AT141230B - Röntgenröhre. - Google Patents

Röntgenröhre.

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AT141230B
AT141230B AT141230DA AT141230B AT 141230 B AT141230 B AT 141230B AT 141230D A AT141230D A AT 141230DA AT 141230 B AT141230 B AT 141230B
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Wilhelm Dr Traub
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Allegemeine Elek Citaets Ges
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Röntgenröhre.   
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 lische Schichten anzuordnen, u. zw. werden sowohl Röntgenröhren hergestellt, bei denen die Aussenwand selbst, in der Höhe der Entladungszone, aus Metall besteht, als auch Röhren, deren Wandungen ganz aus Glas bestehen, bei denen aber die Entladungszone mit einem inneren und einem mit diesem durch das Glas hindurch leitend verbundenen äusseren Metallzylinder umgeben ist. Durch diese Anordnung, bei der die   Aussen und Innenflächen   der Glaswandungen stets dasselbe Potential aufweisen, werden Durchschläge der Wandungen mit Erfolg verhindert. Anderseits aber nehmen die Metallbelegungen und die eingeschmolzenen Metallteile ziemlich hohe Spannungen an. 



   Man hat auch bereits Röhren hergestellt, bei denen der   Entladungsraum   von einem Vakuummantelraum umgeben ist, sogenannte Doppelwandröhren. Auch solche Röhren sind im allgemeinen gegen Durchschläge sicher. Die Doppelwandröhren   werden im allgemeinen   in der Form ausgeführt, dass der Vakuummantelraum und der Entladungsraum voneinander 
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 ander getrennt, so dringen   Ladungsträger   in den Vakuummantelraum ein und verursachen Durchschläge der inneren Wand. 



   Die Erfindung gibt eine Röntgenröhre, die   vollkommen   durchschlagsicher und leicht herzustellen ist und deren Aussenwand keine hohen Spannungen aufweist. Im Sinne der Erfindung wird die Röntgenröhre als zylindrische Doppelwandröhre ausgebildet, deren innere Wandung die an sich bekannten Metallbelegungen aufweist und deren Vakuummantelraum einseitig mit dem Entladungsraum in Verbindung stellt. Diese Ausbildung bietet eine Reihe besonderer Vorteile. Insbesondere ist diese Röhre noch wesentlich durchschlagsicherer als die bisher   bekanntgewordene Röhrenform.   Die Herstellung der Röhre ist infolge der Verbindung zwischen beiden Vakuumräumen und wegen der nur einseitigen Verschmelzung zwischen der Innen-und Aussenwand nahezu ebenso einfach wie die der gewöhnlichen   Röntgenröhren.   



  Der Vakuummantelraum erlaubt   es,   geerdete Metallteile ausserordentlich nahe   heranzubringen.   und es ist sogar möglich, die Röhre unmittelbar mit einem geerdeten Metallmantel zu umgeben. Schliesslich verhindern die   metallischen   Belegungen   der Innenwandung   die Ansammlung verschiedener elektrischer   Aufladungen   auf Aussen-und Innenseite dieser Wandung und damit einen   Durchschlag.   



   In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der   Rühre nach der Erfindung   dargestellt. 



  Es ist dabei   1/1   die äussere Wandung, die die Röhre und den Vakuummantelraum umschliesst. Die innere Wandung trägt auf beiden Seiten metallische Belegungen   (t'und a". Sie   ist auf der einen Seite e mit der äusseren Wandung verschmolzen, während auf der andern Seite 

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 EMI2.1 
   möglichst   verhindert wird. Die metallischen Belegungen a' und a'' sind so kurz bemessen. dass an den Stellen e und f nur Glas an   Glas stösst   und daher stärkere elektrische Spannungen vermieden werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
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 verbundenen. von den Elektroden gegen Hochspannung getrennten Innen- und Aussenbelegungen umgeben ist, und durch eine weitere, diese erste Wand umgebende   äussere   Wand, die als vakuumdichte Hülle der Röhre dient und mit der inneren Wand einen   Vakuummantelraum   bildet, wobei der innere Wandungsteil auf der einen Seite mit der äusseren Wandung verschmolzen ist und auf der andern Seite einen gegenüber der äusseren   Wandung     si) ge-   ringen Abstand aufweist, dass keine schädlichen Ladungsträger in den Mantelraum eindringen   können.   
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Claims (1)

  1. geführt ist, dass die äussere Röhrenwandung in die Nähe von geerdeten Teilen gebracht uder von einem geerdeten Metallmantel umgeben werden kann. EMI2.4
AT141230D 1930-10-28 1931-10-26 Röntgenröhre. AT141230B (de)

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