AT142799B - Holzspaltmaschine. - Google Patents

Holzspaltmaschine.

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AT142799B
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AT
Austria
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clamping device
carrier
stop
splitting
machine according
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Inventor
Karl Berger
Original Assignee
Karl Berger
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L7/00Arrangements for splitting wood

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dicing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Holzspaltmaschine. 



   Es sind Holzspaltmaschinen bekannt, bei denen die Vorrichtungen zum Einspannen und zum schrittweisen Bewegen der zu spaltenden Klötze unter das Spaltwerkzeug, nachdem die Klötze nach einer Richtung gespalten wurden, um 900 verdreht werden, worauf die Klötze nach abermaliger Bewegung unter das Spaltwerkzeug in einer zur ersten Richtung senkrechten Richtung gespalten werden. Die Klotzeinspannvorrichtungen sind Scheiben, die auf einem schrittweise gedrehten Tisch drehbar gelagert sind. 



  Die Schläge des Spaltwerkzeuges werden von den auf den Scheiben stehenden Klötzen auf die Scheiben und von diesen auf   den Tisch übertragen.   Daher kommt es zuweilen zu Stauchungen der Drehzapfen und somit zu Betriebsstörungen. 



   Gemäss der Erfindung sind die   Klotzeinspannvorrirhtungen   an einer in waagrechter Ebene schrittweise bewegten endlosen Kette angebracht, ragen von dieser weg über einen feststehenden Arbeitstisch und sind so ausgebildet, dass die eingespannten Klötze auf dem Tisch stehen. Die Schläge der Spaltwerkzeuge werden daher von dem Tisch aufgefangen. Die Einspannvorrichtungen und die endlose Kette sind somit den Schlägen nicht ausgesetzt, so dass Betriebsstörungen vermieden sind. 



   In der Zeichnung ist die   Maschine gemäss   der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Maschine in Draufsicht, Fig. 2 einen Teil der Maschine in Seitenansicht. Die Fig. 3,4 und 5 zeigen eine der   Klotzeinspannvorrichtungen   in Seitenansicht und in Draufsicht. Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie a-a der Fig. 4. 



   Die zu spaltenden Holzklötze werden in Einspannvorrichtungen 1 befestigt und durch diese in schrittweiser Bewegung unter die beiden Spaltwerkzeuge 2, 2'gebracht. Die   Einspannvorrichtungen   weisen rohrförmige, im Viertelkreis gebogene   Träger. 3 auf.   Jeder   Träger.   3 ist an einem Glied einer endlosen Kette 4, im rechten Winkel von dem Glied nach aussen abstehend, starr befestigt, indem er mit einer Hülse   4'auf   dem nach oben verlängerten Kettengliederbolzen 5 aufgesetzt und daran durch einen Querstift 6 gesichert ist. Der Kettengliederbolzen 5 ist mit jenem Kettenglied, von dem der Träger 3 im rechten Winkel absteht, undrehbar verbunden, indem er mit einem Vierkantteil 7 in das vierkantige untere Auge des Kettengliedes eingreift (Fig. 3).

   Die Kette   4   ist über zwei um lotrechte Achsen drehbare Kettenräder 8 geführt, deren eines vom Antrieb der Spaltwerkzeuge aus durch ein nicht dargestelltes Klinkenschaltwerk absatzweise in Drehung versetzt wird. 



   Im rohrförmigen Träger 3 ist ein Kolben 9 geführt, den eine im Träger untergebrachte Zugfeder 10 vom gebogenen Trägerende gegen das gerade Trägerende zu bewegen sucht. Die Bewegung wird aber durch eine Sperrklinke 11 verhindert. Die Sperrklinke 11 ist mittels eines Bolzens 12 zwischen den Laschen einer um das freie Trägerende gelegten Rohrsehelle   13   schwenkbar gelagert und wird durch eine Feder 14 in der Sperrstellung gehalten, in der sie mit ihrem Hakenende durch eine Öffnung 15 des Trägers 3 hindurch in eine Rast 16 des Kolbens 9 eingreift. Vom Kolben 9 steht ein Zapfen 17 seitlich ab, der durch einen   Längsschlitz 18   des Trägers 3 nach aussen ragt und eine Art Schnalle 19 für ein elastisches Band, zweckmässig ein Gummiband 20, trägt.

   Das Gummiband 20 ist an einem an dem einen Schnallenende angeordneten Bolzen 21 befestigt, durch zwei in einem gekröpften Teil der Schnalle vorgesehene Schlitze 22 hindurchgeführt und endigt in eine ösenförmige Handhabe   23, welche   das   Durchschlüpfen   des Gummibandes durch die Schlitze 22 verhindert. Der Schliessstift 24 der Schnalle 19 ist an dem Arm 25 eines Winkelhebels   25,   25'befestigt, der auf dem unteren Ende des Bolzens 21 drehbar gelagert ist. Das   Gummi-   band 20 ist mit Löchern versehen. In eines der   Löcher   wird der   Sthliessstift   24 eingesteckt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Unter den Trägern 3 ist längs der Kette 4 eine Tischplatte 26 feststehend angeordnet, die an der
Holzauswurfstelle 27 unterbrochen ist. In gehörigem Abstand über der Tischplatte 26 befinden sieh die beiden Spaltwerkzeuge 2,   2'.   



