DE2552981C3 - Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb wenigstens einer Gas- und/oder Dampfentladungslampe - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb wenigstens einer Gas- und/oder DampfentladungslampeInfo
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Description
steigendem H das Verhältnis — auf seinen
50%-Wert bei einem momentanen Strom i durch diese Spule absinkt, das folgender Formel entspricht:
0,5
Eb
Eb
IfL
wobei
H die magnetische Feldstärke in der zweiten Spule,
B die magnetische Induktivität in dieser Spule,
i der momentane elektrische Strom durch die
i der momentane elektrische Strom durch die
zweite Spule (in Ampere),
Eb die Effektivspannung an der gezündeten Lampe
Eb die Effektivspannung an der gezündeten Lampe
(in Volt),
f die Frequenz der speisenden Wechselspannung
f die Frequenz der speisenden Wechselspannung
(in Hertz) und
L die mittlere Selbstinduktivität der zweiten Spule in ihrem ungesättigten Zustand ist.
L die mittlere Selbstinduktivität der zweiten Spule in ihrem ungesättigten Zustand ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zum Zünden und zum Betrieb einer einzigen Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe,
die mit vorheizbaren Elektroden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Spule an die der
Wechselspannungsquelle abgewandten Enden jeder der Lampenelektroden angeschlossen ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, die zum Anschließen an eine Wechselspannungsquelle mit
einer Spannung von ungefähr 220 V^ und einer Frequenz von 50 Hertz bestimmt ist, wobei die
Leistung der Lampe ungefähr 85 Watt beträgt und ihre Brennspannung zwischen 170 und 190 V liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstinduktivität der ersten Spule ungefähr ein Henry beträgt, die
Kapazität des Kondensators ungefähr 4,5 μΡβΓβα
und die mittlere Selbstinduktivität der ungesättigten zweiten Spule ungefähr 60 Henry ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zum Zünden und zum Betrieb zweier oder mehrerer in
Serie geschalteter Entladungslampen, die mit vorheizbaren Elektroden versehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Spule die Primärwicklung eines Transformators bildet, wobei die Primärwicklung
an die äußersten Elektroden der Serienschaltung von Lampen an den der Wechselspannungsquelle
abgewandten Enden dieser Elektroden angeschlossen ist, und die übrigen Lampenelektroden
an eine oder mehrere Sekundärwicklungen des Transformators angeschlossen sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 zum Anschließen an eine WechselspannungsqueHe mit
einer Spannung von ungefähr 220Veir und einer
Frequenz von 50 Hertz, zum Zünden und zum Betrieb einer Serienschaltung aus zwei Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen
von je 40 Watt mit einer jeweiligen Brennspannung von ungefähr 100 V, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstinduktivität
der ersten Spule ungefähr 1,5 Henry beträgt, die Kapazität des Kondensators ungefähr 3,7 \i¥arad
und die mittlere Selbstinduktivität des bealsteten ungesättigten Transformators ungefähr 64 Henry ist
6. Schaltungs?nordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den die
zweite Spule enthaltenden Parallelabzweig der Lampe(n) ein Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten
aufgenommen ist, welcher Widerstand mit der zweiten Spule in Serie geschaltet ist
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb wenigstens einer Gas-
JO und/oder Dampfentladungslampe an einer Wechselspannungsquelle,
wobei die Lampe über eine Serienschaltung aus einer Spule und einem Kondensator mit
der Wechselspannungsquelle verbunden ist und eine zweite Spule parallel zur Lampe geschaltet ist, wobei im
eingeschalteten Zustand der Anordnung, jedoch bei noch nicht gezündeter Lampe, die zweite Spule in die
Sättigung kommt, und bei dieser Sättigung ein Resonanzzustand auftritt, wodurch die Spannung an der
noch nicht gezündeten Lampe größer als die Spannung der Wechselspannungsquelle ist, und wobei die zweite
Spule beim Zünden der Lampe aus der Sättigung gerät und dadurch eine Impedanz annimmt, die größer als der
Widerstand der gezündeten Lampe ist
Eine bekannte Anordnung der angedeuteten Art ist beispielsweise in der belgischen Patentschrift 5 02 661
beschrieben. Ein Vorteil dieser bekannten Anordnung ist, daß die zum Zünden der Lampe verfügbare
Spannung höher als die Netzspannung ist, so daß die minimale Zündspannung der Lampe verhältnismäßig
so groß sein kann.
