AT142052B - Beleuchtungsanlage. - Google Patents

Beleuchtungsanlage.

Info

Publication number
AT142052B
AT142052B AT142052DA AT142052B AT 142052 B AT142052 B AT 142052B AT 142052D A AT142052D A AT 142052DA AT 142052 B AT142052 B AT 142052B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
transformers
choke coil
induction
lighting system
ignition
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEN35778D external-priority patent/DE655183C/de
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Application granted granted Critical
Publication of AT142052B publication Critical patent/AT142052B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/18Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having a starting switch

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Regulation Of General Use Transformers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Beleuchtungsanlage. 



   In dem Patente   Nr.   133637 der Anmelderin ist eine Beleuchtungsanlage mit einer Anzahl von Transformatoren beschrieben, deren Speisekreise in Reihe liegen, bei der an jeden Transformator eine elektrische Entladungsröhre mit Glühelektrode bzw. Glühelektroden und   Gasfüllung angeschlossen   ist. Es hat. sich gezeigt, dass bei dieser Anlage die der Reihenschaltung zugeführte Spannung verhältnismässig klein, d. h. kleiner als die Summe der Zündspannungen der verschiedenen Entladungsröhren (bei völlig gleichen Entladungsröhren also kleiner als das Produkt aus der Anzahl von Röhren und der Zündspannung der verwendeten   Röhrenart)   gewählt weiden kann.

   Es ist ersichtlich, dass hiebei nicht mit den zwischen den Elektroden der Röhren, sondern mit den an den Speisekreisen der Transformatoren gemessenen Zündspannungen gerechnet werden muss, so dass also die Übersetzungsverhältnisse der Transformatoren zugrunde zu legen sind. Hiedurch ist die Möglichkeit gegeben, die Vorschaltimpedanz klein zu halten und die Zahl der mittels einer bestimmten Spannung zu zündenden Entladungsröhren zu vergrössern. 



   Die Erfindung bezweckt, die Zündung der Entladungsröhren noch weiter zu erleichtern, so dass   noch mehr Entladungsröhren mittels der verfügbaren Spannung gezündet werden können, und günstigere Werte einer vorgeschalteten Selbstinduktion und des Leistungsfaktors erzielt werden können. 



  'Nach der Erfindung werden die Transformatoren derart gebaut, dass sie bei Leerlauf stark gesättigt sind. Bei der Verwendung des üblichen legierten Eisens als Werkstoff der Transformatorkerne wird die Induktion zweckmässig grösser als 14000 ausgeführt. Ferner wird eine mit den Speisekreisen der Transformatoren in Reihe geschlatete Drosselspule derart ausgebildet, dass bei Leerlauf der Transformatoren im geraden Teil der Kurve gearbeitet wird, welche die Induktion der Drosselspule als Funktion des Stroms darstellt, so dass die Drosselspule ungesättigt ist. 



  Es hat sich gezeigt, dass durch diese Bemessung der Transformatoren und der vorgeschalteten Drosselspule die Zündung der Entladungsröhren erleichtert wird, was wahrscheinlich daher rührt, dass höhere Harmonische (hauptsächlich die dritte) in den sekundären Transformatorspannungen erzeugt werden. 



  Zweckmässig wird eine Drosselspule mit einem grossen Streufeld verwendet. Diese Drosselspulen haben die Eigenschaft, die Stromstärke innerhalb gewisser Grenzen konstant zu halten. Die Drosselspule kann vorteilhaft einen beweglichen, den Strom auf konstanter Stärke haltenden Teil besitzen. 



  Die Erfindung ist in der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 beispielsweise das Schema einer Beleuchtungsanlage nach der Erfindung und in Fig. 2 eine beispielsweise Ausbildung der Drosselspule. 



