebel 80 mit der Hand zweimal zu bewegen. Mit andern Worten, die potentielle Energie der Feder 82 beschleunigt die Scheibe 24 auf eine Geschwindigkeit, die diejenige übersteigt, mit welcher der Hebel 80 nebst Zubehör   möglicherweise bewegt   werden könnte. Es ergibt sich daher nur eine einzige
Stromeinwirkung für jeden Hin-und Hergang des Antriebshebels 80. 



   Die Zeitbemessungsscheibe 24 macht eine   Umdrehung   und wird durch den Abzug 72 zwangs- weise stillgesetzt ; ihre restliche Trägheit wird durch die Gummipolster   121   unter dem Ständer 74 ab- sorbiert. Die Scheibe 24 mit Vorsprung 70 und Abzug   72 bildet   einen   Eintourenmechanismus   mit Still- setzung.

   Der Vorsprung 70 nebst Abzug 72 sind als Aussperrung des   Zeitschalters   nur zwischen auf- einanderfolgenden Zeitspannen wirksam, so dass unabhängig von der Stellung und aufeinanderfolgenden
Bewegungen des Hebels 80 die Scheibe 24 und der Kontakt 30 nicht mitten in einer Schweissung still- gesetzt werden können und die durch die Vorrichtung genau bemessbare Zeitspanne nicht durch Fehl- 
 EMI4.3 
 neten Lage   zurückgezogen   werden muss, bevor die Sperrung für ein nachfolgendes Spiel der Vorrichtung wieder eingerückt werden kann. Weder können zwei Stromstoss nacheinander bewirkt werden, noch können die Bewegungen der Scheibe 24 oder ihre Geschwindigkeiten in aufeinanderfolgenden Winkel- 
 EMI4.4 
 für potentielle Energie zur   Aufspeicherung   von Energie durch die Handhabe 80. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1.   Zeitschalter   für vorzugsweise mit äusserst kurzen   Schweisszeiten   arbeitende, elektrische Wider- 
 EMI4.5 
 einen einzigen   Schaltkreislauf-Schliessen   und Offnen des   Stromkreises - auslösen,   weiters durch den Lauf des beweglichen Kontaktgliedes nicht beeinflussende, vorzugsweise feststehende Einrichtungen zur Einstellung der   Sehaltzeit,   d. h. der Zeit, während welcher das bewegliche Kontaktglied   elektrisch wirk-   sam wird.

Claims (1)

  1. 2. Zeitschalter, vorzugsweise nach Anspruch 1, für Widerstandsschweisseinrichtungen zum Einund Ausschalten des Stromes, insbesondere des Primärstromes für den Schweisstransformator, dadurch gekennzeichnet, dass die die Einsehaltzeit bestimmenden Teile des Sehalters so ausgebildet bzw. angetrieben sind, dass sie bei Betätigung einer Auslöseeinrichtung ohne Unterbrechung nacheinander zwei oder mehr Schaltkreisläufe vollführen könnten, dass aber bei nur einmaliger, längere Zeit anhaltender Betätigung EMI4.6 hindert wird.
    3. Zeitschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der gegeneinander bewegliehen Kontaktglieder .'M. aus einem nur in einer Richtung drehbaren Element ) besteht, <Desc/Clms Page number 5> dass das drehbare Kontaktelement durch das Betätigungsglied (80) nur für eine Drehung wirksam wird und im Laufe dieser Drehung einen vollständigen Sehaltkreislauf bewirkt.
    4. Zeitschalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach Ablauf eines Schaltkreislaufes die Kontaktglieder (24, 42) so lange unwirksam bleiben, wie der Betätigungshebel sich in der Betätigungsstellung befindet, und dass erst ein neuer Schaltkreislauf ausgelöst wird nach Rückführung des Betätigungselementes in die Ruhestellung und neuer Überführung desselben in die Schaltstellung.
    5. Zeitschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungsmittel ein Sperrelement (72) od. dgl. aufweisen, durch welches nach Bewegung des Betätigungselementes (80) das bewegliche Kontaktelement (24) losgelassen und nach Vollführung einer einzigen Umdrehung und gleichzeitigem Ablauf eines Schaltkreislaufes wieder angehalten wird. EMI5.1 die Kontaktglieder den Stromkreis geschlossen halten.
    7. Zeitschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte ("4, 36, 38, 40) verschieden lang sind und dass bei Bewegung der Kontaktglieder mit ungleichmässiger Geschwindigkeit die Kontaktelemente vorzugsweise so angeordnet sind, dass der kürzeste Kontakt (34) in Wirksamkeit tritt, während sich die Kontaktglieder mit der grössten Geschwindigkeit gegeneinander bewegen.
    8. Zeitschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerungsmechanismus eine zur Aufspeicherung potentieller Energie dienende, z. B. aus einer Feder bestehende Einrichtung (82) aufweist und dass durch Entspannung dieser Energie unter dem Einfluss der Trägheit der beweglichen Kontaktglieder (24) die Kontaktglieder eine vollständige Drehung gegeneinander vollführen.
    9. Zeitschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gegeneinander beweglichen Kontaktglieder (24, 42) die einzigen aktiven Zeitsteuerelemente für den Stromkreis bilden.
    10. Zeitschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Kontaktglied (24) durch Ausübung einer Kraft auf dasselbe während eines Teiles seines Weges betätigt und ihm dadurch eine Beschleunigung während dieses Teiles des Weges erteilt wird und dass EMI5.2 ringernder Geschwindigkeit fortzusetzen, wobei die Masse und die Geschwindigkeit am Ende des ersten Wegabschnittes gross genug sind, um den Lichtbogen am Ende der durch die Kontaktglieder bewirkten Stromschliessperiode schnell zu unterbrechen.
    11. Zeitschalter nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Stossdämpfvorrichtung zum Anhalten des beweglichen Kontaktelementes und zum Absorbieren der überschüssigen Bewegungsenergie.
AT143973D 1930-11-12 1931-11-05 Zeitschalter für vorzugsweise mit äußerst kurzen Schweißzeiten arbeitende, elektrische Widerstandsschweißmaschinen. AT143973B (de)

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