AT138524B - Anordnung zur Verstärkungsregelung. - Google Patents

Anordnung zur Verstärkungsregelung.

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AT138524B
AT138524B AT138524DA AT138524B AT 138524 B AT138524 B AT 138524B AT 138524D A AT138524D A AT 138524DA AT 138524 B AT138524 B AT 138524B
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  Anordnung zur Verstärkungsregelung. 



   Für die Verstärkung eines gesteuerten Entladungssystems ist im wesentlichen die Steilheit der verwendeten Röhren massgebend. Um die Verstärkung zu regeln, hat man daher Röhren gebaut, bei denen sich die Steilheit längs weiter Teile der Charakteristik ändert, so dass durch Verlegen des Arbeitspunktes das System mit verschiedener Steilheit arbeitet. Verstärkeranordnungen mit regelbarer Emp-   findliehkeit   sehen häufig Benutzung soleher sogenannten Exponentialröhren vor. Ein Nachteil solcher Anordnungen liegt darin, dass durch das Arbeiten auf gekrümmten Charakteristiken Verzerrungen im Nutzstromkreis auftreten.

   Soll eine Verstärkungsänderung erfolgen, ohne dass Verzerrungen auftreten, so müssen Anordnungen benutzt werden, bei denen man auf einer linearen Charakteristik arbeitet und bei denen die Steilheit dieser Charakteristik unter Wahrung ihrer Linearität einstellbar ist. Solche Anordnungen bilden den Gegenstand der Erfindung. 



   Wie das   Ausführungsbeispiel   der Abbildung zeigt, sind gemäss der Erfindung zwei Röhren 1 und   1I   
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 
 
 EMI1.6 
 
 EMI1.7 
 Verwendung einer derartigen Anordnung könnte in der Weise erfolgen, dass die zu verstärkende Wechselspannung an das Steuergitter des Systems   I   gelegt wird, dass als Nutzstromkreis der Anodenstrom des 
 EMI1.8 
 der   Verstärkung durch   Einstellung der Steuergitterspannung des Systems II erfolgt. 



   Es sind   selbstverständlich   andere Ausführungsformen denkbar, insbesondere können die Vorgänge der Steuerung des Gesamtstromes und der Stromverzweigung auch bei Magnetron-Anordnungen angewendet werden. 



   Anstatt zwei Verstärkerröhren in Serie miteinander zu benutzen,   können   gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die beiden in Serie liegenden Entladungsstreeken, von denen die eine in ihrem Gesamtstrom, und die zweite in ihrer Stromverteilung auf mehreren Elektroden gesteuert wird, auch in einem Entladungsgefäss untergebracht sein, wobei zur Heitzung der beiden Kathoden ein   gemein-   samer Heizkörper dienen kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 in Serie geschaltet sind, und dass in der einen, von den zu verstärkenden Strömen direkt gesteuerten Ent. ladungsstrecke der die Anordnung durchfliessende Gesamtstrom, in der mit derselben in Serie liegenden Entladungsstrecke die Verteilung des Gesamtstromes auf zwei oder mehrere Elektroden einstellbar ist, wobei der Ausgangswiderstand in einem der Verzweigungsstromkreise liegt. EMI2.2 EMI2.3
AT138524D 1932-11-05 1933-10-19 Anordnung zur Verstärkungsregelung. AT138524B (de)

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