  Die Anlage nach Fig. 1 wird aus einer Wechselstromquelle 1 gespeist und enthält eine Anzahl von Transformatoren 2, deren Primärwicklungen 3 miteinander und mit der Drosselspule 4 in Reihe liegen und an die Wechselstromquelle 1 angeschlossen sind. An jede Sekundärwicklung 5 der Transformatoren ist eine Entladungsröhre 6 angeschlossen, die z. B. U-förmig ausgebildet und an jedem Ende mit einer Glühelektrode 7 versehen sein kann. Diese Glühelektroden werden durch die Entladung auf die erforderliche hohe Temperatur erhitzt, obgleich gegebenenfalls auch besondere Heizströme durch die Glühelektroden hindurchgeführt werden können. Die Röhren sind mit einer Menge Edelgas, z. B. 



  Neon, unter geringem Druck gefüllt und enthalten ausserdem eine Menge Natrium, dessen Dampf im   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Betrieb intensiv an der Lichtemission beteiligt ist. Unter Gasfüllung"wird daher hier nicht nur eine aus einem oder mehreren Gasen, sondern auch eine aus einem oder mehreren Dämpfen-oder aus einem Gasdampfgemisch bestehende Füllung verstanden. 



   Die Transformatoren 3 sind derart bemessen, dass sie bei Leerlauf stark gesättigt sind, so dass in diesem Fall über dem Knie der Kurve gearbeitet wird, welche die Induktion als Funktion des Stroms darstellt. Bei der Verwendung des   üblichen   legierten Eisens als Werkstoff für die Transformatorkerne wird die Induktion über 14000, zweckmässig über 16000 oder sogar 18000 gewählt. 



   Die Bauart der Drosselspule 4 ist in Fig. 2 dargestellt. Auf dem Kern 8 sind zwei Spulenteile 
 EMI2.1 
 die   Induktion grosser   wird. Die grössere Anziehungskraft zwischen den Spulenteilen wird dabei durch den grösseren Hebelarm des Gegengewichts 12 ausgeglichen, der sich infolge der Bemessung und Einstellung der Kurvenscheibe 13 einstellt. 



   Die Drosselspule 4 ist derart bemessen, dass bei Leerlauf der Transformatoren 2 im geraden Teil der Kurve gearbeitet wird, welche den Höchstwert der Induktion in dem Kern der Drosselspule als Funktion der   Stromstärke darstellt.   Die Drosselspule ist daher ungesättigt. 



   Beim Anlassen der Anlage werden infolge der starken   Sättigung   der Transformatoren und der   Nichtsättigung   der Drosselspule in den   sekundären   Spannungen der Transformatoren höhere Harmonische auftreten, wodurch die Zündung der Entladungsröhre 6 erleichtert wird. Beim Betrieb hält die Drosselspule den die Anlage durchfliessenden Strom nahezu konstant. 



   Die in der Figur mit zwei getrennten Wicklungen dargestellten Transformatoren können auch als Spartransformatoren ausgebildet sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 formatoren bei Leerlauf stark gesättigt sind (Induktion   zweckmässig grosser   als 14000), während eine mit den Speisekreisen der Transformatoren in Reihe geschaltete Drosselspule derart gebaut ist, dass bei Leerlauf der Transformatoren im geraden Teil der Kurve gearbeitet wird, welche die Induktion der Drosselspule als Funktion des Stroms darstellt. 
 EMI2.4 
 Streufeld hat.

Claims (1)

  1. 3. Beleuchtungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselspule einen beweglichen, den Strom auf konstanter Stärke haltenden Teil besitzt, EMI2.5
AT142052D 1931-12-01 1934-09-24 Beleuchtungsanlage. AT142052B (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL165988X 1931-12-01
DEN35778D DE655183C (de) 1933-09-30 1933-09-30 Anordnung zur Regelung des Dampfdruckes in temperaturempfindlichen Entladungslampen
DEN35788D DE632439C (de) 1931-12-01 1933-10-01 Beleuchtungsanlage mit mehreren Transformatoren, deren Speisekreise in Reihe liegen, bei der an jeden Transformator eine gasgefuellte elektrische Gluehkathodenentladungslampe angeschlossen ist
DEN35786D DE632438C (de) 1931-12-01 1933-10-01 Beleuchtungsanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT142052B true AT142052B (de) 1935-06-11

Family

ID=34069175

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT142053D AT142053B (de) 1931-12-01 1934-09-24 Beleuchtungsanlage.
AT142052D AT142052B (de) 1931-12-01 1934-09-24 Beleuchtungsanlage.