Bei dieser bekannten Anordnung hat die zweite Spule nach dem Zünden der Lampe in der Regel nur
Nachteile. So senkt der Strom durch diese Hilfsspule im Betrieb der Lampe den Wirkungsgrad der Anordnung.
Ein zweiter Nachteil dieser bekannten Anordnung ist, daß — wenn keine vom Lampenstrom durchflossenen
Transfoi matorwicklungen verwendet werden — das Verhältnis der Effektivspannung der Wechselspannungsquelle
zur Brennspannung der Entladungslampe
bo verhältnismäßig groß sein muß, um einen stabilen
Lampenbetrieb zu gewährleisten.
Die Erfindung bezweckt, in einer Anordnung der eingangs erwähnten Art die angegebenen Nachteile zu
vermeiden oder wenigstens herabzusetzen. Dies ge-
h"> schieht dadurch, daß die zweite Spule der Anordnung,
die die Lampe überbrückt, nicht nur beim Startvorgang der Lampe, sondern auch im Betrieb der Lampe
vorteilhaft verwendet wird.
Zu diesem Zweck ist die eingangs genannte Schaltungsanordnung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Spule eine derartige graphische Magnetisierungsdarstellung hat, daß bei
steigendem H das Verhältnis -^ auf seinen 50%-Wert
bei einem momentanen Strom /durch -.liese Spule sinkt,
das folgender Formel entspricht:
0,5 ·
Eb
2fL
Eb
2/L
2/L
wobei:
H die magnetische Feldstärke in der zweiten Spule,
B die magnetische Induktivität in dieser Spule,
/ der momentane elektrische Strom durch die zweite
Spule (in Ampere),
Eb die Effektivspannung an der gezündeten Lampe (in
Eb die Effektivspannung an der gezündeten Lampe (in
Volt),
f die Frequenz der speisenden Wechselspannung (in
f die Frequenz der speisenden Wechselspannung (in
Hertz),
L die mittlere Selbstinduktivität der zweiten Spule in ihrem ungesättigten Zustand ist.
L die mittlere Selbstinduktivität der zweiten Spule in ihrem ungesättigten Zustand ist.
Ein Vorteil einer derartigen erfindungsgemäßen Anordnung ist, daß die Brennspannung der Lampe
verhältnismäßig hoch sein kann. Dies kommt dadurch, daß die zweite Spule im Betriebszustand der Lampe in
jeder Halbperiode der Wechselspannung vom ungesättigten in den gesättigten Zustand übergeht und dabei
eine Spannungsspitze erzeugt, die die Wiederzündung der Lampe stark fördert. Eine verhältnismäßig hohe
Brennspannung bedeutet hier, daß das Verhältnis zwischen der Netzspannung und der Brennspannung
der Lampe verhältnismäßig klein sein kann.
Bei manchen erfindungsgemäßen Anordnungen zeigt es sich weiter, daß sogar bei einem verhältnismäßig
großen Netzspannungsabfall die Lampe noch nicht erlischt.
Zur Erläuterung des der Erfindung zugrunde liegenden Gedankens sei noch folgendes mitgeteilt. Ein
Rückfall im Verhältnis —der zweiten Spule auf 50%
ihres ursprünglichen (ungesättigten) Wertes muß nicht zu früh in einer Halbperiode der Lampenspeisung
erreicht werden, d.h. nicht bei einem zu kleinen momentanen Wert des Stromes / durch die zweite
Spule. Dies würde nämlich zu einem schlechten Wirkungsgrad der Anordnung führen. Weiter darf
dieser Rückfall im Verhältnis — der zweiten Spule auf
50% ihres ursprünglichen (ungesättigten) Wertes auch nicht zu lange auf sich warten lassen, d. h. er darf nicht
erst bei einem großen momentanen Wert des Stromes i durch die zweite Spule auftreten. Dabei käme nämlich
die Spannungsspitze zum Wiederzünden der Lampe zu spät. Die Wiederzündung fördernde Spitze tritt dadurch
auf, daß bei der Sättigung der zweiten Spule der Stromwert durch diese Spule stark ansteigt, wodurch
die Spannung an dieser zweiten Spule, und damit die Spannung an der dazu parallel stehenden Lampe, einen
raschen Anstieg erfährt.