   Die Holzklötze 29 werden einzeln am Tischanfang 28 in der gerade dort befindlichen Einspann- vorrichtung mittels des Gummibandes 20 festgeschnallt. Sie werden zuerst durch das Spaltwerkzeug 2 nach den Linien 30 gespalten. Nachher stossen die nach oben ragenden Arme 11'der Klinken 11 der Ein- spannvorrichtungen 1 nacheinander gegen einen festen Anschlag 31 (Fig. 1 und 3), so dass die Klinken ausgerückt werden. Die so frei gewordene Zugfeder 10 zieht sich zusammen und bringt den Kolben 9 aus der Stellung nach Fig. 4 in die nach Fig. 5, wodurch der Holzklotz um 900 gewendet wird. Die Holz- klötze gelangen daher bei ihrer weiteren Bewegung quergestellt unter das zweite Spaltwerkzeug 2'und werden durch dieses nach den Linien 32 gespalten.

   Wenn der Holzklotz an das Tischende 33 gelangt, trifft der Hebelarm 25' (Fig. 1 und 4) gegen einen festen Anschlag 34   (Fig. 1, rechts),   so dass er verschwenkt wird, wodurch der   Schnallensehliessstift   24 aus dem Loch des Gummibandes 20 herausgezogen wird. 



   Das sich entspannende Gummiband gibt das gespaltene Holzbündel frei, und dieses fällt in einen Behälter. 



   Bei der Weiterbewegung der leeren Einspannvorrichtung stösst das obere Ende 21'des Bolzens 21 (Fig. l, rechts, gestrichelt) gegen eine schräge   Anschlagfläche     35,   wodurch die Schnalle 19 samt dem Kolben 9 bis an das freie Ende des Trägers 3   zurückverschoben   wird, worauf die Klinke 11 in die Rast 16 des Kolbens 9 einfällt. 



   Ein Ansehlagblech 36 (Fig. 2) verhindert das Aufsteigen der gespaltenen Holzteile beim Hochgehen des Spaltwerkzeuges. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Holzspaltmaschine, bei der die Vorrichtungen zum Einspannen und schrittweisen Fortbewegen der zu spaltenden Klötze samt den Klötzen, nachdem diese nach einer Richtung gespalten wurden, um 900 gedreht werden, worauf die Klötze in einer zur ersten Richtung senkrechten Richtung gespalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Klotzeinspannvorrichtungen an einer in waagrechter Ebene schrittweise bewegten endlosen Kette angebracht sind, von dieser aus über einen feststehenden Arbeitstisch ragen und so ausgebildet sind, dass die eingespannten Klötze auf dem Tisch stehen.

Claims (1)

  1. 2. Holzspaltmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klotzeinspannvorrichtung an dem freien Ende eines von der endlosen Kette (4) wegstehenden viertelkreisförmig gebogenen Trägers (3) entgegen der Wirkung einer Feder (10) durch eine Sperrklinke (11) festgehalten wird, dass die Sperrklinke (11) nach dem ersten Spaltvorgang durch Auftreffen auf einen Anschlag (31) ausgelöst wird, und dass hierauf die Klotzeinspannvorrichtung durch die Feder (10) längs des Trägers (3) verschoben und so samt dem eingespannten Holzklotz um 900 verdreht wird.
    3. Holzspaltmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klotzeinspannvorrichtung nach dem zweiten Spaltvorgang durch Auftreffen eines ihrer Teile (25') auf einen Anschlag (34) geöffnet wird, worauf das gespaltene Holz aus der Einspannvorrichtung herausfällt.
    4. Holzspaltmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die leere Klotzeinspannvorrichtung durch Auftreffen eines ihrer Teile (21') auf einen Anschlag (. 3) an das freie Ende des Trägers (3) zurückgeschoben wird.
    5. Holzspaltmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klotzeinspannvorrichtung aus einem elastischen Band (20) mit Schnallenverschluss besteht und dieser Verschluss nach dem zweiten Spaltvorgang durch Auftreffen des den Sehnallenstift (24) tragenden Hebels-15') auf den Anschlag (34) gelöst wird.
AT142799D 1934-03-31 1934-03-31 Holzspaltmaschine. AT142799B (de)

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AT142799B true AT142799B (de) 1935-09-10

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006043375B3 (de) * 2006-09-16 2008-02-21 Johann Kulzer Holzspalter und Verfahren zum Spalten von Holz
DE102009018630B4 (de) * 2009-03-26 2011-09-01 Friedrich Reis Vorrichtung zum Spalten von abgelängten Holzstämmen o.dgl.
DE10346529B4 (de) * 2002-10-09 2013-06-06 Erwin Neuner Einrichtung zum Zerteilen von Rundholz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10346529B4 (de) * 2002-10-09 2013-06-06 Erwin Neuner Einrichtung zum Zerteilen von Rundholz
DE102006043375B3 (de) * 2006-09-16 2008-02-21 Johann Kulzer Holzspalter und Verfahren zum Spalten von Holz
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