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT142053D AT142053B (de) 1931-12-01 1934-09-24 Beleuchtungsanlage.

Country Status (4)

Country Link
AT (2) AT142053B (de)
DE (2) DE632439C (de)
DK (2) DK52334C (de)
GB (2) GB426766A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100169B (de) * 1957-05-20 1961-02-23 Basic Products Corp Transformatorvorrichtung zum starterlosen Zuenden und Betrieb von Metalldampfentladungslampen
DE1097030B (de) * 1958-06-03 1961-01-12 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung fuer den Betrieb und die Zuendung von Leuchtstofflampen mit Gluehelektroden

Also Published As

Publication number Publication date
GB424175A (en) 1935-02-15
AT142053B (de) 1935-06-11
DE632439C (de) 1936-07-08
GB426766A (en) 1935-04-09
DK51552C (da) 1936-04-20
DE632438C (de) 1936-07-08
DK52334C (da) 1936-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2552981C3 (de) Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb wenigstens einer Gas- und/oder Dampfentladungslampe
AT142052B (de) Beleuchtungsanlage.
DE604128C (de) Anordnung zum Zuenden und zum Betriebe von gasgefuellten elektrischen Entladungsroehren, insbesondere von Entladungslampen
AT139266B (de) Schaltanordnung gasgefüllter, elektrischer Entladungsröhren.
AT136853B (de) Verfahren zur Zündung einer elektrischen Entladungsröhre.
AT222758B (de) Zünd- und Betriebsschaltungsanordnung für Gas- und/oder Dampfentladungsröhren
AT140011B (de) Beleuchtungsanlage.
DE620443C (de) Anordnung zur Speisung von Gluehelektroden wechselstromgespeister Entladungsroehren
AT224753B (de) Schaltungsanordnung für wechselstromgespeiste Niederspannungsgas- bzw. Dampfentladungsröhren
AT227836B (de) Zünd- und Betriebsschaltungsanordnung für eine Gas- und/oder Dampfentladungslampe
AT140013B (de) Beleuchtungsanlage.
AT135174B (de) Beleuchtungsanlage.
DE670592C (de) Schaltung zur Zuendung einer aus einer Wechselstromquelle gespeisten elektrischen Gasentladungsroehre
AT134747B (de) Beleuchtungsanlage mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre mit einer oder mehreren Glühelektroden.
AT165824B (de) Drosseltransformator für Entladungsröhren
DE632436C (de) Beleuchtungsanlage mit gasgefuellten Gluehkathodenentladungslampen, die mit primaerseitig in Reihe geschalteten Transformatoren betrieben werden
AT133637B (de) Beleuchtungsanlage.
AT144868B (de) Anlage mit einer z. B. zur Lichtausstrahlung dienenden elektrischen Entladungsröhre.
AT139273B (de) Schaltung einer gasgefüllten, elektrischen Entladungsröhre.
AT165258B (de) Schaltungsanordnung für elektrische Entladungsröhren
AT164231B (de) Vorrichtung mit einer elektrischen Gasentladungsröhre
DE604077C (de) Anordnung fuer die Steuerung der Gitterkreise von Entladungsstrecken bei sich selbststeuernden Wechselrichtern
DE621817C (de) Schaltungsanordnung fuer wechselstrombetriebene Entladungslampen mit einer oder mehreren Zuendelektroden
AT97907B (de) Entladeröhre mit eingeschlossener Bogenentladung.
AT125971B (de) Elektrisches, Entladungsgefäß mit Glühkathode und Gas- oder Dampffüllung.