Eine erfindundgsgemäße Schaltungsanordnung kann beispielsweise zum Zünden und zum Betrieb einer nicht
mit vorheizbaren Elektroden versehenen Entladungslampe verwendet werden. Dies kann beispielsweise eine
Hochdruckentladungslampt sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, die zum Zünden
und zum Betrieb einer einzigen Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
bestimmt ist, die mit vorheizbaren Elektroden versehen ist, ist die zweite Spule
zwischen die der Wechselspannungsquelle angewandten Enden jeder der Lampenelektroden angeschlossen.
Ein Vorteil dieser bevorzugten Ausführungsform ist, daß die zweite Spule jetzt auch dsn Vorheizstrom führt.
ίο Dieser Strom kann relativ groß sein, weil die zweite
Spule beim Zünden der Lampe nur einen niedrigen Impedanzwert hat.
Bei einer weiteren Verbesserung einer Schaltungsanordnung nach der erwähnten bevorzugten Ausführungsform,
wobei diese Anordnung zum Anschluß an eine Wechselspannungsquelle mit einer Spannung von
ungefähr 220 Veff und einer Frequenz von 50 Hertz
bestimmt ist, die Leistung der Lampe ungefähr 85 W beträgt und ihre Brennspannung zwischen 170 und
190 V liegt, ist die Selbstinduktivität der ersten Spule
ungefähr ein Henry, die Kapazität des Kondensators beträgt ungefähr 4,5 μψ&τζά, und die mittlere Selbstinduktivität
der ungesättigten zweiten Spule beträgt ungefähr 60 Henry.
j Ein Vorteil dieser Verbesserung ist, daß die erwähnte
85-Watt-Lampe auf eine ganz einfache Weise an einem
220-V-Netz betrieben werden kann.
Es ist möglich, daß mit einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung nicht nur eine, sondern zwei oder
jo mehrere in Serie geschaltete Entladungslampen gespeist
werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Anordnung, die zum Zünden und zum
Betrieb von zwei oder mehreren in Serie geschalteten Entladungslampen bestimmt ist, die mit vorheizbaren
Elektroden versehen sind, bildet die zweite Spule die Primärwicklung eines Transformators, wobei die Primärwicklung
an die äußersten Elektroden der Serienschaltung von Lampen zwischen die der Wechselspannungsquelle
abgewandten Enden dieser Elektroden angeschlossen ist und die übrigen Lampenelektrodcn an
eine oder mehrere Sekundärwicklungen des Transformators angeschlossen sind.
Ein Vorteil dieser bevorzugten Ausführungsform ist,
Ein Vorteil dieser bevorzugten Ausführungsform ist,
4-, daß mit nur einer Kombination einer Vorschaltspule und eines Vorschaltkondensators zwei oder mehrere
Lampen mit einer gemeinsamen verhältnismäßig hohen Brennspannung stabilisiert werden können.
Bei einer weiteren Verbesserung der letztgenannten bevorzugten Ausführungsform, die zum Zünden und
zum Betrieb einer Serienschaltung aus zwei Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen
von je 40 Watt mit einer jeweiligen Brennspannung von ungefähr 100 V an einer Wechselspannungsquelle mit einer
Spannung von ungefähr 220 Vefi und einer Frequenz von
50 Hertz bestimmt ist, ist die Selbstinduktivität der ersten Spule ungefähr 1,5 Henry, die Kapazität des
Kondensators ungefähr 3,7 \i¥&raa und die mittlere
Selbstinduktivität des belasteten ungesättigten Trans-
ho formators ungefähr 64 Henry.
Ein Vorteil dieser bevorzugten Anordnung ist, daß auf diese Weise zwei gängige 40-Watt-Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen
an einem kapazitiven Vorschaltgerät in einem üblichen 220-V-Netz betrieben
,,-, wei Jen können.
Es ist denkbar, daß die Schaltungsanordnung mit einer Sicherung versehen ist, so daß, wenn die Lampe
aus irgendeinem Grund nicht zündet, z. B. eine
Thermosicherung durchbrennt und der Strom auf Null
fällt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist in
den die zweite Spule enthaltenden Parallelabzweig der Lampe(n) ein Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten
aufgenommen, welcher Widerstand mit der zweiten Spule in Serie geschaltet ist.
Ein Vorteil dieser letztgenannten bevorzugten Ausführungsform ist, daß, wenn aus irgendeinem Grund die
Lampe nicht zündet, der dabei auftretende lange anhaltende Strom durch den Widerstand mit positivem
Temperaturkoeffizienten die Temperatur dieses Widerstands erhöht, wodurch er einen hohen ohmschen Wert
annimmt. Dadurch wird die Stromstärke in der Schaltung stark verkleinert. Dies führt dazu, daß dem
Vorschaltgerät oder seiner Umgebung kein Schaden zugefügt wird.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit zwei seriengeschalteten Entladungslampen,
F i g. 2 eine zweite erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
mit einer einzigen Entladungslampe,
F i g. 3 die Magnetisierungskurve der zweiten Spule
der Anordnung nach Fi g. 1, sowie das Verhältnis j; als
Funktion des Momentanwertes des Stromes durch die zweite Spule,
F i g. 4 eine schematische Darstellung der Spannung an — und des Stromes in — der zweiten Spule der
Anordnung nach Fig. 1.
In F i g. 1 sind 1 und 2 Anschlußklemmen zum Verbinden mit einem. Wechselspannungsnetz von
ungefähr 220 V, 50 Hertz. Die Klemme 1 ist an einen Kondensator 3 angeschlossen. Die andere Seite dieses
Kondensators verbindet sich mit einer ersten Spule 4. Die Schaltungselemente 3 und 4 bilden zusammen ein
kapazitives Vorschaltgerät für die Stabilisierung zweier Entladungslampen in dieser Schaltung. Dieses Vorschaltgerät
ist nämlich kapazitiv bei der 50-Hertz-Frequenz des Speisenetzes. 5 und 6 stellen die Lampen dar,
und zwar zwei Niederdruckquecksilberdampfentladungslampen von je 40 Watt. Die Brennspannung jeder
der Lampen beträgt 103 Volt. Die Lampe 5 ist mit zwei vorheizbaren Elektroden 7 und 8 versehen, und auch die
Lampe 6 hat zwei vorheizbare Elektroden 9 und 10. Die vorheizbare Elektrode 10 ist an die Klemme 2
angeschlossen. Die den Eingangsklemmen 1 und 2 abgewandten Enden der Außenelektroden 7 und 10 sind
über eine Serienschaltung aus einem Widerstand 11 mit
positivem Temperaturkoeffizienten und einer zweiten Spule in Form der Primärwicklung 12 eines Transformators
13 miteinander verbunden. Mit 14 ist eine Sekundärwicklung des Transformators 13 bezeichnet
Die seriengeschalteten Elektroden 8 und 9 sind an die Sekundärwicklung 14 des Transformators 13 angeschlossen.
Außerdem ist die Lampe 5 von einem Hilfskondensator 15 überbrückt. Schließlich ist die
Lampe 6 von einem Hilfskondensator 16 überbrückt.
In einem praktischen Ausführungsbeispiel war die Kapazität des Kondensators 3 ungefähr 3,7 μΐζταά, die
Selbstinduktivität der Spule 4 ungefähr 1,5 Henry, die Kapazität des Kondensators 15 ungefähr 47 nFarad und
die des Kondensators 16 ungefähr 10 nFarad. Die Magnetisierungskurve des Transformators 13 ist in
F i g. 3 mit einer ausgezogenen Linie dargestellt. Die gestrichelte linie in dieser Figur gibt das Verhältnis
υ als Funktion des Momentanstromes /durch die zweite
Spule an. B und g sind in Prozent ausgedrückt. Die
Abmessungen der zweiten Spule (Transformator 13) sind ungefähr 20 χ 33 χ 47 mm. Bei Raumtemperatur hat
der Widerstand 11 einen Widerstandswert von ungefähr 40 Ohm. Wenn die Lampen 5 und 6 nicht zünden, steigt
der ohmsche Wert des Widerstandes 11 in etwa 5 Sekunden auf einen Wert von ungefähr 20 kOhm.
Die Wirkungsweise der Schaltung nach F i g. 1 ist wie folgt. Wenn die Klemmen 1 und 2 mit dem Speisenetz
von 220 V1 50 Hertz, verbunden werden, fließt zunächst ein Elektrodenvorheizstrom im Kreis 1, 3, 4, 7, 11, 12,
10,2. Dieser Strom ist so groß, daß die Spule 12gesättigt wird. Dadurch entsteht ein Resonanzzustand, so daß
zwischen den Elektroden 7 und 10 eine Spannung von ungefähr 300 Volt liegt Falls der Vorheizstrom einige
Zeit die Außenelektroden 7 und 10 durchflossen hat, und falls auch über die Speisung aus der Wicklung 14 des
Transformators 13 die übrigen Elektroden vorgeheizt sind, genügt die erwähnte Spannung zwischen 7 und 10,
um die beiden Lampen 5 und 6 zu zünden. Wenn die Lampen 5 und 6 zünden, geschieht folgendes. Die
Spannung zwischen den Außenelektroden 7 und 10 fällt auf ungefähr 206 Volt Diese Spannung ist so niedrig,
daß die Spule 12 aus der Sättigung kommt und dadurch einen hohen Impedanzwert annimmt. Die Stromstärke
in der Spule zeigt nun jedoch ein Bild gemäß F i g. 4. Am Ende einer Halbperiode hat diese Stromstärke durch die
Spule 12 einen Wert erreicht, bei dem diese Spule wieder einigermaßen gesättigt wird. Diese dadurch
erhaltene Reduzierung der Impedanz der Spule bedeutet, daß ein größerer Strom durch die Spule fließt,
der über diese Spule und damit an den Lampen eine hohe Spannung erzeugt, die das Wiederzünden dieser
Lampen fördert Die Kondensatoren 15 und 16 dienen dazu, die Lampen erstmalig zuverlässig nacheinander zu
zünden.
In F i g. 2 sind mit 30 und 31 zwei Eingangsklemmen bezeichnet, die wieder zum Anschließen an ein
Wechselspannungsnetz von 220 V, 50 Hertz, bestimmt sind. 32 ist ein Kondensator und 33 eine erste Spule. Die
Schaltungselemente 32 und 33 sind miteinander in Serie geschaltet und an die Klemme 30 angeschlossen. An der
anderen Seite der Spule 33 befindet sich eine Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe von ungefähr
85 Watt. Diese Lampe trägt die Bezugsziffer 34. Die Lampe 34 ist mit zwei vorheizbaren Elektroden 35
und 36 versehen. Die Elektrode 36 ist an die Eingangsklemme 31 angeschlossen. Die Lampe 34 ist
durch eine Serienschaltung aus einem widerstand mit positivem Temperaturkoeffizienten 37 und einer zweiten
Spule 38 überbrückt, die gesättigt werden kann. Die Serienschaltung 37-38 ist zwischen die den Eingangsklemmen 30 und 31 abgewandten Enden der Elektroden
35 und 36 angeschlossen.
In einem Ausführungsbeispiel der Schaltung nach F i g. 2 ist die Kapazität des Kondensators 32 ungefähr
4,5 μΐζΐζά, die Selbstinduktivität der Spule 33 ungefähr
ein Henry, die zweite Spule 38 hat in ungesättigtem Zustand eine Selbstinduktivität von ungefähr 60 Henry.
Der Widerstand 37 ist vom gleichen Typ wie der Widerstand 11 nach Fig.1, und zwar ist es ein
Widerstnad mit positivem Temperaturkoeffizienten (PTC-Widerstand).
Die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig.2 ist nahezu gleich der der Anordnung nach F i g. 1, jedoch in
dem Sinne, daß jetzt keine Zwischenelektroden gespeist zu werden brauchen. Auch im Falle nach F i g. 2 fördert
die Wirkungsweise der Spule 38 zunächst das Vorheizen und durch Resonanz das Zünden der Lampe 34.
Außerdem hilft die Spule 38 durch die Lieferung einer Spitzenspannung am Ende jeder Halbperiode im
Betriebszustand der Lampe 34 dem Wiederzünden der erwähnten Lampe.
In F i g. 3 ist auf der vertiklen Achse die magnetische
In F i g. 3 ist auf der vertiklen Achse die magnetische
Induktivität Bin der zweiten Spule sowie-i- eingetragen.
Auf der horizontalen Achse ist die Stromstärke durch die zweite Spule in mAmpere aufgetragen. Dies ist
gleichfalls ein Maß für die magnetische Feldstärke H. Die Magnetisierungskurve (B, //-Kurve) ist mit einer
ausgezogenen Linie dargestellt. Die entsprechende
-u -Kurve ist mit einer gestrichelten Linie dargestellt.
ti
Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß das Verhältnis ~ bei
ungefähr 20 mAmpere = 0,02 A auf 50% seines Wertes in durchaus ungesättigtem Zustand zurückgefallen ist.
In F i g. 4 ist mit Eb schematisch die Spannung an der Lampe als Funktion der Zeit ( angegeben. Mit / ist
gleichfalls schematisch der Strom durch die zweite Spule angegeben. Man sieht, daß dieser Strom am Ende
einer Halbperiode einen starken Anstieg erfährt Dies wird durch die erneute Sättigung der zweiten Spule
verursacht Dies führt zu einer großen Spannung an dieser Spule, welche Spannung auch die Lampe erreicht
Dies gibt die Wiederzündung der Lampe fördernde Wirkung.
Bei der beschriebenen Anordnung nach F i g. 1 ist das
Verhältnis
Eb
Eb
206
2-50-64
= 0,032 A.
J Der /-Wert ist 0,02 A, wobei das Verhältnis ττ bei
ansteigendem H auf 50% seines Wertes sinkt, liegt daher tatsächlich zwischen
0,5
-^r71- = 0,016 A und
Bei der beschriebenen Anordnung Verhältnis
178
Τ7Γ = °·Ο32Α·
nach F i g. 2 ist das
Eb
178
2/L ~ 2-50-60 ~ °'03A-
Da die graphische Magnetisierungsdarstellung der Spule 38 nur wenig von der des Transformators 13 aus
dem Beispiel nach F i g. 1 abweicht, gilt auch hier, daß der /-Wert von ungefähr 0,02 A (siehe F i g. 3), wobei das
Verhältnis-J7bei ansteigendem //auf seinen 50%-Wert
Ti
absinkt, zwischen
0,5
Eb
2fL
= 0,015 A und
Eb
= 0,02 A
liegt
Aus der Beschreibung ist ersichtlich, daß in den beiden Ausführungsbeispielen die Brennspannung der
Lampe(n) von 178 V bzw. 206 V nur wenig unter dem
Wert der Netzspannung (220 V) liegt
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb wenigstens einer Gas- und/oder Dampfentladungslampe
an einer Wechselspannungsquelle, wobei die Lampe über eine Serienschaltung aus einer Spule und einem Kondensator mit der
Wechselspannungsquelle verbunden ist und eine zweite Spule parallel zur Lampe geschaltet ist, wobei
im eingeschalteten Zustand der Anordnung, jedoch noch nicht gezündeter Lampe, die zweite Spule
gesättigt wird, und bei dieser Sättigung ein Resonanzzustand eintritt, wodurch die Spannung an
der noch nicht gezündeten Lampe größer als die Spannung der Wechselspannungsquelle ist, und
wobei die zweite Spule beim Zünden der Lampe aus der Sättigung gerät und dadurch eine Impedanz
annimmt, die größer als der Widerstand der gezündeten Lampe ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Spule eine derartige graphische Magnetisierungsdarstellung hat, daß bei
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
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| DE2552981B2 DE2552981B2 (de) | 1980-09-18 |
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|---|---|---|---|
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